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Inhalt dieses Artikels
- CUPRA Raval Basismodell 2026: der Einstieg ab 25.950 Euro kommt doch
- Kurzantwort
- Was kostet das CUPRA Raval Basismodell?
- Wann kommt das CUPRA Raval Basismodell?
- Warum viele dachten, das CUPRA Raval Basismodell sei gestrichen
- Welche Leistung hat das CUPRA Raval Basismodell?
- CUPRA Raval Basismodell oder Plus: was 3.900 Euro Unterschied bringen
- Wie sich der CUPRA Raval Einstiegspreis seit April 2026 verändert hat
- Was der Modelljahrwechsel wirklich gebracht hat
- Was das CUPRA Raval Basismodell im Monat kostet
- Lohnt sich das Warten auf das Basismodell?
- Was beim Basismodell noch offen ist
- Für wen das CUPRA Raval Basismodell passt
- Quellen und weiterführende Informationen
- Update-Hinweis (Stand: 12.08.2026)
CUPRA Raval Basismodell 2026: der Einstieg ab 25.950 Euro kommt doch
Im Mai 2026 sah es für einige Wochen so aus, als hätte CUPRA den günstigen Raval stillschweigend beerdigt. Die fest zusammengestellten Startausgaben verschwanden, im Konfigurator standen nur noch Linien ab 34.790 Euro, und vom beworbenen Einstieg ab 25.950 Euro war nichts mehr zu sehen.
Diese Lesart hat sich nicht bestätigt. Das Basismodell ab 25.950 Euro steht weiterhin in den offiziellen Listen und ist für September 2026 vorgesehen. Dazwischen hat CUPRA am 14. Juli 2026 eine weitere Linie eingeschoben: den Plus ab 29.850 Euro. Aus zwei bestellbaren Linien sind damit drei geworden, und mit dem Basismodell werden es vier.
Dieser Beitrag zeichnet nach, was seit April 2026 wirklich passiert ist, und ordnet ein, welche Linie für wen die richtige ist. Wo etwas noch nicht belegt ist, steht das ausdrücklich dabei.
Kurzantwort
Was kostet das CUPRA Raval Basismodell?
Der CUPRA Raval Einstiegspreis liegt bei ab 25.950 Euro, inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und zuzüglich Überführungskosten. Dieser Wert steht sowohl auf der Herstellerseite als auch im Datenblatt des ADAC, das die Linie mit dem Zusatz „ab 09/26” führt.
Damit ist das Basismodell die günstigste der vier Linien. Die Abstände nach oben sind übersichtlich:
| Linie | Preis ab | Leistung | Akku | Bestellbar |
|---|---|---|---|---|
| Raval (Basis) | 25.950 € | 85 kW (116 PS) | 37 kWh | ab September 2026 |
| Plus | 29.850 € | 99 kW (135 PS) | 37 kWh | ja, seit 14.07.2026 |
| Endurance | 34.790 € | 155 kW (211 PS) | 52 kWh | ja |
| VZ | 39.990 € | 166 kW (226 PS) | 52 kWh | ja |
Alle Beträge sind unverbindliche Preisempfehlungen (UVP) des Herstellers für das Modelljahr 2027, nach Angaben von CUPRA Deutschland, Stand der Werte: 14.07.2026. Verbindlich sind die Angaben im offiziellen Konfigurator.
Wichtig für die Rechnung: Die staatliche E-Auto-Förderung 2026 bringt je nach zu versteuerndem Einkommen und Kinderzahl zwischen 3.000 und 6.000 Euro. Beim Basismodell sinkt der Betrag, der am Ende wirklich bezahlt wird, damit rechnerisch auf 19.950 bis 22.950 Euro. Das ist für ein neues Elektroauto mit fünf Sitzplätzen ein bemerkenswerter Wert. Die Bedingungen erklärt der Beitrag zur E-Auto-Förderung 2026 in Deutschland.
Wann kommt das CUPRA Raval Basismodell?
Vorgesehen ist September 2026. So steht es auf der Herstellerseite und im ADAC-Datenblatt. Einen genauen Tag hat CUPRA bislang nicht genannt, und ein Datum sollte man deshalb auch nicht in die eigene Planung schreiben.
Zur Einordnung: Die Serienproduktion im spanischen Werk Martorell läuft seit Anfang Juni 2026. Das Werk fertigt also bereits, nur eben zunächst die höheren Linien. Wann die ersten Kundenfahrzeuge übergeben werden, hat CUPRA für keine der Linien mitgeteilt. Im Netz kursieren konkrete Termine, die aus Foren und Einzelgesprächen stammen. Das sind keine belastbaren Auskünfte.
Was sich dagegen belegen lässt: Die Nachfrage ist hoch. CUPRA plant nach eigenen Angaben über 30.000 Auslieferungen des Raval allein für 2026 und meldet Bestelleingänge deutlich über den Erwartungen. Hohe Nachfrage bedeutet in aller Regel längere Wartezeiten. Was zur Lieferzeit tatsächlich belegt ist, ordnet der Beitrag zur Lieferzeit des CUPRA Raval ein.
Warum viele dachten, das CUPRA Raval Basismodell sei gestrichen
Der Eindruck war nachvollziehbar, und er hat einen konkreten Auslöser. Zum Marktstart im April 2026 bot CUPRA drei fest zusammengestellte Startausgaben an. Sie hießen Dynamic, Dynamic Plus und VZ Extreme, hatten eine vorgegebene Ausstattung und kosteten ab 37.250 Euro. Der beworbene Einstieg von 25.950 Euro gehörte zu keiner dieser Ausgaben, sondern zu einer Linie, die es damals noch gar nicht zu bestellen gab.
Am 13. Mai 2026 hat CUPRA die drei Startausgaben gestrichen und durch frei wählbare Linien ersetzt. Übrig blieben im Konfigurator zunächst nur Endurance und VZ, beide mit dem großen Akku, beide ab 34.790 Euro. Für rund zwei Monate gab es damit tatsächlich keinen günstigen Raval zu bestellen.
Wer in dieser Zeit hingeschaut hat, musste den Schluss ziehen, der Einstieg sei weggefallen. Erst der 14. Juli 2026 hat das Bild wieder gerade gerückt: Seitdem steht die Linie Plus ab 29.850 Euro im Programm, und das Basismodell ist für September angekündigt. Der Einstieg war also nie gestrichen, er war nur noch nicht da.
Welche Leistung hat das CUPRA Raval Basismodell?
Das Basismodell leistet 85 Kilowatt, umgerechnet 116 PS. Damit ist es die schwächste der vier Linien und liegt 14 Kilowatt unter dem Plus. Für ein gut vier Meter langes Stadtauto ist das eine sinnvolle Auslegung: Ein Elektromotor liefert sein Drehmoment sofort, weshalb sich auch 116 PS im Stadtverkehr spürbar kräftiger anfühlen als dieselbe Zahl bei einem Verbrenner.
Was 116 PS im Alltag bedeuten, lässt sich gut einordnen. Ein VW Polo mit dem verbreiteten 1,0-Liter-Benziner leistet 95 PS, die stärkere Ausbaustufe 116 PS. Der Raval liegt also auf dem Niveau der kräftigeren Variante — allerdings mit dem Unterschied, dass die volle Kraft schon beim Antippen des Pedals anliegt und nicht erst bei höherer Drehzahl. Beim Anfahren an der Ampel und beim Überholen innerorts fühlt sich das deutlich souveräner an, als die Zahl vermuten lässt. Erst auf der Autobahn, wo der Luftwiderstand dominiert, macht sich die geringere Leistung bemerkbar.
Die restliche Technik teilt sich das Basismodell mit der Linie Plus. Der Akku fasst 37 Kilowattstunden nutzbar aus 38,5 Kilowattstunden gesamt und ist in Lithium-Eisenphosphat-Bauart ausgeführt, kurz LFP. Diese Zellart speichert weniger Energie je Kilogramm als die aufwendigere Bauart im Endurance, verträgt dafür aber regelmäßiges Vollladen ohne Nachteile. Für ein Auto, das überwiegend an der eigenen Steckdose hängt, ist das ein praktischer Vorteil.
Am Schnelllader nimmt der kleine Akku bis zu 88 Kilowatt. Von 10 auf 80 Prozent dauert das rund 23 Minuten. Zu Hause lädt er mit 11 Kilowatt in etwa vier Stunden voll. Der Kofferraum fasst wie bei allen Linien 441 Liter.
Offen ist die Reichweite. Für die 85-kW-Version gibt es bislang keinen veröffentlichten Wert. Die Linie Plus mit demselben Akku kommt auf 305 bis 328 Kilometer. Ein ähnlicher Bereich ist plausibel, belegt ist er nicht. Wer die Akkugrößen direkt vergleichen will, findet die Gegenüberstellung im Beitrag zum Reichweiten-Vergleich zwischen 37 und 52 Kilowattstunden.
CUPRA Raval Basismodell oder Plus: was 3.900 Euro Unterschied bringen
Diese Frage stellt sich ab September für viele. Beide Linien teilen sich den Akku, die Karosserie, den Kofferraum und die Ladetechnik. Der Unterschied liegt in zwei Punkten.
Kraft. 85 gegenüber 99 Kilowatt. Die Linie Plus beschleunigt in 9,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und fährt maximal 160 km/h. Für das Basismodell sind diese Werte nicht veröffentlicht, sie dürften etwas darunter liegen. Im Stadtverkehr merkt man den Unterschied kaum, beim Auffahren auf die Autobahn eher.
Verfügbarkeit. Der Plus lässt sich heute bestellen, das Basismodell erst ab September. Wer nicht warten will, hat schlicht keine Wahl.
Nüchtern gerechnet sind 3.900 Euro für 14 Kilowatt viel Geld. Wer wirklich nur pendelt und einkauft, fährt mit dem Basismodell genauso gut und spart. Wer regelmäßig Autobahn fährt oder das Auto voll beladen bewegt, wird die Mehrleistung des Plus zu schätzen wissen. Die Linie Plus im Detail beschreibt der Beitrag zum CUPRA Raval Plus mit Preis und Reichweite.
Wer mehr Reichweite braucht, landet ohnehin bei den großen Akkus. Was deren Aufpreis bringt, rechnet der Beitrag zum CUPRA Raval Endurance vor, die sportlichste Linie beschreibt der Beitrag zum CUPRA Raval VZ mit 226 PS.
Wie sich der CUPRA Raval Einstiegspreis seit April 2026 verändert hat
Drei Einschnitte in vier Monaten — das ist selbst für einen Marktstart viel Bewegung.
9. April 2026: Weltpremiere in Barcelona, Bestellstart mit drei fest zusammengestellten Startausgaben ab 37.250 Euro. Der Einstiegspreis von 25.950 Euro wird beworben, ist aber noch nicht bestellbar.
13. Mai 2026: Die drei Startausgaben werden gestrichen. An ihre Stelle treten die frei wählbaren Linien Endurance ab 34.790 Euro und VZ ab 39.990 Euro. Damit gibt es zwar mehr Freiheit bei der Ausstattung, aber vorübergehend keinen günstigen Raval.
Anfang Juni 2026: Die Serienproduktion in Martorell läuft an, gemeinsam mit dem technisch verwandten VW ID. Polo. Details dazu stehen im Beitrag zum Produktionsstart in Martorell.
14. Juli 2026: Die Linie Plus ab 29.850 Euro wird geöffnet. Zum ersten Mal ist damit ein Raval mit dem kleinen Akku bestellbar.
Ab September 2026: Das Basismodell ab 25.950 Euro soll folgen. Dann sind alle vier Linien im Programm.
Für Käufer heißt das vor allem eines: Wer sich im Frühjahr informiert hat und seitdem nicht mehr hingeschaut hat, hat einen veralteten Stand. Zwei der vier Linien gab es damals noch nicht.
Was der Modelljahrwechsel wirklich gebracht hat
Der 13. Mai 2026 wird oft als Preiserhöhung gelesen. Das trifft die Sache nicht. Was passiert ist, war ein Wechsel der Verkaufslogik: weg von fest geschnürten Paketen, hin zu frei wählbarer Ausstattung.
Konkret bedeutet das für die Ausstattung: Statt eine vorgegebene Zusammenstellung zu kaufen, wählt man Lackierung, Räder und Pakete einzeln. Wer bestimmte Dinge nicht braucht, zahlt sie auch nicht. Wer im Netz noch die alten Preise von 37.250, 41.605 oder 46.525 Euro findet, sieht einen Stand vom Frühjahr, den es nicht mehr gibt.
Zugleich ist das Preisbild dadurch einfacher geworden. Bis Mai standen zwei Preislisten nebeneinander — eine für die Startausgaben, eine für die freien Linien. Heute gibt es nur noch eine. Alle Preise und Ausstattungspakete im Detail führt der Beitrag zum CUPRA Raval Modelljahr 2027 auf, die Bestelllogik erklärt der Beitrag zum CUPRA Raval Bestellstart.
Was das CUPRA Raval Basismodell im Monat kostet
Beim günstigsten Modell einer Baureihe zählt nicht nur der Kaufpreis, sondern was danach jeden Monat abgeht. Hier schneidet der Raval gut ab.
Strom. Für die Linie Plus mit demselben Akku nennt der Hersteller 13,8 bis 15,0 Kilowattstunden je 100 Kilometer nach der genormten Messung. Beim Laden kommen rund zehn bis fünfzehn Prozent Verluste dazu, weil nicht alles, was durch den Zähler läuft, auch im Akku ankommt. Realistisch sind also 16 bis 18 Kilowattstunden ab Steckdose. Bei einem Haushaltsstrompreis von 35 Cent kostet das 5,60 bis 6,30 Euro je 100 Kilometer. Auf 12.000 Kilometer im Jahr gerechnet sind das rund 670 bis 760 Euro, also etwa 56 bis 63 Euro im Monat.
Zum Vergleich: Ein Kleinwagen mit Benzinmotor braucht auf derselben Strecke gut sechs Liter, was bei 1,75 Euro je Liter rund 10,50 Euro je 100 Kilometer ergibt. Der Raval fährt also für etwa die Hälfte.
Steuer. Reine Elektroautos sind von der Kfz-Steuer befreit. Die Befreiung läuft zehn Jahre ab Erstzulassung, längstens bis Ende 2030.
Wartung. Ein Elektroantrieb hat weniger bewegliche Teile als ein Verbrenner. Es entfallen Ölwechsel, Zündkerzen, Zahnriemen und Auspuffanlage. Bremsen halten länger, weil beim Verzögern ein großer Teil der Arbeit vom Motor übernommen wird. Was in der Werkstatt trotzdem regelmäßig ansteht, sind Bremsflüssigkeit, Innenraumfilter, Reifen und die Prüfung der Starkstromanlage (also aller Bauteile, die mit der hohen Spannung des Antriebsakkus arbeiten). Diese Prüfung darf nur eine dafür geschulte Fachkraft durchführen, weshalb sie nicht in jeder freien Werkstatt möglich ist.
Ein Punkt, der beim günstigsten Modell besonders zählt: Reifen sind bei Elektroautos ein spürbarer Kostenblock. Das höhere Gewicht und das sofort anliegende Drehmoment beanspruchen sie stärker als bei einem gleich großen Verbrenner. Mit rund 1.589 Kilogramm Leergewicht liegt der Raval für seine Größe zwar nicht extrem hoch, wer aber die größeren Räder wählt, zahlt beim Ersatz deutlich mehr. Bei einem Auto, das über den Preis gekauft wird, lohnt es sich, das mitzudenken.
Versicherung. Die liegt bei Elektroautos nicht automatisch niedriger. Welche Typklassen für den Raval gelten und womit zu rechnen ist, ordnet der Beitrag zu den Versicherungskosten des CUPRA Raval ein.
Lohnt sich das Warten auf das Basismodell?
Das lässt sich nüchtern beantworten, wenn man drei Dinge gegeneinander stellt.
Für das Warten spricht der Preis. 3.900 Euro Unterschied zur Linie Plus sind bei einem Auto dieser Klasse spürbar. Mit der staatlichen Förderung landet das Basismodell rechnerisch bei knapp 20.000 bis 23.000 Euro.
Gegen das Warten spricht die Unsicherheit. September ist eine Angabe des Herstellers, kein zugesagter Termin. Wann danach ausgeliefert wird, ist offen. Wer bis dahin ein Auto braucht, wartet also möglicherweise deutlich länger als bis September.
Und es spricht etwas gegen das Warten, das oft übersehen wird: Zur Reichweite des Basismodells gibt es bislang keinen Wert. Wer auf eine bestimmte Kilometerzahl angewiesen ist, kauft die Katze im Sack.
Unterm Strich: Wer Zeit hat, in der Stadt fährt und auf den Preis schaut, wartet sinnvoll. Wer bald losfahren will, greift zum Plus. Wer viel Strecke macht, ist bei keiner der beiden kleinen Linien richtig. Sofort verfügbare Alternativen ordnet der Beitrag CUPRA Raval warten oder Alternative ein, den Vergleich zum Schwestermodell liefert der Beitrag zum Vergleich zwischen CUPRA Raval und VW ID. Polo.
Was beim Basismodell noch offen ist
Ehrlichkeit gehört zu einer Kaufberatung, deshalb hier ausdrücklich das, was noch nicht feststeht.
Die Reichweite. Kein veröffentlichter Wert für die 85-kW-Version. Die Linie Plus schafft 305 bis 328 Kilometer mit demselben Akku.
Die Fahrwerte. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung sind nicht angegeben.
Die Serienausstattung. Welche Pakete beim Basismodell mitkommen und welche Aufpreis kosten, ist nicht veröffentlicht. Erfahrungsgemäß fällt die Grundausstattung der günstigsten Linie schlanker aus. Was in den höheren Linien enthalten ist, zeigt der Beitrag zur CUPRA Raval Ausstattung und den Versionen.
Der genaue Termin. „Ab September” ist alles, was vorliegt.
Die Anhängelast. Für die Linie Plus sind 500 Kilogramm angegeben, gebremst wie ungebremst. Ob das Basismodell überhaupt eine Freigabe bekommt, ist offen. Wer einen Anhänger ziehen will, braucht ohnehin den großen Akku — dazu der Beitrag zur Anhängerkupplung und Anhängelast beim CUPRA Raval.
Für wen das CUPRA Raval Basismodell passt
Das Basismodell zielt auf eine klare Gruppe: Menschen, die ein zweites Auto für kurze Wege suchen und dafür kein großes Budget einsetzen wollen. Stadtverkehr, Einkauf, Pendelstrecken bis rund 40 Kilometer, geladen wird zu Hause. In diesem Profil sind 116 PS und rund 300 Kilometer völlig ausreichend, und der Preis ist das stärkste Argument.
Nicht passend ist es in drei Fällen. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, braucht den 52-kWh-Akku. Wer einen Anhänger zieht, ebenfalls. Und wer sein Auto bald braucht, kann nicht bis September und darüber hinaus warten.
Ein Neuwagen wird über einen Vertragshändler der Marke bestellt. Wer heute ein fahrbereites Elektroauto sucht, findet im geprüften Gebrauchtwagenbestand sofort verfügbare Fahrzeuge. Für Wartung, Inspektion und Service an bestehenden Fahrzeugen der Marke ist der CUPRA Service in Wiesloch die Anlaufstelle in der Region.
Quellen und weiterführende Informationen
Preise und Verfügbarkeit stammen von CUPRA Deutschland. Die technischen Angaben je Linie sind gegen die Datenblätter des ADAC geprüft: Basismodell mit 85 kW, Plus mit 37 kWh, Endurance mit 52 kWh und VZ mit 226 PS. Dass die drei Startausgaben ausgelaufen sind, zeigen deren ADAC-Einträge mit dem Zeitraum 06/26 bis 06/26. Die Absatzplanung für 2026 nennt ElektroQuatsch in einem Bericht vom 22. Juli 2026. Eine unabhängige Fahreinschätzung liefert der ADAC-Fahrbericht zum Raval.
Update-Hinweis (Stand: 12.08.2026)
Dieser Beitrag stand bis zum 12. August 2026 auf einem überholten Stand und ging davon aus, der Einstieg ab 25.950 Euro sei mit dem Modelljahrwechsel entfallen. Das trifft nicht zu. Das Basismodell mit 85 kW (116 PS) und dem 37-kWh-Akku ist ab September 2026 vorgesehen und steht weiterhin mit ab 25.950 Euro in den offiziellen Listen. Seit dem 14. Juli 2026 gibt es zusätzlich die Linie Plus ab 29.850 Euro mit 99 kW (135 PS) und 305 bis 328 Kilometern Reichweite. Bestellbar sind derzeit Plus, Endurance ab 34.790 Euro und VZ ab 39.990 Euro. Die drei Startausgaben wurden am 13. Mai 2026 gestrichen, ihre Preise von 37.250, 41.605 und 46.525 Euro gelten nicht mehr. Der CUPRA Tribe Bonus über 3.000 Euro lief am 30. Juni 2026 aus. Offen bleiben die Reichweite und die Fahrwerte des Basismodells, seine Serienausstattung, der genaue Starttermin und der Zeitpunkt der ersten Kundenauslieferungen. Stand der Werte: 14.07.2026.
Häufige Fragen
Was kostet das CUPRA Raval Basismodell?
Das Basismodell des CUPRA Raval steht mit ab 25.950 Euro in den offiziellen Listen. Der Preis versteht sich inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und zuzüglich Überführungskosten. Bestellbar ist diese Linie noch nicht, sie ist ab September 2026 vorgesehen.
Wann kommt das CUPRA Raval Basismodell?
Nach den Angaben von CUPRA und dem ADAC-Datenblatt ist das Basismodell ab September 2026 verfügbar. Bis dahin ist die Linie Plus ab 29.850 Euro der günstigste bestellbare Raval. Einen genauen Tag hat CUPRA bislang nicht genannt.
Welche Leistung hat das CUPRA Raval Basismodell?
Das Basismodell leistet 85 Kilowatt, also 116 PS. Damit ist es die schwächste der vier Linien. Zum Vergleich: Die Linie Plus darüber bringt 99 Kilowatt (135 PS), der Endurance 155 Kilowatt (211 PS) und der VZ 166 Kilowatt (226 PS).
Gibt es den CUPRA Raval noch für 25.950 Euro?
Ja. Der Preis steht weiterhin in den offiziellen Listen für das Basismodell mit dem 37-kWh-Akku. Im Mai 2026 wirkte es kurzzeitig so, als sei dieser Einstieg gestrichen, weil die fest zusammengestellten Startausgaben entfielen und nur die teureren Linien im Konfigurator blieben.
Welcher CUPRA Raval ist aktuell der günstigste?
Der günstigste bestellbare Raval ist seit dem 14. Juli 2026 die Linie Plus ab 29.850 Euro. Sie hat 99 Kilowatt und den kleinen Akku mit 37 Kilowattstunden nutzbarer Kapazität. Das Basismodell ab 25.950 Euro liegt darunter, lässt sich aber erst ab September bestellen.
Welchen Akku hat das CUPRA Raval Basismodell?
Es nutzt denselben Akku wie die Linie Plus: 37 Kilowattstunden nutzbar aus 38,5 Kilowattstunden gesamt, in Lithium-Eisenphosphat-Bauart. Diese Zellart verträgt regelmäßiges Vollladen gut. Geladen wird mit bis zu 88 Kilowatt Gleichstrom, das bringt 10 bis 80 Prozent in rund 23 Minuten.
Wie weit kommt das CUPRA Raval Basismodell?
Einen offiziellen Reichweitenwert für die 85-kW-Version gibt es bislang nicht. Die Linie Plus mit demselben Akku schafft 305 bis 328 Kilometer nach der genormten Messung. Für das Basismodell ist ein ähnlicher Bereich zu erwarten, bestätigt ist er aber nicht.
Lohnt sich das Warten auf das CUPRA Raval Basismodell?
Das hängt vom Zeitplan ab. Wer bis mindestens September warten kann und wirklich nur kurze Strecken fährt, spart 3.900 Euro gegenüber der Linie Plus. Wer eher losfahren will oder etwas mehr Kraft möchte, ist mit dem Plus besser bedient. Beide teilen sich denselben Akku.
Was ist aus den ersten Startausgaben des CUPRA Raval geworden?
Die drei fest zusammengestellten Startausgaben wurden am 13. Mai 2026 gestrichen. Sie kosteten ab 37.250 Euro und waren in der Ausstattung vorgegeben. An ihre Stelle traten die frei wählbaren Linien, bei denen sich Lackierung, Räder und Pakete einzeln zusammenstellen lassen.
Bekomme ich beim CUPRA Raval eine Kaufprämie?
Vom Hersteller nicht. Der CUPRA Tribe Bonus über 3.000 Euro lief am 30. Juni 2026 aus und wurde nicht verlängert. Es bleibt die staatliche E-Auto-Förderung, die je nach zu versteuerndem Einkommen und Kinderzahl zwischen 3.000 und 6.000 Euro bringt.