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Inhalt dieses Artikels
- CUPRA Raval Innenraum 2026: Cockpit, Display, Sitze und Ausstattung im Detail
- Kurzantwort
- Wie sieht der Innenraum des CUPRA Raval aus?
- Welches Display hat der CUPRA Raval?
- Hat der CUPRA Raval Sportsitze?
- Welche Interieur-Welten gibt es beim CUPRA Raval?
- Welche Ausstattung und Assistenzsysteme bietet der CUPRA Raval?
- CUPRA Raval Versionen: Endurance, VZ und das Basismodell
- Wie alltagstauglich ist der CUPRA Raval innen?
- Wie bedient man das Infotainment im CUPRA Raval?
- CUPRA Raval Innenraum gegen Škoda Epiq und VW ID. Polo
- Für wen lohnt sich der CUPRA Raval Innenraum besonders?
- Quellen und weiterführende Informationen
- Update-Hinweis (Stand: 06.07.2026)
CUPRA Raval Innenraum 2026: Cockpit, Display, Sitze und Ausstattung im Detail
Der Innenraum ist beim CUPRA Raval einer der wichtigsten Kaufgründe, weil sich genau hier der sportliche Markencharakter zeigt. Wer sich in den Raval setzt, sitzt nicht in einem nüchternen Elektro-Kleinwagen, sondern in einem fahrerorientierten Cockpit mit großem Display, Sportsitzen und einem eigenständigen Lichtkonzept. Genau diese Mischung hebt den Raval von vielen günstigeren Elektroautos ab und macht den Innenraum zu einem echten Argument.
Wichtig für die Einordnung: Zum Marktstart waren ursprünglich drei sogenannte Launch Editions geplant. CUPRA hat dieses Konzept aber im Mai 2026 geändert. Statt der fest geschnürten Launch Editions gibt es heute die frei konfigurierbaren Linien Endurance und VZ, dazu ab September das günstige Basismodell. Die Innenraum-Ausstattung, um die es in diesem Beitrag geht, gilt weiterhin und lässt sich nun individuell zusammenstellen.
Dieser Beitrag erklärt in einfacher Sprache, was der CUPRA Raval innen bietet: die Displays, das Lenkrad, die Sitze, die Interieur-Welten und die wichtigsten Komfort- und Assistenzsysteme. Wer zuerst den kompletten Überblick zum Modell sucht, findet ihn im Beitrag zum CUPRA Raval 2026: Preis, Reichweite und technische Daten.
Kurzantwort
Wie sieht der Innenraum des CUPRA Raval aus?
Der erste Eindruck im CUPRA Raval ist klar sportlich und aufgeräumt. CUPRA spricht von einem fahrerorientierten Innenraum, und das merkt man sofort. Die wichtigsten Bedienelemente sind auf den Fahrer ausgerichtet, die Linienführung ist klar und die Materialien wirken hochwertiger, als man es in dieser Preisklasse erwartet. Ein besonderes Detail ist die schwebende Mittelkonsole, unter der zusätzlicher Stauraum entsteht. Das schafft ein luftiges Gefühl und nutzt den Platz clever aus.
Prägend sind die CUPRA-typischen Akzente in Kupfer, die sich an Lüftungsdüsen, Nähten und Bedienelementen wiederfinden. Sie geben dem Innenraum einen eigenständigen Charakter und heben ihn von den nüchterneren Schwestermodellen ab. Das Ambientelicht lässt sich in verschiedenen Farben einstellen und unterstreicht abends die sportliche Stimmung. Insgesamt wirkt der Innenraum modern, digital und trotzdem nicht überladen.
Praktisch bleibt der Raval dabei alltagstauglich. Trotz der kompakten Außenmaße bietet er fünf Sitzplätze, brauchbaren Platz im Fond und einen ordentlichen Kofferraum. Der Innenraum ist also nicht nur schön anzusehen, sondern auch im täglichen Gebrauch durchdacht. Genau diese Kombination aus Emotion und Nutzen ist es, die den Raval für viele so interessant macht.
Welches Display hat der CUPRA Raval?
Das digitale Herzstück des Innenraums sind die beiden Bildschirme. Zentral auf dem Armaturenbrett sitzt ein großes Infotainment-Display mit 12,9 Zoll Bildschirmdiagonale. Davor, direkt im Blickfeld des Fahrers, liegt ein separates Fahrerdisplay mit 10,25 Zoll. Diese Aufteilung ist typisch für moderne Elektroautos und sorgt dafür, dass wichtige Fahrinformationen und das Infotainment klar getrennt bleiben.
Technisch setzt CUPRA beim Infotainment auf ein neues, Android-basiertes Betriebssystem. Die hohe Pixeldichte sorgt für ein scharfes, detailreiches Bild, das über dem liegt, was viele Autos in dieser Klasse bieten. Bedient wird über den Touchscreen, über physische Tasten am Lenkrad und über die Sprachsteuerung. Wichtig für den Alltag: Häufig genutzte Funktionen wie die Klimasteuerung bleiben gut erreichbar, damit man beim Fahren nicht in Menüs suchen muss.
Für die Vernetzung mit dem Smartphone sind die üblichen Standards an Bord. So lassen sich Navigation, Musik und Nachrichten bequem über das eigene Handy nutzen. Wer die Bedienung und die Software im Detail testen möchte, sollte das bei einer Sitzprobe ausprobieren, denn die Bedienlogik ist Geschmackssache. Insgesamt gehört das Display-Setup zu den modernsten Angeboten in der Klasse der kompakten Elektroautos.
Hat der CUPRA Raval Sportsitze?
Die Sitze sind ein zentrales Element des sportlichen Auftritts. In den höheren Versionen bietet CUPRA die sogenannten CUPBucket-Sportsitze an. Sie haben einen ausgeprägten Seitenhalt und sorgen dafür, dass man auch bei sportlicher Fahrweise gut im Sitz gehalten wird. Optisch fallen die speziellen 3D-Strick-Bezüge und teils 3D-gedruckte Elemente auf, die den Sitzen einen eigenen Charakter geben. Diese Sitze sind ein echtes Markenzeichen von CUPRA und im Kleinwagen-Segment eine Besonderheit.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit setzt CUPRA Akzente. In bestimmten Interieur-Welten sind die zentralen Sitzflächen aus Stoffen gefertigt, die zu 100 Prozent aus recyceltem Material bestehen. Damit verbindet der Raval sportlichen Komfort mit einem bewussteren Materialeinsatz. Für viele Käufer ist das ein zusätzliches Argument, weil es zeigt, dass ein sportliches Auto und nachhaltige Materialien kein Widerspruch sein müssen.
Das Lenkrad passt zum sportlichen Konzept. Es ist unten abgeflacht und bietet neben den klassischen Tasten auch besondere Satelliten-Tasten für die Fahrmodi sowie einen Boost-Button, mit dem sich kurzfristig die volle Leistung abrufen lässt. Über Paddel am Lenkrad lässt sich außerdem die Stärke der Rekuperation einstellen, also der Rückgewinnung von Bremsenergie. So kann man das Fahrverhalten stark an die eigenen Vorlieben anpassen.
Welche Interieur-Welten gibt es beim CUPRA Raval?
Ein Highlight bei der Innenraum-Gestaltung sind die verschiedenen Interieur-Welten. CUPRA bietet für den Raval mehrere Ausstattungswelten an, darunter Pulse, Immersive, Feel und Ahead. Sie unterscheiden sich in Materialien, Farben und Oberflächen und reichen von betont sportlich bis hochwertig und modern. Damit lässt sich der Innenraum deutlich stärker an den eigenen Geschmack anpassen, als es in der Klasse der günstigen Elektroautos sonst üblich ist.
Die Welt Pulse ist die betont sportliche Variante mit auffälligen Akzenten und den recycelten Sitzbezügen. Andere Welten setzen stärker auf Ruhe, hochwertige Materialien oder ein besonders technisches Ambiente. Weil die Wahl der Interieur-Welt einen großen Einfluss auf die Wirkung des Innenraums hat, lohnt es sich, die Optionen vor der Bestellung in Ruhe zu vergleichen. Ein Innenraum, der zum eigenen Stil passt, sorgt langfristig für mehr Freude am Auto.
Ergänzt werden die Welten durch das neuartige Lichtkonzept, das CUPRA Smart Light nennt. Dabei wird das Licht im Innenraum zu einer Art Kommunikations-Ebene zwischen Auto und Fahrer. Es gibt zum Beispiel visuelle Rückmeldungen zu Assistenzsystemen wie dem Totwinkel-Warner. Ein besonderes Detail sind animierte Projektionen, die auf die Türverkleidungen geworfen werden. Solche Features sind in dieser Klasse selten und unterstreichen den Anspruch des Raval, mehr zu sein als ein günstiger Stromer.
Welche Ausstattung und Assistenzsysteme bietet der CUPRA Raval?
Neben Design und Displays zählt die konkrete Ausstattung. Der Raval bietet in den höheren Versionen ein umfangreiches Paket an Komfort- und Sicherheitssystemen. Dazu gehören Matrix-LED-Scheinwerfer, die das Fernlicht automatisch an den Verkehr anpassen und andere Fahrzeuge gezielt ausblenden. So bleibt die Fahrbahn optimal ausgeleuchtet, ohne den Gegenverkehr zu blenden. Zusammen mit dem Lichtkonzept im Innenraum gehört das Licht zu den klaren Stärken des Modells.
Beim Einparken hilft eine Top-View-360-Grad-Kamera zusammen mit Parksensoren vorne und hinten. Die Kamera erzeugt eine Rundumsicht auf einem Bild und macht das Rangieren in engen Lücken deutlich einfacher. Für einen kompakten Wagen ist das ein spürbarer Komfortgewinn. Dazu kommen die üblichen Assistenzsysteme wie ein Notbremsassistent, ein Spurhalteassistent und ein adaptiver Tempomat, der automatisch Abstand hält.
Praktisch im Alltag sind außerdem die beheizbaren Vordersitze und das beheizbare Lenkrad. Gerade bei einem Elektroauto ist das sinnvoll, weil eine Sitz- und Lenkradheizung weniger Strom braucht als das Aufheizen des gesamten Innenraums und so die Reichweite schont. Welche dieser Ausstattungen in welcher Linie serienmäßig oder gegen Aufpreis verfügbar ist, ordnet der Beitrag zur CUPRA Raval Ausstattung und Versionen im Detail ein.
CUPRA Raval Versionen: Endurance, VZ und das Basismodell
Damit der Innenraum richtig eingeordnet werden kann, hilft ein Blick auf die aktuellen Versionen. Bestellbar sind die Linie Endurance mit 155 Kilowatt (211 PS) ab 34.790 Euro und die sportlichere VZ mit 166 Kilowatt (226 PS) ab 39.990 Euro. Beide nutzen den größeren Akku mit 52 Kilowattstunden nutzbarer Kapazität und schaffen nach WLTP (dem genormten Messzyklus für die Reichweite) bis zu rund 445 Kilometer. Die VZ bringt zusätzlich ein Sperrdifferenzial und ein adaptives Fahrwerk mit.
Das günstige Basismodell mit dem kleineren Akku und einem Einstiegspreis ab 25.950 Euro folgt ab September 2026. Es wird eine geringere Reichweite um rund 300 Kilometer bieten und den Innenraum in einer schlichteren Grundausstattung zeigen. Wer den vollen sportlichen Innenraum mit CUPBucket-Sitzen und Matrix-LED will, greift eher zu Endurance oder VZ. Wer den günstigsten Einstieg sucht, wartet auf das Basismodell.
Ein wichtiger Hinweis zur Klarheit: Die ursprünglich zum Marktstart geplanten Launch Editions Dynamic, Dynamic Plus und VZ Extreme gibt es in dieser Form nicht mehr. CUPRA hat das Angebot im Mai 2026 auf die frei konfigurierbaren Linien umgestellt. Wer noch nach den alten Editions sucht, findet die passende aktuelle Version also in Endurance, VZ oder dem kommenden Basismodell. Ob sich Warten auf das günstige Basismodell lohnt, klärt der Beitrag CUPRA Raval warten oder Alternative.
Wie alltagstauglich ist der CUPRA Raval innen?
So sportlich der Innenraum wirkt, im Alltag muss er auch praktisch sein. Der CUPRA Raval bleibt trotz des betont dynamischen Auftritts ein vollwertiger Fünfsitzer. Vorne sitzt man tief und sportlich, hat aber genug Platz und eine gute Übersicht. Im Fond ist der Raval als kompaktes Auto naturgemäß enger als ein größeres Modell, bietet für die Klasse aber brauchbaren Platz für zwei Erwachsene oder Kinder. Für den typischen Alltag mit Einkauf, Pendeln und gelegentlichen Mitfahrern reicht das gut aus.
Beim Stauraum hilft die bereits erwähnte schwebende Mittelkonsole. Unter ihr entsteht zusätzlicher Ablageplatz, zum Beispiel für Taschen oder das Ladekabel. Dazu kommen die üblichen Ablagen in den Türen und vor dem Beifahrer. Der Kofferraum ist für ein Auto dieser Größe ordentlich dimensioniert und schluckt den Wocheneinkauf oder das Reisegepäck für ein Wochenende problemlos. Wer regelmäßig sehr viel transportiert, ist mit einem größeren Modell wie dem CUPRA Born besser bedient.
Wichtig für die Alltagstauglichkeit eines Elektroautos sind außerdem Komfortdetails wie die beheizbaren Sitze, das beheizbare Lenkrad und eine gute Klimatisierung. Diese Ausstattungen machen den Raval auch im Winter angenehm und schonen dabei die Reichweite. Insgesamt gelingt dem Raval die Balance zwischen sportlichem Charakter und praktischem Nutzen gut. Er ist kein reines Spaßauto, sondern ein kompakter Alltagsbegleiter mit sportlicher Note. Wie viel Reichweite im Alltag übrig bleibt, ordnet der Beitrag zur CUPRA Raval Reichweite 2026 ein.
Wie bedient man das Infotainment im CUPRA Raval?
Ein großer Bildschirm allein sagt noch nichts über die Bedienung. Beim CUPRA Raval hat CUPRA versucht, den Spagat zwischen modernem Digital-Cockpit und alltagstauglicher Bedienung zu schaffen. Das zentrale 12,9-Zoll-Display ist der Dreh- und Angelpunkt für Navigation, Musik, Fahrzeugeinstellungen und Fahrzeugdaten. Das neue, Android-basierte Betriebssystem reagiert schnell und stellt die Inhalte scharf dar. Wichtig ist, dass sich häufige Funktionen ohne langes Suchen erreichen lassen.
Hilfreich ist dabei die Kombination aus Touchscreen und physischen Tasten. Am Lenkrad sitzen echte Tasten, dazu die besonderen Satelliten-Tasten für die Fahrmodi und den Boost-Button. Das ist ein bewusster Gegenentwurf zu Autos, die alles in Menüs verstecken. Wer während der Fahrt schnell den Fahrmodus wechseln oder die Rekuperation anpassen will, kann das ertasten, ohne den Blick lange von der Straße zu nehmen. Auch die Sprachsteuerung hilft, wichtige Funktionen freihändig zu bedienen.
Für die Vernetzung mit dem Smartphone sind die gängigen Standards an Bord, sodass sich Navigation und Musik bequem über das eigene Handy nutzen lassen. In der Praxis ist die Bedienlogik aber immer auch Geschmackssache. Wer viel Wert auf einfache Bedienung legt, sollte das Infotainment bei einer Sitzprobe selbst ausprobieren und prüfen, ob die Menüführung und die Erreichbarkeit der wichtigsten Funktionen zum eigenen Nutzungsverhalten passen. Genau dafür ist eine ruhige Sitzprobe der beste Weg.
CUPRA Raval Innenraum gegen Škoda Epiq und VW ID. Polo
Der CUPRA Raval teilt sich die technische Basis mit dem Škoda Epiq und dem VW ID. Polo. Trotzdem fühlen sich die drei Innenräume unterschiedlich an, weil jede Marke einen eigenen Charakter setzt. Der Raval ist die sportlichste und emotionalste Variante. Die Kupfer-Akzente, die CUPBucket-Sportsitze und das eigenständige Lichtkonzept geben ihm einen klaren Auftritt, der auf Fahrspaß und Design zielt. Wer den Innenraum als Teil des Fahrerlebnisses sieht, ist beim Raval am besten aufgehoben.
Der Škoda Epiq setzt dagegen stärker auf Praxisnutzen. Als kompaktes SUV bietet er ein aufrechteres Sitzgefühl, gute Übersicht und die für Skoda typischen Simply-Clever-Lösungen. Sein Innenraum wirkt nüchterner und funktionaler, ist dafür aber sehr alltagstauglich. Wer vor allem einen praktischen Familienbegleiter sucht und weniger Wert auf sportliche Emotion legt, findet im Epiq das passendere Angebot. Wie der Epiq innen aufgebaut ist, zeigt der Beitrag zu den Skoda Epiq Abmessungen und Kofferraum.
Der VW ID. Polo nimmt eine mittlere Rolle ein. Er ist der klassische, nüchterne Kompaktwagen im Konzern-Verbund, solide und ausgewogen, aber ohne den sportlichen Anspruch des Raval. Für die Entscheidung zwischen den drei Modellen zählt am Ende weniger die Technik, die ähnlich ist, sondern der Charakter des Innenraums. Der Raval spricht das Herz an, der Epiq den Verstand und der ID. Polo den Wunsch nach einem unkomplizierten Alltagsauto. Wer die Unterschiede live erleben will, sollte sich alle drei Modelle in Ruhe einmal von innen ansehen und dabei besonders auf Sitzposition, Materialien und die Bedienung achten.
Für wen lohnt sich der CUPRA Raval Innenraum besonders?
Der Innenraum des Raval ist vor allem für Menschen interessant, die bei einem günstigen Elektroauto nicht auf Charakter und Wertigkeit verzichten wollen. Wer bisher das Gefühl hatte, dass bezahlbare Stromer innen oft nüchtern und austauschbar wirken, findet im Raval eine echte Alternative. Das digitale Cockpit, die Sportsitze und die Interieur-Welten geben dem Auto eine Persönlichkeit, die in dieser Klasse selten ist.
Besonders passt der Raval zu Fahrern, die den sportlichen Auftritt schätzen und den Innenraum als Teil des Fahrerlebnisses sehen. Für sie sind die CUPBucket-Sitze, das abgeflachte Lenkrad mit Boost-Button und das eigenständige Lichtkonzept mehr als nur Ausstattung. Sie sind der Grund, warum sich der Raval anders anfühlt als ein reines Vernunft-Auto. Wer dagegen vor allem einen praktischen, günstigen Stadtwagen sucht, ist mit einem der Schwestermodelle wie dem Škoda Epiq womöglich besser bedient.
Am Ende gilt für den Innenraum dasselbe wie für das ganze Auto: Er muss zum eigenen Alltag und Geschmack passen. Wer den sportlichen CUPRA-Charakter mag, bekommt im Raval einen der emotionalsten Innenräume seiner Klasse. Eine gute Möglichkeit, das selbst zu prüfen, ist eine Sitzprobe. Wer sich zu Ausstattung, Interieur-Welten und der passenden Version beraten lassen möchte, findet beim Automobilsalon Bellemann in Wiesloch einen Ansprechpartner in der Region.
Quellen und weiterführende Informationen
Die offiziellen Details zum Innenraum und zur Ausstattung des CUPRA Raval dokumentiert CUPRA Deutschland, ergänzt durch die Presseinformationen im CUPRA Media Center. Unabhängige Fahrberichte mit Innenraum-Eindrücken liefern der ADAC und Electrifying. Eine neutrale Markteinordnung der kompakten Elektroautos bietet carwow. Diese Quellen ergänzen unsere praktische Einordnung aus Sicht des Automobilsalons Bellemann in Wiesloch.
Update-Hinweis (Stand: 06.07.2026)
Stand 06.07.2026 bietet der CUPRA Raval einen fahrerorientierten Innenraum mit einem 12,9-Zoll-Infotainment und einem 10,25-Zoll-Fahrerdisplay. In den höheren Versionen gibt es CUPBucket-Sportsitze, Matrix-LED-Scheinwerfer und eine Top-View-360-Grad-Kamera. Vier Interieur-Welten von Pulse bis Ahead bringen unterschiedliche Materialien. Bestellbar sind die Linien Endurance ab 34.790 Euro und VZ ab 39.990 Euro mit bis zu rund 445 Kilometern Reichweite, das günstige Basismodell ab 25.950 Euro folgt ab September 2026. Die ursprünglich geplanten Launch Editions Dynamic, Dynamic Plus und VZ Extreme wurden durch diese frei konfigurierbaren Linien ersetzt. Beobachtungspunkte für künftige Updates sind die finale Serienausstattung je Linie und die Details des Basismodells. Letzter Stand der Werte: 06.07.2026.
Häufige Fragen
Wie sieht der Innenraum des CUPRA Raval aus?
Der CUPRA Raval setzt auf ein fahrerorientiertes, digitales Cockpit mit klarer Linie. Zentral sitzt ein großes 12,9-Zoll-Infotainment, davor ein 10,25-Zoll-Fahrerdisplay. Eine schwebende Mittelkonsole schafft zusätzlichen Stauraum. Sportsitze, Ambientelicht und CUPRA-typische Akzente in Kupfer geben dem Innenraum einen eigenständigen, sportlichen Charakter.
Welches Display hat der CUPRA Raval?
Der CUPRA Raval hat ein zentrales Infotainment-Display mit 12,9 Zoll Diagonale und ein digitales Fahrerdisplay mit 10,25 Zoll. Das Infotainment nutzt ein neues, Android-basiertes Betriebssystem mit hoher Pixeldichte für ein scharfes Bild. Bedient wird über den Touchscreen, physische Tasten am Lenkrad und Sprachsteuerung.
Hat der CUPRA Raval Sportsitze?
Ja. In den höheren Versionen gibt es die CUPBucket-Sportsitze mit ausgeprägtem Seitenhalt und speziellen 3D-Strick-Bezügen. Sie sind ein Markenzeichen von CUPRA und sorgen für sportlichen Halt. In den Interieur-Welten mit recycelten Materialien sind die zentralen Sitzflächen aus nachhaltigen Stoffen gefertigt.
Welche Interieur-Welten gibt es beim CUPRA Raval?
CUPRA bietet für den Raval mehrere Interieur-Welten an, darunter Pulse, Immersive, Feel und Ahead. Sie unterscheiden sich in Materialien, Farben und Oberflächen und reichen von betont sportlich bis hochwertig-modern. So lässt sich der Innenraum stärker an den eigenen Geschmack anpassen, als es in dieser Klasse üblich ist.
Hat der CUPRA Raval Matrix-LED-Scheinwerfer?
Ja, in den höher ausgestatteten Versionen sind Matrix-LED-Scheinwerfer verfügbar. Sie passen das Fernlicht automatisch an den Verkehr an und blenden entgegenkommende Fahrzeuge gezielt aus. Zusammen mit dem neuartigen Lichtkonzept, das auch Assistenz-Hinweise im Innenraum darstellt, gehört das Licht zu den Stärken des Raval.
Hat der CUPRA Raval eine 360-Grad-Kamera?
Ja, in den höheren Versionen ist eine Top-View-360-Grad-Kamera zusammen mit Parksensoren vorne und hinten verfügbar. Sie erzeugt eine Rundumsicht auf einem Bild und erleichtert das Einparken in engen Lücken deutlich. Für einen kompakten Wagen dieser Klasse ist das ein praktischer Komfortgewinn.
Hat der CUPRA Raval beheizbare Sitze und ein beheizbares Lenkrad?
Ja. Beheizbare Vordersitze und ein beheizbares Lenkrad sind für den CUPRA Raval erhältlich. Gerade im Winter ist das bei einem Elektroauto sinnvoll, weil eine Sitz- und Lenkradheizung weniger Strom braucht als das Aufheizen des gesamten Innenraums und so die Reichweite schont.
Welche Versionen des CUPRA Raval sind bestellbar?
Bestellbar sind aktuell die Linien Endurance mit 155 Kilowatt (211 PS) ab 34.790 Euro und VZ mit 166 Kilowatt (226 PS) ab 39.990 Euro. Das günstige Basismodell mit dem kleineren Akku ab 25.950 Euro folgt ab September 2026. Die ursprünglich geplanten Launch Editions Dynamic, Dynamic Plus und VZ Extreme wurden durch diese frei konfigurierbaren Linien ersetzt.