- E-Auto Förderung 2026 beim Leasing: Wie viel Zuschuss wirklich möglich ist
- E-Auto-Förderung 2026: Welche Autos sind förderfähig? BEV, Brennstoffzelle, Plug-in-Hybrid & Range-Extender
- E-Auto-Förderung 2026 Antrag: Fristen, Unterlagen, Haltedauer & Leasing einfach erklärt
- BAFA-Antrag E-Auto 2026 richtig stellen: 7 häufige Fehler und wie du das Förder-Geld sicher bekommst
- E-Auto-Förderung 2026 Auszahlung: Wann kommt das Geld, wie lange dauert es und wie prüfe ich den Status?
- E-Auto-Förderung 2026 beantragen: so läuft der Antrag Schritt für Schritt
- Aufweichung des Verbrennerverbots 2035: Was der EU-Vorschlag vom Dezember 2025 für Käufer bedeutet
- E-Auto-Förderung 2026 stapeln: Epiq, Raval, Tavascan & Co mit BAFA, Hersteller-Bonus und THG-Quote rechnen
- BAFA E-Auto-Förderung 2026: erste Bilanz nach Antragsstart — was Käufer in den ersten Tagen lernen konnten
- Kfz-Steuer Elektroauto bis 2035 verlängert: was Käufer von Skoda, SEAT und CUPRA jetzt wissen müssen
- BundID für die E-Auto-Förderung 2026: Konto einrichten, Online-Ausweis oder ELSTER – einfach erklärt
- THG-Quote 2026: Wie viel Prämie es gibt, wie der Antrag läuft und welche Frist wirklich zählt
- Verbrennerverbot 2035 & Diesel-Aus: Was gilt wirklich – und was bedeutet das für Autofahrer in Deutschland?
- E-Auto-Förderung 2026: Wann ist der Fördertopf leer und was passiert, wenn die Mittel aufgebraucht sind?
- E-Auto-Förderung 2026 für Gebrauchtwagen: Was wirklich gilt und was trotzdem spart
- E-Auto-Förderung 2026 abgelehnt: Was tun bei Widerspruch und Alternativen?
Inhalt dieses Artikels
- E-Auto-Förderung Rechner 2026: Zuschuss nach Einkommen, Kindern und Leasing einfach berechnen
- Kurzantwort
- E-Auto-Förderung 2026 Rechner: wie viel Zuschuss ist für dich drin?
- Wie funktioniert der E-Auto-Förderung-Rechner 2026?
- Welche Eingaben bestimmen die Höhe der E-Auto-Förderung?
- E-Auto-Förderung 2026 Höhe: 3.000 bis 6.000 Euro für BEV, bis 4.500 Euro für Plug-in-Hybrid
- Rechenbeispiele: so viel Förderung ist realistisch
- Wie rechne ich meine Förderung selbst nach?
- Was zählt beim Rechner als zu versteuerndes Einkommen?
- Häufige Fehler beim Schätzen der Förderung
- E-Auto-Förderung Rechner 2026 fürs Leasing: Zuschuss vorab schätzen
- Plug-in-Hybrid Förderung 2026 berechnen: 60 g CO₂ oder 80 km Reichweite als Bedingung
- E-Auto-Förderung 2026 Antragsstart: BAFA-Portal ab 19. Mai 2026
- Wie zuverlässig ist die Förderhöhe aus dem Rechner?
- Was der E-Auto-Förderung-Rechner 2026 nicht ersetzt
- E-Auto-Förderung Rechner 2026: für wen er besonders hilfreich ist
E-Auto-Förderung Rechner 2026: Zuschuss nach Einkommen, Kindern und Leasing einfach berechnen
Bei der E-Auto-Förderung 2026 reicht ein pauschaler Blick auf „bis zu 6.000 €“ nicht aus. Entscheidend sind immer die eigene Einkommensstufe, die Anzahl der Kinder im Haushalt und die Frage, ob du ein reines Elektroauto oder einen förderfähigen Plug-in-Hybrid / Range-Extender planst.
Genau deshalb ist ein E-Auto Förderung Rechner so hilfreich. Statt dich durch Tabellen zu arbeiten, bekommst du in wenigen Sekunden eine realistische Schätzung, welche Zuschusshöhe in deiner Konstellation überhaupt möglich ist.
Gerade wenn du Kauf, Leasing, Monatsrate und laufende Kosten miteinander vergleichen willst, ist der Rechner oft der schnellste Einstieg.
Kurzantwort
E-Auto-Förderung 2026 Rechner: wie viel Zuschuss ist für dich drin?
Wie viel E-Auto-Förderung ist für dich drin?
Unverbindliche Schätzung. Das BAFA-Antragsportal ist seit dem 19. Mai 2026 geöffnet. Die Förderbeträge haben wir am 16.06.2026 mit den offiziellen Angaben abgeglichen. Eine Obergrenze beim Kaufpreis gibt es für die Prämie nicht.
Der Rechner bildet die aktuelle Förderlogik möglichst einfach ab. Du wählst:
- Fahrzeugart
- zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen
- Kinder unter 18 im Haushalt
Auf dieser Basis bekommst du sofort eine unverbindliche Schätzung deiner möglichen Förderung.
Den großen Überblick mit allen bestätigten Eckdaten findest du in der ausführlichen Übersicht zur E-Auto-Förderung 2026.
Wie funktioniert der E-Auto-Förderung-Rechner 2026?
Der Rechner orientiert sich an der aktuellen Staffelung der Förderung 2026. Dabei werden drei Dinge kombiniert:
- Basisförderung je Fahrzeugart
- soziale Staffelung nach Einkommen
- Kinderbonus
Für die Praxis heißt das: Reine Elektroautos erhalten die höchste mögliche Förderung, während Plug-in-Hybride und Range-Extender darunter liegen. Mit sinkendem Einkommen steigt der Zuschuss, und Kinder können die Förderhöhe zusätzlich erhöhen. Gerade weil so viele Faktoren zusammenwirken, bringt dir ein Rechner oft mehr als eine starre Tabelle.
Welche Eingaben bestimmen die Höhe der E-Auto-Förderung?
1) Das zu versteuernde Haushaltseinkommen
Entscheidend ist nicht dein Brutto oder Netto, sondern das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen. Genau daran hängen Fördergrenze und Förderstufe.
Die relevante Obergrenze liegt bei:
- 80.000 € ohne Kinder
- 85.000 € mit einem Kind
- 90.000 € mit zwei oder mehr Kindern
2) Kinder unter 18 im Haushalt
Für den Zuschuss werden maximal zwei Kinder berücksichtigt. Pro Kind steigt die mögliche Förderung um 500 €, insgesamt also um maximal 1.000 €.
3) Fahrzeugart
Der Rechner unterscheidet zwischen:
- reinem Elektroauto (BEV)
- Plug-in-Hybrid / Range-Extender
Bei Plug-in-Hybrid und Range-Extender gilt zusätzlich: Das Fahrzeug muss die technischen Fördervorgaben erfüllen.
E-Auto-Förderung 2026 Höhe: 3.000 bis 6.000 Euro für BEV, bis 4.500 Euro für Plug-in-Hybrid
Die Förderlogik 2026 ist im Kern klar:
| Baustein | Reines E-Auto (BEV) | Plug-in-Hybrid / Range-Extender |
|---|---|---|
| Basisförderung | 3.000 € | 1.500 € |
| unter 60.000 € Einkommen | +1.000 € | +1.000 € |
| unter 45.000 € Einkommen | +1.000 € | +1.000 € |
| pro Kind (maximal zwei) | +500 € | +500 € |
| Maximum insgesamt | 6.000 € | 4.500 € |
An der Tabelle sieht man die Grundlogik: Ein reines Elektroauto startet mit einer doppelt so hohen Basisförderung wie ein Plug-in-Hybrid. Die Zuschläge für ein niedriges Einkommen und für Kinder sind dagegen bei beiden Antriebsarten gleich. Deshalb erreicht ein reines E-Auto in der besten Konstellation bis zu 6.000 Euro, während beim Plug-in-Hybrid bei 4.500 Euro Schluss ist.
Rechenbeispiele: so viel Förderung ist realistisch
Am schnellsten wird die Förderlogik an konkreten Beispielen klar. Die folgenden Fälle zeigen, wie stark Einkommen, Kinder und Antriebsart das Ergebnis verschieben.
Eine Familie mit zwei Kindern und einem zu versteuernden Haushaltseinkommen von 40.000 Euro, die ein reines Elektroauto kauft, kommt auf den Höchstbetrag. Sie bekommt 3.000 Euro Basisförderung, dazu je 1.000 Euro für die Einkommensstufen unter 60.000 und unter 45.000 Euro sowie zweimal 500 Euro für die Kinder. Zusammen sind das die vollen 6.000 Euro.
Ein Paar ohne Kinder mit 55.000 Euro Einkommen, das ebenfalls ein reines Elektroauto wählt, landet bei 4.000 Euro. Es erhält die 3.000 Euro Basis plus 1.000 Euro für die Stufe unter 60.000 Euro. Der zweite Einkommenszuschlag und der Kinderbonus entfallen, weil das Einkommen über 45.000 Euro liegt und keine Kinder im Haushalt leben.
Ein Single mit 70.000 Euro Einkommen bekommt für ein reines Elektroauto 3.000 Euro, weil hier nur die Basisförderung greift. Entscheidet sich dieselbe Person für einen förderfähigen Plug-in-Hybrid, sinkt der Zuschuss auf 1.500 Euro, da der Plug-in-Hybrid mit einer niedrigeren Basis startet.
Eine Familie mit einem Kind und 82.000 Euro Einkommen zeigt einen wichtigen Sonderfall. Ohne Kind läge sie über der Grenze von 80.000 Euro und ginge leer aus. Weil das eine Kind die Grenze aber auf 85.000 Euro anhebt, bleibt sie förderfähig und bekommt für ein reines Elektroauto 3.500 Euro, also 3.000 Euro Basis plus 500 Euro Kinderbonus.
Ein letztes Beispiel zeigt den Unterschied zwischen den Antriebsarten bei sonst gleicher Ausgangslage. Ein Paar mit einem Kind und 40.000 Euro Einkommen bekommt für ein reines Elektroauto 5.500 Euro, also 3.000 Euro Basis, zweimal 1.000 Euro für die beiden Einkommensstufen und 500 Euro Kinderbonus. Wählt derselbe Haushalt stattdessen einen förderfähigen Plug-in-Hybrid, sinkt der Betrag auf 4.000 Euro, weil hier die Basis nur 1.500 Euro beträgt. Der reine Stromer bringt in diesem Fall also 1.500 Euro mehr Förderung. Genau solche Vergleiche macht der Rechner mit einem Klick sichtbar.
Diese Beispiele machen deutlich, warum der pauschale Blick auf „bis zu 6.000 Euro” in die Irre führt. Der volle Betrag ist die Ausnahme für Haushalte mit niedrigem Einkommen und Kindern. Für viele mittlere Einkommen sind 3.000 bis 4.000 Euro der realistische Rahmen. Genau diese persönliche Zahl liefert dir der Rechner in wenigen Sekunden.
Wie rechne ich meine Förderung selbst nach?
Wer den Betrag nicht nur schätzen, sondern nachvollziehen will, geht in drei Schritten vor. Zuerst nimmst du die Basisförderung deiner Antriebsart, also 3.000 Euro beim reinen Elektroauto oder 1.500 Euro beim förderfähigen Plug-in-Hybrid. Dann schaust du auf dein zu versteuerndes Haushaltseinkommen und addierst 1.000 Euro, wenn es unter 60.000 Euro liegt, und noch einmal 1.000 Euro, wenn es sogar unter 45.000 Euro liegt. Zum Schluss kommen 500 Euro pro Kind unter 18 Jahren dazu, für höchstens zwei Kinder.
Wichtig ist dabei die richtige Zahl beim Einkommen. Gemeint ist nicht das Brutto und nicht das Netto, sondern das zu versteuernde Einkommen aus dem Steuerbescheid. Für den Antrag zählt der Durchschnitt der beiden aktuellsten Bescheide. Wer diesen Wert kennt, kann seine Förderung mit der Tabelle oben in einer Minute selbst überschlagen. Der Rechner nimmt dir genau diese Rechnung ab und zeigt zusätzlich, wie sich das Ergebnis ändert, wenn du zwischen Kauf und Leasing oder zwischen reinem E-Auto und Plug-in-Hybrid schwankst.
Was zählt beim Rechner als zu versteuerndes Einkommen?
Die häufigste Fehlerquelle beim Schätzen der Förderung ist die falsche Einkommenszahl. Der Rechner braucht das zu versteuernde Haushaltseinkommen, nicht den Bruttolohn und auch nicht das, was am Monatsende auf dem Konto landet. Das zu versteuernde Einkommen steht im Steuerbescheid und ist in der Regel deutlich niedriger als das Bruttoeinkommen, weil Werbungskosten, Vorsorgeaufwendungen und Freibeträge bereits abgezogen sind.
Für die Förderung zählt der Durchschnitt der beiden aktuellsten Steuerbescheide. Wer diese Zahl nicht im Kopf hat, findet sie im elektronischen Steuerkonto. Den Steuerbescheid und die zugehörigen Daten rufst du über das offizielle Portal ELSTER ab. Mit der richtigen Zahl liefert der Rechner ein realistisches Ergebnis. Setzt du dagegen eine geschätzte Bruttozahl ein, fällt die Förderung oft zu niedrig aus, weil der Rechner dann fälschlich eine höhere Einkommensstufe annimmt.
Häufige Fehler beim Schätzen der Förderung
Rund um den Rechner entstehen immer wieder dieselben Missverständnisse. Der erste Fehler ist die Annahme, dass jeder die vollen 6.000 Euro bekommt. Das gilt nur für Haushalte mit niedrigem Einkommen und Kindern. Wer allein lebt und gut verdient, landet meist bei der Basisförderung von 3.000 Euro.
Der zweite Fehler betrifft die Antriebsart. Viele rechnen mit den 6.000 Euro und meinen dabei einen Plug-in-Hybrid. Für Plug-in-Hybride liegt das Maximum aber bei 4.500 Euro, und das auch nur bei bestimmten technischen Werten. Ein reiner Stromer und ein Plug-in-Hybrid führen also zu spürbar unterschiedlichen Ergebnissen.
Der dritte Fehler ist die Verwechslung von Haushalts- und Einzeleinkommen. Bei Paaren zählt das gemeinsame zu versteuernde Einkommen, nicht nur das des Fahrzeughalters. Gerade an der Grenze von 80.000 Euro entscheidet dieser Punkt darüber, ob überhaupt eine Förderung möglich ist. Der Rechner deckt solche Fälle ab, aber nur, wenn du die Eingaben ehrlich und vollständig machst.
E-Auto-Förderung Rechner 2026 fürs Leasing: Zuschuss vorab schätzen
Ja, der Rechner ist auch für Nutzer sinnvoll, die ein Fahrzeug leasen möchten. Die Förderung 2026 ist grundsätzlich nicht nur beim Kauf, sondern auch beim Privatleasing relevant.
Wichtig ist nur: Der Rechner zeigt dir die voraussichtliche Förderhöhe, nicht direkt die spätere Leasingrate. In der Praxis hilft dir das Ergebnis aber sehr gut, um Monatsrate, Anzahlung und effektive Kosten besser einzuordnen.
Ein Beispiel macht den Nutzen deutlich. Wenn der Rechner für dich 4.500 Euro ausweist, kannst du diesen Betrag direkt gegen die Summe aller Leasingraten stellen und siehst so die reale Belastung über die Vertragslaufzeit. Beim Privatleasing wird der Zuschuss in der Regel mit der Anzahlung oder den Raten verrechnet. Wie genau das läuft, hängt vom Anbieter ab. Deshalb ist es klug, mit dem Rechner-Ergebnis in das Beratungsgespräch zu gehen und die Förderung von Anfang an einzuplanen, statt sie später mühsam nachzuverhandeln.
Welche Autos 2026 wirklich förderfähig sind, listet der Beitrag Welche Autos sind 2026 förderfähig: BEV, PHEV und Range-Extender in einer sauberen Übersicht auf.
Plug-in-Hybrid Förderung 2026 berechnen: 60 g CO₂ oder 80 km Reichweite als Bedingung
Der Rechner kann die technische Förderfähigkeit eines konkreten Fahrzeugs nicht automatisch prüfen. Genau hier solltest du sauber bleiben.
Förderfähig sind Plug-in-Hybride und Range-Extender nur dann, wenn sie die Vorgaben erfüllen, insbesondere:
- max. 60 g CO₂/km
- oder mindestens 80 km elektrische Reichweite
Wenn du dir bei einem Modell unsicher bist, solltest du diese Werte vor Kauf oder Leasing immer konkret prüfen. Beide Werte findest du in den offiziellen Fahrzeugpapieren und in der Preisliste des Herstellers. Entscheidend ist die Angabe nach dem aktuellen WLTP-Standard (das ist das einheitliche EU-Messverfahren für Verbrauch und Reichweite), denn ältere Prospektwerte weichen teils deutlich ab. Erfüllt ein Plug-in-Hybrid weder die CO₂-Grenze noch die Mindestreichweite, entfällt die Förderung komplett, auch wenn der Rechner rein rechnerisch einen Betrag ausweisen würde. Der Rechner geht immer davon aus, dass das gewählte Fahrzeug die technischen Bedingungen erfüllt. Diese Prüfung bleibt deine Aufgabe.
E-Auto-Förderung 2026 Antragsstart: BAFA-Portal ab 19. Mai 2026
Der Rechner spiegelt die offizielle Fördersystematik wider. Das BAFA-Antragsportal (Förderzentrale Deutschland) ist seit Dienstag, 19. Mai 2026 offen. Wer bereits ein Fahrzeug zugelassen hat, sollte das Rechner-Ergebnis als Vorab-Indikation nutzen und parallel die Unterlagen für den Antrag vorbereiten — die zwei aktuellsten Steuerbescheide, den Kauf- oder Leasingvertrag und den Zulassungsnachweis. Ein einzelner Antrag dauert dann nur wenige Minuten. Eine vertiefende Einordnung liefert der Beitrag E-Auto-Förderung 2026 Antrag: Fristen und Unterlagen, den Ablauf bis zum Geldeingang erklärt E-Auto-Förderung 2026 Auszahlung: wann das Geld kommt.
Wie zuverlässig ist die Förderhöhe aus dem Rechner?
Ein guter Rechner bildet die offizielle Förderlogik eins zu eins ab. Die Beträge, die Einkommensstufen und der Kinderbonus stammen direkt aus der staatlichen Förderrichtlinie, die die Bundesregierung 2026 auf den Weg gebracht hat. Solange sich an dieser Richtlinie nichts ändert, ist das Ergebnis des Rechners eine belastbare Vorab-Schätzung. Den offiziellen Rahmen und den Hintergrund zur Neuauflage der Kaufprämie beschreibt die Bundesregierung auf ihren Informationsseiten.
Trotzdem bleibt der Rechner eine Schätzung und keine verbindliche Zusage. Die endgültige Höhe legt die BAFA im Antragsverfahren fest, nachdem sie deine Steuerbescheide, den Kaufvertrag und den Zulassungsnachweis geprüft hat. Kleine Abweichungen sind vor allem dann möglich, wenn dein zu versteuerndes Einkommen genau an einer Stufengrenze liegt oder wenn sich die Zahl der berücksichtigten Kinder ändert.
Auch der Zeitpunkt spielt eine Rolle. Der Rechner arbeitet mit dem heutigen Stand der Förderrichtlinie. Politische Anpassungen, ein ausgeschöpfter Fördertopf oder neue technische Vorgaben können die tatsächliche Förderung im Lauf des Jahres verändern. Deshalb lohnt es sich, das Ergebnis kurz vor dem Kauf noch einmal zu prüfen und nicht mit einer Zahl aus dem Vorjahr zu planen.
Für die Praxis heißt das: Nutze das Rechner-Ergebnis, um deine Kaufentscheidung zu planen und ein Budget festzulegen. Verlasse dich für die letzte Sicherheit aber auf den offiziellen Bescheid. Wer unsicher ist, ob das eigene Fahrzeug technisch förderfähig ist oder in welche Einkommensstufe der Haushalt fällt, sollte die Werte vor dem Kauf einmal gegenchecken. Ein falsch verstandener Zuschuss kann sonst die gesamte Finanzierung durcheinanderbringen.
Was der E-Auto-Förderung-Rechner 2026 nicht ersetzt
Ein guter Elektroauto Förderung Rechner spart Zeit, ersetzt aber nicht die endgültige Förderrichtlinie und auch nicht die Unterlagenprüfung.
Der Rechner ist vor allem dafür da, schnell eine Größenordnung zu sehen und Kauf und Leasing besser zu vergleichen. Er hilft dir außerdem, verschiedene Modelle realistischer einzuordnen und typische Fehlannahmen früh zu vermeiden. Gerade das ist für viele Nutzer der eigentliche Mehrwert.
E-Auto-Förderung Rechner 2026: für wen er besonders hilfreich ist
Besonders lohnt sich der Rechner für Familien und für Haushalte mit mittlerem Einkommen, bei denen jeder Zuschuss-Baustein zählt. Auch für alle, die noch zwischen reinem E-Auto und Plug-in-Hybrid schwanken, für Leasing-Interessenten und für Käufer, die mehrere Modelle vergleichen, ist die schnelle Vorab-Zahl eine echte Hilfe. Wenn du zusätzlich Stromkosten, Wallbox oder eine eigene Photovoltaik-Anlage mitdenkst, wird die Entscheidung oft noch klarer. Im Raum Wiesloch, Walldorf, Heidelberg, Mannheim und Sinsheim rechnen wir die konkrete Förderhöhe für Skoda, SEAT und CUPRA gemeinsam mit dir durch — beim Automobilsalon Bellemann in Wiesloch, inklusive Kombination aus staatlicher Prämie und Hersteller-Bonus.
E-Auto-Förderung 2026 in 60 Sekunden vorab durchrechnen: warum der Rechner als Einstieg vor BAFA-Antragsstart sinnvoll ist
Wenn du wissen willst, ob für dich eher 3.000 €, 4.500 € oder sogar 6.000 € realistisch sind, ist ein sauberer E-Auto Förderung Rechner der beste erste Schritt.
Er zeigt dir in Sekunden, wie Einkommen, Kinder und Fahrzeugart zusammenspielen. Genau das macht ihn für viele Käufer hilfreicher als allgemeine Übersichtsseiten. Für die endgültige Entscheidung solltest du das Ergebnis anschließend immer mit dem konkreten Fahrzeug, deinen Unterlagen und der offiziellen Förderrichtlinie abgleichen.
Quellen und weiterführende Informationen
Die offiziellen Fördervoraussetzungen dokumentiert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Eine unabhängige Übersicht zu Beträgen, Einkommensstaffel und Kinderbonus liefert der ADAC zur E-Auto-Förderung 2026. Eine unabhängige, verbrauchernahe Einordnung zur E-Mobilität und zu Förderfragen bietet außerdem die Verbraucherzentrale. Diese Quellen dokumentieren die offiziellen Stände und ergänzen unsere praktische Einordnung.
Update-Hinweis (Stand: 09.07.2026)
Stand 09.07.2026 spiegelt der Rechner die offizielle Fördersystematik wider. Es gilt eine Einkommensgrenze von 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen plus 5.000 Euro pro Kind unter 18 Jahren, also bei maximal zwei Kindern bis zu 90.000 Euro. Pro Kind kommen 500 Euro Bonus dazu, und für reine E-Autos sind maximal 6.000 Euro Zuschuss möglich. Das BAFA-Antragsportal (Förderzentrale Deutschland) ist seit Dienstag, 19. Mai 2026 offen. Beratung zu konkreten Förderbeträgen und der Kombination mit Hersteller-Boni läuft beim Automobilsalon Bellemann in Wiesloch für die Region Wiesloch, Walldorf, Heidelberg, Mannheim und Sinsheim. Beobachtungspunkte für künftige Updates: erste Erfahrungswerte zur Auszahlungsdauer, Klarstellung zu Brennstoffzellen sowie mögliche Anpassungen der Einkommensstaffel. Letzter Stand der Werte: 09.07.2026.
Häufige Fragen
Wie viel Förderung kann man 2026 berechnen?
Je nach Einkommen, Kindern und Fahrzeugart sind bei reinen Elektroautos bis zu 6.000 Euro und bei Plug-in-Hybriden oder Range-Extendern bis zu 4.500 Euro möglich.
Ist für die E-Auto-Förderung das Brutto- oder Netto-Einkommen entscheidend?
Weder noch. Maßgeblich ist das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen aus dem Steuerbescheid, nicht das Brutto- oder Netto-Gehalt. Die Obergrenze liegt bei 80.000 Euro, plus 5.000 Euro je Kind unter 18 für maximal zwei Kinder.
Ab wann kann man die E-Auto-Förderung 2026 beantragen?
Das BAFA-Antragsportal (Förderzentrale Deutschland) ist seit Dienstag, 19. Mai 2026 offen. Der Rechner hilft, die Höhe vorab zu schätzen; der Antrag ist rückwirkend bis ein Jahr nach Zulassung möglich.
Welche Faktoren beeinflussen die Förderung?
Entscheidend sind das zu versteuernde Haushaltseinkommen, die Anzahl der Kinder unter 18 Jahren und die Fahrzeugart.
Gilt der Rechner auch für Leasing?
Ja, die Förderung 2026 gilt nach aktuellem Stand auch beim Leasing. Der Rechner zeigt eine unverbindliche Schätzung der möglichen Förderung.
Ist das Ergebnis verbindlich?
Nein, der Rechner liefert nur eine Orientierung. Maßgeblich sind die finalen offiziellen Förderbedingungen und der konkrete Antrag.
Wie viel Förderung gibt es pro Kind?
Pro Kind unter 18 Jahren gibt es 500 Euro Kinderbonus, maximal 1.000 Euro für zwei oder mehr Kinder. Zusätzlich verschiebt jedes Kind die Einkommensgrenze um 5.000 Euro nach oben, sodass bei zwei Kindern bis zu 90.000 Euro zu versteuerndes Haushaltseinkommen möglich sind.
Wie hoch ist die Förderung bei 60.000 Euro Einkommen?
Bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen zwischen 45.001 und 60.000 Euro bekommt ein reines Elektroauto 4.000 Euro, mit einem Kind 4.500 Euro und mit zwei oder mehr Kindern 5.000 Euro. Bei einem Plug-in-Hybrid sind es 2.500 bis 3.500 Euro.