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E-Mobilität & Förderung

E-Auto-Förderung 2026: Welche Autos sind förderfähig? Die Liste mit E-Autos, Plug-in-Hybriden und Range-Extendern

Welche Autos sind förderfähig? Jedes neue E-Auto, Plug-in-Hybride nur mit höchstens 60 g CO₂ oder 80 km. Mit Liste der Modelle, die das BAFA bewilligt hat.

#E-Auto Förderung 2026#Welche Autos sind förderfähig#BEV Förderung#Brennstoffzelle Förderung#Plug-in-Hybrid Förderung 2026#Range Extender Förderung#80 km elektrische Reichweite#60 g CO2
E-Auto-Förderung: welche Autos sind förderfähig? Vier Autos an Ladesäulen und Wasserstoff-Tankstelle
Bild: Automobilsalon Bellemann Illustration
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    E-Auto-Förderung 2026: Wer bekommt bis zu 6.000 Euro Zuschuss, und wer nicht?
    Alle bestätigten Infos, Einordnung, Updates und interne Sprünge an einer Stelle.
    Inhalt dieses Artikels
    1. E-Auto-Förderung 2026: Welche Autos sind förderfähig und welche nicht?
    2. Kurzantwort
    3. Welche Autos sind 2026 förderfähig: BEV, Plug-in-Hybrid und Range-Extender
    4. Gibt es eine offizielle Liste förderfähiger Autos?
    5. Welches E-Auto wird am häufigsten gefördert?
    6. Welche Plug-in-Hybride wurden 2026 tatsächlich gefördert?
    7. Plug-in-Hybrid Förderung 2026: Nicht jeder PHEV ist automatisch dabei
    8. 80 km elektrische Reichweite oder 60 g CO₂: warum diese zwei Werte 2026 entscheiden
    9. Range-Extender Förderung 2026: Was gilt für REEV wirklich?
    10. Welche förderfähigen Modelle bei Skoda, SEAT und CUPRA lohnen sich?
    11. Reine Elektroautos (BEV) 2026: der klarste und stärkste Förderfall
    12. Welche Elektroautos sind 2026 unter 20.000 Euro nach Förderung möglich?
    13. Werden Brennstoffzellenfahrzeuge 2026 gefördert?
    14. E-Auto-Förderung 2026 Fahrzeugklasse M1: welche Pkw gemeint sind
    15. E-Auto-Förderung 2026 Importfahrzeug: ist es förderfähig?
    16. E-Auto-Förderung 2026: welche Fahrzeuge eher nicht förderfähig sind

    E-Auto-Förderung 2026: Welche Autos sind förderfähig und welche nicht?

    Die E-Auto-Förderung läuft seit dem 19. Mai 2026, und die Wahl des Autos entscheidet über bis zu 6.000 Euro. Bei reinen Elektroautos ist die Antwort einfach: Jeder Neuwagen, der erstmals in Deutschland auf dich zugelassen wird, ist förderfähig. Schwieriger wird es bei Plug-in-Hybriden und bei Autos mit Range-Extender (einem kleinen Verbrenner, der nur Strom für den Akku erzeugt). Für sie gelten zwei technische Grenzen, und nicht jede Version schafft sie.

    Eine offizielle Liste förderfähiger Modelle führt das BAFA nicht. Seine Monatsstatistik zeigt aber, für welche Autos schon Geld bewilligt wurde. Daraus und aus den Herstellerdaten ergibt sich eine belastbare Liste, auch für die Plug-in-Hybride von Škoda, SEAT und CUPRA.


    Kurzantwort


    Welche Autos sind 2026 förderfähig: BEV, Plug-in-Hybrid und Range-Extender

    Die Förderrichtlinie nennt vier Antriebe: reine Batterie-Elektroautos (BEV), Brennstoffzellenautos, Plug-in-Hybride (PHEV) und Elektroautos mit Range-Extender (REEV). Brennstoffzellenautos bekommen dieselben Beträge wie reine Elektroautos. Plug-in-Hybride und Range-Extender bekommen weniger und müssen zusätzlich die technischen Grenzen einhalten.

    Für alle gilt dasselbe Grundgerüst. Das Auto muss ein Pkw der EU-Klasse M1 sein, vorher weder in Deutschland noch anderswo zugelassen gewesen sein und zum Privatvermögen gehören. Die Erstzulassung muss ab dem 1. Januar 2026 in Deutschland erfolgen. Eine Besonderheit steht ebenfalls in der Richtlinie: Jedes M1-Auto, das 0 Gramm CO₂ ausstößt, gilt als reines Elektroauto, egal welcher Antrieb dahintersteckt.

    Förderhöhen, Einkommensgrenzen und Antrag erklärt der Überblick zur E-Auto-Förderung 2026 mit bis zu 6.000 Euro.


    Gibt es eine offizielle Liste förderfähiger Autos?

    Nein. Beim alten Umweltbonus gab es eine BAFA-Liste der förderfähigen Modelle, bei der E-Auto-Förderung 2026 gibt es keine amtliche Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge. Laut den häufigen Fragen des BAFA sind grundsätzlich alle Modelle mit reinem Elektroantrieb, Brennstoffzelle, Plug-in-Hybrid oder Range-Extender der Klasse M1 zur Förderung berechtigt. Plug-in-Hybride und Range-Extender müssen die technischen Grenzen einhalten.

    Die beste Annäherung an eine Liste ist deshalb die Monatsstatistik des BAFA. Sie führt jedes Modell auf, für das schon Anträge bewilligt wurden, getrennt nach Elektroauto und Plug-in-Hybrid. Wer dort steht, hat die Prüfung nachweislich bestanden. Ob deine konkrete Version passt, entscheidet bei Plug-in-Hybriden trotzdem der Wert im CoC-Papier (der EU-Übereinstimmungsbescheinigung, die jeder Neuwagen mitbringt).


    Welches E-Auto wird am häufigsten gefördert?

    Stand 1. September 2026 hat das BAFA 52.473 Anträge bewilligt, 47.986 davon für reine Elektroautos und 4.487 für Plug-in-Hybride. Die Statistik führt viele Modelle nach Versionen getrennt auf. Für die Tabelle haben wir alle Versionen einer Baureihe zusammengezählt, die Einzelwerte sind amtlich.

    Modellbewilligte Anträge
    Tesla Model Y5.407
    Škoda Elroq (alle Versionen)3.642
    Tesla Model 32.716
    VW ID.32.090
    Hyundai Inster2.063
    Leapmotor T031.700
    CUPRA Born1.414
    BMW iX11.313
    Fiat 500e1.268
    Citroën ë-C31.211

    Ohne die Allradversion 85x und den RS kommt der Elroq auf 3.174 Bewilligungen und liegt damit ebenfalls vor dem Tesla Model 3. Knapp dahinter folgen Kia EV3, CUPRA Tavascan und Renault 5 mit je gut 1.000. Was der Elroq kostet und kann, steht im Beitrag zum Škoda Elroq mit Preis, Reichweite und technischen Daten.

    Eine Einschränkung gehört dazu: Bei gefragten Modellen kann die Lieferzeit lang sein, verbindlich ist nur der Termin, den der Vertragshändler bestätigt. Weil erst die Zulassung den Antrag möglich macht, verschiebt sich mit der Lieferzeit auch die Förderung. Wie lange es beim Elroq gerade dauert, zeigt der Beitrag zur Lieferzeit des Škoda Elroq.


    Welche Plug-in-Hybride wurden 2026 tatsächlich gefördert?

    Die folgende Liste zeigt die Plug-in-Hybride und Range-Extender mit den meisten Bewilligungen bis 1. September. Auch hier haben wir Versionen einer Baureihe zusammengezählt.

    Plug-in-Hybrid oder Range-Extenderbewilligte Anträge
    BYD Seal U DM-i657
    Ford Kuga366
    CUPRA Formentor e-Hybrid278
    BYD Atto 2 DM-i226
    CUPRA Leon e-Hybrid (Fünftürer und Sportstourer)212
    Audi Q3 TFSI e (beide Karosserien)207
    BMW X1 (xDrive25e und xDrive30e)201
    CUPRA Terramar e-Hybrid193
    MG HS155
    VW Tiguan147
    Škoda Kodiaq iV131
    Mitsubishi Outlander98

    Aus dem Volkswagen-Konzern kommen außerdem der Škoda Superb iV mit 41 und der SEAT Leon e-Hybrid mit 11 Bewilligungen dazu. Die Liste wächst mit jeder Monatsstatistik. Sie sagt aber nichts über Motorisierung und Ausstattung im Einzelfall, denn bei mehreren Akkugrößen kann eine Baureihe einmal passen und einmal nicht.


    Plug-in-Hybrid Förderung 2026: Nicht jeder PHEV ist automatisch dabei

    Ein Plug-in-Hybrid wird nur gefördert, wenn er eine von zwei Grenzen schafft: höchstens 60 Gramm CO₂ je Kilometer oder mindestens 80 Kilometer elektrische Reichweite innerorts. Es ist ein Entweder-oder, eine Hürde reicht. Dazu kommt ein festes Enddatum: Das Auto muss bis zum 30. Juni 2027 erstmals zugelassen sein, die Bestellung allein zählt nicht.

    Für Zulassungen danach prüft die Bundesregierung laut Richtlinie, die Förderung stärker am CO₂-Ausstoß im echten Fahrbetrieb auszurichten. Beschlossen ist dazu nichts. Wer heute einen Plug-in-Hybrid mit langer Lieferzeit bestellt, sollte den Zulassungstermin deshalb realistisch gegen dieses Datum rechnen.

    Ein Plug-in-Hybrid bringt außerdem nicht alle Vorteile eines Elektroautos mit. Er zahlt normale Kfz-Steuer statt der Befreiung für Elektroautos, und die THG-Prämie gibt es nur für reine Elektroautos.


    80 km elektrische Reichweite oder 60 g CO₂: warum diese zwei Werte 2026 entscheiden

    Die Richtlinie legt genau fest, welche Zahlen zählen. Beide stehen im CoC-Papier. Für den CO₂-Wert gilt Nummer 49.4, der gewichtet kombinierte Wert nach WLTP, also dem vorgeschriebenen Prüfverfahren für Verbrauch und CO₂. Für die Reichweite gilt Nummer 49.5, die gleichwertige elektrische Reichweite innerorts, kurz EAER city. Weil sie den Stadtzyklus zugrunde legt, ist sie nicht dieselbe Zahl wie die kombinierte Reichweite im Prospekt.

    Bei Škoda, SEAT und CUPRA entscheidet schon der CO₂-Wert. Die Plug-in-Hybride von Škoda, SEAT und CUPRA liegen laut Hersteller zwischen 26 und 42 Gramm und damit klar unter 60. Das CoC-Papier musst du laut BAFA nur hochladen, wenn dein Auto über 60 Gramm liegt und über die Reichweite gefördert werden soll.

    Die Werte steigen allerdings. Die EU hat die Berechnung für Plug-in-Hybride schrittweise verschärft, eine weitere Stufe ist laut autohaus.de für 2027 vorgesehen. Beim CUPRA Leon e-Hybrid nennt die Preisliste vom April 2025 noch 9 bis 11 Gramm, die vom Juni 2026 28 bis 34 Gramm. Am Auto hat sich dabei nichts geändert, nur an der Rechnung. Für die Förderung zählt der Wert, der im CoC-Papier deines Autos steht.


    Range-Extender Förderung 2026: Was gilt für REEV wirklich?

    Bei einem Range-Extender treibt ein Elektromotor die Räder an. Ein kleiner Verbrenner lädt nur den Akku nach. Förderrechtlich zählen diese Autos zu den Plug-in-Hybriden, es gelten dieselben Grenzen von 60 Gramm oder 80 Kilometern und dieselbe Frist bis 30. Juni 2027.

    Welche Autos mit Range-Extender tatsächlich gefördert wurden, zeigt die BAFA-Statistik vom 1. September. Der Leapmotor C10 kommt als Range-Extender auf 89 Bewilligungen, der Leapmotor B10 auf 6 und der Mazda MX-30 auf 5. Dazu kommen einzelne Modelle der chinesischen Marke Forthing. Vom C10 und B10 wurden deutlich mehr reine Elektroversionen gefördert, 370 und 770.

    Beim Zoll gelten Range-Extender übrigens nicht als Elektroautos. Sie bekommen deshalb keine Kfz-Steuerbefreiung, auch wenn sie überwiegend elektrisch fahren. Welche Leasing-Regeln gelten, erklärt der Beitrag zur E-Auto-Förderung 2026 beim Leasing.


    Welche förderfähigen Modelle bei Skoda, SEAT und CUPRA lohnen sich?

    Alle reinen Elektroautos der drei Marken sind als Neuwagen förderfähig, also Škoda Epiq, Elroq und Enyaq sowie CUPRA Raval, Born und Tavascan. SEAT hat derzeit kein reines Elektroauto im Programm. Bei den Plug-in-Hybriden liegen alle Modelle laut Herstellerangaben unter der Grenze von 60 Gramm:

    Plug-in-HybridCO₂ gewichtet laut Herstellerbewilligt bis 1.9.
    Škoda Superb iV26 bis 35 g/km41
    Škoda Kodiaq iV35 bis 40 g/km131
    SEAT Leon e-Hybrid27 bis 32 g/km11
    CUPRA Leon e-Hybrid28 bis 34 g/km212
    CUPRA Formentor e-Hybrid32 bis 38 g/km278
    CUPRA Terramar e-Hybrid36 bis 42 g/km193

    Den Octavia gibt es seit dem Facelift 2024 nicht mehr als Plug-in-Hybrid, ob er zurückkommt, ordnet der Beitrag zum möglichen Comeback des Octavia als Plug-in-Hybrid ein. Einzelheiten zu den Modellen stehen in den Beiträgen zum Škoda Kodiaq iV mit Reichweite und Förderung, zum CUPRA Formentor e-Hybrid und zur Förderung beim CUPRA Terramar.

    Bei den Elektroautos lohnt ein Blick auf den Škoda Epiq als günstigsten Einstieg und den Škoda Elroq als kompaktes SUV für die Familie. Sportlicher sind der CUPRA Raval und der CUPRA Tavascan. Neuwagen dieser Marken kaufst oder least du über einen Vertragshändler. Wie sich Förderung, Hersteller-Aktionen und THG-Prämie kombinieren lassen, zeigt der Beitrag zum Stapeln der Förderung bei Epiq, Raval und Tavascan.


    Reine Elektroautos (BEV) 2026: der klarste und stärkste Förderfall

    Bei reinen Elektroautos gibt es keine technische Hürde. Jedes neue M1-Auto mit Batterieantrieb ist förderfähig, unabhängig von Marke, Herkunft und Listenpreis. Die Höhe hängt nur vom zu versteuernden Haushaltseinkommen und der Zahl der Kinder ab: 3.000 bis 6.000 Euro, bei Plug-in-Hybriden 1.500 bis 4.500 Euro.

    Die Statistik zeigt, wie klar der Schwerpunkt liegt: Gut neun von zehn geförderten Autos sind reine Elektroautos. Wie viel dir persönlich zusteht, rechnet der Rechner direkt aus.

    Rechner

    Wie viel E-Auto-Förderung ist für dich drin?

    Unverbindliche Schätzung. Die Beträge entsprechen der Fördertabelle der Förderrichtlinie vom 19. Mai 2026 (Bundesanzeiger, BAnz AT 19.06.2026 B3), geprüft am 18.09.2026. Das BAFA-Antragsportal ist seit dem 19. Mai 2026 geöffnet. Eine Obergrenze beim Kaufpreis gibt es nicht.

    Stand: 18.09.2026

    Welche Elektroautos sind 2026 unter 20.000 Euro nach Förderung möglich?

    Billige E-Autos als Neuwagen gibt es mit der Förderung tatsächlich, allerdings nur wenige unter 20.000 Euro. Der neue Dacia Spring kostet laut Dacia ab 17.900 Euro plus Überführung. Nach Abzug der Förderung liegt er je nach Stufe zwischen 11.900 und 14.900 Euro.

    Knapper wird es eine Klasse darüber. Der Škoda Epiq 35 soll ab Oktober ab 25.900 Euro bestellbar sein. Für den CUPRA Raval kündigt CUPRA auf seiner Modellseite ein Basismodell mit 116 PS für 25.950 Euro als „Coming Soon“ an, die Preisliste vom 14. Juli beginnt noch bei 29.850 Euro. Unter 20.000 Euro fallen beide Einstiegsmodelle nur mit der höchsten Förderung von 6.000 Euro, die Haushalte mit höchstens 45.000 Euro Einkommen und zwei oder mehr Kindern bekommen. Der seit dem 17. September bestellbare Epiq 40 kostet ab 27.900 Euro, nach voller Förderung also 21.900 Euro. Einen Škoda Elroq gibt es dagegen auch mit Förderung nicht unter 20.000 Euro, er beginnt bei 37.890 Euro.

    Unter den kleinen Elektroautos werden laut BAFA-Statistik Hyundai Inster, Leapmotor T03, Fiat 500e, Citroën ë-C3 und Dacia Spring am häufigsten gefördert, dazu BYD Dolphin Surf und Renault Twingo. Ihre Preise ändern sich häufig, maßgeblich ist die aktuelle Preisliste des Herstellers. Ein Rabatt von Hersteller oder Händler senkt den Preis zusätzlich, an der Förderung ändert er nichts. Welche Unterlagen du für den Antrag brauchst, zeigt der Beitrag E-Auto-Förderung 2026 Antrag: Fristen und Unterlagen.


    Werden Brennstoffzellenfahrzeuge 2026 gefördert?

    Ja. Die Richtlinie stellt Brennstoffzellenautos, die mit Wasserstoff fahren, den reinen Elektroautos gleich. Sie bekommen dieselben Beträge von 3.000 bis 6.000 Euro und müssen dieselben Grundbedingungen erfüllen.

    In der Praxis spielt das bisher keine Rolle. In der Modellliste der BAFA-Statistik vom 1. September taucht kein Brennstoffzellenauto auf. Das Angebot an Neuwagen und das Tankstellennetz für Wasserstoff sind in Deutschland klein.


    E-Auto-Förderung 2026 Fahrzeugklasse M1: welche Pkw gemeint sind

    Gefördert werden nur Autos der EU-Fahrzeugklasse M1, also Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit höchstens acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz. Die Klasse steht im Fahrzeugschein unter Feld J. Auch große Personenwagen wie der VW Multivan zählen dazu, er steht als Plug-in-Hybrid ebenfalls in der Bewilligungsliste.

    Leichte Nutzfahrzeuge der Klasse N1 fallen heraus, auch wenn sie elektrisch fahren. Ebenso ausgeschlossen sind Autos im Betriebsvermögen. Welche Vorteile es für betrieblich genutzte Fahrzeuge gibt, zeigt der Beitrag zum Plug-in-Hybrid als Firmenwagen.


    E-Auto-Förderung 2026 Importfahrzeug: ist es förderfähig?

    Ja, die Herkunft ist egal. Laut Richtlinie ist es für die Förderfähigkeit unerheblich, in welchem EU-Mitgliedstaat das Neufahrzeug gekauft wurde. Das BAFA geht noch weiter und erlaubt auch einen Kauf außerhalb der EU, solange die erste Zulassung ab dem 1. Januar 2026 in Deutschland erfolgt.

    Zwei Grenzen gibt es. Das Auto darf vorher nirgends zugelassen gewesen sein, ein schon im Ausland zugelassener Wagen fällt heraus. Und es darf keine vergleichbare staatliche Förderung in einem anderen EU-Land bekommen haben. Ob künftig eine Produktion in der EU verlangt wird, prüft die Regierung laut BAFA, auf die aktuelle Förderung hat das keine Auswirkung.


    E-Auto-Förderung 2026: welche Fahrzeuge eher nicht förderfähig sind

    Nicht förderfähig sind gebrauchte Elektroautos, Tageszulassungen und Vorführwagen, die schon zugelassen waren. Was Gebrauchtkäufer stattdessen bekommen, erklärt der Beitrag zur E-Auto-Förderung für Gebrauchtwagen. Die Kfz-Steuerbefreiung läuft beim Gebrauchten weiter, und die THG-Prämie gibt es auch für ihn. Aktuelle Gebrauchtwagen in Wiesloch lassen sich nach Kraftstoff und Erstzulassung filtern.

    Ebenfalls leer gehen Autos im Betriebsvermögen, Nutzfahrzeuge der Klasse N1 und Plug-in-Hybride aus, die weder unter 60 Gramm noch über 80 Kilometern liegen. Plug-in-Hybride mit einer Erstzulassung ab dem 1. Juli 2027 sind nach heutigem Stand ebenfalls nicht mehr förderfähig.


    Woran erkenne ich, ob mein Wunschauto förderfähig ist?

    Bei einem reinen Elektroauto reichen drei Fragen: Ist es ein Neuwagen, ist es ein Pkw der Klasse M1, und wird es erstmals in Deutschland auf dich zugelassen? Im Fahrzeugschein steht unter Feld B das Datum der Erstzulassung und unter Feld J die Fahrzeugklasse.

    Bei einem Plug-in-Hybrid oder Range-Extender kommt der Blick ins CoC-Papier dazu. Lass dir die Werte aus Nummer 49.4 und 49.5 für genau deine Motorisierung vor der Bestellung vom Vertragshändler schriftlich geben. Typische Fehler beim Antrag sammelt der Beitrag BAFA-Antrag E-Auto 2026 richtig stellen.


    E-Auto-Förderung 2026 Kaufentscheidung: warum das reine E-Auto der einfachere Weg ist

    Ein reines Elektroauto bekommt die höhere Förderung und muss keine technische Grenze einhalten. Dazu kommen die Kfz-Steuerbefreiung und die jährliche THG-Prämie, die ein Plug-in-Hybrid nicht bekommt. Wie viel du genau erhältst, zeigt der Förderrechner nach Einkommen und Kindern.

    Ein Plug-in-Hybrid kann trotzdem passen, etwa für alle, die viel Langstrecke fahren und auf Reisen keine Lademöglichkeit haben. Dann sollte er regelmäßig geladen werden, sonst verfehlt er seinen Zweck.


    Welche Autos sind 2026 mit bis zu 6.000 € förderfähig: BEV, Plug-in-Hybrid mit 80-km-Regel und Range-Extender im Überblick

    Bis zu 6.000 Euro gibt es nur für reine Elektroautos und Brennstoffzellenautos, bei niedrigem Einkommen und zwei Kindern. Plug-in-Hybride und Range-Extender bekommen höchstens 4.500 Euro und müssen 60 Gramm oder 80 Kilometer innerorts schaffen, bei einer Zulassung bis 30. Juni 2027.


    Quellen und weiterführende Informationen

    Die technischen Regeln stehen in der Förderrichtlinie vom 19. Mai 2026 (Bundesanzeiger vom 19. Juni 2026), kürzer gefasst auf der BAFA-Seite zu den Fördervoraussetzungen, die Antworten zu Modellliste, Kaufort und EU-Produktion in den häufigen Fragen des BAFA. Alle Bewilligungszahlen stammen aus der BAFA-Statistik mit Stand 1. September 2026, die Summen je Baureihe haben wir selbst gebildet. Die jeweils neueste Statistik verlinkt die BAFA-Überblicksseite, den Antragsweg die Programmseite des BAFA. Eine unabhängige Übersicht bietet der ADAC zur E-Auto-Förderung 2026. Die Klasse M1 ist in der EU-Verordnung 2018/858 definiert.

    Die CO₂-Werte stammen aus den technischen Daten im Presseportal von Škoda Deutschland, den CUPRA-Preislisten für Formentor und Leon, der Modellseite des CUPRA Terramar und der SEAT-Leon-Preisliste. Die Preise nennen Dacia, die Škoda-Pressemitteilung vom 17. September 2026 und die CUPRA-Modellseite zum Raval, eine Einordnung des Raval bietet der ADAC-Fahrbericht zum CUPRA Raval. Alle Quellen haben wir zuletzt am 19.09.2026 geprüft.


    Update-Hinweis (Stand: 19.09.2026)

    Am 19.09.2026 haben wir eine Antwort ergänzt, wo es eine Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge gibt: Eine amtliche Liste führt das BAFA nicht, die Monatsstatistik nennt aber alle Modelle, für die schon Anträge bewilligt wurden. Alle Modellzahlen haben wir erneut mit der Statistik abgeglichen. Das Raval-Basismodell belegen wir jetzt mit der CUPRA-Modellseite, und die 6.000 Euro gibt es auch mit mehr als zwei Kindern.

    Am 18.09.2026 haben wir den Beitrag vollständig gegen Richtlinie, BAFA und Herstellerdaten geprüft. Neu sind die Liste der bewilligten Plug-in-Hybride und Range-Extender aller Marken, die CO₂-Werte der Plug-in-Hybride von Škoda, SEAT und CUPRA und die Antworten zu Modellliste, Kaufort und chinesischen Marken.

    Korrigiert haben wir mehrere Angaben. Der Škoda Elroq und der VW ID.3 kosten auch nach Förderung nicht unter 20.000 Euro, wie es hier stand. Der neue Dacia Spring beginnt bei 17.900 Euro statt bei den bisher angenommenen Preisen, und der Epiq 40 ist seit dem 17. September bestellbar. Gestrichen haben wir Preise anderer Hersteller, die wir nicht aktuell belegen konnten, und eine nicht belegte Lieferzeit-Angabe zum Elroq. Letzter Stand der Werte: 19.09.2026.

    Häufige Fragen

    Welche Autos sind bei der E-Auto-Förderung 2026 förderfähig?

    Reine Elektroautos und Brennstoffzellenautos sind immer förderfähig, wenn sie als Neuwagen ab dem 1. Januar 2026 erstmals in Deutschland zugelassen werden und zum Privatvermögen gehören. Plug-in-Hybride und Range-Extender brauchen zusätzlich höchstens 60 Gramm CO₂ je Kilometer oder mindestens 80 Kilometer elektrische Reichweite innerorts und eine Zulassung bis 30. Juni 2027.

    Gibt es eine offizielle Liste förderfähiger Autos?

    Nein. Anders als beim alten Umweltbonus führt das BAFA keine Liste förderfähiger Modelle. Laut BAFA sind grundsätzlich alle Modelle mit den geförderten Antrieben der Klasse M1 förderfähig. Welche Modelle schon bewilligt wurden, zeigt die monatliche BAFA-Statistik.

    Wo finde ich eine Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge?

    Eine amtliche Liste gibt es nicht. Am nächsten kommt die Monatsstatistik des BAFA: Sie nennt jedes Modell, für das schon Anträge bewilligt wurden, getrennt nach Elektroauto und Plug-in-Hybrid. Zum 1. September stehen dort zum Beispiel der Tesla Model Y, der Škoda Elroq in mehreren Batterievarianten und der Hyundai Inster. Die bewilligten Plug-in-Hybride haben wir in diesem Beitrag als Tabelle zusammengestellt.

    Sind reine Elektroautos 2026 förderfähig?

    Ja, jedes neue reine Elektroauto der Klasse M1 ist förderfähig, unabhängig von Marke, Herkunft und Preis. Es muss erstmals in Deutschland zugelassen werden, vorher nirgends zugelassen gewesen sein und zum Privatvermögen gehören. Die Förderung beträgt je nach Einkommen und Kindern 3.000 bis 6.000 Euro.

    Sind Plug-in-Hybride 2026 automatisch förderfähig?

    Nein. Ein Plug-in-Hybrid wird nur gefördert, wenn er höchstens 60 Gramm CO₂ je Kilometer ausstößt oder innerorts mindestens 80 Kilometer elektrisch fährt. Maßgeblich sind die Werte aus dem CoC-Papier. Außerdem muss er bis zum 30. Juni 2027 erstmals zugelassen sein.

    Welche Plug-in-Hybride werden 2026 gefördert?

    Laut BAFA-Statistik vom 1. September wurden am häufigsten der BYD Seal U DM-i, der Ford Kuga und der CUPRA Formentor e-Hybrid gefördert. Auch CUPRA Leon und Terramar, Škoda Kodiaq iV und Superb iV sowie der SEAT Leon e-Hybrid stehen in der Liste. Alle Plug-in-Hybride von Škoda, SEAT und CUPRA liegen laut Hersteller unter 60 Gramm CO₂.

    Ist der Škoda Kodiaq iV förderfähig?

    Ja. Laut Škoda stößt der Kodiaq iV gewichtet 35 bis 40 Gramm CO₂ je Kilometer aus und bleibt damit unter der Grenze von 60 Gramm. Bis zum 1. September hat das BAFA 131 Anträge für den Kodiaq bewilligt. Er muss bis zum 30. Juni 2027 zugelassen sein.

    Ist der CUPRA Formentor e-Hybrid förderfähig?

    Ja. Laut CUPRA-Preisliste liegt der Formentor e-Hybrid mit 204 PS bei 32 bis 36 Gramm, mit 272 PS bei 36 bis 38 Gramm CO₂ je Kilometer. Mit 278 Bewilligungen bis 1. September ist er der meistgeförderte Plug-in-Hybrid aus dem Volkswagen-Konzern.

    Was gilt für Range-Extender?

    Für Elektroautos mit Range-Extender gelten dieselben Grenzen wie für Plug-in-Hybride: höchstens 60 Gramm CO₂ oder mindestens 80 Kilometer elektrisch innerorts, Zulassung bis 30. Juni 2027. Bewilligt wurden bis September unter anderem der Leapmotor C10, der Leapmotor B10 und der Mazda MX-30 mit Range-Extender.

    Welche Autos mit Range-Extender werden gefördert?

    In der BAFA-Statistik vom 1. September stehen als Range-Extender der Leapmotor C10 mit 89 Bewilligungen, der Leapmotor B10 mit 6 und der Mazda MX-30 mit 5, dazu einzelne Modelle von Forthing. Entscheidend ist immer der Wert der konkreten Version im CoC-Papier.

    Sind Brennstoffzellenfahrzeuge förderfähig?

    Ja, mit denselben Beträgen wie reine Elektroautos, also 3.000 bis 6.000 Euro. In der Modellliste der BAFA-Statistik vom 1. September taucht bisher allerdings noch kein Brennstoffzellenauto auf.

    Werden Brennstoffzellenautos 2026 gefördert?

    Ja. Die Förderrichtlinie stellt Brennstoffzellenautos den reinen Elektroautos gleich, sie bekommen dieselben Beträge. Voraussetzung ist wie bei allen Autos eine Erstzulassung als Neuwagen in Deutschland ab dem 1. Januar 2026, auf eine Privatperson.

    Sind Importfahrzeuge ausgeschlossen?

    Nein. Laut BAFA ist es egal, wo das Auto gekauft wurde, auch außerhalb der EU. Es muss aber vorher nirgends zugelassen gewesen sein und darf keine vergleichbare staatliche Förderung in einem anderen EU-Land bekommen haben. Ob künftig eine Produktion in der EU verlangt wird, prüft die Regierung, beschlossen ist das nicht.

    Werden chinesische Elektroautos gefördert?

    Ja. Herkunft und Marke spielen keine Rolle. Der meistgeförderte Plug-in-Hybrid ist laut BAFA-Statistik der BYD Seal U DM-i, bei den kleinen Elektroautos stehen Leapmotor T03 und BYD Dolphin Surf weit vorn.

    Welche Fahrzeugklasse wird 2026 gefördert?

    Gefördert werden Pkw der EU-Fahrzeugklasse M1, also Autos zur Personenbeförderung mit höchstens acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz. Leichte Nutzfahrzeuge der Klasse N1 fallen nicht darunter. Die Klasse steht im Fahrzeugschein unter Feld J.

    Was bedeutet EAER city?

    Das ist die gleichwertige elektrische Reichweite innerorts, also im Stadtzyklus der amtlichen Messung. Die Förderrichtlinie nimmt dafür den Wert aus Nummer 49.5 des CoC-Papiers. Er ist nicht dieselbe Zahl wie die kombinierte Reichweite aus dem Prospekt.

    Bis wann werden Plug-in-Hybride gefördert?

    Plug-in-Hybride und Range-Extender müssen bis zum 30. Juni 2027 erstmals zugelassen sein. Für spätere Zulassungen prüft die Bundesregierung, die Förderung stärker am CO₂-Ausstoß im echten Fahrbetrieb auszurichten. Beschlossen ist dazu noch nichts.

    Welches E-Auto wird am häufigsten gefördert?

    Laut BAFA-Statistik vom 1. September das Tesla Model Y mit 5.407 Bewilligungen. Dahinter folgt der Škoda Elroq, der über alle Versionen zusammen auf 3.642 Bewilligungen kommt, dann das Tesla Model 3 mit 2.716.

    Welche günstigen Elektroautos werden gefördert?

    Alle, sofern es Neuwagen sind. Unter den meistgeförderten kleinen Modellen stehen laut BAFA Hyundai Inster, Leapmotor T03, Fiat 500e, Citroën ë-C3 und Dacia Spring. Der neue Dacia Spring kostet laut Hersteller ab 17.900 Euro, nach Förderung also je nach Stufe 11.900 bis 14.900 Euro.

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