- Skoda Peaq Preis 2026: ab 49.900 Euro — was wirklich drin ist und was extra kostet
- Skoda Peaq Reichweite 2026: 642 km nach WLTP — und was davon real übrig bleibt
- Skoda Peaq Ladeleistung 2026: 160 und 199 kW, Ladezeiten und was die geteilte Säule kostet
- Škoda Peaq Innenraum 2026: Die dritte Sitzreihe kostet 990 Euro Aufpreis
- Skoda Peaq Bestellstart 2026: seit dem 24. Juni bestellbar — alle Termine im Überblick
- Skoda Peaq vs Vision 7S 2026: Unterschiede zwischen Konzept und Serien-Flaggschiff
- Škoda Peaq Leasing 2026: 284 Euro im Monat – und was in der Rate fehlt
- Skoda Peaq vs Enyaq 2026: Welches Elektro-SUV für welches Profil passt
- Hat der Škoda Peaq ein Panoramadach? Warum die Antwort die Ausstattungslinie entscheidet
- Skoda Peaq Weltpremiere 2026: Alle bestätigten Daten zum 7-Sitzer
- Skoda Peaq Anhängelast: 2.000 kg für den 90x — aber nur 72 kg Stützlast
- Škoda Peaq Probefahrt 2026: ab wann sie möglich ist und wo der Peaq jetzt schon steht
- Skoda Peaq Konfigurator 2026: welche Pakete sich wirklich lohnen — und welche nur teuer sind
- Skoda Peaq als Familienauto 2026: Kindersitze, Isofix-Plätze und Sicherheit im 7-Sitzer
- Skoda Peaq Förderung 2026: Kaufprämie, BAFA-Antrag und bis zu 6.000 Euro Zuschuss
- Skoda Peaq Winter-Reichweite und Wärmepumpe 2026: Was bei Kälte vom 642-Kilometer-Versprechen bleibt
- Skoda Peaq Connect, MyŠkoda-App und Software 2026: Fernsteuerung, Vorklimatisierung und Over-the-Air-Updates
- Skoda Peaq bestellen 2026: jetzt direkt bestellbar statt warten
- Skoda Peaq 2026 warten oder Alternative: Lohnt sich Geduld oder ein sofort verfügbarer 7-Sitzer-Stromer?
- Škoda Peaq 60, 90 oder 90x: Reichweite, Leistung & welche Variante sich 2026 lohnt
- Skoda Peaq vs Kodiaq 2026: Elektro-7-Sitzer oder Verbrenner?
- Škoda Peaq gegen Kia EV9, Hyundai Ioniq 9 und Peugeot e-5008: welcher 7-Sitzer-Stromer 2026?
- Skoda Peaq Technische Daten 2026: Datenblatt mit PS, Akku, Reichweite und Maßen
- Skoda Peaq Farben und Ausstattung 2026: Lackierungen, Linien und Serienumfang
- Škoda Peaq in der Autostadt Wolfsburg: sehen ja, fahren nein — Eintritt frei
- Skoda Peaq Wartung, Inspektion und Garantie 2026: Intervalle, Kosten und Garantiezeiten
- Skoda Peaq Dienstwagen 2026: Geldwerter Vorteil, 0,25 Prozent Regelung und echte Kosten
- Skoda Peaq RS 2026: Leistung, Preis und was ihn vom Peaq 90x unterscheidet
- Škoda Peaq Lieferzeit 2026: Wann kommt der Wagen nach der Weltpremiere?
- Škoda Peaq Preisliste 2026: offizielle Preise ab 49.900 Euro sind da
- Škoda Peaq Selection oder Sportline 2026: welche Ausstattungslinie sich lohnt
- Škoda Peaq Sitzbelüftung (2026): 340 Euro – aber nur mit einer Bedingung
- Škoda Peaq Sonnenschutz (2026): Warum es keine Sonnenschutzrollos mehr gibt
- Größter Škoda seit 30 Jahren läuft vom Band: Wo wird der Peaq gebaut?
- Ohne laufenden Motor übernachten: Škoda Peaq Camping-Modus ab 30 Prozent
- Škoda Peaq Reichweitenrekord: 936 Kilometer ohne einen einzigen Ladestopp
Inhalt dieses Artikels
- Škoda Peaq 2026: 7-Sitzer Elektro-SUV, bestellbar seit Juni, im Handel ab Ende September
- Kurzantwort
- Škoda Peaq 2026: Was das 7-Sitzer-Elektro-Flaggschiff im Škoda-Portfolio ist
- Wann kommt der Škoda Peaq 2026 und welche Daten sind schon bestätigt?
- Škoda Peaq E-Auto-Förderung 2026: Bis zu 6.000 Euro Kaufprämie ab 19. Mai beantragbar
- Škoda Peaq MEB+ Plattform und Technik 2026: Akku, Schnellladen und Strom fürs Haus
- Welche Reichweite hat der Škoda Peaq 2026?
- Wie viel kostet der Škoda Peaq 2026?
- Škoda Peaq Kofferraum und Innenraum 2026: Das 7-Sitzer-Konzept und die Alltagstauglichkeit
- Škoda Peaq aus der Nähe: Eindrücke vom Fahrzeug
- Škoda Peaq 60, 90 oder 90x: Welche Variante passt zu wem?
- Škoda Peaq vs Škoda Enyaq: Warum der Peaq mehr ist als der größere Enyaq
- Lohnt sich das Warten auf den Škoda Peaq 2026?
- Škoda Peaq alle Themen im Detail: Vom Bestellstart bis zur Winter-Reichweite
- Quellen und weiterführende Informationen
- Verbrauch, CO₂-Emissionen und CO2-Klasse des Škoda Peaq
Škoda Peaq 2026: 7-Sitzer Elektro-SUV, bestellbar seit Juni, im Handel ab Ende September
Der Škoda Peaq gehört schon vor seiner Enthüllung zu den am häufigsten gesuchten kommenden Elektroautos in Deutschland. Seine Weltpremiere feierte er am 23. Juni 2026. Das große Interesse ist kein Zufall, denn mit dem Peaq schließt Škoda eine echte Lücke im Markt: ein großes, vollelektrisches 7-Sitzer-SUV auf der weiterentwickelten MEB+ Plattform. Dieses SUV wirkt nicht wie eine Kompromisslösung, sondern ist als vollwertiger Ersatz für klassische große Verbrenner-SUVs gedacht.
Die Erwartungen an den Škoda Peaq 2026 sind hoch, weil viele Familien lange auf ein vollelektrisches Modell gewartet haben, das keine Abstriche bei Platz, Reichweite und Langstrecke macht. Wer heute nach diesem Elektro-SUV sucht, möchte wissen, ob die Marke ihr Versprechen als Raumwunder einhält. Besonders die Konfiguration als 7-Sitzer steht im Fokus, weil dieses Segment bei Elektroautos bisher kaum bezahlbare Optionen bot.
Neben dem großzügigen Innenraum ist die Reichweite das entscheidende Kriterium für Vielfahrer mit Reiseauto-Anspruch. Drei Antriebsvarianten stehen fest. Der Peaq 60 leistet 150 kW (204 PS) mit 63-kWh-Akku und kommt auf 389 bis 456 Kilometer. Der Peaq 90 bringt 210 kW (286 PS) und 553 bis 642 Kilometer, der Peaq 90x 220 kW (299 PS) Allrad und 526 bis 609 Kilometer nach WLTP (dem einheitlichen EU-Test, mit dem sich die Reichweite verschiedener Autos vergleichen lässt). Die Spannen entstehen durch Räder und Ausstattung, im Alltag liegt der echte Wert noch einmal darunter. Die Schnellladung von 10 auf 80 Prozent dauert 27 Minuten beim 60er und 28 Minuten bei den beiden großen, 11 kW Wechselstromladen sind serienmäßig.
Der Einstieg als Selection 60 kostet ab 49.900 Euro. Bestellbar ist der Peaq seit der Weltpremiere, am 26. September 2026 steht er bei den Händlern, ausgeliefert wird ab dem vierten Quartal. Zur E-Auto-Kaufprämie kommen 3.000 Euro Basisförderung dazu, unter bestimmten Bedingungen mehr — die Details sortiert der Beitrag die E-Auto-Förderung beim Peaq.
Kurzantwort
Škoda Peaq 2026: Was das 7-Sitzer-Elektro-Flaggschiff im Škoda-Portfolio ist
Der Peaq wird oberhalb des Enyaq positioniert und ist das künftige elektrische Topmodell der Marke. Das hat Škoda inzwischen auch in der offiziellen Kommunikation sehr klar gemacht. Der Peaq ist kein Facelift und keine einfache Verlängerung eines bestehenden Modells, sondern ein eigenständiges vollelektrisches Flaggschiff, das sich in der Markenlogik ganz bewusst an die Spitze des Portfolios setzt.
Wichtig ist dabei die Herkunft des Projekts. Der Peaq ist klar vom Vision 7S inspiriert. Diese Studie war bereits 2022 der erste konkrete Ausblick auf ein großes elektrisches SUV mit bis zu sieben Sitzen und markierte gleichzeitig den Start der Modern-Solid-Designsprache bei Škoda. Der Peaq ist damit nicht irgendein neues Modell, sondern die konkrete Serienrichtung hinter einem der wichtigsten Zukunftskonzepte der Marke.
Damit richtet sich der Peaq an Käufer, die bewusst auf Elektromobilität umsteigen möchten, bisher aber gezögert haben, weil ihnen Raumangebot, Variabilität, Langstreckentauglichkeit oder die Gesamtgröße bisheriger Elektro-SUVs nicht ausgereicht haben. Genau für diese Zielgruppe ist der Peaq auch nach der Premiere sehr relevant. Die genaue Abgrenzung zur Konzeptstudie sortiert der Beitrag die Abgrenzung zur Studie Vision 7S.
Wann kommt der Škoda Peaq 2026 und welche Daten sind schon bestätigt?
Die Weltpremiere des Škoda Peaq war am 23. Juni 2026, die Premiere im Handel folgt am 26. September 2026 und die ersten Auslieferungen ab dem vierten Quartal 2026. Den Termin nennt Škoda inzwischen konkret: Am Škoda BEST-DAY stehen Peaq und Epiq erstmals bei teilnehmenden Betrieben — was dort zu sehen ist, steht im Beitrag zum Škoda BEST-DAY am 26. September. Bestätigt sind drei Antriebe, die MEB+ Plattform, 389 bis 642 Kilometer WLTP-Reichweite je nach Variante und ein Kofferraum von 935 Litern als Fünfsitzer. Die offiziellen Preise stehen fest, der Einstieg liegt bei 49.900 Euro.
Beim Škoda Peaq ist genau jetzt die saubere Einordnung entscheidend. Offiziell bestätigt sind der Name Peaq, die Rolle als neues vollelektrisches Flaggschiff, die Ausrichtung als 5- oder 7-Sitzer, die Weltpremiere am 23. Juni 2026 und die für Ende September 2026 geplante Premiere im Handel. Bestätigt sind außerdem die drei Antriebsvarianten Peaq 60 mit 150 kW (204 PS) und 63-kWh-Akku, Peaq 90 mit 210 kW (286 PS) und Peaq 90x mit 220 kW (299 PS) als Allrad-Topvariante mit 91-kWh-Akku. Die WLTP-Reichweiten stehen als Spannen: 389 bis 456 Kilometer beim Peaq 60, 553 bis 642 Kilometer beim Peaq 90 und 526 bis 609 Kilometer beim 90x. In der Sportline-Linie liegen die Werte wegen der größeren Räder jeweils etwas darunter.
Konkret bestätigt ist auch die MEB+ Plattform-Basis als weiterentwickelte Elektroarchitektur des VW-Konzerns. Beim bidirektionalen Laden (Strom aus dem Akku zurück an Geräte oder ins Haus) führt die Ausstattungsübersicht ausdrücklich nur die Vorbereitung, nicht die fertige Funktion. Dazu kommen das Fahrassistenz-Paket Travel Assist 3.0 mit zusätzlicher Sensorik, Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer mit 18 Segmenten, ein Panorama-Glasdach mit neun einzeln steuerbaren Segmenten (nur für die Sportline) und ein 13,6-Zoll-Hochformatdisplay im Cockpit. Die Abmessungen liegen bei knapp 4,9 Metern Länge und einem Radstand von 2.965 Millimetern. Das Kofferraumvolumen reicht von 299 Litern mit aufgestellter dritter Reihe über 935 Liter als Fünfsitzer bis 2.150 Liter mit umgeklappten Sitzen, dazu kommt ein Frunk mit 37 Litern unter der Fronthaube. Verfügbare Felgengrößen sind 19, 20 und 21 Zoll.
Seit Anfang August 2026 läuft außerdem die Serienproduktion. Škoda baut den Peaq im Stammwerk Mladá Boleslav auf derselben Linie wie Enyaq, Elroq und den Octavia Combi, die Batterie entsteht am selben Standort. Alle Angaben dazu stehen im Beitrag dazu, wo der Škoda Peaq gebaut wird.
Offiziell veröffentlicht sind inzwischen auch die Listenpreise: Der Einstieg als Selection 60 kostet ab 49.900 Euro, die Sportline-Linie beginnt bei 54.800 Euro. Auch die WLTP-Werte stehen inzwischen als Spannen je Ausstattungslinie fest. Die maximale Ladeleistung steht inzwischen im Datenblatt: 160 Kilowatt beim Peaq 60, 199 Kilowatt bei Peaq 90 und 90x. Quelle: Skoda Teaser-Seite zum Peaq, Carwow Daten zum Peaq und Skoda Pressemitteilung.
Škoda Peaq E-Auto-Förderung 2026: Bis zu 6.000 Euro Kaufprämie ab 19. Mai beantragbar
Der Bundestag hat am 11. Mai 2026 die neue Kaufprämie für Elektroautos beschlossen, rückwirkend gültig für alle Fahrzeuge mit Erstzulassung ab 1. Januar 2026. Das Online-Antragsportal Förderzentrale Deutschland ging am 19. Mai 2026 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) live. Für reine Elektroautos wie den Skoda Peaq gilt eine Basisförderung von 3.000 Euro, die sich je nach Einkommen und Familiengröße auf bis zu 6.000 Euro erhöht. Liegt das zu versteuernde Haushaltseinkommen unter 60.000 Euro, kommen 1.000 Euro obendrauf, bei unter 45.000 Euro weitere 1.000 Euro. Pro Kind unter 18 Jahren gibt es zusätzlich 500 Euro, maximal für zwei Kinder.
Wichtig ist die Einkommens-Obergrenze von 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen, die sich um 5.000 Euro je Kind verschiebt. Eine Listenpreis-Obergrenze gibt es nicht. Das heißt: Der Selection 60 mit 49.900 Euro Listenpreis ist genauso förderfähig wie ein günstigerer Stromer. Bedingung ist eine Mindesthaltedauer von 36 Monaten nach Erstzulassung. Die Förderung gilt für Kauf und Leasing gleichermaßen, der Antrag muss spätestens ein Jahr nach Zulassung gestellt werden. Damit sinkt der Selection 60 mit der Basisförderung auf rund 46.900 Euro. Die vollen 6.000 Euro setzen zwei Kinder und ein zu versteuerndes Einkommen unter 45.000 Euro voraus — für ein Auto dieser Preisklasse eine seltene Kombination. Alle Details, Antrags-Schritte und Beispielrechnungen sortiert der dedizierte Beitrag Kaufprämie und Antrag im Detail, die allgemeinen Regeln die Übersicht E-Auto-Förderung 2026: Regeln und Bedingungen.
Wie viel E-Auto-Förderung ist für dich drin?
Unverbindliche Schätzung. Die Beträge entsprechen der Fördertabelle der Förderrichtlinie vom 19. Mai 2026 (Bundesanzeiger, BAnz AT 19.06.2026 B3), geprüft am 07.09.2026. Das BAFA-Antragsportal ist seit dem 19. Mai 2026 geöffnet. Eine Obergrenze beim Kaufpreis gibt es nicht.
Škoda Peaq MEB+ Plattform und Technik 2026: Akku, Schnellladen und Strom fürs Haus
Die Plattform-Basis ist seit Mai 2026 offiziell bestätigt: Der Peaq baut auf der weiterentwickelten MEB+ Architektur des Volkswagen-Konzerns auf. Gegenüber der ersten MEB-Generation aus Enyaq und ID.4 bringt MEB+ eine höhere Akkudichte und damit auch eine schnellere DC-Schnellladung. Škoda nennt dafür 27 Minuten beim Peaq 60 und 28 Minuten bei Peaq 90 und 90x für den Sprung von 10 auf 80 Prozent. Die maximale Ladeleistung steht ebenfalls im Datenblatt: 160 Kilowatt beim kleinen Akku, 199 Kilowatt beim großen. Wie sich diese Werte in Minuten und Euro übersetzen, rechnet der Beitrag zur Ladeleistung des Škoda Peaq durch.
Auf der Akku-Seite sind zwei Größen offiziell. Der Peaq 60 fährt mit einem 63-Kilowattstunden-Akku (brutto, 59 netto) und kommt auf 389 bis 456 Kilometer WLTP. Peaq 90 und Peaq 90x teilen sich den 91-Kilowattstunden-Akku (86 netto); der 90 schafft 553 bis 642 Kilometer, der 90x 526 bis 609 Kilometer. Beim Wechselstromladen sind 11 kW serienmäßig. Sofort nutzbar ist außerdem eine 230-Volt-Steckdose im Gepäckraum mit bis zu 3,6 Kilowatt — damit laufen Werkzeuge, Camping-Technik oder ein E-Bike-Ladegerät direkt aus dem Auto. Für bidirektionales Laden (Strom aus dem Akku zurück ins Hausnetz) führt die Ausstattungsübersicht dagegen nur die Vorbereitung.
Damit zeigt sich, welches Zielbild hinter dem Fahrzeug steht: ein großes elektrisches SUV, das nicht nur wegen seiner Größe auffällt, sondern vor allem wegen seiner Langstreckentauglichkeit, praktischen Auslegung und Reise-Logik. Genau deshalb interessiert der Peaq so viele Menschen schon vor seiner Premiere. Detaildaten zu Akku-Verhalten, Wärmepumpe und Winter-Reichweite sortieren Ladezeiten und Schnellladen im Detail sowie Winter-Reichweite und Wärmepumpe.
Welche Reichweite hat der Škoda Peaq 2026?
Der Škoda Peaq 90 mit 91-Kilowattstunden-Akku schafft 553 bis 642 Kilometer WLTP, der Allrad-90x 526 bis 609 Kilometer, der Einstiegs-Peaq 60 mit 63-Kilowattstunden-Akku 389 bis 456 Kilometer. Die Schnellladung von 10 auf 80 Prozent dauert 27 Minuten beim 60er und 28 Minuten bei den beiden großen, 11 Kilowatt Wechselstromladen sind in jeder Version Standard.
Viele Suchende konzentrieren sich beim Škoda Peaq vor allem auf Reichweite und Ladetechnik. Das ist verständlich, weil genau diese beiden Punkte darüber entscheiden, ob ein großes Elektro-SUV im Alltag wirklich überzeugt oder nur auf dem Papier gut klingt.
Belastbar ist es inzwischen, und zwar als Spanne statt als Einzelwert. In der Linie Selection schafft der Peaq 60 zwischen 389 und 456 Kilometern, der Peaq 90 zwischen 553 und 642 und der 90x zwischen 526 und 609 Kilometern. In der Sportline-Linie sind es 386 bis 450, 550 bis 634 und 524 bis 602 Kilometer. Das sind echte Werks-Angaben, nicht mehr Konzept-Schätzungen aus der Vision-7S-Studie.
Die Spannen zeigen, wie stark die Räder wirken: Zwischen der kleinsten und der größten Felge liegen beim Peaq 90 rund 90 Kilometer. Der reale Verbrauch zeigt sich zudem erst in unabhängigen Tests, und im Alltag liegen die Werte noch einmal 15 bis 25 Prozent darunter. Für die Praxis heißt das: Wer den Peaq als Reiseauto plant, sollte mit rund 450 bis 500 Kilometern realer Reichweite beim Peaq 90 rechnen und bei der Endkonfiguration auf die Felgenwahl achten. Die tiefergehende Einordnung zu Reichweite, Lade-Verhalten und Praxis-Verbrauch sortiert die Reichweite im Alltag.
Wie viel bei besonders sparsamer Fahrweise möglich ist, hat Škoda Ende August unter Aufsicht des TÜV Süd gezeigt: 936 Kilometer ohne einen Ladestopp mit einem Serienfahrzeug. Was diese Zahl aussagt und was sie nicht aussagt, steht im Beitrag zum Reichweitenrekord des Škoda Peaq.
Wie viel kostet der Škoda Peaq 2026?
Der Einstieg als Selection 60 kostet ab 49.900 Euro, der Selection 90 ab 57.900 Euro und der Allrad Selection 90x ab 60.400 Euro. Die Sportline-Linie beginnt ab 54.800 Euro und reicht bis ab 65.300 Euro. Alle Angaben sind unverbindliche Bruttolisten-Preise.
Zwei Dinge verschieben die Rechnung gegenüber dem Grundpreis. Erstens ist der Peaq zum Einstiegspreis ein Fünfsitzer — die dritte Sitzreihe kostet 990 Euro Aufpreis. Zweitens täuscht der Sportline-Aufpreis von nominell 4.900 Euro: Weil die Pakete Clever und Plus dort serienmäßig sind, bleiben bei vergleichbarer Ausstattung nur 1.590 bis 1.790 Euro Unterschied. Die vollständige Einordnung mit allen Optionspreisen liefert der Škoda Peaq Preis-Ratgeber.
Der Bestellstart lief bereits am Tag nach der Weltpremiere an, also Ende Juni 2026 — früher als ursprünglich geplant. Der Konfigurator auf skoda-auto.de ist seitdem mit allen Ausstattungsvarianten geöffnet, die Preisliste ist offiziell. Wer bestellen möchte, tut das über einen Škoda-Vertragshändler. Wartung, Inspektion und Arbeiten an der Hochvolt-Anlage (dem Starkstrom-System des Elektroautos) übernimmt danach der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch als autorisierter Servicepartner. Mit der Basisförderung von 3.000 Euro sinkt der Einstiegspreis auf rund 46.900 Euro; mehr gibt es nur bei niedrigem Einkommen und Kindern im Haushalt. Wie sich Preis, Bestellstart und Finanzierung im Detail entwickeln, sortieren der ausführliche Preis-Ratgeber, Skoda Peaq Bestellstart 2026, Skoda Peaq Konfigurator und Skoda Peaq Leasing und Finanzierung.
Škoda Peaq Kofferraum und Innenraum 2026: Das 7-Sitzer-Konzept und die Alltagstauglichkeit
Ein zentrales Verkaufsargument des Škoda Peaq ist der Innenraum. Als 5- oder 7-Sitzer richtet sich das Fahrzeug an Familien mit Kindern, an Menschen mit hohem Platzbedarf und an Nutzer, die regelmäßig mehrere Personen oder viel Gepäck transportieren. Wichtig zu wissen: Die dritte Sitzreihe gehört nicht zur Serienausstattung, sondern kostet 990 Euro Aufpreis — und zwar sowohl beim Selection als auch beim Sportline. Wer den Peaq als Siebensitzer möchte, muss sie also aktiv mitbestellen. Mit 935 Litern Kofferraumvolumen in der Fünfsitzer-Konfiguration, bis zu 2.150 Litern mit umgeklappten Sitzreihen und einem zusätzlichen 37-Liter-Frunk unter der Fronthaube liefert der Peaq konkret das, was sein Anspruch verspricht. Mit aufgestellter dritter Sitzreihe bleiben im Siebensitzer 299 Liter. Damit liegt der Peaq sichtbar über der Mittelklasse Enyaq und schafft erstmals bei Škoda ein echtes Premium-Familien-Niveau.
Eine Zahl fehlt in den meisten Berichten und entscheidet für Familien am meisten: Mit aufgestellter dritter Sitzreihe bleiben 299 Liter Kofferraum. Das ist Kleinwagen-Niveau und reicht für Einkäufe, Schulranzen und einen Kinderwagen — nicht aber für den Urlaub zu siebt. Wer regelmäßig mit voller Besetzung und Gepäck fährt, braucht eine Dachbox oder einen Anhänger. Umgekehrt gilt: Als Fünfsitzer mit umgeklappter dritter Reihe stehen 935 Liter zur Verfügung, und das ist im Segment ein sehr guter Wert.
Im Cockpit sitzt ein 13,6-Zoll-Hochformatdisplay als zentrales Bedienzentrum, dazu kommen Ambientebeleuchtung und ein beheiztes Multifunktionslenkrad — das übrigens nicht aus Leder besteht, sondern aus Techtona, einer Lederalternative. Das größte Panorama-Glasdach der Markengeschichte misst über zwei Quadratmeter und dunkelt elektrisch ab, ohne mechanisches Rollo; die neun Segmente lassen sich einzeln steuern, sodass hinten jeder seine eigene Sektion verdunkeln kann. Wichtig beim Bestellen: Dieses Dach gibt es nur für die Sportline. Für die Selection ist es laut Hersteller voraussichtlich erst ab dem ersten Quartal 2027 bestellbar.
Škoda Peaq aus der Nähe: Eindrücke vom Fahrzeug
Am 25. Juli 2026 stand der Peaq auf der ŠKODA-Roadshow in Mannheim öffentlich zu sehen. Das Titelbild dieses Beitrags ist dort entstanden — eine eigene Aufnahme, kein Pressefoto. Drei Dinge fallen am realen Auto stärker auf als auf Bildern.
Erstens die schiere Länge. Mit 4,87 Metern steht der Peaq spürbar über dem Kodiaq, und die hohe, kantige Front verstärkt den Eindruck zusätzlich. Wer aus einem kompakten SUV umsteigt, sollte die Garagenlänge vorher messen. Zweitens die Sitzposition in der dritten Reihe: Sie ist erreichbar, aber die Ellenbogenbreite fällt dort auf 1.286 Millimeter — gut 22 Zentimeter weniger als vorn. Für zwei Kinder ist das reichlich, für zwei Erwachsene auf längeren Strecken wird es eng. Drittens die versenkbaren Türgriffe: Sie fahren elektrisch aus, öffnen die Tür aber über einen mechanischen Bowdenzug. Das heißt, sie funktionieren auch bei leerem Bordnetz, und eingefahrene Griffe lassen sich von Hand ausklappen.
Ein Detail, das im Datenblatt nicht auftaucht: Der Peaq ist das erste Škoda-Modell mit stärker getönten hinteren Scheiben ab Werk. Sonnenschutzrollos für die hinteren Türen bietet Škoda deshalb gar nicht erst an — die Lichtdurchlässigkeit entspricht nach Herstellerangabe einem Kodiaq mit Sunset-Verglasung plus Rollo. Wer die Rollos aus dem Kodiaq gewohnt ist und im Konfigurator danach sucht, findet sie nicht, und das hat einen sachlichen Grund.
Gerade bei einem großen Elektro-SUV ist die Detail-Logik entscheidend. Wenn Motorgeräusche wegfallen und das Fahrzeug als Familien- und Reisemodell gedacht ist, rücken Raumgefühl, Sitzlogik, Ablagen und Bedienbarkeit stärker in den Vordergrund. Wie alltagstauglich die dritte Sitzreihe und die Isofix-Plätze wirklich sind, sortieren Innenraum und dritte Sitzreihe im Detail, ergänzt durch Kindersitze und Isofix-Plätze und Anhängelast und Anhängerkupplung.
Škoda Peaq 60, 90 oder 90x: Welche Variante passt zu wem?
Der Peaq 60 (204 PS, 389 bis 456 Kilometer) ist die effiziente Wahl für Stadt und Umland. Der Peaq 90 (286 PS, 553 bis 642 Kilometer) passt für Vielfahrer mit Langstrecke. Der Peaq 90x (299 PS Allrad) richtet sich an alle, die Anhänger ziehen oder in Winter und Gelände maximale Traktion brauchen.
Die drei Antriebsvarianten des Škoda Peaq sind klar abgestuft, und die Wahl hängt vor allem vom Fahrprofil ab. Der Peaq 60 mit 150 kW (204 PS) und 63-Kilowattstunden-Akku ist die effiziente Einstiegswahl. Bis zu 456 Kilometer WLTP reichen für den Alltag und gelegentliche Langstrecke aus, der kleinere Akku hält den Einstiegspreis niedrig und das Gewicht moderat. Wer überwiegend in der Stadt und im Umland fährt, ist mit dem Peaq 60 gut bedient.
Der Peaq 90 mit 210 kW (286 PS) nutzt den großen 91-Kilowattstunden-Akku und schafft 553 bis 642 Kilometer WLTP bei reinem Heckantrieb. Das ist die Variante für Vielfahrer, die regelmäßig lange Strecken zurücklegen und Wert auf maximale Reichweite legen, ohne den Aufpreis und das Mehrgewicht eines zweiten Motors zu zahlen. Der Peaq 90x mit 220 kW (299 PS) ergänzt den großen Akku um einen zweiten Motor an der Vorderachse und damit um Allradantrieb. Diese Topvariante richtet sich an Käufer, die Anhänger ziehen, in hügeligem oder winterlichem Gelände unterwegs sind oder einfach die souveränste Traktion wollen.
Welche Variante sich für welches Budget und welche Nutzung am meisten lohnt, rechnet der Detail-Vergleich der Variantenvergleich 60, 90 und 90x durch. Erste Fahreindrücke aus der Praxis sammelt erste Fahrberichte aus der Praxis, und wie der Peaq über die MyŠkoda-App das Laden und die Vorklimatisierung steuert, erklärt Connect, MyŠkoda-App und Software-Updates.
Škoda Peaq vs Škoda Enyaq: Warum der Peaq mehr ist als der größere Enyaq
Ein häufiger Vergleich ist der zwischen Škoda Enyaq und Škoda Peaq. Wichtig ist dabei zu verstehen, dass der Peaq nicht einfach eine längere Version des Enyaq ist. Während der Enyaq als vielseitiges Mittelklasse-Elektro-SUV funktioniert, bedient der Peaq gezielt die größere, familien- und langstreckenorientierte Klasse.
Der Peaq bringt mehr Raum, mehr Variabilität und eine noch stärkere Reiselogik mit. Genau diese Differenzierung macht ihn für viele Interessenten spannend, die den Enyaq zwar attraktiv finden, für ihre Lebenssituation aber als nicht groß oder flexibel genug wahrnehmen. Wer mit dem Enyaq grundsätzlich zufrieden wäre, aber bei Platz, dritter Sitzreihe oder Reiselogik noch eine offene Lücke spürt, findet beim Peaq die Antwort.
Es geht also weniger um den direkten Vergleich der beiden Modelle, sondern um die Frage, ob der Peaq genau das ergänzt, was beim Enyaq aus eigenen Gründen nicht reicht. Den ausführlichen Modellvergleich liefert der Modellvergleich zum Enyaq, die aktuelle Mittelklasse ordnet Skoda Enyaq Modelljahr 2027 ein.
Lohnt sich das Warten auf den Škoda Peaq 2026?
Für Familien mit hohem Platzbedarf, Vielfahrer und alle, die ein echtes 7-Sitzer-Elektroauto auf Augenhöhe mit Verbrenner-SUVs suchen, lohnt sich das Warten auf den Škoda Peaq. Wer kurzfristig ein Auto braucht, fährt mit dem sofort verfügbaren Enyaq als Mittelklasse-Alternative besser. Erste Auslieferungen starten im vierten Quartal 2026.
Ob sich das Warten auf den Škoda Peaq lohnt, hängt stark vom individuellen Bedarf ab. Wer aktuell dringend ein Fahrzeug benötigt, bekommt mit einem Modell, dessen Auslieferung erst im vierten Quartal 2026 startet, kurzfristig keine fertige Lösung.
Wer jedoch gezielt nach einem großen elektrischen Familien-SUV sucht und den Fahrzeugwechsel bewusst plant, sollte den Peaq sehr genau im Blick behalten. Das Modell hat das Potenzial, für Škoda einer der wichtigsten Elektro-Schritte der nächsten Jahre zu werden, weil es Elektromobilität in ein Segment bringt, das bisher noch stark von klassischen großen Verbrenner-SUVs dominiert wird. Gerade für Familien, Vielfahrer und Nutzer mit echtem Hauptauto-Bedarf könnte der Peaq deutlich relevanter werden als viele kleinere oder kompaktere Elektro-Modelle.
Wer nicht warten möchte, findet im Enyaq eine sofort verfügbare Mittelklasse-Alternative. Eine ehrliche Abwägung zwischen Geduld und sofort verfügbaren Sieben-Sitzern liefert warten oder Alternative kaufen. Wann der Peaq bestellbar wird und wie der Marktstart abläuft, ordnet Skoda Peaq Bestellstart 2026 ein.
Škoda Peaq alle Themen im Detail: Vom Bestellstart bis zur Winter-Reichweite
Wer sich tiefer in einzelne Aspekte des Peaq einarbeiten möchte, findet zu jedem zentralen Thema einen eigenen ausführlichen Beitrag. Für die Termin- und Bestelllogik sortieren Serienmodell und Weltpremiere sowie der bereits verlinkte Bestellstart- und Konfigurator-Beitrag die wichtigsten Zeitpunkte bis zur Premiere im Handel Ende September 2026. Eine chronologische Übersicht aller bisherigen Aktualisierungen findest du auf der zentralen Übersicht aller Peaq-Updates.
Auf der technischen Seite liefern die Detail-Beiträge zu Reichweite, Laden und Winter-Verhalten die genauen Werte zu Akku, DC-Schnellladung und Kälte-Verhalten. Für den Innenraum und die Familien-Praxis stehen die verlinkten Beiträge zu 7-Sitzer-Konfiguration, Kindersitzen und Anhängelast bereit. Wer den Peaq auch für längere Reisen einplant, findet im Beitrag zum Camping-Modus und Übernachten im Peaq, wie sich die Innenraumtemperatur über eine ganze Nacht halten lässt, ohne dass ein Motor läuft. Für Beratung, Service und Wartung rund um den Peaq ist der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch als Škoda-Servicepartner der Ansprechpartner in der Region Walldorf, Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis. Die Neuwagen-Vermittlung läuft über den Vertragshändler der Marke.
Quellen und weiterführende Informationen
Für eine zusätzliche Einordnung der Peaq-Eckdaten lohnt ein Blick auf vertrauenswürdige externe Quellen. Die offiziellen Daten und das 7-Sitzer-Konzept dokumentiert die Škoda Teaser-Seite zum Peaq, die Pressemitteilungen die Škoda Media Plattform. Eine ausführliche Markteinordnung mit technischen Daten liefert carwow.de, letzte Testfahrten vor der Premiere dokumentiert InsideEVs. Einen ersten Fahrbericht mit Praxiseindrücken veröffentlicht auto zeitung, weitere Hintergründe liefert auto motor und sport. Diese Quellen ergänzen unsere praktische Einordnung mit Hersteller- und unabhängiger Branchen-Perspektive.
Verbrauch, CO₂-Emissionen und CO2-Klasse des Škoda Peaq
Stand der Werte: 26.08.2026. In der Linie Selection verbraucht der Peaq 60 mit 150 kW (204 PS) kombiniert 14,9 bis 17,5 kWh/100 km. Der Peaq 90 mit 210 kW (286 PS) liegt bei 15,1 bis 17,6 kWh/100 km, der Peaq 90x mit 220 kW (299 PS) bei 16,0 bis 18,5 kWh/100 km. In der Linie Sportline sind es in derselben Reihenfolge 15,1 bis 17,6, dann 15,3 bis 17,7 und schließlich 16,1 bis 18,6 kWh/100 km. Die CO₂-Emissionen liegen bei allen Versionen kombiniert bei 0 g/km, die CO2-Klasse ist durchgehend A. Über sämtliche Varianten reicht der Stromverbrauch damit von 14,9 bis 18,6 kWh/100 km. Die Spannen entstehen durch Ausstattung, Räder und Bereifung. Quelle der Werte ist die offizielle Škoda-Presseinformation zum Bestellstart.
Update-Hinweis (Stand: 26.08.2026)
Mit der Weltpremiere am 23. Juni 2026 sind alle Eckdaten zum Škoda Peaq bestätigt und gegen aktuelle Quellen geprüft. Bestätigt sind die drei Antriebsvarianten: Peaq 60 mit 150 kW (204 PS) und 63-Kilowattstunden-Akku, Peaq 90 mit 210 kW (286 PS) und Peaq 90x mit 220 kW (299 PS) Allrad auf gemeinsamem 91-Kilowattstunden-Akku. Bestätigt sind außerdem die Plattform-Basis MEB+ und die Positionierung als 5- oder 7-Sitzer-Flaggschiff oberhalb des Enyaq. Die WLTP-Reichweiten stehen als Spannen: 389 bis 456 Kilometer beim Peaq 60, 553 bis 642 beim Peaq 90 und 526 bis 609 beim 90x, in der Sportline-Linie jeweils etwas darunter. Škoda bestätigt die Schnellladung von 10 auf 80 Prozent in 27 Minuten beim Peaq 60 und 28 Minuten bei Peaq 90 und 90x sowie 11 kW Wechselstromladen. Die maximale Ladeleistung nennen die Modell-Datenblätter mit 160 Kilowatt beim Peaq 60 und 199 Kilowatt bei Peaq 90 und 90x. Für bidirektionales Laden führt die Ausstattungsübersicht die Vorbereitung. Die Maße liegen bei 4,87 Metern Länge, 1,87 Metern Breite und 2.965 Millimeter Radstand, das Kofferraumvolumen reicht von 935 Litern im Fünfsitzer bis 2.150 Liter mit umgeklappten Sitzen, dazu ein 37-Liter-Frunk. Die offizielle Preisliste ist da: Der Einstieg als Selection 60 kostet ab 49.900 Euro, Selection 90 57.900 Euro, Selection 90x 60.400 Euro, die Sportline-Linie beginnt bei 54.800 Euro. Parallel ist seit dem 19. Mai 2026 die neue E-Auto-Kaufprämie beantragbar. Mit der Basisförderung von 3.000 Euro sinkt der Einstieg auf rund 46.900 Euro; die vollen 6.000 Euro setzen zwei Kinder und ein niedriges Einkommen voraus. Die WLTP-Werte stehen inzwischen als Spannen je Ausstattungslinie fest. Der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch ist als autorisierter Škoda-Servicepartner Ansprechpartner für Beratung und Service in der Region. Neu geprüft am 26. August 2026. Die Reichweiten stehen jetzt als Spannen je Variante und Ausstattungslinie statt als Näherung. Der Kofferraum ist um den Wert mit aufgestellter dritter Reihe ergänzt (299 Liter), und beim Panoramadach steht jetzt, dass es nur für die Sportline lieferbar ist. Korrigiert wurde die Aussage, bidirektionales Laden sei serienmäßig — die Ausstattungsübersicht führt nur die Vorbereitung. Die Anhängelast steht nicht mehr als Erwartung, sondern mit den offiziellen Werten: 1.800 Kilogramm bei Peaq 60 und 90, 2.000 Kilogramm beim 90x. Neu ist ein Abschnitt mit eigenen Eindrücken vom Fahrzeug, das im Juli auf der ŠKODA-Roadshow in Mannheim zu sehen war. Letzter Stand der Werte: 26.08.2026.
Häufige Fragen
Wann kommt der Skoda Peaq 2026 auf den Markt?
Die Weltpremiere des Škoda Peaq fand am 23. Juni 2026 statt, seitdem ist er bestellbar. Die Premiere im Handel plant Škoda für Ende September 2026, erste Auslieferungen an Käufer sind für das vierte Quartal 2026 zu erwarten. Die Preise und Konditionen stehen mit der offiziellen Preisliste fest.
Welche Versionen des Skoda Peaq sind 2026 verfügbar?
Der Skoda Peaq startet 2026 mit drei Antriebsvarianten. Der Peaq 60 als Einstieg liefert 150 Kilowatt (204 PS) mit einem 63-Kilowattstunden-Akku, der Peaq 90 bringt 210 Kilowatt (286 PS) und der Peaq 90x als Allrad-Topvariante 220 Kilowatt (299 PS). Beide stärkeren Versionen teilen sich den größeren Akku, der Peaq 90x bekommt zusätzlich einen zweiten Motor für die Vorderachse.
Wie viel kostet der Skoda Peaq 2026?
Der Skoda Peaq startet ab 49.900 Euro als Selection 60. Der Selection 90 beginnt ab 57.900 Euro, der Allrad Selection 90x ab 60.400 Euro, die Sportline-Linie ab 54.800 Euro und reicht bis ab 65.300 Euro. Wichtig für die Rechnung: Zum Einstiegspreis ist der Peaq ein Fünfsitzer, die dritte Sitzreihe kostet 990 Euro Aufpreis. Mit der Basisförderung von 3.000 Euro sinkt der Einstieg auf rund 46.900 Euro.
Welche Reichweite schafft der Skoda Peaq 2026 im WLTP?
Die Reichweite steht als Spanne je Variante und Ausstattungslinie. Der Peaq 60 schafft 389 bis 456 Kilometer nach WLTP, der Peaq 90 kommt auf 553 bis 642 Kilometer und der Allrad-90x auf 526 bis 609 Kilometer. In der Sportline-Linie liegen die Werte wegen der größeren Räder jeweils etwas darunter. Die Spannen entstehen durch Räder, Bereifung und Ausstattung.
Wie schnell lädt der Skoda Peaq an einer DC-Schnellladesäule?
Der Peaq 60 lädt von 10 auf 80 Prozent in 27 Minuten, der Peaq 90 und 90x in 28 Minuten. Die maximale Ladeleistung nennen die offiziellen Modell-Datenblätter mit 160 Kilowatt für den Peaq 60 und 199 Kilowatt für Peaq 90 und 90x. An der Wallbox lädt jede Variante mit 11 Kilowatt Wechselstrom.
Hat der Skoda Peaq 2026 eine Anhängerkupplung?
Ja. Die schwenkbare Anhängerzugvorrichtung mit Gespannstabilisierung kostet 710 Euro Aufpreis. Die Anhängelast steht offiziell im Datenblatt: Peaq 60 und Peaq 90 ziehen jeweils 1.800 Kilogramm gebremst, der Allrad-90x schafft 2.000 Kilogramm. Die Stützlast beträgt 72 Kilogramm bei 60 und 90, beim 90x sind es 80 Kilogramm.
Wie unterscheidet sich der Skoda Peaq vom Skoda Enyaq?
Der Skoda Peaq sitzt oberhalb des Enyaq und ist als eigenständiges 7-Sitzer-Flaggschiff konzipiert, nicht als verlängerte Enyaq-Version. Der Peaq wird länger, breiter und höher als der Enyaq, bietet drei statt zwei Sitzreihen und nutzt die weiterentwickelte MEB+ Plattform mit höherer Reichweite und Ladeleistung. Der Enyaq bleibt das praktische Mittelklasse-Modell, der Peaq adressiert Großfamilien, Langstrecken-Vielfahrer und das Premium-SUV-Segment.
Ist der Skoda Peaq als Familienauto mit Kindersitzen geeignet?
Ja, mit einer Einschränkung, die man kennen sollte. Isofix-Verankerungen gibt es auf dem Beifahrersitz und den beiden äußeren Rücksitzen, jeweils mit Top-Tether — also auf drei Plätzen. Der mittlere Rücksitz und beide Sitze der dritten Reihe haben keine. Wer drei Kindersitze nebeneinander braucht, muss das vorher prüfen. Die dritte Sitzreihe kostet außerdem 990 Euro Aufpreis.
Lohnt sich das Warten auf den Skoda Peaq 2026?
Für Familien mit hohem Platzbedarf, Vielfahrer mit Langstrecken-Profil und Käufer, die ein echtes 7-Sitzer Elektroauto auf Augenhöhe mit Verbrenner-SUVs suchen, ist der Peaq die naheliegende Wahl im Skoda-Portfolio. Wer kurzfristig ein Auto braucht, findet im Enyaq eine sofort verfügbare Alternative — allerdings nur als Fünfsitzer, eine dritte Sitzreihe gibt es für ihn nicht.