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E-Mobilität & Förderung

CUPRA Raval 2026: der Überblick zu allen vier Linien

CUPRA Raval 2026: vier Linien von 25.950 bis 39.990 Euro, 85 bis 166 kW, 37 oder 52 kWh Akku. Welche Version zu wem passt und was noch offen ist.

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CUPRA Raval 2026: der Elektro-Kleinwagen mit allen vier Ausstattungslinien im Überblick
Bild: Automobilsalon Bellemann Illustration
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    Inhalt dieses Artikels
    1. CUPRA Raval 2026: der Überblick zu allen vier Linien
    2. Kurzantwort
    3. Was ist der CUPRA Raval?
    4. Die vier CUPRA Raval Linien im Überblick
    5. Welche CUPRA Raval Version passt zu mir?
    6. CUPRA Raval technische Daten: die Eckwerte im Überblick
    7. CUPRA Raval Release: wann kommt welche Linie?
    8. Was die Zahlen im Alltag bedeuten
    9. Wie der Raval in die Modellpalette von CUPRA passt
    10. Ist der CUPRA Raval ein gutes Auto?
    11. Für wen lohnt sich der CUPRA Raval — und für wen nicht?
    12. Der CUPRA Raval unter den Elektro-Kleinwagen
    13. Fünf Missverständnisse, die sich hartnäckig halten
    14. Was beim CUPRA Raval noch offen ist
    15. Alle Beiträge zum CUPRA Raval im Überblick
    16. Quellen und weiterführende Informationen

    CUPRA Raval 2026: der Überblick zu allen vier Linien

    Der CUPRA Raval ist das kleinste Elektroauto der Marke und seit April 2026 bestellbar. In den Monaten seither hat sich das Angebot dreimal verändert, zuletzt am 14. Juli 2026. Wer sich im Frühjahr informiert hat, kennt zwei der vier Linien nicht.

    Dieser Beitrag ordnet ein: Was für ein Auto der Raval ist, welche vier Linien es gibt und welche zu wem passt. Für jedes Detail — Preis, Reichweite, Laden, Ausstattung — gibt es einen eigenen Beitrag, auf den hier verwiesen wird.

    Alle Angaben sind am 12. August 2026 gegen die offiziellen Unterlagen von CUPRA und die Datenblätter des ADAC geprüft. Wo etwas nicht belegt ist, steht das ausdrücklich dabei.


    Kurzantwort


    Was ist der CUPRA Raval?

    Der Raval ist ein vollelektrischer Kleinwagen mit 4.046 Millimetern Länge. Damit bleibt er knapp unter der Vier-Meter-Marke, was in Städten über Parklücken entscheidet. Breite und Höhe liegen bei 1.784 und rund 1.514 Millimetern.

    Technisch steht er auf der MEB+-Plattform des Volkswagen-Konzerns, einer Weiterentwicklung des Baukastens für Elektroautos. Sie ist speziell auf kleinere Fahrzeuge mit Frontantrieb ausgelegt. Dieselbe Basis nutzen der ŠKODA Epiq und der VW ID. Polo, weshalb die drei Modelle sich technisch stark ähneln und im Charakter deutlich unterscheiden.

    CUPRA beschreibt den Raval als in Barcelona entworfen, entwickelt und gebaut. Gefertigt wird er im spanischen Werk Martorell, wo die Serienproduktion seit Anfang Juni 2026 läuft — gemeinsam mit dem ID. Polo. Wie die Produktion angelaufen ist, beschreibt der Beitrag zum Produktionsstart in Martorell.

    In der Positionierung wählt CUPRA deutliche Worte. Der Raval sei keine weitere Variante eines Stadtautos, sondern verbinde die Wendigkeit eines Kleinwagens mit dem Platzangebot größerer Klassen. Ob das trägt, entscheidet sich an den Zahlen — und die stehen weiter unten.

    Der Anspruch zeigt sich auch daran, was der Hersteller in ein Auto dieser Klasse packt. Matrix-LED-Scheinwerfer, die das Fernlicht anlassen und Gegenverkehr gezielt aussparen, gehören sonst zur Aufpreisliste größerer Modelle. Dasselbe gilt für die Rundumsicht-Kamera, den Assistenten, der auf längeren Fahrten Spur und Abstand hält, und einen Nothalte-Assistenten, der eingreift, wenn der Fahrer nicht mehr reagiert. Beim Material setzt CUPRA auf recycelte Anteile: Der Wildlederersatz Dinamica besteht zu 73 Prozent aus recycelter Mikrofaser, die Strickbezüge vollständig aus wiederverwertetem Material. Was innen sonst noch verbaut ist, beschreibt der Beitrag zum CUPRA Raval Innenraum.

    Im Crashtest von Euro NCAP reichte diese Ausstattung am 2. September 2026 für vier von fünf Sternen. Den fünften Stern gibt es nur mit dem aufpreispflichtigen Sicherheitspaket. Welche Einzelwerte dahinterstehen und welche sechs Schwächen die Tester benannt haben, steht im Beitrag zur CUPRA Raval Sicherheit im Euro-NCAP-Test.


    Die vier CUPRA Raval Linien im Überblick

    Seit dem 14. Juli 2026 gibt es vier Linien. Sie unterscheiden sich in Leistung, Akkugröße und Ausstattung.

    LiniePreis abLeistungAkkuReichweiteBestellbar
    Raval (Basis)25.950 €85 kW (116 PS)37 kWhnoch offenab September 2026
    Plus29.850 €99 kW (135 PS)37 kWh305–328 kmja, seit 14.07.2026
    Endurance34.790 €155 kW (211 PS)52 kWh413–445 kmja
    VZ39.990 €166 kW (226 PS)52 kWh379–440 kmja

    Die Reichweiten sind Werte nach WLTP (das ist das europaweit genormte Messverfahren für Reichweite und Verbrauch). Preise nach Angaben von CUPRA Deutschland, Stand der Werte: 14.07.2026. Verbindlich sind die Angaben im offiziellen Konfigurator.

    Die wichtigste Trennlinie verläuft zwischen der zweiten und dritten Zeile: Basis und Plus teilen sich den kleinen Akku, Endurance und VZ den großen. Alles andere folgt daraus — Reichweite, Ladeleistung, Anhängelast und ein Preissprung von 4.940 Euro.

    Für jede Linie gibt es einen eigenen Beitrag: das Basismodell ab 25.950 Euro, den Plus ab 29.850 Euro, den Endurance ab 34.790 Euro und den VZ mit 226 PS. Was die Linien in der Ausstattung trennt, führt der Beitrag zur CUPRA Raval Ausstattung auf.

    Bei der Leistung führt die Tabelle allerdings in die Irre, wenn man daraus auf das Tempo schließt: Plus und Endurance laufen beide 160 Kilometer pro Stunde, obwohl 76 PS zwischen ihnen liegen. Nur der VZ kommt auf 175. Warum die Mehrleistung sich beim Sprint statt bei der Spitze zeigt, rechnet der Beitrag zur CUPRA Raval Höchstgeschwindigkeit vor.


    Welche CUPRA Raval Version passt zu mir?

    Drei Fragen führen zur Antwort, und sie lassen sich schnell beantworten.

    Wie weit fahre ich am Stück? Bis rund 200 Kilometer reichen die Linien mit dem kleinen Akku problemlos, auch mit Puffer im Winter. Wer regelmäßig 300 Kilometer und mehr ohne Pause fährt, braucht den großen. Was im Alltag von der Normreichweite übrig bleibt, ordnet der Beitrag zur CUPRA Raval Reichweite ein.

    Ziehe ich einen Anhänger? Hier gibt es keine Wahlfreiheit. Die Linien mit dem kleinen Akku dürfen 500 Kilogramm ziehen, Endurance und VZ 1.200 Kilogramm gebremst. Details stehen im Beitrag zur Anhängelast beim CUPRA Raval.

    Wie wichtig ist mir das Fahrverhalten? Der VZ kostet 5.200 Euro mehr als der Endurance und bringt dafür 11 Kilowatt mehr, eine Sperre an der Vorderachse und 15 km/h mehr Höchstgeschwindigkeit. Seine Reichweite liegt dabei niedriger. Das lohnt nur, wer den Unterschied wirklich fahren will.

    Wer zwischen Warten und Zugreifen schwankt, findet die Abwägung im Beitrag CUPRA Raval warten oder Alternative. Wie der Bestellweg abläuft, erklärt der Beitrag zum Bestellen des CUPRA Raval.


    CUPRA Raval technische Daten: die Eckwerte im Überblick

    Für alle vier Linien gleich sind Karosserie, Antriebsart und Innenraum.

    Maße. Länge 4.046, Breite 1.784 Millimeter, mit ausgeklappten Spiegeln 2.000. Höhe rund 1.514 Millimeter, Radstand rund 2,60 Meter. Der Wendekreis liegt bei 10,9 Metern, beim VZ bei 11,0.

    Kofferraum. 441 Liter. Das ist für einen Kleinwagen ein überdurchschnittlicher Wert und liegt sogar über dem des deutlich größeren CUPRA Born.

    Antrieb. Alle Linien haben Frontantrieb und ein Eingang-Getriebe. Ein Elektroauto braucht keine Gangschaltung, weil der Motor über den gesamten Drehzahlbereich Kraft liefert.

    Akkus. Der kleine fasst 37 Kilowattstunden nutzbar aus 38,5 gesamt und ist in Lithium-Eisenphosphat-Bauart ausgeführt. Der große fasst 52 aus 55 Kilowattstunden und nutzt eine Zelle mit Nickel, Mangan und Kobalt. Die erste Bauart verträgt häufiges Vollladen besser, die zweite speichert mehr Energie je Kilogramm.

    Laden. Der kleine Akku nimmt bis zu 88 Kilowatt Gleichstrom und schafft 10 bis 80 Prozent in 23 Minuten, der große 105 Kilowatt in 24 Minuten. Zu Hause laden beide mit 11 Kilowatt Wechselstrom. Die Ladelogik im Detail erklärt der Beitrag zum Laden und den Ladezeiten.

    Gewichte. Leergewicht 1.589 bis 1.615 Kilogramm je nach Linie, zulässiges Gesamtgewicht 2.050 bis 2.090. Die Zuladung liegt damit zwischen 536 und 550 Kilogramm.

    Räder. 17, 18 und 19 Zoll stehen zur Wahl. Welche Größe im Alltag die bessere ist, klärt der Beitrag zu den Felgen beim CUPRA Raval.


    CUPRA Raval Release: wann kommt welche Linie?

    Die Termine im Überblick, alle belegt:

    9. April 2026 — Weltpremiere in Barcelona und Bestellstart in Deutschland. Zunächst gab es nur drei fest zusammengestellte Startausgaben.

    13. Mai 2026 — Die Startausgaben werden gestrichen. An ihre Stelle treten die frei wählbaren Linien Endurance und VZ.

    Anfang Juni 2026 — Die Serienproduktion in Martorell läuft an.

    14. Juli 2026 — Die Linie Plus ab 29.850 Euro wird geöffnet.

    Ab September 2026 — Das Basismodell ab 25.950 Euro soll folgen.

    Als Erscheinungsdatum im Sinne eines Marktstarts nennt CUPRA den Sommer 2026. Einen Termin für die ersten Kundenauslieferungen hat der Hersteller für keine Linie mitgeteilt. Im Netz kursieren konkrete Monatsangaben aus Foren — das sind keine belastbaren Auskünfte. Was zur Lieferzeit tatsächlich belegt ist, ordnet der Beitrag zur Lieferzeit des CUPRA Raval ein.

    Ein Signal zur Nachfrage gibt es immerhin: CUPRA plant nach eigenen Angaben über 30.000 Auslieferungen des Raval allein für 2026 und meldet Bestelleingänge über den Erwartungen.


    Was die Zahlen im Alltag bedeuten

    Datenblätter sind abstrakt. Übersetzt in den Alltag ergibt sich folgendes Bild.

    Die Länge von 4,05 Metern heißt: Der Raval passt in Parkhäuser mit engen Stellplätzen und in Parklücken, bei denen ein Kompaktwagen scheitert. Beim Rangieren hilft der Wendekreis von 10,9 Metern — das ist rund ein Meter weniger als bei vielen Kompaktwagen und macht sich beim Wenden in einer Wohnstraße bemerkbar.

    Die 441 Liter Kofferraum entsprechen ungefähr vier großen Reisekoffern oder einem Wocheneinkauf für vier Personen plus Getränkekisten. Bei umgeklappter Rückbank passt ein zusammengebautes Regal hinein. Für ein Auto unter vier Metern Länge ist das ungewöhnlich viel.

    Die 305 bis 445 Kilometer Reichweite sind Normwerte. Im gemischten Alltag bleiben davon etwa 80 bis 90 Prozent, auf reiner Autobahn bei Tempo 130 deutlich weniger. Praktisch heißt das: Mit dem kleinen Akku fährt man rund eine Woche ohne Laden, wenn man täglich 30 bis 40 Kilometer zurücklegt. Mit dem großen sind es knapp zwei.

    Die Ladezeiten von 23 bis 24 Minuten gelten für den Sprung von 10 auf 80 Prozent an einer Schnellladesäule. Das ist ungefähr die Länge einer Kaffeepause. Zu Hause an einer Wallbox mit 11 Kilowatt lädt der kleine Akku in vier, der große in fünfeinhalb Stunden voll — beides passt bequem in eine Nacht.

    Die Zuladung von 536 bis 550 Kilogramm reicht für vier Erwachsene mit Gepäck. Das ist bei Elektroautos nicht selbstverständlich, weil der Akku bereits viel Gewicht beisteuert.

    Der Verbrauch von 13,6 bis 16,2 Kilowattstunden je 100 Kilometer ist ein Normwert. Rechnet man die Ladeverluste dazu, landet man bei 16 bis 18 Kilowattstunden ab Steckdose. Bei einem Haushaltsstrompreis von 35 Cent kostet das rund 5,60 bis 6,30 Euro je 100 Kilometer — etwa die Hälfte dessen, was ein vergleichbarer Benziner braucht. Wer öffentlich lädt, muss allerdings mit dem Doppelten rechnen.


    Wie der Raval in die Modellpalette von CUPRA passt

    CUPRA führt derzeit sechs Baureihen: Raval, Born, Leon, Formentor, Terramar und Tavascan. Der Raval ist davon das kleinste und günstigste Modell.

    Damit füllt er eine Lücke, die die Marke vorher hatte. Wer einen elektrischen CUPRA wollte, musste bisher mindestens zum Born greifen, der bei 39.990 Euro beginnt. Der Raval senkt diese Schwelle auf 25.950 Euro — also um 14.040 Euro. Für viele Interessenten ist das der Unterschied zwischen theoretischem Interesse und tatsächlichem Kauf.

    Die Erwartungen des Herstellers sind entsprechend hoch. CUPRA plant für 2026 über 30.000 Auslieferungen des Raval und meldet Bestelleingänge über den Erwartungen. Bis 2028 soll er zum meistverkauften Modell der Marke werden, bis 2030 strebt CUPRA drei Prozent Marktanteil in Europa an.

    Für Käufer ist daran zweierlei interessant. Erstens spricht eine hohe geplante Stückzahl dafür, dass das Modell langfristig im Programm bleibt — was für Ersatzteilversorgung und Wiederverkaufswert zählt. Zweitens bedeutet hohe Nachfrage in aller Regel längere Wartezeiten, gerade in der Anlaufphase.


    Ist der CUPRA Raval ein gutes Auto?

    Diese Frage lässt sich derzeit nur teilweise beantworten, und das gehört zur Ehrlichkeit dazu.

    Was für ihn spricht, steht in den Daten. Die 441 Liter Kofferraum sind für die Klasse überdurchschnittlich. Die Sicherheitsausstattung mit sieben Airbags einschließlich eines Airbags zwischen den Vordersitzen ist in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich. Matrix-LED-Scheinwerfer, eine Rundumsicht-Kamera und ein Assistent, der auf längeren Fahrten Spur und Abstand hält, kennt man sonst aus größeren Autos. Und der Einstiegspreis ist konkurrenzfähig.

    Was noch fehlt, sind belastbare Erfahrungen. Die Serienproduktion läuft erst seit Anfang Juni, Kundenfahrzeuge sind kaum unterwegs. Wie sich der Verbrauch im Winter verhält, wie haltbar die Materialien sind und wie zuverlässig die Software arbeitet, wird sich erst über Monate zeigen.

    Wer heute kauft, entscheidet also auf Basis von Datenblättern und ersten Fahrberichten der Fachpresse. Das ist bei jedem neuen Modell so, sollte aber bewusst sein. Wer dieses Risiko nicht möchte, wartet ein Jahr oder greift zu einem eingeführten Modell.


    Für wen lohnt sich der CUPRA Raval — und für wen nicht?

    Er passt zu Menschen, die ein kompaktes Auto für Stadt und Umland suchen und zu Hause laden können. In diesem Profil ist er günstig im Betrieb, handlich und überraschend geräumig. Er passt auch zu Familien mit kleinen Kindern, weil der Kofferraum größer ausfällt als bei vielen Konkurrenten. Wie sich das mit Kindersitz und Kinderwagen anfühlt, beschreibt der Beitrag zum CUPRA Raval als Familienauto.

    Er passt nicht in drei Fällen. Wer regelmäßig sehr lange Strecken fährt, ist mit einem größeren Akku besser bedient — der Raval erreicht auch mit 52 Kilowattstunden nicht die Reichweite der Klasse darüber. Wer schwere Anhänger zieht, stößt an die 1.200 Kilogramm. Und wer nicht zu Hause laden kann und viel fährt, verliert den Kostenvorteil gegenüber einem Verbrenner weitgehend, weil öffentliches Laden je nach Vertrag 39 bis 89 Cent je Kilowattstunde kostet.

    Ein vierter Fall betrifft den Zeitplan: Wer in den nächsten Monaten ein Auto braucht, sollte nicht auf ein Modell mit offenem Liefertermin setzen.


    Der CUPRA Raval unter den Elektro-Kleinwagen

    Der Raval steht nicht allein. Aus demselben Baukasten kommen zwei direkte Verwandte, dazu gibt es Konkurrenz von außerhalb des Konzerns.

    Der ŠKODA Epiq startet bei rund 25.900 Euro und ist damit praktisch gleich teuer. Er ist etwas länger, höher gebaut und hat mit rund 475 Litern den größeren Kofferraum. Wer Nutzwert über Charakter stellt, schaut dorthin. Der Vergleich im Detail steht im Beitrag zum Vergleich zwischen Raval und Epiq.

    Der VW ID. Polo teilt sich Plattform und Werk mit dem Raval und gibt sich bewusst unaufgeregt. Die Gegenüberstellung führt der Beitrag zum Vergleich zwischen Raval und ID. Polo.

    Innerhalb der eigenen Marke ist der CUPRA Born die nächste Größe. Er beginnt bei 39.990 Euro, ist 29 Zentimeter länger und fährt bis 630 Kilometer — hat aber mit 385 Litern den kleineren Kofferraum. Zwischen beiden liegen zwei Klassen, wie der Beitrag zum Vergleich zwischen Raval und Born zeigt.

    Beim Preis hilft zusätzlich die staatliche E-Auto-Förderung 2026 mit 3.000 bis 6.000 Euro je nach zu versteuerndem Einkommen. Sie wird nach der Zulassung beantragt. Die Bedingungen erklärt der Beitrag zur E-Auto-Förderung 2026.

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    Wie viel E-Auto-Förderung ist für dich drin?

    Unverbindliche Schätzung. Die Beträge entsprechen der Fördertabelle der Förderrichtlinie vom 19. Mai 2026 (Bundesanzeiger, BAnz AT 19.06.2026 B3), geprüft am 07.09.2026. Das BAFA-Antragsportal ist seit dem 19. Mai 2026 geöffnet. Eine Obergrenze beim Kaufpreis gibt es nicht.

    Stand: 07.09.2026

    Fünf Missverständnisse, die sich hartnäckig halten

    Weil sich das Angebot seit April dreimal geändert hat, kursieren im Netz viele überholte Angaben. Diese fünf begegnen einem besonders oft.

    „Der günstige Einstieg für 25.950 Euro ist gestrichen.” Falsch. Er steht weiterhin in den offiziellen Listen und ist für September 2026 vorgesehen. Der Eindruck entstand, weil es zwischen dem 13. Mai und dem 14. Juli tatsächlich keinen günstigen Raval zu bestellen gab. Die Einordnung liefert der Beitrag zum CUPRA Raval Basismodell.

    „Der Raval kostet ab 37.250 Euro.” Das war der Preis einer der drei Startausgaben, die am 13. Mai 2026 gestrichen wurden. Diese Preise gelten nicht mehr. Wer sie noch findet, sieht einen Stand vom Frühjahr.

    „Es gibt zwei Versionen.” Seit dem 14. Juli sind es vier. Viele Quellen kennen nur Endurance und VZ, weil sie seitdem nicht aktualisiert wurden.

    „Der VZ fährt 388 Kilometer.” Diese Zahl kursiert breit, findet sich aber in keiner offiziellen Unterlage. Belegt sind 379 bis 440 Kilometer je nach Ausstattung.

    „Der Raval ist die Sparversion des Born.” Auch das trifft nicht zu. Zwischen beiden liegen 14.040 Euro und zwei Fahrzeugklassen — und beim Kofferraum liegt der kleinere Raval sogar vorn. Der Vergleich steht im Beitrag zu Raval und Born.

    Ein sechster Punkt ist kein Missverständnis, sondern eine offene Frage: Immer wieder liest man, die Auslieferung beginne im vierten Quartal 2026. CUPRA hat dazu nichts mitgeteilt. Solche Angaben stammen aus Foren und Einzelgesprächen.


    Was beim CUPRA Raval noch offen ist

    Fünf Punkte sind zum 12. August 2026 nicht geklärt, und das sollte man vor einer Bestellung wissen.

    Die Reichweite des Basismodells. Für die 85-kW-Version liegt kein veröffentlichter Wert vor. Die Linie Plus mit demselben Akku schafft 305 bis 328 Kilometer.

    Die Fahrwerte des Basismodells. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung sind nicht angegeben.

    Der genaue Starttermin des Basismodells. „Ab September” ist alles, was vorliegt.

    Der Zeitpunkt der ersten Kundenauslieferungen. CUPRA hat für keine Linie einen Termin genannt.

    Die Garantie auf den Antriebsakku. Für das Fahrzeug nennt CUPRA fünf Jahre Herstellergarantie bis 150.000 Kilometer sowie eine Neuwagengarantie mit mindestens zwei Jahren Laufzeit. Zur Garantie auf den Akku und zur zugesicherten Restkapazität liegen dagegen keine einheitlichen öffentlichen Angaben vor. Verbindlich ist, was in den ausgehändigten Garantiebedingungen steht.

    Dazu kommen zwei Ausstattungsfragen, die für bestimmte Käufer entscheidend sind. Ob es eine Anhängerkupplung ab Werk gibt und für welche Linien sie freigegeben wird, ist nicht veröffentlicht — die Anhängelast allein sagt darüber nichts aus. Und beim Thema Wärmepumpe, die im Winter spürbar Reichweite spart, liegen widersprüchliche Angaben vor. Wer auf eines von beidem angewiesen ist, sollte es vor der Bestellung schriftlich klären lassen.


    Alle Beiträge zum CUPRA Raval im Überblick

    Für jedes Thema gibt es einen eigenen Beitrag mit den Details.

    Preis und Kosten: Preis und reale Monatskosten · Leasing · Versicherung und Typklassen · Inzahlungnahme des alten Wagens

    Technik: Reichweite · Akku-Vergleich 37 gegen 52 Kilowattstunden · Laden und Ladezeit · Bidirektionales Laden (Strom aus dem Akku abgeben) · Höchstgeschwindigkeit und Motorleistung · Winterreichweite und Reifen · Anhängelast

    Sicherheit: Euro-NCAP-Ergebnis und Assistenzsysteme · Kindersitze und Familienalltag

    Ausstattung: Innenraum · Ausstattung und Versionen · Felgen 18 oder 19 Zoll

    Kaufen: Bestellablauf · Lieferzeit · Modelljahr 2027 · Warten oder Alternative

    Ein Neuwagen wird über einen Vertragshändler der Marke gekauft. Wer heute ein fahrbereites Elektroauto sucht, findet im geprüften Gebrauchtwagenbestand sofort verfügbare Fahrzeuge. Für Wartung, Inspektion und Service an bestehenden Fahrzeugen der Marke ist der CUPRA Service in Wiesloch die Anlaufstelle in der Region.


    Quellen und weiterführende Informationen

    Preise, Linien und Positionierung stammen von CUPRA Deutschland und aus dem Presskit im CUPRA Media Center, dort besonders Press Release und Exterior Design für Abmessungen und Licht sowie Safety für Airbags und Assistenzsysteme. Die technischen Daten je Linie sind gegen die Datenblätter des ADAC geprüft: Basismodell, Plus, Endurance und VZ. Die Absatzplanung nennt ElektroQuatsch in einem Bericht vom 22. Juli 2026. Eine unabhängige Fahreinschätzung liefert der ADAC-Fahrbericht.


    Update-Hinweis (Stand: 08.09.2026)

    Der CUPRA Raval hat seit dem 14. Juli 2026 vier Ausstattungslinien: Basis ab 25.950 Euro mit 85 kW, Plus ab 29.850 Euro mit 99 kW, Endurance ab 34.790 Euro mit 155 kW und VZ ab 39.990 Euro mit 166 kW. Bestellbar sind Plus, Endurance und VZ; das Basismodell ist ab September 2026 vorgesehen. Der Wagen misst 4.046 Millimeter in der Länge, 1.784 in der Breite und rund 1.514 in der Höhe bei einem Radstand von rund 2,60 Metern, der Kofferraum fasst 441 Liter. Die Akkus haben 37 oder 52 Kilowattstunden nutzbare Kapazität, geladen wird mit bis zu 88 beziehungsweise 105 Kilowatt Gleichstrom. Reichweiten: 305 bis 328 Kilometer beim Plus, 413 bis 445 beim Endurance, 379 bis 440 beim VZ; für das Basismodell liegt kein Wert vor. Gebaut wird in Martorell, die Serienproduktion läuft seit Anfang Juni 2026. Den Marktstart nennt CUPRA für den Sommer 2026, einen Termin für die ersten Kundenauslieferungen hat der Hersteller nicht genannt. Der Tribe Bonus über 3.000 Euro lief am 30. Juni 2026 aus. Euro NCAP hat den Raval am 2. September 2026 bewertet: vier Sterne in der Serienausstattung, fünf mit dem aufpreispflichtigen Sicherheitspaket. Bei der Höchstgeschwindigkeit liegen Plus und Endurance gleichauf bei 160 Kilometern pro Stunde, der VZ erreicht 175. Stand der Werte: 08.09.2026.

    Häufige Fragen

    Was ist der CUPRA Raval für ein Auto?

    Ein vollelektrischer Kleinwagen von 4.046 Millimetern Länge auf der MEB+-Plattform des Volkswagen-Konzerns. CUPRA beschreibt ihn als in Barcelona entworfen, entwickelt und gebaut. Gefertigt wird er im spanischen Werk Martorell, gemeinsam mit dem technisch verwandten VW ID. Polo.

    Wie viele Versionen hat der CUPRA Raval?

    Vier Ausstattungslinien. Das Basismodell ab 25.950 Euro mit 85 Kilowatt, der Plus ab 29.850 Euro mit 99 Kilowatt, der Endurance ab 34.790 Euro mit 155 Kilowatt und der VZ ab 39.990 Euro mit 166 Kilowatt. Drei davon sind bestellbar, das Basismodell folgt ab September 2026.

    Welche CUPRA Raval Version passt zu mir?

    Das hängt vor allem an der Strecke. Für Stadt und Pendelwege bis rund 40 Kilometer reichen die Linien mit dem kleinen Akku. Wer regelmäßig lange Strecken fährt oder einen Anhänger zieht, braucht Endurance oder VZ mit dem 52-kWh-Akku. Der VZ lohnt sich nur, wenn das Fahrverhalten wichtiger ist als die Reichweite.

    Welche technischen Daten hat der CUPRA Raval?

    Länge 4.046, Breite 1.784 und Höhe rund 1.514 Millimeter bei einem Radstand von rund 2,60 Metern. Der Kofferraum fasst 441 Liter. Die Akkus haben 37 oder 52 Kilowattstunden nutzbare Kapazität, die Leistung reicht von 85 bis 166 Kilowatt. Alle Linien haben Frontantrieb und ein Eingang-Getriebe.

    Wann kommt welche CUPRA Raval Linie?

    Bestellbar sind Endurance und VZ seit Mai 2026 sowie der Plus seit dem 14. Juli 2026. Das Basismodell ist ab September 2026 vorgesehen. Den Marktstart nennt CUPRA für den Sommer 2026, einen Termin für die ersten Kundenauslieferungen hat der Hersteller bislang nicht mitgeteilt.

    Ist der CUPRA Raval ein gutes Auto?

    Nach den Daten spricht viel dafür: 441 Liter Kofferraum sind für die Klasse überdurchschnittlich, sieben Airbags und die Assistenzausstattung sind umfangreich, und der Einstiegspreis ist konkurrenzfähig. Belastbare Urteile aus dem Alltag fehlen aber noch, weil kaum Kundenfahrzeuge unterwegs sind.

    Wie weit fährt der CUPRA Raval?

    Mit dem großen Akku bis zu 445 Kilometer beim Endurance und bis zu 440 beim VZ. Die Linie Plus mit dem kleinen Akku kommt auf 305 bis 328 Kilometer. Für das Basismodell liegt noch kein veröffentlichter Wert vor. Alle Angaben beziehen sich auf das genormte Messverfahren.

    Wo wird der CUPRA Raval gebaut?

    Im spanischen Werk Martorell bei Barcelona. Die Serienproduktion läuft dort seit Anfang Juni 2026, gemeinsam mit dem technisch verwandten VW ID. Polo. CUPRA beschreibt den Raval als in Barcelona entworfen, entwickelt und gebaut.

    Welche Garantie gibt CUPRA auf den Raval?

    CUPRA nennt eine Herstellergarantie über fünf Jahre bis maximal 150.000 Kilometer Gesamtlaufleistung. Davon zu unterscheiden ist die Neuwagengarantie mit einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren ohne Kilometerbegrenzung. Beide Angaben stehen nebeneinander und meinen unterschiedliche Dinge. Verbindlich sind die Garantiebedingungen, die der Vertragshändler aushändigt.

    Gibt es beim CUPRA Raval eine Kaufprämie?

    Vom Hersteller nicht. Der CUPRA Tribe Bonus über 3.000 Euro lief am 30. Juni 2026 aus und wurde nicht verlängert. Es bleibt die staatliche E-Auto-Förderung, die je nach zu versteuerndem Einkommen und Kinderzahl zwischen 3.000 und 6.000 Euro bringt.

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