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Inhalt dieses Artikels
- Wie sieht der Škoda Epiq auf den Bildern von außen aus?
- Was zeigen die Fotos vom Škoda Epiq bei den Scheinwerfern?
- Wie sieht der Škoda Epiq innen aus?
- Bilder vom Škoda Epiq Innenraum: die orangen Sicherheitsgurte
- Wie groß ist der Kofferraum auf den Škoda Epiq Bildern?
- Wie sieht die Skoda Epiq First Edition neben der Edition Eins aus?
- Was die Bilder vom Škoda Epiq nicht zeigen
- Welche Farben zeigen die Bilder vom Škoda Epiq?
- Was die Bilder vom Škoda Epiq Innenraum über die Bedienung verraten
- Was die großen Räder an Reichweite kosten
- Škoda Epiq Bilder zeigen nicht alles: was unter dem Blech steckt
- Was kostet die teuerste Version des Škoda Epiq?
- Für wen lohnt sich der Blick auf diese Version?
- Service und Werkstatt in Wiesloch
- Quellen und Stand der Angaben
Orange Sicherheitsgurte fallen sofort auf. Bei der teuersten Version des Škoda Epiq gehören sie zur Serienausstattung, zusammen mit orangen Nähten, einem schwarzen Dach und den größten Rädern, die es für dieses Modell gibt.
Seit dem 13. August 2026 lässt sich diese Version bestellen. Das limitierte Elektro-SUV bietet 211 PS und exklusive Designelemente, allen voran die orangefarbenen Designakzente außen. Die offiziellen Bilder zeigen im Detail, was dazugehört. Und sie zeigen etwas, das in keiner Ankündigung steht: Die großen Räder kosten Reichweite. Alle Werte haben wir am 19. September 2026 gegen Pressemitteilung, Preisliste und Konfigurator von Škoda geprüft.
Wie sieht der Škoda Epiq auf den Bildern von außen aus?
Aus der Ferne wirkt das Fahrzeug wie ein normaler kompakter Stromer. Erst aus der Nähe fällt auf, wie konsequent Škoda hier mit einer einzigen Farbe arbeitet.
Navajo Orange heißt der Ton, und er taucht laut Pressemitteilung von Škoda vom 13. August an vier Stellen auf. Am deutlichsten fällt er an den Gehäusen der Außenspiegel ins Auge. Auf der Zierleiste über den Seitenfenstern zeichnet er die Dachlinie nach. Dazu kommen je ein Lufteinlass in Front- und Heckschürze und ein Streifen an den Rädern.
Diese Akzente gibt es auf keiner anderen Epiq-Version. Sie sind das eigentliche Erkennungsmerkmal.
Bemerkenswert ist dabei die Zurückhaltung. Statt großer Flächen sind es schmale Linien und kleine Flächen, die erst im Zusammenspiel wirken. Auf den offiziellen Bildern sieht man das gut: Aus einiger Entfernung fällt vor allem der orange Bogen über den Fenstern auf, alles andere erschließt sich erst beim Nähertreten.
Dazu kommt das Dach in Mystery-Schwarz mit glänzend schwarzer Dachreling. Es setzt die obere Fahrzeughälfte optisch ab und lässt den Wagen flacher wirken, als er ist. Bei hohen, kurzen Autos ist das ein bewährter Kniff, er nimmt der Karosserie die Klobigkeit.
Am Heck sitzt ein schwarzes First-Edition-Emblem, auch die Škoda-Schriftzüge sind schwarz statt wie sonst in Chrom.

Die schwarzen 20-Zoll-Leichtmetallräder vom Typ Macaw sind die größten, die Škoda für den Epiq anbietet. Sie füllen die Radhäuser sichtbar besser als die kleineren Formate der anderen Linien, und sie haben einen Nebeneffekt, auf den wir weiter unten zurückkommen.
Was zeigen die Fotos vom Škoda Epiq bei den Scheinwerfern?
Vorn und hinten arbeitet Škoda mit einer T-Form. Die Tagfahrleuchte zeichnet vorn ein liegendes T, die Heckleuchten greifen dieselbe Figur auf.
Diese Form ist kein Zufall. Sie ist inzwischen das Erkennungszeichen der elektrischen Škoda-Modelle und findet sich genauso beim Elroq und beim Enyaq. Wer die drei nebeneinander sieht, erkennt die Verwandtschaft zuerst an den Leuchten.
Technisch steckt dahinter Matrix-LED. Der Unterschied zu einfachen LED-Scheinwerfern zeigt sich nachts: Kommt ein Fahrzeug entgegen, schaltet das System nicht das gesamte Fernlicht ab, sondern blendet nur die Segmente aus, in denen der andere Wagen fährt. Der Rest der Straße bleibt hell.
Bei der First Edition gehört diese Technik zur Serienausstattung. Beim Selection kostet das Paket Licht & Sicht 950 Euro Aufpreis, ein Punkt, der bei der Preisrechnung eine Rolle spielt.
Wie sieht der Škoda Epiq innen aus?
Innen setzt sich das Farbthema fort, und hier wird es ungewöhnlich.

Auf dem Bild zieht sich eine orange Lichtlinie quer über das Armaturenbrett bis in die Türen. Laut Preisliste gehört eine Ambientebeleuchtung zur Ausstattung der First Edition. Beim Einsteigen ist diese Linie das Erste, was auffällt.
Die Sitze sind mit Stoff in Schwarz und Grau bezogen. Die Pressemitteilung nennt orange Kontrastnähte, die deutsche Preisliste rote Ziernähte am Lenkrad, und auf dem Bild wirken die Nähte am Lenkrad tatsächlich rot. Das Sportlenkrad trägt in der unteren Speiche ein eigenes Emblem und hat Wippen, mit denen man die Energierückgewinnung beim Bremsen einstellt. Der Dachhimmel ist schwarz, was den Innenraum geschlossener wirken lässt als bei den helleren Ausführungen. Unten runden Pedale in Edelstahloptik und vorn Einstiegsleisten mit Epiq-Schriftzug das Bild ab.
Auffällig ist auch, wie aufgeräumt das Cockpit bleibt. Unter dem zentralen Bildschirm sitzt eine Reihe echter Tasten. Bei vielen Elektroautos verschwinden solche Funktionen inzwischen im Menü. Zwischen den Sitzen bleibt eine hohe Mittelkonsole mit Ablagen.
Bilder vom Škoda Epiq Innenraum: die orangen Sicherheitsgurte
Ein Detail verdient einen eigenen Absatz, weil es die Version stärker prägt als alles andere: die orangen Sicherheitsgurte.
Sie gehören zur Innenausstattung der First Edition und sind serienmäßig. Kein anderer Epiq hat sie.
Der Effekt ist stärker, als die Bilder vermuten lassen. Anders als Ziernähte oder Zierleisten sieht man den Gurt bei jeder Fahrt, weil er direkt im Blickfeld liegt. Wer die Farbe mag, bekommt hier ein Merkmal, das nie in den Hintergrund tritt. Wer sie nicht mag, sollte das vor der Bestellung ehrlich bedenken, abwählbar sind die Gurte nicht.
Wie groß ist der Kofferraum auf den Škoda Epiq Bildern?

Hinter der Heckklappe liegen 475 Liter. Bei umgeklappter Rücksitzbank wächst der Raum auf bis zu 1.345 Liter.
Diese Zahl ist bemerkenswert, weil der Epiq außen nur 4,17 Meter misst. Zum Vergleich: Der deutlich längere Elroq mit 4,49 Metern kommt auf 470 Liter, also fünf Liter weniger. Wie sich beide Modelle sonst unterscheiden, rechnet der Beitrag Škoda Epiq oder Elroq durch.
An diesen Werten ändert die Ausstattungslinie nichts. Wer den Epiq wegen des Platzangebots kauft, muss also nicht zur teuersten Version greifen. Alle Maße im Detail stehen im Beitrag zu Abmessungen und Kofferraum des Škoda Epiq.
Wie sieht die Skoda Epiq First Edition neben der Edition Eins aus?
Diese Frage stellt sich, weil beide Sondermodelle ähnlich heißen und sie deshalb leicht verwechselt werden.
Die Edition Eins war das Start-Sondermodell zum Bestellstart am 19. Mai 2026. Äußerlich glich sie dem normalen Selection: schwarze 18-Zoll-Räder Plover, kein schwarzes Dach und keine orangen Akzente. Auf Fotos lassen sich die beiden Sondermodelle deshalb leicht unterscheiden. Orange Akzente und ein schwarzes Dach hat nur die First Edition. Auch in einer früheren Fassung dieses Beitrags stand das falsch, wir haben es korrigiert.
Der zweite Unterschied liegt im Preisschild. Die Edition Eins kostete 35.600 Euro und damit exakt so viel wie der Selection 55, sie legte die Pakete Travel sowie Licht & Sicht ohne Aufpreis obendrauf. Die First Edition kostet 38.950 Euro und damit 3.350 Euro mehr als der Selection 55. Das eine Modell war ein Preisvorteil, das andere ist ein Aufpreis-Angebot für einen eigenen Auftritt.
Praktisch relevant ist das für Gebrauchtwagen-Suchende in ein bis zwei Jahren: Eine Edition Eins erkennt man von außen kaum, sicher belegt sie die Ausstattungsliste. Die Edition Eins verschwand nach rund zehn Wochen aus dem Angebot, alles dazu steht im Beitrag zur Škoda Epiq Edition Eins. Beide Preislogiken legt der Beitrag zur Škoda Epiq First Edition nebeneinander.
Was die Bilder vom Škoda Epiq nicht zeigen
Bei aller Detailfreude gehört auch dazu, was auf den Bildern zum Bestellstart der First Edition fehlte.
Es gab kein Bild vom Kofferraum von innen. Die Heckklappe blieb auf den Aufnahmen geschlossen. Wie hoch die Ladekante liegt, wie eben der Boden ist oder ob es ein Fach unter dem Ladeboden gibt, beantworteten sie nicht.
Es gab keine Aufnahme der Rückbank. Wie viel Kniefreiheit hinten bleibt und wie die Sitzposition für Erwachsene ausfällt, zeigten die Bilder nicht.
Einen Teil davon können wir aus eigener Anschauung ergänzen. Wir haben die First Edition auf der Škoda-Roadshow in Mannheim von innen geprüft, gefahren sind wir sie noch nicht. Der Kofferraum hat einen doppelten Boden, das Cockpit echte Tasten. Die Tester der ersten Fahrberichte loben die Kopffreiheit hinten und kritisieren den knappen Knieraum für große Mitfahrer. Alles dazu steht im Beitrag Škoda Epiq im Test: Sitzprobe und Fahrberichte.
Weil die Karosserie bei allen Epiq-Versionen identisch ist, lassen sich Kofferraum, Rückbank und Einstieg an jedem anderen Epiq beurteilen. Nur die Farbakzente und die Radgröße unterscheiden sich.
Welche Farben zeigen die Bilder vom Škoda Epiq?
Das Dach in Mystery-Schwarz gehört bei der First Edition immer dazu und lässt sich nicht abwählen. Kombinierbar ist es mit vier Lackierungen: Marble-Grau, Timiano-Grün, Platinum-Weiß Metallic und Aluminium-Silber Metallic. Ohne Aufpreis ist davon allein Marble-Grau, jede andere Lackierung kostet 690 Euro. Alle sechs Farben des Epiq mit ihren Aufpreisen stehen im Beitrag zu den Farben des Škoda Epiq.
Ein Hinweis aus der Anschauung der Bilder: Die orangen Akzente wirken auf hellen Lackierungen ruhiger als auf dunklen. Wer den Auftritt möchte, ohne dass er zu laut wird, fährt mit den hellen Tönen besser.
Was die Bilder vom Škoda Epiq Innenraum über die Bedienung verraten
Die Innenraumaufnahme lohnt einen zweiten Blick, weil sie eine wichtige Frage beantwortet: Wie viel wird über den Bildschirm gesteuert und wie viel über echte Tasten?
Beim Epiq fällt die Antwort erfreulich aus. Unter dem zentralen Bildschirm mit 13 Zoll sitzt eine durchgehende Tastenreihe, darüber liegen zwei weitere Bedienelemente. Das Lenkrad trägt auf beiden Speichen Tasten.
Hinter dem Lenkrad sitzt ein kleines Fahrerdisplay mit 5,3 Zoll, nicht der große Bildschirm, den andere Hersteller dort verbauen. Einige Tester kritisieren diese kleine Anzeige, andere loben, dass die wichtigsten Werte klar ablesbar bleiben. Alles Weitere zeigt der Bildschirm in der Mitte.
Für den Alltag ist die Tastenreihe eine gute Nachricht. Wer sein Auto häufig wechselt oder wenig Geduld mit Menüs hat, findet sich schneller zurecht. Kritik gibt es laut Fahrberichten an der Wischleiste für die Lautstärke, die keine spürbare Rückmeldung gibt.
Die Sitze sind mit Stoff bezogen, nicht mit Kunstleder. Stoff heizt sich im Sommer weniger auf und fühlt sich im Winter weniger kalt an.
Was die großen Räder an Reichweite kosten
Und hier steht die Zahl, die in keiner Ankündigung auftaucht.
Laut Škoda-Konfigurator fährt die First Edition in Grundausstattung 431 Kilometer nach WLTP (dem europäischen Prüfverfahren für Verbrauch und Reichweite) und verbraucht 14,0 Kilowattstunden je 100 Kilometer. Voll ausgestattet sind es 425 Kilometer. Der Essence 55 schafft in Grundausstattung 441 Kilometer, der Selection 55 mit 18-Zoll-Rädern 435 Kilometer. In ihrer Pressemitteilung vom 13. August nannte Škoda für die First Edition 14,1 Kilowattstunden und bis zu 430 Kilometer.
Unter den Epiq 55 ist die teuerste Version damit die mit der geringsten Normreichweite in Grundausstattung.
Der Grund liegt bei den Rädern, die auf den Bildern so gut aussehen. Größere Felgen sind schwerer, und breitere Reifen mit flacheren Flanken haben mehr Rollwiderstand. Dieser Zusammenhang gilt bei allen Elektroautos.
Wie stark das durchschlägt, bleibt überschaubar. Gegenüber dem Essence 55 mit 13,7 Kilowattstunden verbraucht die First Edition nach Norm 0,3 Kilowattstunden mehr je 100 Kilometer. Bei 15.000 Kilometern im Jahr sind das rund 45 Kilowattstunden. Zu Hause kostete die Kilowattstunde laut Verivox im April 2026 im Schnitt 32,8 Cent, das sind also rund 15 Euro im Jahr.
Ein zweiter Punkt kommt hinzu, den der Verbrauchswert nicht abbildet: die Folgekosten der Reifen. Ein Satz in 20 Zoll kostet beim Wechsel mehr als kleinere Formate, und flachere Reifenflanken sind empfindlicher gegenüber Bordsteinkanten und Schlaglöchern.
Dem steht ein Gewinn gegenüber, den Zahlen nicht erfassen: Große Räder füllen die Radhäuser besser aus und lassen ein hohes, kurzes Fahrzeug proportionierter wirken. Genau dafür setzt Škoda sie ein. Wer sich davon angesprochen fühlt, trifft keine schlechte Entscheidung, er sollte sie nur mit offenen Augen treffen. Wie die Reichweite im Alltag ausfällt, rechnet der Beitrag zur Reichweite des Škoda Epiq nach.
Škoda Epiq Bilder zeigen nicht alles: was unter dem Blech steckt
Technisch entspricht diese Version dem Epiq 55, dem stärksten Antrieb der Reihe.
| Wert | |
|---|---|
| Leistung | 155 kW (rund 211 PS) |
| Drehmoment | 290 Nm |
| Akku | 51,7 kWh nutzbar |
| Reichweite nach WLTP | 431 km in Grundausstattung, 425 km voll ausgestattet |
| Laden 10–80 % | 24 Minuten |
| Antrieb | Vorderachse |
Die 211 PS sind für ein Fahrzeug dieser Größe reichlich. Die schwächeren Versionen mit kleinerem Akku kommen erst jetzt: Der Epiq 40 ist seit dem 17. September bestellbar, der Epiq 35 soll im Oktober folgen. Welche Version zu welchem Alltag passt, ordnet der Beitrag Škoda Epiq 35, 40 oder 55 ein.
Gebaut wird der Epiq laut Škoda-Meldung zur Fertigung in Pamplona seit dem 8. Juni 2026 im spanischen Werk Pamplona. Für die First Edition schreibt Škoda in der Pressemappe, die Produktion solle in Kürze beginnen. Einen genauen Tag nennt der Hersteller nicht.
Was kostet die teuerste Version des Škoda Epiq?
Der Einstieg liegt bei 38.950 Euro. Das sind 3.350 Euro mehr als beim Selection 55 und 6.850 Euro mehr als beim Essence 55. Der günstigste bestellbare Epiq ist seit dem 17. September der Epiq 40 Essence ab 27.900 Euro.
Ein Teil des Aufpreises lässt sich genau beziffern: Das Paket Licht & Sicht mit den Matrix-Scheinwerfern kostet beim Selection 950 Euro. Der Rest entfällt vor allem auf Räder, Dach, orange Akzente und die Wippen am Lenkrad, die es in dieser Form nur bei der First Edition gibt.
Die vollständige Rechnung mit allen Aufpreisen steht im Beitrag zur Škoda Epiq First Edition. Wer wissen will, was jede einzelne Option beim Zusammenstellen kostet, findet das im Beitrag Škoda Epiq konfigurieren.
Ein Punkt noch zur Verfügbarkeit: Škoda bezeichnet die Version als limitiert, nennt aber weder Stückzahl noch Enddatum. Beim Start-Sondermodell Edition Eins lief es genauso, und das war nach rund zehn Wochen weg, wie der Beitrag Epiq Edition Eins ausverkauft nachzeichnet.
Für wen lohnt sich der Blick auf diese Version?
Nach allem, was die Bilder und die Zahlen zeigen, lässt sich das ziemlich klar sortieren.
Wer Wert auf einen eigenständigen Auftritt legt, findet hier ein Angebot, das es sonst nicht gibt. Orange Gurte, schwarzes Dach und die großen Räder ergeben zusammen ein Fahrzeug, das man auf dem Parkplatz wiedererkennt. Für einen Aufpreis von 3.350 Euro, von dem 950 Euro auf das Lichtpaket entfallen, ist das ein nachvollziehbarer Handel.
Wer das Matrix-Licht ohnehin wollte, rechnet noch günstiger. Zieht man die 950 Euro ab, bleiben rund 2.400 Euro für Design, Räder und Lenkrad.
Wer dagegen auf Reichweite und Preis achtet, sollte bei den Linien darunter bleiben. Sie verbrauchen weniger, kosten weniger und bieten denselben Kofferraum und denselben Akku.
Und wer später verkaufen will, sollte wissen: Auffällige Sondermodelle sprechen einen kleineren Käuferkreis an. Ob sich das später als Vorteil oder Nachteil auswirkt, lässt sich beim Epiq noch nicht sagen, das Modell ist zu neu für belastbare Erfahrungen.
Service und Werkstatt in Wiesloch
Der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch ist autorisierter Service- und Werkstattpartner für Škoda. Nach dem Kauf übernimmt die Werkstatt Inspektion, Hochvolt-Diagnose (die Prüfung des Antriebs mit hoher Spannung) und Garantiearbeiten. Die Bestellung eines Neuwagens läuft über einen Škoda-Vertragshändler, dort entsteht auch der Kaufvertrag.
Wer nicht bis 2027 warten möchte, findet im geprüften Gebrauchtwagen-Bestand kurzfristig verfügbare Fahrzeuge.
Quellen und Stand der Angaben
Die Fahrzeugbilder sowie die Angaben zu Designelementen und technischen Daten stammen aus der offiziellen Modellmitteilung von Škoda Auto zur Epiq First Edition und der deutschen Pressemitteilung vom 13. August 2026. Dort sind die Designelemente, die Leistungsdaten mit 155 Kilowatt und 290 Newtonmetern sowie die Ladezeit von 24 Minuten dokumentiert.
Preise, Ausstattung und Innenausstattung stammen aus der Preisliste vom 17. September 2026, Reichweiten und Verbrauch je Ausstattung aus dem offiziellen Škoda-Konfigurator für den Epiq.
Wie die genormten Verbrauchs- und Reichweitenwerte ermittelt werden, erklärt der ADAC zum WLTP-Messverfahren. Eine unabhängige Einordnung des Modells liefert auto motor und sport, das Marktumfeld günstiger Elektroautos ordnet electrive.net ein. Die Bedingungen der staatlichen Förderung stehen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.
Preise und Ausstattungsumfänge können sich ändern, verbindlich ist immer die aktuelle Angabe von Škoda beziehungsweise des Vertragshändlers. Stand der Werte: 19.09.2026.
Häufige Fragen
Wie sieht die Škoda Epiq First Edition aus?
Auffälligstes Merkmal sind Akzente in Navajo Orange, die es auf keiner anderen Epiq-Version gibt. Sie sitzen an den Gehäusen der Außenspiegel, auf der Zierleiste über den Seitenfenstern, an je einem Lufteinlass vorn und hinten und als Streifen an den Rädern. Dazu kommen ein Dach in Mystery-Schwarz, eine glänzend schwarze Dachreling, 20-Zoll-Räder und ein First-Edition-Emblem an der Heckklappe.
Wie sieht der Škoda Epiq innen aus?
Die First Edition hat Stoffsitze in Schwarz und Grau mit orangen Sicherheitsgurten, einen schwarzen Dachhimmel, Pedale in Edelstahloptik und vorn Einstiegsleisten mit Epiq-Schriftzug. In der Mitte sitzt ein 13-Zoll-Bildschirm, darunter eine Reihe echter Tasten, hinter dem Lenkrad ein 5,3 Zoll großes Display. Am Sportlenkrad gibt es Wippen für die Energierückgewinnung.
Wie viel PS hat die Škoda Epiq First Edition?
Der Antrieb leistet 155 Kilowatt, das entspricht rund 211 PS, dazu kommen 290 Newtonmeter Drehmoment. Angetrieben wird die Vorderachse, der Akku speichert 51,7 Kilowattstunden nutzbar. Laut Konfigurator fährt die First Edition in Grundausstattung 431 Kilometer nach WLTP und lädt in 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent.
Welche Farben gibt es für die Škoda Epiq First Edition?
Das Dach ist immer in Mystery-Schwarz gehalten und lässt sich nicht abwählen. Kombinierbar ist es mit vier Lackierungen: Marble-Grau, Timiano-Grün, Platinum-Weiß und Aluminium-Silber. Ohne Aufpreis ist davon allein Marble-Grau, die anderen kosten 690 Euro.
Wie groß ist der Kofferraum beim Škoda Epiq?
Der Kofferraum fasst 475 Liter, bei umgeklappter Rücksitzbank sind es bis zu 1.345 Liter. Das ist für ein Fahrzeug mit 4,17 Metern Außenlänge ein bemerkenswerter Wert. An dieser Zahl ändert die Ausstattungslinie nichts, sie gilt für alle Epiq-Versionen gleichermaßen.
Was ist an den Scheinwerfern der First Edition besonders?
Sie sind T-förmig gezeichnet und arbeiten mit Matrix-LED-Technik. Vorn wie hinten greift Škoda diese T-Form auf, sie findet sich auch bei Elroq und Enyaq. Die Matrix-Technik blendet einzelne Segmente ab, wenn ein Fahrzeug entgegenkommt, statt das ganze Fernlicht auszuschalten. Bei der First Edition ist das Paket Licht & Sicht Serie, beim Selection kostet es 950 Euro.
Ist die Škoda Epiq First Edition limitiert?
Škoda bezeichnet sie als limitierte Ausführung, nennt aber weder eine Stückzahl noch ein Enddatum. Beim Start-Sondermodell Edition Eins lief es ähnlich: Auch dort gab es keine Zahlen, und das Modell verschwand nach rund zehn Wochen aus dem Konfigurator.
Was kostet die Škoda Epiq First Edition?
Der Einstieg liegt bei 38.950 Euro. Das sind 3.350 Euro mehr als beim Selection 55, auf dem sie aufbaut, und 6.850 Euro mehr als beim Essence 55. Damit ist sie die teuerste Art, einen Epiq zu bestellen.
Wo werden die Fahrzeuge gebaut?
Der Epiq läuft im spanischen Werk Pamplona vom Band, gebaut wird er dort seit dem 8. Juni 2026. Für die First Edition schreibt Škoda in der Pressemappe vom 14. September, die Produktion solle in Kürze beginnen. Wer heute bestellt, muss nach unserer Erfahrung mit einer Auslieferung im Februar 2027 rechnen.