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Inhalt dieses Artikels
- Wie sieht der Škoda Epiq auf den Bildern von außen aus?
- Was zeigen die Fotos vom Škoda Epiq bei den Scheinwerfern?
- Wie sieht der Škoda Epiq innen aus?
- Bilder vom Škoda Epiq Innenraum: die orangen Sicherheitsgurte
- Wie groß ist der Kofferraum auf den Škoda Epiq Bildern?
- Wie sieht die Skoda Epiq First Edition neben der Edition Eins aus?
- Was die Bilder vom Škoda Epiq nicht zeigen
- Welche fünf Farben zeigen die Bilder vom Škoda Epiq?
- Was die Bilder vom Škoda Epiq Innenraum über die Bedienung verraten
- Der Haken, über den niemand spricht
- Škoda Epiq Bilder zeigen nicht alles: was unter dem Blech steckt
- Was kostet die teuerste Version des Škoda Epiq?
- Für wen lohnt sich der Blick auf diese Version?
- Beratung und Service in Wiesloch
- Quellen und Stand der Angaben
Orange Sicherheitsgurte sieht man in dieser Fahrzeugklasse praktisch nie. Bei der teuersten Version des Škoda Epiq gehören sie zur Serienausstattung — zusammen mit orangen Nähten, einem schwarzen Kontrastdach und den größten Rädern, die es für dieses Modell gibt.
Seit dem 13. August 2026 lässt sich diese Version bestellen. Die offiziellen Bilder zeigen im Detail, was dazugehört. Und sie zeigen etwas, das in keiner Ankündigung steht.
Wie sieht der Škoda Epiq auf den Bildern von außen aus?
Aus der Ferne wirkt das Fahrzeug wie ein normaler kompakter Stromer. Erst aus der Nähe fällt auf, wie konsequent Škoda hier mit einer einzigen Farbe arbeitet.
Navajo Orange heißt der Ton, und er taucht an vier Stellen auf. Auf den Spiegelkappen, wo er am deutlichsten ins Auge fällt. Auf der Zierleiste über den Seitenfenstern, wo er die Dachlinie nachzeichnet. Als Streifen an den Rädern. Und als Einfassung der senkrechten Öffnungen in vorderem und hinterem Stoßfänger.
Diese Akzente gibt es auf keiner anderen Epiq-Version. Sie sind das eigentliche Erkennungsmerkmal.
Bemerkenswert ist dabei die Zurückhaltung. Škoda hätte die Farbe großflächig einsetzen können, etwa auf Spiegelgehäusen und Schwellern zugleich. Stattdessen sind es schmale Linien und kleine Flächen, die erst im Zusammenspiel wirken. Auf den offiziellen Bildern sieht man das gut: Aus zehn Metern Entfernung fällt vor allem der orange Bogen über den Fenstern auf, alles andere erschließt sich erst beim Nähertreten.
Dazu kommt das Kontrastdach in Mystery-Schwarz Perleffekt mit schwarzer Dachreling. Es setzt die obere Fahrzeughälfte optisch ab und lässt den Wagen flacher wirken, als er ist. Dieser Effekt ist bei hohen, kurzen Fahrzeugen ein bewährter Kniff — er bricht die Höhe optisch und nimmt der Karosserie die Klobigkeit.
Am Heck sitzt eine Plakette aus gebürstetem Aluminium mit dem Schriftzug der Sonderversion, die Škoda-Schriftzüge sind in glänzendem Schwarz gehalten statt wie sonst in Chrom.

Die 20-Zoll-Leichtmetallfelgen vom Typ Macaw in Schwarz glanzgedreht sind die größten, die Škoda für den Epiq anbietet. Sie füllen die Radhäuser sichtbar besser als die kleineren Formate der anderen Linien — und sie haben einen Nebeneffekt, auf den wir weiter unten zurückkommen.
Was zeigen die Fotos vom Škoda Epiq bei den Scheinwerfern?
Vorn und hinten arbeitet Škoda mit einer T-Form. Die Tagfahrleuchte zeichnet vorn ein liegendes T, die Heckleuchten greifen dieselbe Figur auf.
Diese Form ist kein Zufall. Sie ist inzwischen das Erkennungszeichen der elektrischen Škoda-Modelle und findet sich genauso beim Elroq und beim Enyaq. Wer die drei nebeneinander sieht, erkennt die Verwandtschaft zuerst an den Leuchten.
Technisch steckt dahinter Matrix-LED. Der Unterschied zu einfachen LED-Scheinwerfern zeigt sich nachts: Kommt ein Fahrzeug entgegen, schaltet das System nicht das gesamte Fernlicht ab, sondern blendet nur die Segmente aus, in denen der andere Wagen fährt. Der Rest der Straße bleibt hell.
Bei der First Edition gehört diese Technik zur Serienausstattung. Bei der Ausstattungslinie darunter kostet sie 950 Euro Aufpreis — ein Punkt, der bei der Preisrechnung eine Rolle spielt.
Wie sieht der Škoda Epiq innen aus?
Innen setzt sich das Farbthema fort, und hier wird es ungewöhnlich.

Eine schmale orange Zierlinie zieht sich quer über das gesamte Armaturenbrett, von der Fahrer- bis zur Beifahrerseite. Sie verbindet die Lüftungsdüsen optisch und ist das erste, was beim Einsteigen auffällt.
Dazu kommen Kontrastnähte in Orange an den Sitzen und am Armaturenbrett. Das Dreispeichen-Sportlenkrad trägt dieselben Nähte und eine eigene Plakette. Der Dachhimmel ist schwarz, was den Innenraum geschlossener und dunkler wirken lässt als bei den helleren Ausführungen. Unten runden Sportpedale und dekorative Einstiegsleisten das Bild ab.
Auffällig ist auch, wie aufgeräumt das Cockpit bleibt. Unter dem zentralen Bildschirm sitzt eine Reihe echter Tasten für Klimaanlage und häufige Funktionen — bei vielen Elektroautos verschwinden diese inzwischen komplett im Menü. Zwischen den Sitzen bleibt eine hohe Mittelkonsole mit Ablagen.
Bilder vom Škoda Epiq Innenraum: die orangen Sicherheitsgurte
Ein Detail verdient einen eigenen Absatz, weil es die Version stärker prägt als alles andere: die orangen Sicherheitsgurte.
Sie gehören zur Ausstattung „Design Selection First Edition” und sind serienmäßig. In der Kompaktklasse ist das eine echte Seltenheit — farbige Gurte kennt man sonst eher aus sportlichen Sondermodellen deutlich teurerer Fahrzeuge.
Der Effekt ist stärker, als die Bilder vermuten lassen. Anders als Ziernähte oder Zierleisten sieht man den Gurt bei jeder Fahrt, weil er direkt im Blickfeld liegt. Wer die Farbe mag, bekommt hier ein Merkmal, das nie in den Hintergrund tritt. Wer sie nicht mag, sollte das vor der Bestellung ehrlich bedenken — abwählbar ist es nicht.
Wie groß ist der Kofferraum auf den Škoda Epiq Bildern?

Hinter der Heckklappe liegen 475 Liter. Bei umgeklappter Rücksitzbank wächst der Raum auf bis zu 1.345 Liter.
Diese Zahl ist bemerkenswert, weil der Epiq außen nur 4,17 Meter misst. Zum Vergleich: Der deutlich längere Elroq mit 4,49 Metern kommt auf 470 Liter — also fünf Liter weniger. Wie sich beide Modelle sonst unterscheiden, rechnet der Beitrag Škoda Epiq oder Elroq durch.
An diesen Werten ändert die Ausstattungslinie nichts. Wer den Epiq wegen des Platzangebots kauft, muss also nicht zur teuersten Version greifen. Alle Maße im Detail stehen im Beitrag zu Abmessungen und Kofferraum des Škoda Epiq.
Wie sieht die Skoda Epiq First Edition neben der Edition Eins aus?
Diese Frage stellt sich, weil es beim Epiq schon einmal ein Sondermodell mit orangen Akzenten gab — und die Verwechslung ist die häufigste rund um dieses Fahrzeug.
Die Edition Eins war das Start-Sondermodell zur Markteinführung im Mai 2026. Auch sie trug orange Designelemente, ein schwarzes Kontrastdach und große Räder. Auf Fotos sehen beide sich durchaus ähnlich.
Der Unterschied liegt nicht im Blech, sondern im Preisschild. Die Edition Eins kostete 35.600 Euro und damit exakt so viel wie die reguläre Ausstattungslinie darunter — sie legte zwei Ausstattungspakete gratis obendrauf. Die aktuelle Version kostet 38.950 Euro und damit 3.350 Euro mehr als dieselbe Linie. Das eine Modell war ein Preisvorteil, das andere ist ein Aufpreis-Angebot.
Praktisch relevant ist das für Gebrauchtwagen-Suchende in ein bis zwei Jahren: Wer dann ein Fahrzeug mit orangen Akzenten findet, sollte anhand der Plakette und der Ausstattungsliste prüfen, welche der beiden Versionen vor ihm steht. Die Edition Eins verschwand nach rund zwei Monaten aus dem Angebot, entsprechend selten wird sie sein.
Wer die beiden im Detail gegenüberstellen möchte, findet das im Beitrag zur Škoda Epiq First Edition, der beide Preislogiken nebeneinanderlegt.
Was die Bilder vom Škoda Epiq nicht zeigen
Bei aller Detailfreude gehört auch dazu, was auf den offiziellen Aufnahmen fehlt — und das ist einiges.
Es gibt kein Bild vom Kofferraum von innen. Die Heckklappe bleibt auf allen Aufnahmen geschlossen. Wer wissen will, wie hoch die Ladekante liegt, wie eben der Boden ist oder ob es ein Fach unter dem Ladeboden gibt, findet darauf keine Antwort.
Es gibt keine Aufnahme der Rückbank. Wie viel Kniefreiheit hinten bleibt, ob die Lehne geteilt umklappt und wie die Sitzposition für Erwachsene ausfällt, zeigen die Bilder nicht.
Und es fehlt eine Aufnahme, die den Innenraum bei Tageslicht von außen zeigt — also wie stark der schwarze Dachhimmel den Raum tatsächlich verdunkelt.
Das ist bei Pressebildern normal. Sie zeigen das Fahrzeug von seiner besten Seite, nicht die Alltagsfragen. Wer diese Punkte klären will, kommt um eine Besichtigung nicht herum — und sollte das vor einer Bestellung tun, die mehrere Monate Wartezeit bedeutet.
Eine praktische Hilfe gibt es dennoch: Weil die Karosserie bei allen Epiq-Versionen identisch ist, lassen sich Kofferraum, Rückbank und Einstieg an jedem anderen Epiq beurteilen. Nur die Farbakzente und die Radgröße unterscheiden sich. Wer also ein Vorführfahrzeug einer anderen Linie findet, kann alle Raumfragen dort klären.
Welche fünf Farben zeigen die Bilder vom Škoda Epiq?
Škoda nennt fünf Außenfarben für diese Version. Das schwarze Kontrastdach ist bei allen gesetzt und lässt sich nicht abwählen — es gehört zum Erscheinungsbild.
Kombinierbar ist es unter anderem mit Timiano-Grün, Marble-Grau, Platinum-Weiß Metallic und Aluminium-Silber Metallic. Ein Teil der Kombinationen ist ohne Aufpreis zu haben, für Metallic-Lackierungen verlangt Škoda 690 Euro.
Ein Hinweis aus der Anschauung: Die orangen Akzente wirken auf hellen Lackierungen deutlich ruhiger als auf dunklen. Wer den Auftritt möchte, ohne dass er zu laut wird, fährt mit den hellen Tönen besser. Wer den Kontrast sucht, wählt dunkel.
Was die Bilder vom Škoda Epiq Innenraum über die Bedienung verraten
Die Innenraumaufnahme lohnt einen zweiten Blick, weil sie eine Frage beantwortet, die viele Käufer beschäftigt: Wie viel wird über den Bildschirm gesteuert und wie viel über echte Tasten?
Beim Epiq fällt die Antwort erfreulich aus. Unter dem zentralen Display sitzt eine durchgehende Tastenreihe für die häufig gebrauchten Funktionen. Darunter liegen zwei Drehregler in der Mittelkonsole. Das ist keine Selbstverständlichkeit — bei vielen aktuellen Elektroautos wandern Temperatur, Gebläse und Sitzheizung vollständig in Untermenüs.
Das Lenkrad trägt auf beiden Speichen physische Bedienelemente. Auch das ist eine bewusste Entscheidung: Berührungsflächen am Lenkrad haben sich bei mehreren Herstellern als fehleranfällig erwiesen, weil sie beim Lenken versehentlich ausgelöst werden.
Hinter dem Lenkrad sitzt ein kleines Fahrerdisplay, nicht der große Bildschirm, den andere Hersteller dort verbauen. Škoda folgt hier dem Konzept der Konzernschwestern: wenige, klar ablesbare Werte direkt im Blickfeld, alles Weitere auf dem Zentralbildschirm.
Für den Alltag ist das eine gute Nachricht. Wer sein Auto häufig wechselt oder wenig Geduld mit Menüs hat, findet sich schneller zurecht. Und die Bedienung während der Fahrt bleibt sicherer, weil man für die Temperatur nicht den Blick von der Straße nehmen muss.
Ein weiteres Detail zeigt das Bild: Die Sitze sind mit einem strukturierten Stoff bezogen, nicht mit Kunstleder. Das ist in dieser Preisklasse zunehmend die Regel und aus zwei Gründen sinnvoll — der Stoff heizt sich im Sommer weniger auf, und er kühlt im Winter weniger aus.
Der Haken, über den niemand spricht
Und hier steht die Zahl, die in keiner Ankündigung auftaucht.
Škoda gibt für diese Version einen Verbrauch von 14,1 Kilowattstunden je 100 Kilometer an. Die Linie darunter, auf der sie technisch aufbaut, liegt bei 13,9. Die Einstiegslinie kommt auf 13,7.
Das teuerste Epiq-Modell ist damit zugleich das durstigste.
Der Grund liegt bei den Rädern, die auf den Bildern so gut aussehen. Größere Felgen sind schwerer, die flacheren Reifen haben mehr Rollwiderstand, und die breitere Aufstandsfläche kostet zusätzlich Energie. Dieser Zusammenhang gilt bei allen Elektroautos.
Wie stark das durchschlägt, bleibt überschaubar: Bei 15.000 Kilometern im Jahr macht der Unterschied zur Einstiegslinie rund 60 Kilowattstunden aus, bei einem Haushaltstarif um 35 Cent also etwa 21 Euro jährlich. Bei der Reichweite bleibt Škoda für alle Versionen bei rund 440 Kilometern nach WLTP (dem einheitlichen europäischen Prüfverfahren), weil der Unterschied unter der Rundungsschwelle liegt.
Die Entscheidung ist also keine Rechenfrage. Aber wer die Bilder sieht und die großen Räder will, sollte wissen, dass sie nicht nur beim Kauf etwas kosten.
Ein zweiter Punkt kommt hinzu, den der Verbrauchswert nicht abbildet: die Folgekosten der Reifen. Ein Satz in 20 Zoll liegt beim Wechsel spürbar über kleineren Formaten, und flachere Reifenflanken sind empfindlicher gegenüber Bordsteinkanten und Schlaglöchern. Über eine Haltedauer von acht Jahren summiert sich das stärker als der Mehrverbrauch von rund 21 Euro im Jahr.
Dem steht ein realer Gewinn gegenüber, den Zahlen ebenfalls nicht erfassen: Große Räder füllen die Radhäuser besser aus und lassen ein hohes, kurzes Fahrzeug proportionierter wirken. Genau dafür setzt Škoda sie ein, und auf den offiziellen Bildern funktioniert das sichtbar gut. Wer sich davon angesprochen fühlt, trifft keine schlechte Entscheidung — er sollte sie nur mit offenen Augen treffen.
Škoda Epiq Bilder zeigen nicht alles: was unter dem Blech steckt
Technisch entspricht diese Version dem Epiq 55, dem stärksten Antrieb der Reihe.
| Wert | |
|---|---|
| Leistung | 155 kW (rund 211 PS) |
| Drehmoment | 290 Nm |
| Batterie | 55 kWh |
| Reichweite | rund 440 km |
| Laden 10–80 % | 24 Minuten |
| Antrieb | Vorderachse |
Die 211 PS sind für ein Fahrzeug dieser Größe reichlich. Sie erklären sich daraus, dass Škoda hier den stärksten verfügbaren Antrieb einsetzt — schwächere Varianten mit kleineren Batterien folgen erst im Laufe des Jahres. Welche Version zu welchem Alltag passt, ordnet der Beitrag Škoda Epiq 35, 40 oder 55 ein.
Gebaut wird der Epiq im spanischen Werk Pamplona. Die Fertigung des Epiq 55 startete am 8. Juni 2026, für diese Version soll die Produktion im Oktober 2026 anlaufen.
Was kostet die teuerste Version des Škoda Epiq?
Der Einstieg liegt bei 38.950 Euro. Das sind 3.350 Euro mehr als die Linie darunter und 6.850 Euro mehr als der günstigste bestellbare Epiq.
Ein Teil dieses Aufpreises lässt sich genau beziffern: Das Lichtpaket mit den Matrix-Scheinwerfern kostet einzeln bestellt 950 Euro. Der Rest entfällt auf Räder, Kontrastdach und die orangen Designelemente — Teile, die Škoda einzeln nicht anbietet.
Die vollständige Rechnung mit allen Aufpreisen steht im Beitrag zur Škoda Epiq First Edition. Wer wissen will, was jede einzelne Option beim Zusammenstellen kostet, findet das im Beitrag Škoda Epiq konfigurieren.
Ein Punkt noch zur Verfügbarkeit: Škoda bezeichnet die Version als limitiert, nennt aber weder Stückzahl noch Enddatum. Beim Vorgänger lief es genauso — und der war nach rund zwei Monaten weg, wie der Beitrag Epiq Edition Eins ausverkauft nachzeichnet.
Für wen lohnt sich der Blick auf diese Version?
Nach allem, was die Bilder und die Zahlen zeigen, lässt sich das ziemlich klar sortieren.
Wer Wert auf einen eigenständigen Auftritt legt, findet hier ein Angebot, das es sonst nicht gibt. Orange Gurte, Kontrastdach und die großen Räder ergeben zusammen ein Fahrzeug, das man auf dem Parkplatz wiedererkennt. Für einen Aufpreis von 3.350 Euro, von dem 950 Euro auf das Lichtpaket entfallen, ist das ein nachvollziehbarer Handel.
Wer das Matrix-Licht ohnehin wollte, rechnet noch günstiger. Zieht man die 950 Euro ab, bleiben rund 2.400 Euro für Design und Räder — deutlich weniger, als die reine Aufpreis-Zahl vermuten lässt.
Wer dagegen auf Reichweite und Preis achtet, sollte bei den Linien darunter bleiben. Sie verbrauchen weniger, kosten weniger und bieten denselben Kofferraum, dieselbe Batterie und dieselbe Reichweite. Am Auto ändert sich nichts außer der Optik.
Und wer später verkaufen will, sollte wissen: Auffällige Sondermodelle sprechen einen kleineren Käuferkreis an. Ob sich das später als Vorteil oder Nachteil auswirkt, lässt sich beim Epiq noch nicht sagen — das Modell ist zu neu für belastbare Erfahrungen.
Beratung und Service in Wiesloch
Der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch ist autorisierter Service- und Werkstattpartner für ŠKODA. Wir ordnen ein, welche Epiq-Variante zum eigenen Alltag passt, rechnen die staatliche Förderung konkret vor und übernehmen später Inspektion, Batterie-Diagnose und Garantieabwicklung. Die Bestellung eines Neuwagens läuft über einen ŠKODA-Vertragshändler der Region, den Kontakt dorthin vermitteln wir gern.
Wer nicht bis Oktober warten möchte, findet im geprüften Gebrauchtwagen-Bestand kurzfristig verfügbare Fahrzeuge.
Quellen und Stand der Angaben
Die Fahrzeugbilder sowie die Angaben zu Ausstattung, Farben und technischen Daten stammen aus der offiziellen Modellmitteilung von Škoda Auto zur Epiq First Edition. Dort sind die Designelemente, die Leistungsdaten mit 155 Kilowatt und 290 Newtonmetern sowie die Ladezeit von 24 Minuten dokumentiert.
Preise, Verbrauchswerte und die Bestellbarkeit stammen aus dem offiziellen Škoda-Konfigurator für den Epiq, abgerufen am 13. August 2026.
Was genormte Verbrauchs- und Reichweitenwerte im Alltag bedeuten, erklärt der ADAC im Bereich Elektromobilität. Eine unabhängige Einordnung des Modells liefert auto motor und sport, das Marktumfeld günstiger Elektroautos ordnet electrive.net ein. Die Bedingungen der staatlichen Förderung stehen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.
Preise und Ausstattungsumfänge können sich ändern; verbindlich ist immer die aktuelle Angabe von Škoda beziehungsweise des Vertragshändlers. Stand der Werte: 13.08.2026.
Häufige Fragen
Wie sieht die Škoda Epiq First Edition aus?
Auffälligstes Merkmal sind Akzente in der Farbe Navajo Orange, die es auf keiner anderen Epiq-Version gibt. Sie sitzen an den Spiegelkappen, auf der Zierleiste über den Seitenfenstern, als Streifen an den Rädern und als Einfassung der senkrechten Öffnungen in beiden Stoßfängern. Dazu kommen ein Kontrastdach in Mystery-Schwarz, schwarze Dachreling, 20-Zoll-Räder und eine Plakette aus gebürstetem Aluminium auf der Heckklappe.
Wie sieht der Škoda Epiq innen aus?
Der Innenraum setzt das Orange fort: Kontrastnähte an Sitzen und Armaturenbrett, dazu orange Sicherheitsgurte, die im Alltag am stärksten auffallen. Eine schmale orange Zierlinie zieht sich quer über das Armaturenbrett. Dazu kommen ein Dreispeichen-Sportlenkrad mit eigener Plakette, ein schwarzer Dachhimmel, Sportpedale und dekorative Einstiegsleisten.
Wie viel PS hat die Škoda Epiq First Edition?
Der Antrieb leistet 155 Kilowatt, das entspricht rund 211 PS. Dazu kommen 290 Newtonmeter Drehmoment. Angetrieben wird die Vorderachse, die Batterie hat 55 Kilowattstunden. Škoda nennt dafür rund 440 Kilometer Reichweite und 24 Minuten für den Sprung von 10 auf 80 Prozent an einer Schnellladesäule.
Welche Farben gibt es für die Škoda Epiq First Edition?
Škoda nennt fünf Außenfarben. Das schwarze Kontrastdach in Mystery-Schwarz Perleffekt gehört immer dazu und lässt sich nicht abwählen. Kombinierbar ist es unter anderem mit Timiano-Grün, Marble-Grau, Platinum-Weiß Metallic und Aluminium-Silber Metallic. Für Metallic-Lackierungen verlangt Škoda 690 Euro Aufpreis.
Wie groß ist der Kofferraum beim Škoda Epiq?
Der Kofferraum fasst 475 Liter, bei umgeklappter Rücksitzbank sind es bis zu 1.345 Liter. Das ist für ein Fahrzeug mit 4,17 Metern Außenlänge ein bemerkenswerter Wert. An dieser Zahl ändert die Ausstattungslinie nichts, sie gilt für alle Epiq-Versionen gleichermaßen.
Was ist an den Scheinwerfern der First Edition besonders?
Sie sind T-förmig gezeichnet und arbeiten mit Matrix-LED-Technik. Vorn wie hinten greift Škoda diese T-Form auf, sie ist inzwischen das Erkennungszeichen der elektrischen Modelle und findet sich auch bei Elroq und Enyaq. Die Matrix-Technik blendet einzelne Segmente ab, wenn ein Fahrzeug entgegenkommt, statt das ganze Fernlicht auszuschalten.
Ist die Škoda Epiq First Edition limitiert?
Škoda bezeichnet sie in der offiziellen Modellmitteilung als limitierte Ausführung, nennt aber weder eine Stückzahl noch ein Enddatum. Beim Vorgänger Edition Eins lief es ähnlich: Auch dort gab es keine Zahlen, und das Modell verschwand nach rund zwei Monaten aus dem Konfigurator.
Was kostet die Škoda Epiq First Edition?
Der Einstieg liegt bei 38.950 Euro. Das sind 3.350 Euro mehr als die Ausstattungslinie Selection, auf der sie aufbaut, und 6.850 Euro mehr als die Einstiegslinie Essence. Damit ist sie die teuerste Art, einen Epiq zu bestellen.
Wo werden die Fahrzeuge gebaut?
Der Epiq läuft im spanischen Werk Pamplona vom Band. Die Fertigung des Epiq 55 startete am 8. Juni 2026. Für die First Edition soll die Produktion im Oktober 2026 anlaufen, zwischen Bestellung und Auslieferung liegt also eine Wartezeit von mehreren Monaten.