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E-Mobilität & Förderung

Skoda Epiq Premiere Mai 2026: was die Weltpremiere des kompakten Elektro-SUV zeigte und was sich seitdem geändert hat

Skoda Epiq Premiere am 19. Mai 2026: drei Antriebe mit 85, 99 und 155 kW, zwei Akkus, ab 25.900 €. Was sich seit der Weltpremiere geändert hat.

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Skoda Epiq Premiere Mai 2026: kompakter Elektro-SUV mit drei Antriebsvarianten 35, 40 und 55
Skoda Epiq Premiere Mai 2026 Bild: Automobilsalon Bellemann Illustration
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    Škoda Epiq 2026: Preise, Reichweite, Maße und technische Daten – was jetzt gilt
    Alle bestätigten Infos, Einordnung, Updates und interne Sprünge an einer Stelle.
    Inhalt dieses Artikels
    1. Skoda Epiq Premiere Mai 2026: Was die Weltpremiere des kompakten Elektro-SUV wirklich bedeutet
    2. Kurzantwort
    3. Was Skoda bei der Premiere in Zürich gezeigt hat
    4. Welche Antriebsvarianten hat der Skoda Epiq?
    5. Welche Akku-Größen hat der Skoda Epiq?
    6. Skoda Epiq Premiere: Was die MEB+-Plattform für die Praxis bedeutet
    7. Wie groß ist der Skoda Epiq?
    8. Wann kann man den Skoda Epiq bestellen?
    9. Was hat sich seit der Premiere beim Skoda Epiq geändert?
    10. Skoda Epiq Premiere gegen Skoda Elroq: Welcher Skoda passt zu welchem Käufer
    11. Skoda Epiq Premiere: Service und Werkstatt in Wiesloch
    12. Skoda Epiq Premiere: Was du jetzt konkret tun kannst
    13. Quellen und weiterführende Informationen
    14. Update-Hinweis (Stand: 19.09.2026)

    Skoda Epiq Premiere Mai 2026: Was die Weltpremiere des kompakten Elektro-SUV wirklich bedeutet

    Die Skoda Epiq Premiere fand am 19. Mai 2026 in Zürich statt. Skoda zeigte dort das fertige Serienmodell seines kleinsten und günstigsten Elektroautos, ein kompaktes SUV unterhalb des Elroq. Am selben Tag begann laut Pressemitteilung von Skoda in Deutschland die Bestellung des Epiq 55. Mit einem Einstieg ab 25.900 Euro ist der Epiq das günstigste Elektro-SUV von Skoda, ein neues Einstiegsmodell unter den Elektroautos der Marke. Den Epiq gibt es nur elektrisch, einen Hybrid bietet Skoda nicht an.

    Vier Monate später sieht das Bild in einigen Punkten anders aus. Seit dem 17. September ist auch der Epiq 40 bestellbar, die Reichweiten stehen je Ausstattung fest, und neue Extras wie die Wärmepumpe sind dazugekommen. Dieser Beitrag hält fest, was bei der Premiere vorgestellt wurde, und zeigt, was sich seitdem geändert hat. Alle Werte haben wir am 19. September 2026 gegen die Preisliste von Skoda vom 17. September geprüft.

    Drei Antriebe standen bei der Premiere im Mittelpunkt: Epiq 35 mit 85 kW (116 PS), Epiq 40 mit 99 kW (135 PS) und Epiq 55 mit 155 kW (211 PS). Damit schließt Skoda die Lücke zwischen dem Fabia mit Benzinmotor und dem elektrischen Elroq, die Kostenrechnung zeigt der Vergleich Skoda Epiq gegen Fabia und Kamiq. Die Gesamtübersicht mit allen aktuellen Daten steht in der Gesamtübersicht zum Škoda Epiq.


    Kurzantwort


    Was Skoda bei der Premiere in Zürich gezeigt hat

    Bei der Premiere stand vor allem das Design im Mittelpunkt. Laut Pressemitteilung setzt der Epiq als erster Skoda die neue Designsprache Modern Solid vollständig um. Vorn und hinten tragen die Leuchten eine markante T-förmige Lichtsignatur, die inzwischen auch Elroq und Enyaq auszeichnet. Skoda betonte außerdem den Kofferraum mit 475 Litern als einen der größten im Segment und zeigte das zusätzliche Fach unter der Fronthaube, das es heute mit dem Paket Premium gibt.

    Auch die Ausstattung zum Start stellte Skoda vor. Schon der Essence 55 hat LED-Scheinwerfer, den Notbremsassistenten Front Assist, Spurhalte-, Spurwechsel- und Kreuzungsassistent sowie einen 13-Zoll-Bildschirm. Der Selection 55 bringt die Pakete Technik und Komfort mit, unter anderem mit Parksensoren vorn und hinten, Rückfahrkamera, Sitzheizung und beheizbarem Lenkrad. Zusammen mit dem größeren Peaq soll der Epiq laut Skoda in diesem Jahr die Zahl der vollelektrischen Modelle der Marke verdoppeln.


    Welche Antriebsvarianten hat der Skoda Epiq?

    Die drei Antriebsvarianten Epiq 35, Epiq 40 und Epiq 55 sind der Kern der Kaufentscheidung. Jede Variante kombiniert eine Akkugröße mit einer passenden Leistung, alle drei haben Frontantrieb und fahren höchstens 160 km/h, beim Epiq 35 ist das noch ein vorläufiger Wert.

    Der Skoda Epiq 35 ist die Einstiegsvariante mit 85 kW (116 PS) und dem LFP-Akku mit 37,0 Kilowattstunden. Nach WLTP (dem genormten Prüfverfahren für Verbrauch und Reichweite) nennt Skoda vorläufig 310 Kilometer. Am Schnelllader lädt er nach den vorläufigen Angaben mit höchstens 50 kW und braucht von 10 auf 80 Prozent 33 Minuten. Bestellbar soll er im Oktober werden.

    In der Praxis hängt die Reichweite stark vom Fahrprofil ab. Wer viel in der Stadt fährt, profitiert von der Rekuperation (der Rückgewinnung von Bremsenergie beim Verzögern). Auf der Autobahn steigt der Verbrauch, weil der Luftwiderstand mit dem Tempo stark zunimmt. Im Winter kostet die Heizung Strom: Bei minus 7 Grad kamen Elektroautos im Test von Green NCAP laut ADAC im Schnitt auf rund 40 Prozent weniger Reichweite.

    Der Skoda Epiq 40 kombiniert 99 kW (135 PS) mit demselben Akku. Bei der Premiere hatte Skoda für ihn noch keine Beschleunigung genannt, inzwischen zeigt der Konfigurator 9,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Nach WLTP fährt er je nach Ausstattung 315 bis 327 Kilometer und lädt am Schnelllader mit bis zu 88 kW in 23 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Seit dem 17. September ist er bestellbar, alles dazu steht im Beitrag Škoda Epiq 40 bestellbar.

    Der Skoda Epiq 55 ist die Topversion mit 155 kW (211 PS) und dem NMC-Akku mit 51,7 Kilowattstunden. Er fährt nach WLTP 425 bis 441 Kilometer, beschleunigt in 7,1 Sekunden auf 100 km/h und lädt mit bis zu 105 kW in 24 Minuten. Bei der Vorstellung standen noch 133 kW Ladeleistung und 7,4 Sekunden in den Unterlagen, das waren Vorserienwerte. Welche Version zu wem passt, zeigt der Beitrag Skoda Epiq 35, 40 und 55: Welche Version lohnt sich.


    Welche Akku-Größen hat der Skoda Epiq?

    Der Skoda Epiq hat zwei Akku-Größen. Der LFP-Akku mit 37,0 Kilowattstunden nutzbar steckt im Epiq 35 und 40. Brutto speichern die beiden Akkus 38,5 und 55 Kilowattstunden, nutzbar sind 37,0 und 51,7. LFP steht für Lithium-Eisenphosphat. Diese Zellen gelten als robust und günstig, speichern aber auf gleichem Raum weniger Energie.

    Der NMC-Akku mit 51,7 Kilowattstunden nutzbar steckt im Epiq 55. NMC steht für Nickel-Mangan-Kobalt und speichert mehr Energie auf gleichem Raum, das bringt die größere Reichweite. Den Unterschied im Alltag erklärt der Akku-Vergleich 37 gegen 51,7 kWh.

    Für beide Akkus gibt Skoda acht Jahre oder 160.000 Kilometer Garantie, solange der Akku noch mindestens 70 Prozent seiner nutzbaren Kapazität hat. An der Wallbox laden alle Versionen mit bis zu 11 kW Wechselstrom. Der Epiq 40 ist damit in rund vier Stunden voll, der Epiq 55 in rund fünfeinhalb Stunden. Alle Ladewerte stehen im Beitrag zum Skoda Epiq Laden 2026.


    Skoda Epiq Premiere: Was die MEB+-Plattform für die Praxis bedeutet

    Die MEB+-Plattform ist die technische Basis für den Skoda Epiq, den VW ID.Polo und den CUPRA Raval. Sie ist die Weiterentwicklung der Elektroauto-Technik des Volkswagen-Konzerns, die bisher in Enyaq, Elroq, VW ID.3 und CUPRA Born steckt. Neu ist vor allem der Frontantrieb: Der Epiq ist das erste vollelektrische Modell von Skoda, das vorn angetrieben wird.

    Neu ist außerdem der günstige LFP-Akku in den Einstiegsversionen. Er hilft, den Preis unter 30.000 Euro zu drücken. Dazu kommt eine gute Aerodynamik: Den Luftwiderstandsbeiwert, den cw-Wert, gibt Skoda mit 0,275 bis 0,283 an, das hilft vor allem bei höherem Tempo.

    Die drei Geschwister teilen Antrieb und Akkus, unterscheiden sich aber bei Karosserie, Innenraum und Preis. Gebaut werden sie an zwei Orten: der Epiq seit dem 8. Juni 2026 im Werk Pamplona, VW ID.Polo und CUPRA Raval im Werk Martorell bei Barcelona. Der Epiq ist dabei das erste Skoda-Modell, das in Spanien vom Band läuft. Den Vergleich der drei zeigt der Beitrag Epiq, ID.Polo und Raval im Vergleich.

    VarianteLeistungAkku nutzbarReichweite nach WLTPPreis
    Epiq 3585 kW / 116 PS37,0 kWh LFPvorläufig 310 kmab 25.900 € (ab Oktober)
    Epiq 4099 kW / 135 PS37,0 kWh LFP315–327 kmab 27.900 €
    Epiq 55155 kW / 211 PS51,7 kWh NMC425–441 kmab 32.100 €

    Die Preise stammen aus der Preisliste vom 17. September 2026. Alle Linien und Aufpreise zeigt der Beitrag zum Skoda Epiq Preis 2026, den Škoda Epiq 55 Preis mit allen Extras eingeschlossen.

    Dazu kommt die staatliche Förderung von 3.000 bis 6.000 Euro, je nach zu versteuerndem Einkommen und Kinderzahl. Rechnerisch sinkt der Epiq 40 damit auf 21.900 bis 24.900 Euro. Reine Elektroautos sind außerdem von der Kfz-Steuer befreit, längstens bis Ende 2035, mehr dazu im Beitrag zur Kfz-Steuer für Elektroautos bis 2035. Halter können zudem jedes Jahr die THG-Prämie beantragen.


    Wie groß ist der Skoda Epiq?

    Der Skoda Epiq ist 4.171 Millimeter lang, also knapp 4,17 Meter. Das sind rund 32 Zentimeter weniger als beim Skoda Elroq mit 4,49 Metern und etwa 6 Zentimeter mehr als beim Fabia mit 4,11 Metern. Er ist 1.798 Millimeter breit und 1.581 Millimeter hoch, der Radstand beträgt laut Konfigurator 2.597 Millimeter.

    Der Kofferraum fasst 475 Liter, mit umgeklappter Rückbank bis zu 1.345 Liter. Das ist sogar etwas mehr als beim längeren Elroq mit 470 Litern. Ein variabler Ladeboden schafft eine ebene Fläche, mit dem Paket Premium kommt ein Fach mit 25 Litern unter der Fronthaube dazu.

    Innen sitzt ein 13-Zoll-Bildschirm in der Mitte, hinter dem Lenkrad ein 5,3 Zoll großes digitales Cockpit. Darunter liegt eine Reihe echter Tasten. Zu den typischen Skoda-Details gehört beim Selection ein Regenschirm in der Fahrertür. Alle Maße und Innenraumwerte stehen im Beitrag zu den Skoda Epiq Abmessungen und Kofferraum 2026.


    Wann kann man den Skoda Epiq bestellen?

    Die Bestellung begann am 19. Mai 2026, dem Tag der Weltpremiere. Das war zugleich das Erscheinungsdatum und der Verkaufsstart des Epiq in Deutschland. Zuerst gab es nur den Epiq 55 in den Linien Essence und Selection sowie das Start-Sondermodell Edition Eins. Die Edition Eins verschwand Ende Juli wieder aus dem Konfigurator, seit dem 13. August gibt es an ihrer Stelle die First Edition. Seit dem 17. September ist der Epiq 40 bestellbar, der Epiq 35 soll im Oktober folgen.

    Bestellt wird bei einem Skoda-Vertragshändler in Ihrer Region, dort entsteht auch der Kaufvertrag. Den Ablauf zeigt der Beitrag zum Skoda Epiq Bestellstart 2026.

    Laut ADAC-Fahrbericht vom 13. September rollen die ersten Epiq gerade zu den Händlern. Wann der eigene Epiq ausgeliefert wird, hängt vor allem vom Bestelltag ab. Wer heute bestellt, muss nach unserer Erfahrung mit einer Auslieferung im Juni 2027 rechnen, bei der First Edition im Februar 2027. Den aktuellen Stand zeigt der Beitrag zur Lieferzeit des Škoda Epiq.

    Wer einen Vorführwagen oder eine Tageszulassung kaufen möchte, sollte eines wissen: War das Auto schon zugelassen, gibt es laut BAFA keine E-Auto-Förderung mehr. Die Förderung von 3.000 bis 6.000 Euro gilt nur für Neuwagen, die erstmals auf den Antragsteller zugelassen werden.


    Was hat sich seit der Premiere beim Skoda Epiq geändert?

    Bei der Premiere im Mai stand vieles nur vorläufig fest. Bis September hat Skoda das Angebot deutlich ausgebaut und einige Werte korrigiert. Das sind die wichtigsten Änderungen.

    Die Ladeleistung des Epiq 55 liegt bei 105 statt der zunächst genannten 133 kW, die Beschleunigung bei 7,1 statt 7,4 Sekunden. Beide Werte hatte Skoda im Juli richtiggestellt. Die Reichweite nennt Škoda heute je Ausstattung: 425 bis 441 Kilometer beim Epiq 55 statt der damals genannten Obergrenze von 440 Kilometern.

    Das Start-Sondermodell Edition Eins, ein Selection mit den Paketen Travel und Licht & Sicht zum Selection-Preis, ließ sich nur rund zehn Wochen bestellen. Seit dem 13. August steht an seiner Stelle die First Edition ab 38.950 Euro, mit 20-Zoll-Rädern, schwarzem Dach und orangen Akzenten. Die Unterschiede zeigt der Beitrag zur Skoda Epiq Edition Eins.

    Am 17. September kamen der Epiq 40 und mehrere Extras dazu: die Wärmepumpe für 950 Euro in allen Versionen, das Paket Premium mit Frunk für 890 Euro und elektrische Vordersitze für den Selection. Beim Essence ist seitdem die Innenausstattung Studio Serie, das Paket Travel kostet dort 1.750 statt 1.550 Euro. Alle Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen (UVP) von Skoda. Mit Vollausstattung kommt ein Selection 55 heute auf rund 44.000 Euro.

    Auch bei den Farben ist die Auswahl inzwischen klar. Zur Wahl stehen sechs Lackierungen: Marble-Grau ohne Aufpreis sowie Timiano-Grün, Aluminium-Silber, Platinum-Weiß, Mystery-Schwarz und Jasper-Rot für je 690 Euro. Welche Farbe zu wem passt, zeigt der Beitrag zu den Farben des Škoda Epiq.

    Neu ist schließlich, was Tester sagen. Seit dem 13. September gibt es die ersten Fahrberichte zum Epiq 55. Die Tester loben das Fahrwerk und messen meist rund 15 kWh je 100 Kilometer, Kritik gibt es am Preis, an der kleinen Anzeige hinter dem Lenkrad und am Knieraum hinten.


    Skoda Epiq Premiere gegen Skoda Elroq: Welcher Skoda passt zu welchem Käufer

    Viele fragen sich, ob der Epiq oder der Elroq die richtige Wahl ist. Beide stammen aus derselben Technik-Familie, zielen aber auf unterschiedliche Käufer. Der Skoda Elroq ist mit 4,49 Metern länger, kostet laut Konfigurator ab 37.890 Euro und ist mit Heck- oder Allradantrieb zu haben.

    Der Skoda Epiq mit 4,17 Metern ist die kompaktere und deutlich günstigere Alternative. Schon der Epiq 40 kostet knapp 10.000 Euro weniger als der günstigste Elroq. Er hat trotzdem etwas mehr Kofferraum als der Elroq. Wer vor allem in der Stadt und auf der Landstraße fährt und zu Hause laden kann, findet im Epiq das günstigere Paket. Wer Allrad braucht, oft lange Strecken fährt oder regelmäßig einen schweren Anhänger zieht, schaut eher zum Elroq. Der Epiq 55 darf gebremst 1.200 Kilogramm ziehen, der Epiq 40 750 Kilogramm.

    Alle Unterschiede zeigt der Beitrag Škoda Epiq gegen Elroq, den Vergleich der beiden größeren Geschwister der Beitrag Skoda Elroq gegen Enyaq und Epiq.


    Skoda Epiq Premiere: Service und Werkstatt in Wiesloch

    Der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch ist autorisierter Service- und Werkstattpartner für Škoda. Nach dem Kauf übernimmt die Werkstatt Inspektion, Hochvolt-Diagnose (die Prüfung des Antriebs mit hoher Spannung) und Garantiearbeiten. Mehr dazu steht auf der Škoda-Seite des Automobilsalons Bellemann.

    Wer lieber sofort ein Elektroauto fahren möchte, findet im geprüften Gebrauchtwagen-Bestand in Wiesloch sofort verfügbare Fahrzeuge. Monatsraten und die Frage Kauf oder Leasing erklärt der Beitrag zu Skoda Epiq Leasing und Finanzierung.


    Skoda Epiq Premiere: Was du jetzt konkret tun kannst

    Die Weltpremiere des Skoda Epiq im Mai 2026 war der Auftakt, inzwischen lässt sich das Auto konkret planen. Wer ernsthaft Interesse hat, kann drei Schritte gehen.

    Erstens: Die Version im Konfigurator zusammenstellen. Seit dem 17. September stehen dort Epiq 40 und Epiq 55 mit allen Extras, die Aufpreise zeigt der Beitrag Škoda Epiq konfigurieren.

    Zweitens: Den eigenen Bedarf ehrlich einschätzen. Welche Strecke fällt täglich an, gibt es eine Lademöglichkeit zu Hause, wie viel Reichweite braucht man im Winter? Diese Fragen entscheiden zwischen Epiq 35, 40 und 55. Was die ersten Tester sagen, fasst der Beitrag zum Skoda Epiq Test 2026 zusammen.

    Drittens: Den Epiq selbst anschauen. Wir haben das im Juli auf der Roadshow in Mannheim getan und die First Edition von innen geprüft, gefahren sind wir sie noch nicht. Aufgefallen sind uns das aufgeräumte Cockpit mit echten Tasten und der Kofferraum mit doppeltem Boden. Skoda zeigt ihn seit Juni auf einer Tour durch Deutschland, die unter anderem in Stuttgart und München begann und noch bis Mitte Oktober läuft, alle Stationen stehen im Beitrag zur ŠKODA Epiq Roadshow 2026. Am 26. September zeigen teilnehmende Škoda-Partner den Epiq außerdem beim Škoda BEST-DAY. Die Förderung rechnet der Beitrag zur E-Auto-Förderung 2026 vor.


    Quellen und weiterführende Informationen

    Die Daten zur Premiere stammen aus der Pressemitteilung von Skoda zum Bestellstart vom 19. Mai 2026, die aktuellen Preise und Werte aus der Preisliste vom 17. September 2026 und der Pressemitteilung zum Epiq 40. Den Produktionsstart meldet Skoda Storyboard, die Modellseite steht unter skoda-auto.de. Eine unabhängige Einordnung liefern der ADAC-Autokatalog, electrive.net und auto motor und sport. Die Regeln zur Förderung nennt das BAFA.


    Update-Hinweis (Stand: 19.09.2026)

    Am 19. September haben wir den Beitrag auf den Stand nach dem Start des Epiq 40 gebracht. Die Bestellung des Epiq 55 begann am 19. Mai, dem Tag der Premiere. Neu sind die Preise und Reichweiten nach der Preisliste vom 17. September, die Ladewerte des Epiq 40, die ersten Autos bei den Händlern und die Lieferzeit bei einer Bestellung heute. Korrigiert haben wir den Namen des VW-Geschwisters, das ID.Polo heißt, und die Werke: Raval und ID.Polo entstehen in Martorell, der Epiq in Pamplona. Nicht belegte Schätzungen zu Reichweite und Wertverlust haben wir entfernt.

    Häufige Fragen

    Wann war die Weltpremiere des Skoda Epiq?

    Die Weltpremiere des Skoda Epiq war am 19. Mai 2026 in Zürich. Skoda zeigte dort das fertige Serienmodell. Am selben Tag startete laut Pressemitteilung von Skoda in Deutschland die Bestellung des Epiq 55, zusammen mit dem Start-Sondermodell Edition Eins.

    Wie viel kostet der Skoda Epiq?

    Laut Preisliste vom 17. September kostet der Epiq 35 ab 25.900 Euro, bestellbar soll er im Oktober werden. Der Epiq 40 kostet ab 27.900 Euro, der Epiq 55 ab 32.100 Euro als Essence und ab 35.600 Euro als Selection. Die First Edition kostet ab 38.950 Euro. Die Edition Eins lässt sich nicht mehr bestellen.

    Welche Antriebsvarianten hat der Skoda Epiq?

    Drei: Epiq 35 mit 85 kW (116 PS), Epiq 40 mit 99 kW (135 PS) und Epiq 55 mit 155 kW (211 PS). Epiq 35 und 40 haben einen LFP-Akku mit 37,0 Kilowattstunden nutzbar, der Epiq 55 einen NMC-Akku mit 51,7 Kilowattstunden. Alle haben Frontantrieb.

    Welche Akku-Größen bietet der Skoda Epiq?

    Zwei: Epiq 35 und 40 nutzen einen Akku in Lithium-Eisenphosphat-Technik (LFP) mit 37,0 Kilowattstunden nutzbar, der Epiq 55 einen Akku in Nickel-Mangan-Kobalt-Technik (NMC) mit 51,7 Kilowattstunden. Der kleine Akku ist günstiger, der große speichert auf gleichem Raum mehr Energie.

    Welche Plattform nutzt der Skoda Epiq?

    Der Skoda Epiq baut auf der MEB+-Plattform des Volkswagen-Konzerns auf, einer Weiterentwicklung der Technik für Elektroautos, jetzt mit Frontantrieb. Die gleiche Technik nutzen der VW ID.Polo und der CUPRA Raval. Der Epiq ist das erste Skoda-Modell auf dieser Plattform.

    Wie groß ist der Skoda Epiq?

    Der Skoda Epiq ist 4.171 Millimeter lang, 1.798 Millimeter breit und 1.581 Millimeter hoch, der Radstand beträgt 2.597 Millimeter. Er ist damit gut 30 Zentimeter kürzer als der Skoda Elroq mit 4,49 Metern. Der Kofferraum fasst 475 Liter, mit umgeklappter Rückbank bis zu 1.345 Liter.

    Wie weit fährt der Skoda Epiq mit einer Akku-Ladung?

    Nach WLTP fährt der Epiq 55 je nach Ausstattung 425 bis 441 Kilometer, der Epiq 40 315 bis 327 Kilometer. Für den Epiq 35 nennt Skoda vorläufig 310 Kilometer. In den ersten Fahrberichten verbrauchte der Epiq 55 meist rund 15 kWh je 100 Kilometer, das reicht für gut 340 Kilometer.

    Wann kann man den Skoda Epiq bestellen?

    Den Epiq 55 seit dem 19. Mai 2026, die First Edition seit dem 13. August und den Epiq 40 seit dem 17. September. Der Epiq 35 soll im Oktober folgen. Bestellt wird bei einem Skoda-Vertragshändler, dort entsteht auch der Kaufvertrag.

    Wann startet der Skoda Epiq am Markt?

    Gebaut wird der Epiq seit dem 8. Juni 2026 im Werk Pamplona. Laut ADAC-Fahrbericht vom 13. September rollen die ersten Autos gerade zu den Händlern. Wer heute bestellt, muss nach unserer Erfahrung mit einer Auslieferung im Juni 2027 rechnen, bei der First Edition im Februar 2027.

    Wie unterscheidet sich der Skoda Epiq vom Skoda Elroq?

    Der Epiq ist rund 32 Zentimeter kürzer als der Elroq und deutlich günstiger: ab 25.900 statt ab 37.890 Euro. Der Kofferraum ist mit 475 Litern sogar etwas größer als beim Elroq mit 470 Litern. Den Elroq gibt es mit Heck- und Allradantrieb, den Epiq nur mit Frontantrieb.

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