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Inhalt dieses Artikels
- Škoda Epiq 35, 40 oder 55: Welche Version sich 2026 wirklich lohnt
- Kurzantwort
- Welche Škoda Epiq Versionen gibt es?
- Für wen lohnt sich der Škoda Epiq 35?
- Warum der Škoda Epiq 40 für viele die vernünftige Mitte ist
- Für wen lohnt sich der Škoda Epiq 55?
- Škoda Epiq 35 oder 40: Was ist der bessere Kauf?
- Škoda Epiq 40 oder 55: Wann sich der größere Akku lohnt
- Welche Version für welches Fahrprofil? Drei typische Käufer
- Was viele bei der Versionswahl falsch machen
- Kosten und Förderung je Version
- Škoda Epiq: Service und Werkstatt in Wiesloch
- Quellen und Belege zum Škoda Epiq
- Update-Hinweis (Stand: 19.09.2026)
Škoda Epiq 35, 40 oder 55: Welche Version sich 2026 wirklich lohnt
Beim Škoda Epiq ist die eigentliche Frage nicht mehr nur, was er kostet oder wie weit er kommt. Sie lautet: Welche der drei Versionen passt zum eigenen Alltag? Denn der Epiq kommt nicht als ein Modell, sondern in einer klaren Staffelung: Epiq 35, Epiq 40 und Epiq 55. Wer die Varianten nur oberflächlich liest, unterschätzt schnell, wie unterschiedlich sich die drei im Alltag anfühlen.
Hier stehen die Unterschiede bei Leistung, Batterie, Reichweite, Ladezeit und Preis, dazu eine ehrliche Empfehlung nach Fahrprofil. Am Ende ist klar, für wen sich der günstige Epiq 35, die vernünftige Mitte Epiq 40 oder die starke Version Epiq 55 wirklich lohnt. Alle technischen Daten im Detail stehen in der Übersicht zum Škoda Epiq.
Kurzantwort
Welche Škoda Epiq Versionen gibt es?
Der Epiq kommt in drei Leistungsstufen, hinter denen nicht nur eine andere Motorleistung, sondern eine klare technische Staffelung steht. Der Epiq 35 und der Epiq 40 nutzen den kleineren 37-kWh-Akku, der Epiq 55 den größeren 51,7-kWh-Akku. Dadurch verändern sich nicht nur die Reichweite, sondern auch die Ladeleistung und das Gesamtgefühl des Autos. Die folgende Übersicht ordnet die drei Versionen ein.
Ein wichtiger Hinweis zur Verfügbarkeit: Der Epiq 55 ist seit dem 19. Mai 2026 bestellbar, der Epiq 40 seit dem 17. September 2026. Nur der Epiq 35 fehlt noch, Škoda nennt dafür den Oktober 2026. Wer den günstigsten Einstieg sucht, wartet also noch — sollte dann aber genau hinsehen, was die 2.000 Euro Unterschied zum Epiq 40 bedeuten.
Für wen lohnt sich der Škoda Epiq 35?
Der Epiq 35 ist die Basisversion mit 85 kW, dem kleinen Akku und vorläufig 310 Kilometern Reichweite. Seine Werte sind ausdrücklich vorläufig. Im technischen Datenblatt vom 14. September hat Škoda Höchsttempo und Anhängelast bereits auf 160 km/h und 750 Kilogramm angehoben, die Ladeleistung von 50 Kilowatt blieb. Auf dem Papier klingt er nach der unspektakulärsten Version, und genau deshalb unterschätzt man ihn leicht. Er steht sinnbildlich für das, was der Epiq im Kern sein soll: ein bezahlbares Elektroauto, das den Einstieg leicht macht.
Für viele Käufer ist der Epiq 35 die logische Wahl. Wer überwiegend in der Stadt und im Umland fährt, regelmäßig pendelt und zu Hause laden kann, bekommt hier genau die Art von Elektroauto, die im Alltag sinnvoll ist. Der kleinere Akku reicht für den täglichen Weg zur Arbeit locker aus, und der niedrige Preis ist das stärkste Argument. Wer jeden Abend an der eigenen Wallbox lädt, merkt die niedrigere Ladeleistung im Alltag kaum.
Die ehrliche Grenze ist aber ebenfalls klar. Wer häufiger lange Strecken fährt, unterwegs entspannt schnellladen will oder bewusst mehr Reserve sucht, tut sich mit dem Epiq 35 schwerer. Er ist damit nicht die schlechteste Version, aber diejenige, bei der das eigene Fahrprofil am klarsten passen muss. Für den passenden Nutzer ist er das vernünftigste Angebot im Programm.
Warum der Škoda Epiq 40 für viele die vernünftige Mitte ist
Seit dem Bestellstart ist klar: Der Epiq 40 ist nicht einfach ein stärkerer 35er. Er bringt 99 kW Leistung, nutzt denselben Akku und kommt auf 315 bis 327 Kilometer. Entscheidend ist das Laden. Er lädt mit 88 statt 50 Kilowatt und braucht dafür 23 statt 33 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Höchsttempo und Anhängelast sind laut Datenblatt vom 14. September dagegen bei beiden gleich, 160 km/h und 750 Kilogramm.
Das macht im Alltag mehr aus, als man zuerst denkt. Nicht, weil das Auto dadurch sportlich würde, sondern weil sich das Gesamtpaket weniger nach Minimal-Einstieg und mehr nach vernünftiger Alltagslösung anfühlt. Ein Schnellladestopp ist mit dem Epiq 40 zehn Minuten kürzer und damit deutlich alltagstauglicher als beim Epiq 35. Wer gelegentlich längere Strecken fährt, profitiert davon.
Für Käufer, die den Epiq bewusst kompakt und bezahlbar möchten, aber nicht bei jeder Zahl die kleinste Lösung suchen, ist der Epiq 40 eine sehr plausible Mitte. Nicht zu groß, nicht zu teuer, nicht zu reduziert, sondern stimmig. Der Aufpreis von rund 2.000 Euro gegenüber dem Epiq 35 kauft mehr Leistung und ein spürbar schnelleres Laden, ohne dass man gleich zum Topmodell greifen muss.
Für wen lohnt sich der Škoda Epiq 55?
Der Epiq 55 ist klar die Topversion. Er leistet 155 kW und nutzt den großen 51,7-kWh-Akku. Damit kommt er auf 425 bis 441 Kilometer nach WLTP (dem genormten Messverfahren für die Reichweite). Beim Schnellladen erreicht er bis zu 105 kW und lädt von 10 auf 80 Prozent in rund 24 Minuten. Das Entscheidende ist aber nicht nur, dass der 55er überall die größte Zahl trägt. Mit dieser Version verändert sich der Charakter des Epiq. Er wird nicht mehr nur als günstiger Stadt-Stromer lesbar, sondern als deutlich erwachseneres Gesamtpaket.
Der Epiq 55 lohnt sich vor allem für Familien und Vielfahrer, die regelmäßig lange Strecken fahren, viel Autobahn haben oder im Winter mehr Reserve wollen. Gerade im Winter sinkt die Reichweite jedes Elektroautos, und dann macht sich der größere Akku bezahlt. Auch wer keine ganz entspannte Lademöglichkeit zu Hause hat, profitiert von der größeren Reichweite und der schnelleren Nachladung. Wer den Epiq als einziges Auto im Haushalt nutzt, ist mit dem Epiq 55 am entspanntesten unterwegs.
Ob sich der Aufpreis von rund 6.000 Euro gegenüber dem Epiq 35 lohnt, hängt vom Bedarf ab. Er kauft vor allem mehr Reichweite, schnelleres Laden und mehr Leistung. Wer viel fährt, bekommt dafür echten Alltagswert. Wer überwiegend Stadt fährt und zu Hause lädt, braucht den Aufpreis dagegen meist nicht. Die reale Reichweite je Version ordnet der Beitrag Škoda Epiq Reichweite 2026 ein.
Škoda Epiq 35 oder 40: Was ist der bessere Kauf?
Zwischen Epiq 35 und Epiq 40 fällt die Entscheidung leichter, als viele denken, weil beide fast gleich weit kommen: der Epiq 40 laut Preisliste 315 bis 327 Kilometer, der 35er vorläufig 310. Der Unterschied liegt vor allem in Leistung und Ladeleistung. Der Epiq 40 hat 99 statt 85 kW und lädt mit 88 statt 50 kW. Für den reinen Stadtbetrieb mit heimischem Laden reicht der Epiq 35, weil man dort weder die höhere Leistung noch das schnellere Schnellladen wirklich braucht.
Sobald aber gelegentlich längere Fahrten dazukommen, wird der Epiq 40 zur besseren Wahl. Die höhere Ladeleistung verkürzt den Ladestopp spürbar, und die mehr Leistung sorgt für souveräneres Fahren auf der Landstraße und beim Überholen. Der Aufpreis von rund 2.000 Euro ist überschaubar und macht sich im Alltag oft bezahlt. Wer unsicher ist, fährt mit dem Epiq 40 auf der sicheren Seite, ohne gleich zum teureren Epiq 55 greifen zu müssen. Die vollständige Preisstruktur steht im Beitrag Škoda Epiq Preis 2026.
Škoda Epiq 40 oder 55: Wann sich der größere Akku lohnt
Die Entscheidung zwischen Epiq 40 und Epiq 55 ist die eigentliche Kernfrage, und seit dem 17. September lässt sie sich sauber beantworten, weil für beide endgültige Werte vorliegen. Der Epiq 40 bietet 315 bis 327 Kilometer ab 27.900 Euro, der Epiq 55 bietet 425 bis 441 Kilometer ab 32.100 Euro. Der Aufpreis beträgt 4.200 Euro und kauft rund 110 Kilometer Reichweite. Beim Laden nehmen sich beide dagegen nichts: 23 gegen 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Wer also nicht regelmäßig mehr als 300 Kilometer am Stück fährt, bekommt für die 4.200 Euro wenig Alltagsnutzen.
Für reine Stadt- und Pendlerprofile mit heimischem Laden reicht der Epiq 40 vollkommen. Die 315 Kilometer decken den Alltag ab, und wer zu Hause lädt, braucht die höhere Reichweite selten. Sobald aber regelmäßig Langstrecke, viel Autobahn oder Familienreisen dazukommen, spielt der Epiq 55 seine Stärken aus. Die rund 110 Kilometer mehr Reichweite und die etwas höhere Ladeleistung machen die Langstrecke entspannter, weil man seltener laden muss.
Als Faustregel gilt: Wer überwiegend kurze bis mittlere Strecken fährt, wählt den Epiq 40 und spart. Wer regelmäßig lange Strecken plant oder den Epiq als einziges Auto nutzt, greift zum Epiq 55 und gewinnt Reserve und Komfort. Beide Wege sind vernünftig, sie hängen allein vom eigenen Fahrprofil ab.
Ein weiterer Punkt spricht für den Epiq 55 auf der Langstrecke: Nicht nur die höhere Spitzenladeleistung zählt, sondern auch die gesamte Ladekurve. Der größere Akku hält die hohe Ladeleistung über einen längeren Bereich, sodass die effektive Nachladung pro Stopp deutlich höher ausfällt. In der Praxis bedeutet das, dass der Epiq 55 auf einer langen Strecke mit einem kurzen Stopp weiterkommt, während die kleineren Varianten häufiger und teils länger laden müssen. Für Vielfahrer summiert sich dieser Unterschied über das Jahr zu spürbar weniger Zeit an der Ladesäule. Wer dagegen selten Langstrecke fährt, wird diesen Vorteil kaum bemerken und ist mit dem günstigeren Epiq 40 besser bedient.
Welche Version für welches Fahrprofil? Drei typische Käufer
Am einfachsten wird die Wahl, wenn man sie am eigenen Alltag festmacht. Der erste Typ ist der Stadt- und Umlandfahrer. Wer täglich 30 bis 50 Kilometer fährt, überwiegend in der Stadt unterwegs ist und zu Hause laden kann, braucht weder die große Reichweite noch die schnellste Ladeleistung. Für ihn ist der Epiq 35 die günstigste und vernünftigste Wahl. Der kleinere Akku reicht für mehrere Tage ohne Nachladen, und der niedrige Preis ist das stärkste Argument.
Der zweite Typ ist der Pendler mit gelegentlicher Langstrecke. Wer unter der Woche pendelt, aber am Wochenende auch mal weiter fährt, profitiert vom Epiq 40. Die fast gleiche Reichweite wie beim 35er reicht für den Alltag, die höhere Ladeleistung von 88 kW macht die gelegentliche Langstrecke aber deutlich entspannter. Für diesen Fahrertyp ist der Epiq 40 die stimmige Mitte, die weder unter- noch überdimensioniert ist.
Der dritte Typ ist der Vielfahrer und die Familie. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, viel Autobahn hat oder den Epiq als einziges Auto im Haushalt nutzt, ist mit dem Epiq 55 am besten bedient. Die 425 bis 441 Kilometer Reichweite und die Ladeleistung von 105 kW sorgen dafür, dass auch längere Fahrten und der Winter entspannt bleiben. Für diesen Typ ist der Aufpreis gut investiert, weil er echten Alltagswert bringt.
Ein Sonderfall ist der Käufer ohne eigene Lademöglichkeit. Wer zu Hause keine Wallbox installieren kann und auf öffentliche Ladesäulen angewiesen ist, sollte eher zum Epiq 40 oder 55 greifen. Die höhere Ladeleistung verkürzt den Aufenthalt an der Säule spürbar, und die größere Reichweite des Epiq 55 reduziert die Zahl der nötigen Ladestopps. Für diese Gruppe ist der langsame Epiq 35 mit seinen 50 kW weniger geeignet, weil das öffentliche Laden dort schnell zur Geduldsprobe wird. Wer dagegen zu Hause laden kann, ist bei allen drei Versionen gut aufgehoben und kann die Wahl allein nach Reichweite, Leistung und Budget treffen.
Was viele bei der Versionswahl falsch machen
Ein möglicher Fehler ist, automatisch die größte Zahl zu wählen, also den Epiq 55, weil er überall die besten Werte trägt. Das ist aber nur dann die beste Entscheidung, wenn das Fahrprofil wirklich dazu passt. Wer überwiegend Stadt fährt und zu Hause lädt, zahlt beim Epiq 55 für Reichweite und Ladeleistung, die er im Alltag kaum nutzt. Für ihn wäre der Epiq 35 oder 40 die klügere Wahl.
Der zweite mögliche Fehler ist das Gegenteil: nur auf den niedrigsten Preis zu schauen. Wer sich blind für den günstigsten Epiq 35 entscheidet, obwohl er regelmäßig längere Strecken fährt, ärgert sich später über die niedrige Ladeleistung von 50 kW. Der günstigste Preis ist nicht automatisch der beste Deal, wenn die Version nicht zum Alltag passt.
Der beste Weg ist deshalb, ehrlich das eigene Fahrprofil zu prüfen: Wie weit fahre ich typischerweise am Tag? Kann ich zu Hause laden? Fahre ich regelmäßig Langstrecke? Wer diese drei Fragen ehrlich beantwortet, findet fast immer die passende Version, ohne zu viel oder zu wenig zu kaufen. Am Ende zählt nicht die größte Zahl im Datenblatt, sondern die Version, die am besten zum eigenen Alltag und zum eigenen Budget passt. Ein Blick auf die realen Alltagswerte hilft dabei, wie ihn der Beitrag Škoda Epiq Reichweite 2026 liefert.
Kosten und Förderung je Version
Der Kaufpreis ist nur ein Teil der Rechnung. Die staatliche E-Auto-Förderung 2026 senkt den effektiven Preis je nach Einkommen und Kinderzahl um 3.000 bis 6.000 Euro. Eine Preisgrenze für das Auto gibt es dabei nicht, entscheidend sind Einkommen, Kinder und 36 Monate Haltedauer. Beim Epiq 35 sinkt der Preis mit voller Förderung auf rund 19.900 Euro, was den Einstieg in die Elektromobilität für viele erschwinglich macht. Wie viel Förderung im Einzelfall möglich ist, lässt sich mit dem folgenden Rechner abschätzen.
Wie viel E-Auto-Förderung ist für dich drin?
Unverbindliche Schätzung. Die Beträge entsprechen der Fördertabelle der Förderrichtlinie vom 19. Mai 2026 (Bundesanzeiger, BAnz AT 19.06.2026 B3), geprüft am 18.09.2026. Das BAFA-Antragsportal ist seit dem 19. Mai 2026 geöffnet. Eine Obergrenze beim Kaufpreis gibt es nicht.
Dazu kommen die niedrigen laufenden Kosten. Als reines Elektroauto ist der Epiq im Unterhalt günstiger als ein Verbrenner, und der Stromverbrauch ist mit 13,7 bis 14,5 Kilowattstunden nach WLTP niedrig. Die ersten Tester haben mit dem Epiq 55 meist rund 15 Kilowattstunden gemessen. Wie viel das Laden zu Hause und unterwegs konkret kostet, zeigt der folgende Rechner.
Was kostet mich Laden – je nach Lösung?
Unverbindliche Schätzung. Du kannst alle Preise anpassen (Stromtarif, Ladepreise, PV-Anteil).
Über die gesamte Haltedauer gleichen die niedrigen Betriebskosten einen Teil des Kaufpreises wieder aus. Zusammen mit der Förderung wird der Epiq damit für viele zum ersten Elektroauto, das sich unterm Strich wirklich rechnet. Die vollständigen Förderregeln erklärt der Beitrag E-Auto-Förderung 2026: Regeln und Beträge.
Škoda Epiq: Service und Werkstatt in Wiesloch
Den Neuwagen bestellt man bei einem Škoda-Vertragshändler, dort entsteht auch der Kaufvertrag. Der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch ist autorisierter Service- und Werkstattpartner für Škoda in der Region Rhein-Neckar und übernimmt nach dem Kauf Inspektion, Hochvolt-Diagnose (die Prüfung des Antriebs mit hoher Spannung) und Garantiearbeiten.
Wer nicht auf einen Neuwagen warten möchte, findet sofort verfügbare Autos auf der Gebrauchtwagen-Seite des Automobilsalons Bellemann. Für einen Werkstatttermin ist das Team unter +49 6222 92170 erreichbar. Werkstatt, Inspektion und Garantie-Service für die elektrischen Škoda-Modelle bleiben in der Region zugänglich.
Quellen und Belege zum Škoda Epiq
Die offiziellen Daten und Preise aller Škoda-Epiq-Versionen stellt Škoda auf der offiziellen Epiq-Seite bereit. Eine unabhängige Einordnung der Varianten liefert Carwow zum Škoda Epiq sowie AUTO BILD zum Škoda Epiq. Fahrbericht und Technikeinschätzung ordnet auto motor und sport zum Škoda Epiq ein. Referenzwerte je Version bietet der ADAC-Autokatalog zum Škoda Epiq.
Update-Hinweis (Stand: 19.09.2026)
Alle Preise, Reichweiten und Ladewerte je Version haben wir am 18. September gegen das Datenblatt im Škoda-Konfigurator und die Preisliste mit Stand 17. September 2026 geprüft und am 19. September noch einmal nachgelesen. Korrigiert haben wir dabei die Förderung: Eine Preisgrenze für das Auto gibt es nicht. Der Epiq 35 mit 85 kW startet ab 25.900 Euro, der Epiq 40 mit 99 kW ab 27.900 Euro, der Epiq 55 mit 155 kW ab 32.100 Euro. Der Epiq 40 kommt auf 315 bis 327 Kilometer, der Epiq 55 auf 425 bis 441 Kilometer; für den Epiq 35 gilt die vorläufige Angabe von 310 Kilometern aus dem technischen Datenblatt von Škoda vom 14. September 2026 (englisch). Bestellbar sind der Epiq 55 seit dem 19. Mai und der Epiq 40 seit dem 17. September 2026, der Epiq 35 soll im Oktober folgen.
Die Werte des Epiq 35 sind vorläufig und können sich bis zum Bestellstart noch ändern. Werkstatt, Inspektion und Garantie-Service für die elektrischen Škoda-Modelle bleiben in der Region Rhein-Neckar zugänglich.
Faktenstand: 19.09.2026. Alle Angaben sind Herstellerwerte und Richtwerte; maßgeblich sind die jeweils aktuellen Angaben von Škoda für die konkrete Version.
Häufige Fragen
Welche Škoda Epiq Version lohnt sich am meisten?
Das hängt vom Fahrprofil ab. Für Stadt und kurze Wege reicht der Epiq 35 ab 25.900 Euro, bestellbar ist er allerdings erst ab Oktober 2026. Die vernünftige Mitte ist der Epiq 40 ab 27.900 Euro: mehr Leistung, 88 Kilowatt Ladeleistung und 750 Kilogramm Anhängelast. Für Langstrecke und Familie lohnt sich der Epiq 55 ab 32.100 Euro mit 425 bis 441 Kilometern.
Was ist der Unterschied zwischen Škoda Epiq 35 und Epiq 40?
Viel mehr als die 14 Kilowatt Leistung. Beide nutzen denselben Akku mit 37 Kilowattstunden nutzbarer Kapazität. Für den Epiq 40 stehen seit dem Bestellstart endgültige Werte fest: 99 kW, 160 km/h, 88 Kilowatt Ladeleistung, 23 Minuten von 10 auf 80 Prozent, 750 Kilogramm Anhängelast und 315 bis 327 Kilometer Reichweite. Für den Epiq 35 nennt Škoda im Datenblatt vom 14. September vorläufige Werte: 85 kW, ebenfalls 160 km/h und 750 Kilogramm, aber nur 50 Kilowatt Ladeleistung und 33 Minuten. Der Ladeunterschied ist damit der größte Posten.
Welche Škoda Epiq Version hat die größte Reichweite?
Der Epiq 55 mit 425 bis 441 Kilometern nach WLTP. Möglich macht das der größere Akku mit 51,7 Kilowattstunden. Der Epiq 40 kommt auf 315 bis 327 Kilometer, für den Epiq 35 lautet die vorläufige Angabe 310 Kilometer. Die Spanne innerhalb einer Version entsteht durch Ausstattung und Räder.
Welche Škoda Epiq Version lädt am schnellsten?
Beim reinen Tempo der Epiq 55 mit bis zu 105 Kilowatt, in der Praxis liegen er und der Epiq 40 aber gleichauf: Der 55er braucht 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent, der 40er mit 88 Kilowatt sogar nur 23 Minuten, weil sein Akku kleiner ist. Deutlich abgeschlagen ist der Epiq 35 mit vorläufig 50 Kilowatt und 33 Minuten.
Für wen lohnt sich der Škoda Epiq 35?
Der Epiq 35 lohnt sich für alle, die überwiegend in der Stadt und im Umland fahren, zu Hause laden können und den günstigsten Einstieg suchen. Der kleinere Akku und die niedrigere Ladeleistung sind für dieses Profil kein Nachteil. Für viele Pendler ist der Epiq 35 die vernünftige und günstigste Wahl.
Für wen lohnt sich der Škoda Epiq 55?
Der Epiq 55 lohnt sich für Familien und Vielfahrer, die regelmäßig lange Strecken fahren, viel Autobahn haben oder im Winter mehr Reserve wollen. Er bietet die größte Reichweite und die stärkste Fahrleistung. Wer den Epiq als einziges Auto im Haushalt nutzt, ist mit dem Epiq 55 am entspanntesten unterwegs.
Reicht der Škoda Epiq 35 für den Alltag?
Für die meisten Alltagsfahrten ja. Mit vorläufig 310 Kilometern nach WLTP und real rund 250 bis 280 Kilometern deckt der Epiq 35 den Weg zur Arbeit, Einkäufe und Ausflüge ab. Entscheidend ist die Lademöglichkeit zu Hause, denn unterwegs lädt er mit vorläufig 50 Kilowatt deutlich langsamer als die anderen Versionen. Wer über Nacht laden kann, startet jeden Tag mit vollem Akku.
Wann sind die günstigeren Epiq-Varianten bestellbar?
Der Epiq 55 ist seit dem 19. Mai 2026 bestellbar, der Epiq 40 ab 27.900 Euro seit dem 17. September 2026. Für den Epiq 35 ab 25.900 Euro nennt Škoda den Oktober 2026; im Konfigurator steht er bisher als bald erhältlich. Wer den niedrigsten Preis möchte, wartet also noch ein paar Wochen — und sollte dann die Ladeleistung vergleichen.
Lohnt sich der Aufpreis für den Epiq 55?
Das hängt vom Bedarf ab. Der Aufpreis von rund 6.000 Euro gegenüber dem Epiq 35 kauft vor allem mehr Reichweite, schnelleres Laden und mehr Leistung. Wer viel fährt und Langstrecke plant, bekommt dafür echten Alltagswert. Wer überwiegend Stadt fährt und zu Hause lädt, braucht den Aufpreis dagegen meist nicht.