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- Wo wird der Škoda Peaq gebaut? Größter Škoda seit 30 Jahren läuft vom Band
Inhalt dieses Artikels
- Skoda Peaq Technische Daten 2026: alle Werte im Datenblatt, von PS bis Zuladung
- Kurzantwort
- Wie viel PS hat der Skoda Peaq?
- Wie groß ist der Akku im Skoda Peaq und wie wird er geladen?
- Welche Reichweite hat der Skoda Peaq nach WLTP?
- Warum die Datenblatt-Reichweite nie die Praxis-Reichweite ist
- Wie groß ist der Skoda Peaq? Abmessungen und Maße
- Wie viel Dachlast hat der Skoda Peaq, und wie groß ist der Wendekreis?
- Wie schwer ist der Skoda Peaq?
- Wie schnell ist der Skoda Peaq? Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit
- Auf welcher Plattform basiert der Skoda Peaq?
- Skoda Peaq Ausstattung im Datenblatt: Wärmepumpe serienmäßig, 230-Volt-Steckdose je nach Linie
- Wie hoch ist der Verbrauch des Skoda Peaq im Datenblatt?
- Skoda Peaq technische Daten im Vergleich zur Konkurrenz
- Skoda Peaq Datenblatt im Überblick: die bestätigten Werte auf einen Blick
- Wo finde ich das offizielle Skoda Peaq Datenblatt?
Skoda Peaq Technische Daten 2026: alle Werte im Datenblatt, von PS bis Zuladung
Wer sich für den Skoda Peaq interessiert, will früher oder später alle Zahlen auf einen Blick: Leistung, Akku, Reichweite, Ladeleistung, Maße und Gewicht. Genau das liefert diese Übersicht. Wer nach Skoda Peaq technische Daten sucht, findet online viele Zahlen, die aus Vorab-Meldungen stammen oder gerundet sind. Hier steht jeder Wert so, wie ihn die amtlichen Modell-Datenblätter und die Preis- und Ausstattungsübersicht nennen, und bei jeder Zahl steht dabei, woher sie kommt. Inzwischen ist das Datenblatt vollständig, auch die Beschleunigungswerte aller drei Varianten.
Der Peaq ist das neue vollelektrische Flaggschiff von Skoda, ein 4,87 Meter langer 7-Sitzer auf der weiterentwickelten MEB+ Plattform. Die drei Antriebe und die meisten Detailwerte sind seit dem Verkaufsstart offiziell. Wer wissen will, welche der drei Varianten zum eigenen Fahrprofil passt, findet die Entscheidungshilfe im Vergleich von Peaq 60, 90 und 90x. Diese Seite ist die reine Daten-Referenz dazu.
Kurzantwort
Wie viel PS hat der Skoda Peaq?
Der Peaq kommt in drei klar gestuften Leistungsstufen. Der Peaq 60 leistet 150 Kilowatt, das entspricht 204 PS, und fährt mit Heckantrieb. Der Peaq 90 hebt die Leistung auf 210 Kilowatt (286 PS), bleibt aber beim Heckantrieb. Der Peaq 90x ist mit 220 Kilowatt (299 PS) die Topvariante und bekommt über einen zweiten Motor an der Vorderachse den Allradantrieb, den das „x” im Namen anzeigt.
Diese Staffelung folgt einer einfachen Logik. Der 60er ist der vernünftige Einstieg mit genug Antritt für den Familienalltag. Der 90er liefert mehr Leistung und vor allem den großen Akku. Der 90x setzt mit Allrad und der höchsten Leistung obendrauf, vor allem für Anhängerbetrieb und winterliche Bedingungen. Alle drei Antriebe sind offiziell bestätigt, die genauen Drehmoment-Werte stehen im offiziellen Datenblatt.
Wie groß ist der Akku im Skoda Peaq und wie wird er geladen?
Beim Akku trennt Skoda die Varianten deutlich. Der Peaq 60 nutzt einen Akku mit 63 Kilowattstunden Bruttokapazität. Der Peaq 90 und der Peaq 90x bekommen den größeren Akku mit 91 Kilowattstunden. Diese beiden Bruttowerte sind offiziell, netto nutzbar sind rund 59 Kilowattstunden beim Peaq 60 und rund 86 Kilowattstunden bei Peaq 90 und 90x.
Geladen wird auf zwei Wegen. An der Gleichstrom-Schnellladesäule lädt der Peaq 60 von 10 auf 80 Prozent in 27 Minuten, der Peaq 90 und der 90x brauchen dafür 28 Minuten. Das ist der praktisch wichtigste Wert auf der Langstrecke. Die maximale Ladeleistung nennen die offiziellen Modell-Datenblätter mit 160 Kilowatt beim Peaq 60 und 199 Kilowatt bei Peaq 90 und 90x. Zuhause oder an der Wallbox lädt der Peaq mit 11 Kilowatt Wechselstrom. Wie sich diese Werte auf Ladedauer, Ladekurve und Stromkosten übersetzen, rechnet der Beitrag zur Ladeleistung des Škoda Peaq im Detail durch.
Welche Reichweite hat der Skoda Peaq nach WLTP?
Die offizielle Preis- und Ausstattungsübersicht führt die Reichweite als Spanne, und zwar getrennt nach Ausstattungslinie. Der Sportline liegt wegen größerer Räder durchgehend etwas darunter:
| Variante | Reichweite nach WLTP |
|---|---|
| Peaq 60 | 389–456 km |
| Peaq 90 | 553–642 km |
| Peaq 90x | 526–609 km |
| Peaq Sportline 60 | 386–450 km |
| Peaq Sportline 90 | 550–634 km |
| Peaq Sportline 90x | 524–602 km |
Über alle sechs Kombinationen reicht die Spanne damit von 386 bis 642 Kilometern. Die Modell-Datenblätter nennen dieselben Spannen je Antrieb: 389 bis 456 Kilometer für den Peaq 60, 553 bis 642 für den 90 und 526 bis 609 für den 90x. Wo man darin landet, entscheiden vor allem die Radgröße und die Sonderausstattung — kaum jemand bestellt genau die sparsamste Basiskonfiguration. Einen höheren Wert nennt Škoda nur an einer Stelle: Für das Fahrzeug der Rekordfahrt steht eine homologierte Reichweite von bis zu 647 Kilometern, also über dem, was die deutsche Übersicht für diese Linie ausweist. Wie weit der Wagen dabei wirklich kam, steht im Beitrag zum Reichweitenrekord über 936 Kilometer ohne Ladestopp.
Warum die Datenblatt-Reichweite nie die Praxis-Reichweite ist
An dieser Stelle lohnt eine Einordnung, die in kaum einem Datenblatt steht. Die WLTP-Werte entstehen unter Idealbedingungen: rund 23 Grad Außentemperatur, ein festgelegter Fahrzyklus, keine Zuladung, keine Dachbox, kein Gegenwind und keine Autobahnetappe bei Tempo 130. Zwischen dieser Messung und dem, was am Ende auf dem Display steht, liegen drei Abzüge, die sich addieren.
Erstens die Fahrweise. Bei zurückhaltendem Fahren und milden Temperaturen liegt der Alltagswert meist rund fünf bis zehn Prozent unter dem Datenblatt. Wer zügig fährt, viel Autobahn hat oder voll beladen unterwegs ist, verliert deutlich mehr.
Zweitens die Kälte. Wie groß dieser Effekt wird, hat der ADAC im Winter auf der Autobahn gemessen: Bei 18 der getesteten Elektroautos lag der Verbrauch rund 50 Prozent über den Prospektwerten, bei einzelnen Modellen sogar 80 Prozent und mehr. Ein Beispiel aus dem eigenen Konzern macht das greifbar: Beim Cupra Born blieben von 594 Kilometern WLTP im Wintertest noch 325 Kilometer übrig. Die serienmäßige Wärmepumpe des Peaq dämpft diesen Effekt, sie hebt ihn aber nicht auf.
Drittens der Puffer. Niemand fährt sein Auto bis auf null Kilometer Restreichweite leer. In der Praxis wird bei 10 bis 20 Prozent nachgeladen, und genau dieser Anteil steht für die Strecke nicht zur Verfügung. Von den 553 bis 642 Kilometern des Peaq 90 sind damit realistisch rund 500 bis 580 Kilometer planbar — im Sommer, bei moderatem Tempo.
Für die Praxis heißt das: Das Datenblatt ist ein Vergleichswert zwischen Fahrzeugen, kein Versprechen für die eigene Strecke. Wer eine bestimmte Etappe ohne Ladestopp fahren will, sollte im Sommer mit rund 80 Prozent des WLTP-Werts rechnen und im Winter auf der Autobahn eher mit der Hälfte. Was das konkret bedeutet, rechnen die Beiträge zur Reichweite des Škoda Peaq und zur Winter-Reichweite und Wärmepumpe durch.
Wie groß ist der Skoda Peaq? Abmessungen und Maße
Die Außenmaße sind bei allen drei Varianten identisch — Motorisierung und Ausstattungslinie ändern daran nichts:
| Maß | Wert |
|---|---|
| Länge | 4.874 mm |
| Breite (ohne Spiegel) | 1.867 mm |
| Höhe | 1.674 mm |
| Radstand | 2.965 mm |
| Bodenfreiheit | 184 mm |
| Ladekantenhöhe | 761 mm |
| Kopfraum vorn | 1.069 mm |
| Kopfraum zweite Reihe | 1.011 mm |
| Kopfraum dritte Reihe | 961 mm |
| Luftwiderstand (cw-Wert) | 0,249–0,265 |
Der Radstand, also der Abstand zwischen Vorder- und Hinterachse, ist dabei die wichtigste Zahl. Mit 2.965 Millimetern liegt der Peaq rund 20 Zentimeter über dem Enyaq — und genau dieser Abstand schafft den Raum für eine dritte Sitzreihe.
Ein Maß, das in kaum einem Datenblatt auftaucht, aber die Alltagsfrage nach der dritten Reihe besser beantwortet als jede Literangabe, ist die Ellenbogenbreite. Sie beträgt vorn 1.510 Millimeter, in der zweiten Reihe 1.506 Millimeter — und in der dritten Reihe 1.286 Millimeter. Das sind gut 22 Zentimeter weniger. Für zwei Kinder ist das reichlich, für zwei Erwachsene auf längeren Strecken wird es schmal. Wer die dritte Reihe regelmäßig mit Erwachsenen besetzen will, sollte vorher Probe sitzen.
Beim Kofferraum trennt Škoda nach Sitzkonfiguration: als Fünfsitzer 935 Liter, mit umgeklappten Sitzen bis zu 2.150 Liter. Als Siebensitzer sind es 890 Liter bei umgeklappter dritter Reihe, 299 Liter hinter der aufgestellten dritten Reihe und bis zu 2.075 Liter, wenn beide Reihen flach liegen. Dazu kommt ein 37 Liter großer Frunk unter der Fronthaube für die Ladekabel. Die Innenraum-Praxis sortiert der Beitrag zum Innenraum und 7-Sitzer-Konzept des Škoda Peaq.
Wie viel Dachlast hat der Skoda Peaq, und wie groß ist der Wendekreis?
Drei Zahlen stehen in jedem Datenblatt und werden trotzdem fast nie zitiert, obwohl sie im Alltag mehr entscheiden als die Höchstgeschwindigkeit.
Die Dachlast liegt bei 75 Kilogramm und gilt für alle drei Varianten. Gemeint ist die Last während der Fahrt, also Träger plus Box plus Inhalt zusammen. Eine Dachbox wiegt je nach Größe 15 bis 20 Kilogramm, der Träger darunter noch einmal rund 5. Für das Gepäck bleiben damit etwa 50 Kilogramm. Das reicht für Bettzeug, Jacken und Campingmatten, nicht für Getränkekisten oder Werkzeug. Wer eine Dachbox plant, rechnet den Träger also von Anfang an mit ein. Welches Trägersystem zum eigenen Fahrzeug passt, hängt an der gewählten Ausstattung; Träger und Boxen führt Škoda im Zubehör.
Der Wendekreis trennt die Varianten deutlich. Die Datenblätter nennen ihn als Spurkreis, also als Kreis, den die Räder bei vollem Lenkeinschlag beschreiben. Peaq 60 und Peaq 90 drehen in 9,9 Metern, der Allrad-90x braucht 11,4 Meter. Das sind anderthalb Meter Unterschied, und die merkt man in einem engen Parkhaus, in einer Tiefgarage oder beim Wenden in einer Wohnstraße bei jeder Fahrt. Wer in der Stadt wohnt und trotzdem über den Allrad nachdenkt, sollte das vorher einmal ausprobieren.
Dazu passt der Luftwiderstandsbeiwert von 0,249 bis 0,265 je nach Ausstattung. Für ein knapp 4,9 Meter langes SUV ist das ein guter Wert, und er erklärt, warum die Reichweite auf der Autobahn weniger einbricht, als die Stirnfläche vermuten lässt.
Wie schwer ist der Skoda Peaq?
Die offiziellen Datenblätter nennen für jede Variante eine Spanne, weil Ausstattung und Räder ins Gewicht fallen. Angegeben ist jeweils das Leergewicht mit Fahrer, also inklusive 75 Kilogramm:
| Variante | Leergewicht (mit Fahrer) | zulässiges Gesamtgewicht | Zuladung ohne Fahrer | Zuladung laut Škoda |
|---|---|---|---|---|
| Peaq 60 | 2.125–2.253 kg | 2.657 kg | 404–532 kg | 479–607 kg |
| Peaq 90 | 2.309–2.432 kg | 2.830 kg | 398–521 kg | 473–596 kg |
| Peaq 90x | 2.382–2.504 kg | 2.816 kg | 312–434 kg | 385–509 kg |
Die beiden Zuladungs-Spalten unterscheiden sich um genau 75 Kilogramm, und dafür gibt es einen Grund. Škoda nennt im Datenblatt eine „effektive Zuladung mit Fahrer“ und rechnet den Fahrer dort mit. Im Leergewicht steckt er aber schon drin. Wer wissen will, was zusätzlich zu Fahrer und Auto noch ins Fahrzeug darf, muss deshalb die linke Spalte nehmen.
Der Allrad-90x ist damit die schwerste Variante und hat gleichzeitig die knappste Zuladung. Hier wird das Gewicht vom Datenblattwert zur Alltagsfrage. Bei einem voll ausgestatteten 90x bleiben rechnerisch gut 300 Kilogramm für Personen und Gepäck. Der Fahrer ist darin nicht mehr enthalten, weil er bereits im Leergewicht steckt. Vier Erwachsene mit Urlaubsgepäck können diese Grenze erreichen.
Als Siebensitzer dreht sich das Bild sogar um. Die dritte Reihe bringt zwar 25 bis 30 Kilogramm Eigengewicht mit, Škoda hebt dafür aber das zulässige Gesamtgewicht deutlich stärker an:
| Variante als Siebensitzer | Leergewicht (mit Fahrer) | zulässiges Gesamtgewicht | Zuladung laut Škoda |
|---|---|---|---|
| Peaq 60 | 2.156–2.279 kg | 2.700–2.752 kg | 538–639 kg |
| Peaq 90 | 2.334–2.449 kg | 2.909 kg | 535–650 kg |
| Peaq 90x | 2.407–2.529 kg | 2.990 kg | 536–658 kg |
Beim Allrad-90x steigt die Zuladung damit von 385 auf 536 Kilogramm, also um gut 150 Kilogramm — allein durch die dritte Sitzreihe. Wer viel transportiert, fährt mit dem Siebensitzer also besser, selbst wenn die hinteren Plätze leer bleiben. Das ist einer der wenigen Fälle, in denen sich eine Aufpreis-Option beim Nutzwert doppelt auszahlt. Was das für den Anhängerbetrieb bedeutet, rechnet der Beitrag zur Anhängelast des Škoda Peaq durch.
Wie schnell ist der Skoda Peaq? Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit
Zur Premiere hat Skoda die wichtigsten Fahrleistungen bestätigt. Der Allrad-Peaq-90x sprintet in 6,7 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde und ist damit die klar sportlichste Variante — eine stärkere RS-Version hat Škoda für den Peaq bisher nicht angekündigt. Bei der Höchstgeschwindigkeit ist der Peaq 60 auf 160 Kilometer pro Stunde begrenzt, der Peaq 90 und der Peaq 90x auf jeweils 180 Kilometer pro Stunde.
Inzwischen stehen alle drei Werte im Datenblatt. Der Peaq 60 braucht 8,4 Sekunden, der Peaq 90 7,1 Sekunden und der Allrad-90x 6,7 Sekunden. Als Siebensitzer kommt jeweils eine Zehntelsekunde dazu, weil die dritte Reihe Gewicht bringt: 8,5 Sekunden beim 60er und 6,8 beim 90x. Zwischen dem schwächsten und dem stärksten Peaq liegen damit 1,7 Sekunden — spürbar, aber kein Welten-Unterschied im Alltag.
Bei der Höchstgeschwindigkeit trennt Škoda die Varianten: Der Peaq 60 läuft 160 Kilometer pro Stunde, der 90 und der 90x jeweils 180. Diese Begrenzung ist kein Nachteil, sondern Absicht. Höhere Geschwindigkeiten würden die Reichweite überproportional kosten und passen nicht zum Charakter eines großen Familien-7-Sitzers. Für die Praxis zählt ohnehin weniger der Spitzenwert als der souveräne Antritt aus dem Stand, und den liefern alle drei Varianten dank des sofort anliegenden Elektro-Drehmoments schon im Stadtverkehr und beim Überholen auf der Landstraße.
Auf welcher Plattform basiert der Skoda Peaq?
Der Peaq baut auf der weiterentwickelten Konzern-Plattform MEB+ auf. Diese Basis arbeitet mit einer Spannung von 400 Volt und erlaubt eine höhere Akkudichte sowie schnelleres Laden als die erste MEB-Generation, die im Skoda Enyaq steckt. Damit teilt sich der Peaq die Technik mit anderen neuen Elektromodellen des Volkswagen-Konzerns, bekommt aber das eigene Skoda-Format als großer Siebensitzer.
Die Plattform ist mehr als ein technisches Detail. Sie entscheidet über Akku-Optionen, Ladeleistung, Thermomanagement (die Temperaturregelung von Akku und Innenraum) und die Möglichkeit zum bidirektionalen Laden. Škoda selbst weist in der Ausstattungsübersicht darauf hin, dass die volle elektrische Leistung eine Akkutemperatur zwischen 23 und 50 Grad voraussetzt. Genau dafür ist das Thermomanagement der MEB+ Basis zuständig. Sie ist offiziell bestätigt und der technische Kern, der die übrigen Datenblatt-Werte erst möglich macht.
Skoda Peaq Ausstattung im Datenblatt: Wärmepumpe serienmäßig, 230-Volt-Steckdose je nach Linie
Über die reinen Antriebsdaten hinaus bringt der Peaq einige technische Merkmale mit, die im Datenblatt schnell untergehen, im Alltag aber wichtig sind. Serienmäßig ist eine Wärmepumpe an Bord, die im Winter mit der Abwärme des Antriebs und der Außenluft heizt und so Reichweite spart. Bei vielen Wettbewerbern ist sie ein Aufpreis-Posten, beim Peaq steht sie in beiden Ausstattungslinien ohne Aufpreis in der Liste.
Die 230-Volt-Steckdose im Gepäckraum mit bis zu 3,6 Kilowatt ist dagegen nur beim Sportline serienmäßig, beim Selection gehört sie zum Paket Clever. Damit laufen Werkzeuge, Camping-Technik oder ein E-Bike-Ladegerät direkt aus dem Auto. Die Vorbereitung für das bidirektionale Laden, also Strom aus dem Akku zurück ins Haus, ist in beiden Linien Serie. Für den Weg ins Haus verlangt Škoda zusätzlich eine besondere Wallbox, wie der Beitrag zum bidirektionalen Laden beim Škoda Peaq erklärt. Auf der Software-Seite bringt der Peaq die aktuelle Generation der Connect-Dienste und der Fahrassistenz mit. Welche App-Funktionen und Assistenzsysteme genau an Bord sind, sortiert Skoda Peaq Connect und MyŠkoda-App.
Wie hoch ist der Verbrauch des Skoda Peaq im Datenblatt?
Die WLTP-Verbrauchswerte sind offiziell und müssen nicht geschätzt werden:
| Variante | Verbrauch kombiniert | CO2 | CO2-Klasse |
|---|---|---|---|
| Peaq 60 | 14,9–17,5 kWh/100 km | 0 g/km | A |
| Peaq 90 | 15,1–17,6 kWh/100 km | 0 g/km | A |
| Peaq 90x | 16,0–18,5 kWh/100 km | 0 g/km | A |
Die Spannen entstehen durch Ausstattung, Räder und Bereifung. Bemerkenswert ist, wie eng die drei Varianten beieinanderliegen: Zwischen dem sparsamsten Peaq 60 und dem durstigsten 90x liegen 3,6 Kilowattstunden auf 100 Kilometer — trotz 250 Kilogramm Mehrgewicht und Allradantrieb.
Im Alltag weicht der reale Verbrauch von der Norm ab. Auf der Autobahn bei Tempo 130 steigt er auf rund 22 bis 25 Kilowattstunden, in der Stadt mit viel Rekuperation (der Energierückgewinnung beim Bremsen) sinkt er deutlich darunter. Im Winter kommen durch Heizung und kalten Akku einige Kilowattstunden dazu, was die serienmäßige Wärmepumpe aber abfedert.
Für die Kostenrechnung sind zwei Zahlen sinnvoll. Wer zuhause mit Haushaltsstrom für einen typischen Preis von 35 Cent pro Kilowattstunde lädt, zahlt nach Normverbrauch rund 5,20 bis 6,50 Euro pro 100 Kilometer. Im Alltag liegt der Verbrauch darüber; mit realistischen 20 Kilowattstunden sind es rund 7 Euro. Beide Werte sind ab Steckdose gerechnet, die Ladeverluste also bereits enthalten — der WLTP-Verbrauch wird ohnehin so gemessen. Mit eigenem Solarstrom sinkt der Wert deutlich darunter, ein vergleichbarer Diesel-Siebensitzer liegt schnell beim Doppelten. Die Alltags- und Autobahnwerte ordnet der Beitrag zur Reichweite des Peaq je Variante im Alltag ein.
Skoda Peaq technische Daten im Vergleich zur Konkurrenz
Ein Datenblatt sagt mehr aus, wenn man es einordnet. Am Schnelllader ist der Peaq mit 27 bis 28 Minuten von 10 auf 80 Prozent konkurrenzfähig. Wettbewerber mit 800-Volt-Technik erreichen kurzzeitig höhere Spitzenwerte, für die Reisepraxis zählt aber weniger der kurze Höchstwert als die durchgehend gehaltene Leistung.
Der eigentliche Unterschied liegt im Preis. Der Kia EV9 beginnt im Modelljahr 2026 ab 63.690 Euro, der Hyundai Ioniq 9 ab 70.850 Euro. Der Peaq startet als 60er ab 49.900 Euro, und selbst der große Peaq 90 mit bis zu 642 Kilometern bleibt mit ab 57.900 Euro deutlich unter dem Einstieg beider Koreaner. Den vollständigen Vergleich liefert der Beitrag Škoda Peaq gegen Kia EV9, Ioniq 9 und e-5008, den Markenvergleich der Beitrag Peaq gegen Enyaq.
Skoda Peaq Datenblatt im Überblick: die bestätigten Werte auf einen Blick
Fasst man das Datenblatt zusammen, zeigt sich ein klares Bild. Offiziell bestätigt sind die drei Antriebe mit 150, 210 und 220 Kilowatt sowie die Akku-Größen mit 63 und 91 Kilowattstunden brutto, davon 59 und 86 nutzbar. Bestätigt sind außerdem die Reichweiten von 386 bis 642 Kilometern je nach Variante und Linie sowie der Verbrauch von 14,9 bis 18,6 Kilowattstunden. Dazu kommen die DC-Schnellladung in 27 bis 28 Minuten mit 160 und 199 Kilowatt maximaler Ladeleistung, das 11-Kilowatt-Wechselstromladen, die MEB+ Plattform und die serienmäßige Wärmepumpe. Auch die Maße mit 4.874 Millimetern Länge und 2.965 Millimetern Radstand, die Gewichte je Variante, die Höchstgeschwindigkeiten (160 km/h beim 60er, 180 km/h bei 90 und 90x) und der 0-auf-100-Wert des 90x von 6,7 Sekunden stehen fest.
Offen bleibt an diesem Datenblatt nichts mehr. Die 0-auf-100-Werte stehen inzwischen für alle drei Varianten darin, ebenso Ladeleistung, Reichweiten, netto nutzbare Akku-Kapazitäten, Maße, Gewichte, Dachlast, Wendekreis und Verbrauch. Wie der Bestellprozess abläuft, sortiert Skoda Peaq Bestellstart 2026, die Kostenseite zeigt Skoda Peaq Preis 2026. Den kompletten Überblick zum Modell bündelt Skoda Peaq 2026: das große 7-Sitzer-Flaggschiff.
Wo finde ich das offizielle Skoda Peaq Datenblatt?
Škoda stellt die verbindlichen Werte an drei Stellen bereit: in der Preis- und Ausstattungsübersicht, im Online-Konfigurator und in den technischen Datenblättern, die es je Motorisierung als PDF gibt. Die Datenblätter sind dabei die genaueste Quelle — nur dort stehen Zuladung, Achslasten, Bodenfreiheit und die Ellenbogenbreiten. Die Links dazu stehen unten in den Quellen.
Beim Lesen lohnt der Blick auf zwei Kennzahlen besonders. Die WLTP-Reichweite ist ein Vergleichswert zwischen Fahrzeugen, keine Alltagsprognose. Und beim Laden zählt weniger die Spitzenleistung in Kilowatt als die Zeit von 10 auf 80 Prozent, weil genau dieses Fenster auf der Reise geladen wird.
Verbrauch, CO₂-Emissionen und CO2-Klasse des Škoda Peaq
Stand der Werte: 08.10.2026. In der Linie Selection verbraucht der Peaq 60 mit 150 kW (204 PS) kombiniert 14,9 bis 17,5 kWh/100 km. Der Peaq 90 mit 210 kW (286 PS) liegt bei 15,1 bis 17,6 kWh/100 km, der Peaq 90x mit 220 kW (299 PS) bei 16,0 bis 18,5 kWh/100 km. In der Linie Sportline sind es in derselben Reihenfolge 15,1 bis 17,6, dann 15,3 bis 17,7 und schließlich 16,1 bis 18,6 kWh/100 km. Die CO₂-Emissionen liegen bei allen Versionen kombiniert bei 0 g/km, die CO2-Klasse ist durchgehend A. Über sämtliche Varianten reicht der Stromverbrauch damit von 14,9 bis 18,6 kWh/100 km. Die Spannen entstehen durch Ausstattung, Räder und Bereifung.
Die CO₂-Klasse A hat zwei Folgen, die im Datenblatt selbst nicht auftauchen. Weil der Peaq ein reines Elektroauto ist, fällt er unter die staatliche Kaufprämie. Die beginnt bei 3.000 Euro und steigt je nach Einkommen und Kindern auf bis zu 6.000 Euro; eine Obergrenze beim Listenpreis gibt es nicht. Welche Nachweise dafür nötig sind, steht in der Übersicht zur Förderung für den Škoda Peaq mit Antrag und Zuschusshöhe. Dazu kommt die Treibhausgas-Minderungsquote: Für jedes zugelassene Elektroauto lässt sich einmal im Jahr eine Prämie abrufen, wie der Überblick zur THG-Prämie 2026 mit Fristen und Auszahlung zeigt. Beide Beträge hängen nicht an der Variante: Peaq 60, 90 und 90x werden gleich behandelt.
Quellen und weiterführende Informationen
Alle Werte in diesem Datenblatt stammen aus den offiziellen Quellen: den technischen Datenblättern von Škoda Media für Maße, Gewichte, Anhängelasten und Verbrauch sowie der offiziellen Preis- und Ausstattungsübersicht mit Stand 23. Juni 2026 für die Reichweiten je Ausstattungslinie. Die Zahlen zur Abweichung zwischen Datenblatt und Winterpraxis stammen aus dem Reichweiten-Wintertest des ADAC. Die Modellseite steht auf skoda-auto.de, die Pressemitteilungen in der Škoda-Pressedatenbank. Ein Datenblatt mit Markteinordnung liefert carwow.de, die detaillierte Ladekurve dokumentiert EVKX. Eine technische Markteinordnung bietet außerdem auto motor und sport, aktuelle Branchen-Berichte electrive.net. Diese Quellen ergänzen unsere Daten-Übersicht mit Hersteller- und unabhängiger Branchen-Perspektive.
Update-Hinweis (Stand: 09.10.2026)
Korrigiert am 9. Oktober 2026: Der Einstiegspreis des Kia EV9 stand hier mit 66.190 Euro. Kias eigene deutsche Preisliste nennt für den EV9 Air mit 76,1-kWh-Akku und Heckantrieb 63.690 Euro, bestätigt durch die Listenpreis-Tabelle von Auto Bild mit Stand 5. Oktober 2026. Der Abstand zum Peaq beträgt damit 13.790 statt 16.290 Euro. Der Preis des Hyundai Ioniq 9 von 70.850 Euro ist dagegen bestätigt. Letzter Stand der Werte: 09.10.2026.
Korrigiert am 8. Oktober 2026 gegen die amtlichen Modell-Datenblätter: Die Höhe stand bisher mit 1.664 Millimetern im Beitrag, die Datenblätter nennen 1.674 Millimeter. Die Werte für 0 auf 100 galten bisher nur für den Allrad-90x als bestätigt, für den Peaq 60 und den Peaq 90 standen Schätzungen im Text. Inzwischen sind alle drei veröffentlicht: 8,4 Sekunden beim 60er, 7,1 beim 90er und 6,7 beim 90x. Die Schätzung für den 90er lag mit 6,5 bis 7 Sekunden daneben. Zurückgenommen sind außerdem die Reichweiten-Bestwerte von 459, 647 und 613 Kilometern, die hier den Modell-Datenblättern zugeschrieben waren: Die Datenblätter nennen 389 bis 456, 553 bis 642 und 526 bis 609 Kilometer. Neu aufgenommen sind Dachlast, Spurkreis, Luftwiderstandsbeiwert, Kopfraum je Sitzreihe und die Gewichte des Siebensitzers. Letzter Stand der Werte: 08.10.2026.
Korrigiert am 14. September 2026: Die 230-Volt-Steckdose im Gepäckraum ist laut Preis- und Ausstattungsübersicht nur beim Sportline serienmäßig, beim Selection gehört sie zum Paket Clever. Zuvor stand hier, sie sei serienmäßig.
Alle Werte sind gegen die offiziellen Modell-Datenblätter und die Preis- und Ausstattungsübersicht mit Stand 23. Juni 2026 geprüft. Mehrere Angaben waren zuvor gerundet oder aus anderen Werten hergeleitet und sind jetzt exakt. Der Verbrauch wurde bisher aus Akkugröße und Reichweite geschätzt und mit 17 bis 19 kWh angegeben. Offiziell sind es 14,9 bis 18,6 kWh je 100 Kilometer. Damit sinken auch die Stromkosten von zuvor 6,50 bis 7,70 Euro auf rund 5,20 bis 6,50 Euro je 100 Kilometer. Die Gewichte stehen jetzt je Variante statt als Näherung: Das Leergewicht mit Fahrer reicht von 2.125 bis 2.504 Kilogramm, die Zuladung von 532 Kilogramm beim Peaq 60 herunter auf 312 Kilogramm beim 90x. Die Maße sind auf Millimeter genau übernommen, ergänzt um Bodenfreiheit, Ladekantenhöhe und die Ellenbogenbreite je Sitzreihe. Die Reichweiten stehen als Spannen je Ausstattungslinie. Beim bidirektionalen Laden steht jetzt, dass die Vorbereitung Serie ist und Strom ins Haus zusätzlich eine besondere Wallbox braucht. Ergänzt wurde außerdem der Pflichtblock zu Verbrauch, CO₂ und CO2-Klasse. Neu übernommen ist die maximale Ladeleistung: Die Modell-Datenblätter nennen 160 Kilowatt für den Peaq 60 und 199 Kilowatt für Peaq 90 und 90x. Bisher stand hier eine Schätzung aus Branchendaten mit 195 Kilowatt. Auch die Ladezeit steht jetzt getrennt je Variante, 27 Minuten für den 60er und 28 für die beiden großen, statt als Spanne für alle. Offen bleiben nur noch die 0-auf-100-Werte für Peaq 60 und Peaq 90. Letzter Stand der Werte: 14.09.2026.
Häufige Fragen
Wie viel PS hat der Skoda Peaq?
Der Skoda Peaq kommt in drei Leistungsstufen: Der Peaq 60 hat 150 Kilowatt (204 PS), der Peaq 90 leistet 210 Kilowatt (286 PS) und der Peaq 90x als Allrad-Topvariante 220 Kilowatt (299 PS). Peaq 60 und 90 fahren mit Heckantrieb, der 90x hat über einen zweiten Motor an der Vorderachse Allradantrieb.
Wie groß ist der Akku im Skoda Peaq?
Der Peaq 60 nutzt einen Akku mit 63 Kilowattstunden brutto (rund 59 netto). Der Peaq 90 und der Peaq 90x bekommen den größeren Akku mit 91 Kilowattstunden brutto (rund 86 netto). Beide Werte hat Skoda offiziell genannt.
Welche Reichweite hat der Skoda Peaq nach WLTP?
Der Peaq 60 schafft 389 bis 456 Kilometer nach WLTP, dem einheitlichen EU-Messverfahren für die Reichweite. Der Peaq 90 kommt auf 553 bis 642 Kilometer, der Allrad-90x auf 526 bis 609 Kilometer. In der Sportline-Linie liegen die Werte wegen größerer Räder etwas darunter. Im Alltag bleiben je nach Tempo, Beladung und Jahreszeit rund 15 bis 25 Prozent weniger übrig.
Wie realistisch ist die WLTP-Reichweite beim Skoda Peaq?
Der WLTP-Wert entsteht bei rund 23 Grad nach einem festen Zyklus, ohne Zuladung und ohne Autobahn bei Tempo 130. Im Sommer bei zurückhaltender Fahrweise liegt der Alltagswert meist fünf bis zehn Prozent darunter. Im Winter wird der Abstand deutlich größer: Der ADAC hat auf der Autobahn bei 18 getesteten Elektroautos rund 50 Prozent Mehrverbrauch gemessen. Dazu kommt, dass niemand bis auf null Kilometer fährt — üblich sind 10 bis 20 Prozent Restladung.
Wie schnell lädt der Skoda Peaq?
Am Gleichstrom-Schnelllader lädt der Peaq 60 von 10 auf 80 Prozent in 27 Minuten, der Peaq 90 und 90x in 28 Minuten. Die maximale DC-Ladeleistung steht in den offiziellen Modell-Datenblättern: 160 Kilowatt beim Peaq 60, 199 Kilowatt beim Peaq 90 und beim Peaq 90x. Zuhause lädt er mit 11 Kilowatt Wechselstrom.
Wie lang ist der Skoda Peaq?
Der Skoda Peaq misst 4.874 Millimeter in der Länge, 1.867 Millimeter in der Breite ohne Spiegel und 1.674 Millimeter in der Höhe. Der Radstand beträgt 2.965 Millimeter und schafft den Platz für drei Sitzreihen. Die Bodenfreiheit liegt bei 184 Millimetern, die Ladekantenhöhe bei 761 Millimetern. Alle Maße gelten für jede Variante gleichermaßen.
Wie schwer ist der Skoda Peaq?
Das Leergewicht mit Fahrer liegt beim Peaq 60 bei 2.125 bis 2.253 Kilogramm, beim Peaq 90 bei 2.309 bis 2.432 und beim Allrad-90x bei 2.382 bis 2.504 Kilogramm. Die zulässigen Gesamtgewichte betragen 2.657, 2.830 und 2.816 Kilogramm. Für die Zuladung bleiben damit 404 bis 532 Kilogramm beim 60er und nur 312 bis 434 Kilogramm beim 90x.
Wie schnell beschleunigt der Skoda Peaq von 0 auf 100?
Die Datenblätter nennen für jede Variante einen Wert: Der Peaq 60 braucht 8,4 Sekunden von 0 auf 100, der Peaq 90 schafft es in 7,1 Sekunden und der Allrad-90x in 6,7 Sekunden. Als Siebensitzer dauert es jeweils eine Zehntelsekunde länger, beim 60er 8,5 und beim 90x 6,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt beim Peaq 60 bei 160, beim Peaq 90 und 90x bei 180 Kilometern pro Stunde.
Wie viel Dachlast hat der Skoda Peaq?
Die Datenblätter nennen 75 Kilogramm für alle drei Varianten. Gemeint ist die Last während der Fahrt, also Grundträger, Dachbox und Inhalt zusammen. Weil Träger und Box davon schon 20 bis 25 Kilogramm wegnehmen, bleiben für das Gepäck rund 50 Kilogramm. Für Bettzeug und Jacken reicht das, für Getränkekisten oder Werkzeug nicht.
Wie viel darf man im Skoda Peaq zuladen?
Das hängt von der Variante und der Sitzzahl ab. Škoda nennt als effektive Zuladung mit Fahrer 479 bis 607 Kilogramm beim Peaq 60, 473 bis 596 beim Peaq 90 und 385 bis 509 beim Allrad-90x. In dieser Angabe steckt der Fahrer schon mit 75 Kilogramm drin. Rechnet man ihn heraus, bleiben beim 90x im ungünstigsten Fall 312 Kilogramm für Mitfahrer und Gepäck. Als Siebensitzer steigt die Zuladung deutlich, beim 90x auf 536 bis 658 Kilogramm, weil das zulässige Gesamtgewicht stärker wächst als das Leergewicht.
Auf welcher Plattform basiert der Skoda Peaq?
Der Peaq baut auf der weiterentwickelten Konzern-Plattform MEB+ auf. Sie arbeitet mit 400 Volt und erlaubt eine höhere Akkudichte und schnelleres Laden als die erste MEB-Generation aus dem Enyaq. Die Plattform teilt sich der Peaq mit anderen neuen Elektromodellen des Volkswagen-Konzerns.
Hat der Skoda Peaq bidirektionales Laden?
Die offizielle Ausstattungsübersicht führt die Vorbereitung für bidirektionales Laden als Serienausstattung — also die technische Grundlage dafür, Strom aus dem Akku wieder abzugeben. Für Vehicle-to-Load und Vehicle-to-Home braucht es zusätzlich die passende Peripherie und Freischaltung. Die Wärmepumpe ist dagegen uneingeschränkt serienmäßig an Bord.