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E-Mobilität & Förderung

Škoda Peaq Innenraum 2026: Die dritte Sitzreihe kostet 990 Euro Aufpreis

Skoda Peaq Innenraum: 935 Liter als Fünfsitzer, aber nur 299 mit aufgestellter dritter Reihe. Dazu Isofix auf drei Plätzen und was wirklich serienmäßig ist.

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Skoda Peaq Innenraum 2026: Cockpit mit Lenkrad, zentralem Display und heller Mittelkonsole
Skoda Peaq Innenraum 2026 Bild: Automobilsalon Bellemann
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    Škoda Peaq 2026: das 7-Sitzer Elektro-SUV ab 49.900 Euro mit bis zu 642 km
    Alle bestätigten Infos, Einordnung, Updates und interne Sprünge an einer Stelle.
    Inhalt dieses Artikels
    1. Škoda Peaq Innenraum 2026: die dritte Sitzreihe kostet 990 Euro Aufpreis
    2. Kurzantwort
    3. Skoda Peaq Innenraum: Was zur Premiere bestätigt ist
    4. Wie groß ist der Kofferraum beim Skoda Peaq?
    5. Wie viele Isofix-Plätze hat der Skoda Peaq?
    6. Wie gut ist die dritte Sitzreihe im Skoda Peaq?
    7. Welche Ausstattung bietet der Skoda Peaq im Innenraum serienmäßig?
    8. Wie sich das Hochformat-Display im Skoda Peaq bedienen lässt
    9. Welche Simply-Clever-Lösungen und Ablagen der Skoda Peaq mitbringt
    10. Skoda Peaq Innenraum in echt: Was uns vor Ort aufgefallen ist
    11. Skoda Peaq Innenraum aus der Vision 7S: Welche Designideen geblieben sind
    12. Skoda Peaq Familienauto 2026: Warum 7-Sitzer und Langstrecke perfekt zusammenpassen
    13. Ist der Skoda Peaq nur ein größerer Enyaq?
    14. Für welche Familien und Vielfahrer der Skoda Peaq Innenraum passt
    15. Skoda Peaq Innenraum 2026 Fazit: Großer 7-Sitzer mit echtem Raumanspruch
    16. Quellen und weiterführende Informationen

    Škoda Peaq Innenraum 2026: die dritte Sitzreihe kostet 990 Euro Aufpreis

    Beim Škoda Peaq Innenraum geht es nicht nur um Elektromobilität, sondern vor allem um eine Frage, die bisher viele große E-SUVs nur halb beantworten: Wie familientauglich ist das Auto wirklich? Seit der Weltpremiere am 23. Juni 2026 lässt sich das endlich mit echten Zahlen beantworten. Viele Menschen wollen kein schönes Konzept, sondern ein elektrisches Hauptauto mit echtem Raumgefühl, guter Variabilität und einer dritten Sitzreihe, die im Alltag tatsächlich Sinn ergibt.

    Škoda positioniert den Peaq klar als vollelektrisches Flaggschiff mit sieben Sitzen auf der weiterentwickelten MEB+ Plattform des Volkswagen-Konzerns. Damit liegt der Fokus automatisch auf Innenraum, Platzangebot, Komfort und Alltagstauglichkeit. Wer nach dem Peaq sucht, denkt meist nicht an ein Lifestyle-Auto für zwei Personen, sondern an Familie, Reise, Gepäck, Kinder und den Wunsch, einen klassischen großen SUV endlich elektrisch zu ersetzen.

    Mit der Premiere ist die Weltpremiere vom Erwartungswert zur Tatsache geworden, die Premiere im Handel ist für Ende September 2026 geplant. Drei Antriebsvarianten Peaq 60 mit 204 PS, Peaq 90 mit 286 PS und Peaq 90x mit 299 PS Allrad teilen sich denselben großzügigen Innenraum. Im Elektrobereich gibt es viele SUVs, aber nur wenige Modelle, die konsequent als großes Familienfahrzeug mit sieben Sitzen gedacht sind. Genau diese Lücke schließt der Peaq.


    Kurzantwort


    Skoda Peaq Innenraum: Was zur Premiere bestätigt ist

    Der wichtigste Punkt ist klar: Der Peaq ist als Fünf- oder Siebensitzer bestellbar. Damit ist er im Elektrosegment etwas Besonderes, denn dort gibt es bis heute nur wenige Modelle, die überzeugend als großes Familienfahrzeug gedacht sind. Zur Premiere am 23. Juni 2026 hat Škoda die zentralen Skoda Peaq Sitze- und Innenraum-Werte bestätigt. Als Fünfsitzer fasst der Kofferraum 935 Liter, mit umgeklappten Sitzen bis zu 2.150 Liter, als Siebensitzer mit aufgestellter dritter Reihe bleiben 299 Liter. Dazu kommt ein Frunk mit 37 Litern unter der Fronthaube. Das ist mehr als bei jedem bisherigen Škoda-Elektroauto und liegt deutlich über dem mittelgroßen Enyaq.

    Im Cockpit sitzt ein 13,6-Zoll-Hochformatdisplay als zentrales Bedien- und Infotainment-Element, dazu kommen eine Ambientebeleuchtung, ein beheiztes Multifunktionslenkrad und Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer mit 18 Lichtsegmenten. Das auffälligste Detail ist das größte Panorama-Glasdach der Škoda-Geschichte: Mit neun einzeln steuerbaren Segmenten lässt sich pro Sitzposition eigen verdunkeln. Die Felgen reichen von 19 bis 21 Zoll, eine Wärmepumpe und Travel Assist 3.0 mit zusätzlichen Radareinheiten und Innenraumkamera sind serienmäßig. Die Abmessungen liegen offiziell bei knapp 4,9 Metern Länge (4.874 Millimeter), 1.664 Millimetern Höhe und einem Radstand von 2.965 Millimetern — der bisher größte Škoda überhaupt.

    Alle drei Antriebe teilen sich denselben Innenraum, die Wahl zwischen Peaq 60, 90 und 90x ändert am Platzangebot nichts. Wichtig ist die Positionierung: Škoda nennt den Peaq nicht irgendein neues Elektro-SUV, sondern ein Flaggschiff auf der MEB+ Plattform. Diese Basis ermöglicht gegenüber der ersten MEB-Generation mehr Innenraum-Variabilität. Es geht also nicht darum, sieben Plätze irgendwie unterzubringen, sondern darum, ein großes elektrisches Hauptauto zu bauen, das im Familienalltag wirklich funktioniert. Den großen Überblick mit allen bestätigten Eckdaten bündelt die ausführliche Übersicht zum Škoda Peaq.


    Wie groß ist der Kofferraum beim Skoda Peaq?

    Das Skoda Peaq Kofferraumvolumen hängt vollständig davon ab, wie die Sitze stehen. Drei Werte sind offiziell:

    KonfigurationVolumen
    Siebensitzer, dritte Reihe aufgestellt299 Liter
    Fünfsitzer, dritte Reihe umgeklappt935 Liter
    Zweite und dritte Reihe umgeklappt2.150 Liter
    Frunk unter der Fronthaube (zusätzlich)37 Liter

    Die wichtigste Zahl ist die kleinste. Mit allen sieben Plätzen besetzt bleiben 299 Liter — das ist Kleinwagen-Niveau und reicht für Einkäufe, Schulranzen und einen zusammengelegten Kinderwagen, nicht aber für den Urlaub zu siebt. Wer regelmäßig voll besetzt mit Gepäck fährt, plant eine Dachbox oder einen Anhänger ein. Diese Einschränkung teilt sich der Peaq allerdings mit praktisch jedem Siebensitzer seiner Klasse.

    Im Alltag heißt das: Mit allen sieben Plätzen besetzt reicht der Raum für Einkäufe, Schulranzen und etwas Reisegepäck. Klappt man die dritte Reihe in den Boden, entsteht eine große, ebene Ladefläche für Koffer, Kinderwagen und Strandgepäck. Wer auch die zweite Reihe umlegt, verwandelt den Peaq in einen Transporter für Möbel, Hundebox oder Sportausrüstung. Mit umgeklappter zweiter Reihe sind es 2.150 Liter; klar ist aber, dass der lange Radstand hier ein sehr großes Ladevolumen erlaubt.

    Im Vergleich zum Enyaq, der 585 Liter fasst und umgeklappt auf 1.710 Liter kommt, spielt der Peaq eine Klasse höher — allerdings nur als Fünfsitzer. Mit aufgestellter dritter Reihe hat der kleinere Enyaq mehr als das Dreifache an Platz. Das ist die ehrliche Kehrseite des Siebensitzer-Konzepts. Für eine fünfköpfige Familie reicht der Stauraum auch im Urlaub problemlos, und selbst voll besetzt mit sieben Personen bleibt Platz für die wichtigsten Reisetaschen. Eine niedrige Ladekante und die ebene Fläche bei umgeklappten Sitzen erleichtern zusätzlich das Beladen mit schweren oder sperrigen Gegenständen. Damit deckt der Peaq genau die Situationen ab, an denen kleinere Elektroautos im Familienalltag bisher scheitern.


    Wie viele Isofix-Plätze hat der Skoda Peaq?

    Beim Skoda Peaq Isofix gibt es serienmäßig drei Verankerungen inklusive Top-Tether: auf dem Beifahrersitz und auf den beiden äußeren Rücksitzen. In der dritten Sitzreihe gibt es keine Isofix-Verankerung. Genau dieser Punkt entscheidet für Familien mit mehreren Kindern, ob der Peaq passt — denn drei Isofix-Sitze nebeneinander in einer Reihe sind nicht möglich.

    Praktisch bedeutet das eine klare Aufteilung. Kleine Kinder sitzen auf den Isofix-Plätzen der zweiten Reihe, größere Geschwister wechseln in die dritte Reihe — dort allerdings ohne Isofix, also nur mit Gurt oder gurtbefestigter Sitzerhöhung. So bleibt der mittlere Rücksitz zum Durchsteigen frei. Wie sich verschiedene Kindersitz-Kombinationen im Peaq lösen lassen, vertieft der Ratgeber zum Škoda Peaq als Familienauto mit Kindersitzen und Isofix.


    Wie gut ist die dritte Sitzreihe im Skoda Peaq?

    Die Skoda Peaq dritte Sitzreihe profitiert vom langen Radstand von 2.965 Millimetern, der auch ganz hinten Beinfreiheit schafft. Eine Zahl aus dem Datenblatt ordnet sie aber ehrlicher ein als jede Beschreibung: Die Ellenbogenbreite beträgt vorn 1.510 Millimeter, in der zweiten Reihe 1.506 — und in der dritten nur 1.286 Millimeter. Das sind gut 22 Zentimeter weniger. Für zwei Kinder ist das reichlich, für zwei Erwachsene auf längeren Strecken wird es schmal.

    Beim Peaq entscheidet deshalb die echte Nutzbarkeit: Wie leicht ist der Einstieg, und bleibt voll besetzt sinnvoller Stauraum übrig? Die ersten ausführlichen Fahrberichte nach der Premiere zeigen, wie gut sich Einstieg und Sitzkomfort in der Serie anfühlen. Erste Eindrücke sammelt der Beitrag zu den ersten Fahrberichten zum Škoda Peaq.

    Für den Familienalltag zählt außerdem der Zugang nach hinten. Die zweite Reihe lässt sich längs verschieben, was den Durchstieg deutlich erleichtert. Wer mehrmals täglich Kindersitze ein- und ausbaut oder Kinder anschnallt, merkt solche Details deutlich stärker als jede Höchstgeschwindigkeit. Genau an diesen praktischen Punkten zeigt sich, ob ein Siebensitzer im Alltag wirklich entlastet.


    Welche Ausstattung bietet der Skoda Peaq im Innenraum serienmäßig?

    Hier lohnt genaues Hinsehen, weil vieles, was in Berichten als Serienausstattung auftaucht, in Wahrheit Aufpreis kostet. Wirklich serienmäßig in beiden Linien sind das 13,6-Zoll-Hochformatdisplay mit Navigation, ein 10,25-Zoll-Digitalcockpit, die Wärmepumpe, die Dreizonen-Klimaautomatik, acht Lautsprecher, die elektrische Heckklappe mit Komfortöffnung, das Gepäckraumrollo mit elektrischer Entriegelung und die im Verhältnis 40:20:40 teilbare Rücksitzlehne.

    Aufpreis kosten dagegen drei Dinge, die oft als selbstverständlich gelten. Das Panoramaglasdach steht mit 1.820 Euro in der Liste — und ist ausschließlich für die Sportline bestellbar; für die Selection nennt Škoda das erste Quartal 2027. Travel Assist steckt im Clever-Paket, das in der Selection 1.600 Euro kostet und bei der Sportline serienmäßig ist. Die Matrix-Funktion der Scheinwerfer gehört zum Plus-Paket für 3.110 Euro, ebenfalls Serie bei der Sportline. Wer die Selection schlicht bestellt, bekommt also LED-Scheinwerfer ohne Matrix und keinen Travel Assist.

    Das Panoramadach ist dabei mehr als ein Schauwert. Über zwei Quadratmeter Glasfläche dunkeln elektrisch ab, ganz ohne mechanisches Rollo, und die neun Segmente lassen sich einzeln steuern. Die Wärmepumpe nutzt vorhandene Abwärme zum Heizen und spart so im Winter Strom, der sonst die Reichweite kostet. Wie stark dieser Effekt ausfällt, vertieft der Beitrag zur Winter-Reichweite und Wärmepumpe des Peaq.

    Das große Hochformatdisplay bündelt Navigation, Lademanagement und Fahrzeugfunktionen an einer Stelle. Über Updates aus der Ferne hält Škoda die Software aktuell, ohne dass dafür ein Werkstattbesuch nötig ist. Welche digitalen Dienste, App-Funktionen und Bedienlösungen der Peaq mitbringt, zeigt der Beitrag zur Connect-App und Software im Škoda Peaq. Welche Lackfarben, Felgen und Ausstattungslinien wählbar sind, sammelt der Überblick zu Farben und Ausstattung des Škoda Peaq.


    Wie sich das Hochformat-Display im Skoda Peaq bedienen lässt

    Das aufrechte Format des 13,6-Zoll-Bildschirms ist mehr als eine Stilfrage: Mehrere Bereiche bleiben gleichzeitig übereinander sichtbar. Oben sitzt meist die Navigation mit dem großen Kartenausschnitt, darunter lassen sich Medien, Klimasteuerung oder Lademanagement andocken. So muss man weniger durch Menüebenen tippen und findet die wichtigsten Funktionen mit einem kurzen Blick.

    Škoda legt zusätzlich eine frei belegbare Leiste am unteren Rand an, auf der häufig genutzte Funktionen wie Sitzheizung, Lautstärke oder das Verdunkeln des Glasdachs als feste Schaltflächen liegen. Das ist gerade im vollbesetzten Auto wichtig, weil man dort selten Zeit für lange Suchwege hat. Wie verlässlich diese Bedienlogik im Fahrbetrieb wirklich funktioniert und wie schnell das System reagiert, klären die ersten ausführlichen Tests nach dem Marktstart. Klar ist aber schon jetzt, dass Škoda bewusst auf Übersicht statt auf möglichst viele verschachtelte Untermenüs setzt.


    Welche Simply-Clever-Lösungen und Ablagen der Skoda Peaq mitbringt

    Ein großes Familienauto lebt nicht nur von Litern im Kofferraum, sondern von durchdachten Kleinigkeiten. Genau dafür ist Škoda mit seinem Simply-Clever-Ansatz bekannt, und der Peaq führt diese Idee in der großen Klasse fort. Serienmäßig an Bord sind unter anderem ein Eiskratzer in der Heckklappenverkleidung, Regenschirmfächer in den Vordertüren, ein Warnwestenfach, ein Tickethalter an der Windschutzscheibe und ein herausnehmbares Brillenfach. Das Simply-Clever-Paket für 60 Euro ergänzt Tablethalter, Abfalleimer, einen zweiten Regenschirm und einen Ladekabelreiniger. Solche Details entscheiden im Alltag oft stärker über die Zufriedenheit als ein einzelner Datenblatt-Wert.

    Gerade mit Kindern zählt jeder Becherhalter und jedes Fach in Reichweite. Wenn Getränke, Spielzeug und Snacks ihren festen Platz haben, bleibt der Innenraum auch auf langen Fahrten geordnet. Bei einem Siebensitzer kommt es zusätzlich darauf an, dass auch die dritte Reihe nicht leer ausgeht, sondern eigene Ablagen, eine Becheraufnahme und idealerweise eine USB-Lademöglichkeit bekommt. Die genaue Ausstattung jeder Reihe steht im offiziellen Datenblatt, der Anspruch der Marke an clevere Stauraumlösungen ist über die ganze Modellpalette hinweg gut belegt.


    Skoda Peaq Innenraum in echt: Was uns vor Ort aufgefallen ist

    Am 25. Juli 2026 stand der Peaq auf der ŠKODA-Roadshow in Mannheim öffentlich zugänglich. Das Titelbild dieses Beitrags ist dort entstanden, und beim Probesitzen fielen drei Dinge auf, die in keinem Datenblatt stehen.

    Erstens die Ladekante. Sie liegt niedrig, und der Kofferraumboden schließt bei umgeklappter dritter Reihe eben mit ihr ab. Getränkekisten hebt man nicht über eine Kante, man schiebt sie hinein. Das Datenblatt nennt dazu 761 Millimeter Ladekantenhöhe — bei einem Auto dieser Größe ein guter Wert.

    Zweitens die Rücksitzlehne im Verhältnis 40:20:40. Der schmale Mittelteil lässt sich einzeln umlegen, während die beiden Außenplätze besetzt bleiben. Für lange Gegenstände wie Skier oder eine Leiter ist das der entscheidende Unterschied zu einer starren 60:40-Teilung — und mit Kindersitzen auf den Außenplätzen bleibt trotzdem Durchladefläche.

    Drittens die Türgriffe. Sie fahren elektrisch aus, öffnen die Tür aber über einen mechanischen Bowdenzug. Das heißt: Sie funktionieren auch bei leerem Bordnetz, und eingefahrene Griffe lassen sich von Hand ausklappen. Ein Detail, das erst zählt, wenn es darauf ankommt.

    Ein vierter Punkt betrifft die Scheiben. Der Peaq ist das erste Škoda-Modell mit stärker getönten hinteren Scheiben ab Werk. Sonnenschutzrollos für die hinteren Türen bietet Škoda deshalb gar nicht erst an — die Lichtdurchlässigkeit entspricht nach Herstellerangabe einem Kodiaq mit Sunset-Verglasung plus Rollo. Wer die Rollos aus dem Kodiaq gewohnt ist, sucht sie im Konfigurator vergeblich, und das hat einen sachlichen Grund.


    Skoda Peaq Innenraum aus der Vision 7S: Welche Designideen geblieben sind

    Die Studie Vision 7S zeigt die Richtung des Peaq sehr klar. Sie steht für viel Raum, eine ruhige Modern-Solid-Gestaltung, einen familienorientierten Ansatz und eine funktionale Innenraumlogik statt überladener Technik-Spielerei. Genau deshalb war sie für die Einordnung des Peaq so wertvoll, und der Serien-Innenraum bestätigt jetzt vieles davon.

    Trotzdem bleibt ein Unterschied: Die Vision 7S war ein mutiger Ausblick, der Serien-Peaq fällt im Detail alltagstauglicher aus. Aus der Studie ableiten lässt sich klar, dass Škoda auf Geräumigkeit, Praktikabilität, Raumruhe und das bekannte Simply-Clever-Denken setzt. Nicht jede Studien-Idee landet eins zu eins in der Serie, aber die ruhige, übersichtliche Grundhaltung ist geblieben. Was genau aus dem Konzept übernommen wurde und was sich verändert hat, sortiert der Vergleich zwischen Škoda Peaq und Vision 7S.


    Skoda Peaq Familienauto 2026: Warum 7-Sitzer und Langstrecke perfekt zusammenpassen

    Der Peaq schließt eine Lücke: elektrisch fahren, aber mit mehr Platz als ein kompaktes SUV bietet. Genau dort setzt er als großes Skoda Peaq Familienauto an.

    Wer drei Kinder hat, regelmäßig mit viel Gepäck fährt oder häufiger längere Strecken zurücklegt, schaut auf den Peaq mit einem anderen Blick als jemand, der nur einen schicken E-SUV sucht. Für diese Zielgruppe ist der Innenraum nicht nur ein Kaufargument, sondern oft das Hauptargument. Der lange Radstand, die große Reichweite des 91-kWh-Akkus von bis zu 642 Kilometern und die flexible Sitzlogik passen genau zu Familien, die das Auto als echtes Hauptfahrzeug nutzen.

    Gerade auf längeren Familienfahrten zählt neben dem Platz auch das Laden. Der große Akku schafft 553 bis 642 Kilometer nach WLTP (dem einheitlichen EU-Messverfahren), am Schnelllader geht es in 28 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Eine Ladepause fällt damit etwa so lang aus wie eine normale Rast mit Kindern. Wie sich Reichweite und Ladestopps im Familienurlaub konkret planen lassen, zeigen die Beiträge zur Reichweite des Škoda Peaq und zum Laden des Škoda Peaq.

    Auch beim Komfort spielt der Innenraum eine größere Rolle als bei einem Verbrenner. Wenn Motorgeräusche wegfallen, treten Materialwirkung, Sitzkomfort und Raumruhe stärker in den Vordergrund — beim Probesitzen fiel genau das auf: helle Flächen, klare Bedienlogik, wenig Show.


    Ist der Skoda Peaq nur ein größerer Enyaq?

    Nein. Der Peaq ist nicht einfach ein größerer Enyaq mit zwei zusätzlichen Sitzen, sondern steht oberhalb des Enyaq als eigenes elektrisches Flaggschiff. Er bedient gezielt das große Familien-SUV-Segment mit bis zu sieben Sitzen, während der Enyaq das mittelgroße Fünfsitzer-SUV bleibt. Es geht also nicht nur um mehr Platz, sondern um eine andere Fahrzeugklasse.

    Damit verändert sich auch die Erwartung an den Innenraum. Beim Peaq geht es um eine andere Stufe von Nutzwert: mehr Raum, mehr Sitzlogik, mehr Komfort und echte Hauptauto-Tauglichkeit für große Haushalte. Wer den direkten Markenvergleich sucht, findet ihn im Beitrag Škoda Peaq gegen Škoda Enyaq, der beide Modelle bei Platz, Reichweite und Preis gegenüberstellt.


    Für welche Familien und Vielfahrer der Skoda Peaq Innenraum passt

    Der Peaq dürfte besonders für drei Gruppen relevant werden. Erstens für Familien mit mehreren Kindern, die im Elektrosegment bisher keinen überzeugenden großen Siebensitzer gefunden haben. Zweitens für Vielfahrer mit hohem Platzbedarf, die das Fahrzeug nicht nur in der Stadt, sondern auch auf Reisen und mit viel Gepäck voll nutzen. Drittens für Menschen, die ein großes SUV nicht als Statussymbol, sondern als praktisches Hauptauto sehen.

    Diese Zielgruppen brauchen kein experimentelles Raumkonzept, sondern Übersicht und einen Innenraum, der im Alltag nicht nervt. Welche Lacke, Felgen und Innenraumpakete wählbar sind, steht im Beitrag zum Škoda Peaq Konfigurator. Wer sofort ein Auto braucht, findet im Gebrauchtwagenbestand verfügbare Fahrzeuge; für Wartung und Service an Škoda-Elektroautos ist der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch autorisierter Servicepartner.


    Skoda Peaq Innenraum 2026 Fazit: Großer 7-Sitzer mit echtem Raumanspruch

    Der Innenraum ist der eigentliche Kern des ganzen Peaq-Projekts. Viele große elektrische SUVs inszenieren Reichweite oder Leistung gut, selten ist aber ein Modell, das als großes Familienauto innen konsequent logisch gedacht ist. Genau hier setzt der Peaq an, und seit der Premiere stehen die wichtigen Zahlen fest.

    Bestätigt sind die drei Antriebsvarianten, die MEB+ Plattform und das 7-Sitzer-Konzept mit drei Sitzreihen. Dazu kommen der Kofferraum von 935 Litern als Fünfsitzer, bis 2.150 Litern umgeklappt und 299 Litern mit aufgestellter dritter Reihe, die 37 Liter im Frunk, das 13,6-Zoll-Display und die drei Isofix-Plätze auf Beifahrersitz und äußeren Rücksitzen. Auch die Innenraum-Materialien stehen fest: Loft in der Basis, dazu Lodge, zweimal Suite und die eigene Sportline-Ausführung. Die Richtung ist klar: Der Peaq ist kein Nebenmodell, sondern ein großes elektrisches Familienfahrzeug mit echtem Raumanspruch. Für Familien, die im Elektrobereich bisher keinen passenden großen Siebensitzer gefunden haben, ist der Peaq damit eines der wichtigsten neuen Modelle des Jahres.


    Quellen und weiterführende Informationen

    Für die Einordnung der Innenraum- und Sitzkonzept-Daten lohnt ein Blick auf die offiziellen und unabhängigen Quellen. Die offiziellen Informationen zum Škoda Peaq dokumentiert die Modellseite von Škoda, die Kofferraumwerte und die Aussage zur optionalen dritten Sitzreihe stehen in der Pressemitteilung zum Bestellstart. Dass Panoramadach und Matrix-Licht der Sportline vorbehalten beziehungsweise Teil kostenpflichtiger Pakete sind, geht aus derselben Mitteilung hervor. Eine unabhängige Übersicht zum 7-Sitzer-Konzept mit Kofferraum- und Maßangaben liefert carwow.de. Einen ersten Fahreindruck im Innenraum gibt motor1.com, Den Enyaq als Vergleichsmaßstab beschreibt Škoda im Familien-Check zum Enyaq, wie teuer ein voll ausgestatteter Peaq wird, hat auto motor und sport eingeordnet. Worauf es bei der sicheren Befestigung von Kindersitzen über Isofix ankommt, erklärt unabhängig der ADAC. Diese Quellen ergänzen unsere praktische Einordnung. Zuletzt geprüft am 23.06.2026.

    Update-Hinweis (Stand: 27.07.2026)

    Mit der Weltpremiere am 23. Juni 2026 sind die zentralen Innenraum-Werte des Škoda Peaq bestätigt, seit Ende Juni ist er bestellbar. Als Fünfsitzer fasst der Kofferraum 935 Liter, mit umgeklappten Sitzen bis zu 2.150 Liter, als Siebensitzer 299 Liter, dazu 37 Liter im Frunk. Der Peaq ist 4.874 mm lang, 1.867 mm breit, 1.664 mm hoch und hat einen Radstand von 2.965 mm. Isofix gibt es auf dem Beifahrersitz und den äußeren Rücksitzen, nicht in der dritten Reihe.

    Am 26. August 2026 korrigiert: Panoramadach, Matrix-Licht und Travel Assist standen als serienmäßig im Text. Tatsächlich kostet das Panoramaglasdach 1.820 Euro und ist nur für die Sportline bestellbar, Travel Assist steckt im Clever-Paket und die Matrix-Funktion im Plus-Paket. Serienmäßig sind unter anderem das 13,6-Zoll-Display mit Navigation, das Digitalcockpit, die Wärmepumpe und die Dreizonen-Klimaautomatik. Das Fazit sagte außerdem, es gebe Isofix in zweiter und dritter Reihe — die dritte hat keines. Die Ellenbogenbreite hinten steht jetzt mit 1.286 Millimetern im Text statt der Behauptung, die dritte Reihe sei “mehr als eine Notlösung”. Neu ist ein Abschnitt mit eigenen Eindrücken vom Fahrzeug, das im Juli auf der ŠKODA-Roadshow in Mannheim zu sehen war. Letzter Stand der Werte: 26.08.2026.


    Häufige Fragen

    Wie groß ist der Kofferraum beim Skoda Peaq?

    Als Fünfsitzer fasst der Kofferraum 935 Liter, mit umgeklappten Sitzen bis zu 2.150 Liter. Als Siebensitzer mit aufgestellter dritter Reihe bleiben 299 Liter. Dazu kommt ein vorderer Stauraum mit 37 Litern, der sogenannte Frunk, für die Ladekabel. Diese Werte hat Škoda zur Premiere bestätigt.

    Wie viele Isofix-Plätze hat der Skoda Peaq?

    Serienmäßig gibt es drei Isofix-Verankerungen mit Top-Tether: auf dem Beifahrersitz und auf den beiden äußeren Rücksitzen. Der mittlere Rücksitz und die dritte Sitzreihe haben keine Isofix-Verankerung. Damit lassen sich bis zu drei Isofix-Kindersitze befestigen, allerdings nicht nebeneinander in einer Reihe.

    Wird der Škoda Peaq wirklich ein 7-Sitzer?

    Ja. Škoda bietet den Peaq wahlweise als Fünfsitzer oder als Siebensitzer mit drei Sitzreihen an. Als Siebensitzer ist er das neue große Familien-Flaggschiff der Marke und damit auf Haushalte mit mehreren Kindern oder viel Platzbedarf ausgelegt.

    Wie gut ist die dritte Sitzreihe im Skoda Peaq?

    Der lange Radstand von 2.965 Millimetern schafft auch hinten Beinfreiheit. Enger wird es in der Breite: Die Ellenbogenbreite beträgt dort 1.286 Millimeter gegenüber 1.510 vorn, also gut 22 Zentimeter weniger. Für zwei Kinder ist das reichlich, für zwei Erwachsene auf längeren Strecken wird es schmal.

    Wie stark orientiert sich der Serien-Peaq an der Vision 7S?

    Die Studie Vision 7S hat die Richtung bei Raumgefühl, Modern-Solid-Design und Familienfokus vorgegeben. Der Serien-Peaq übernimmt diese ruhige, klare Linie, fällt im Detail aber alltagstauglicher aus als die mutige Studie. Viele Grundideen sind erkennbar geblieben.

    Ist der Peaq einfach nur ein größerer Enyaq?

    Nein. Der Peaq steht oberhalb des Enyaq als eigenes elektrisches Flaggschiff und bedient gezielt das große Familien-SUV-Segment mit bis zu sieben Sitzen. Der Enyaq bleibt das mittelgroße Fünfsitzer-SUV. Es geht also nicht nur um mehr Platz, sondern um eine andere Fahrzeugklasse.

    Wie viel Platz bietet der Skoda Peaq innen?

    Mit knapp 4,9 Metern Länge und 2.965 Millimetern Radstand zählt der Peaq zu den größten Modellen der Marke. Serienmäßig sind unter anderem das 13,6-Zoll-Display mit Navigation, ein 10,25-Zoll-Digitalcockpit, die Wärmepumpe und die Dreizonen-Klimaautomatik. Panoramadach, Matrix-Licht und Travel Assist kosten dagegen Aufpreis.

    Lohnt es sich, wegen des Innenraums auf den Peaq zu warten?

    Ja, wenn du bewusst ein großes elektrisches Familien-SUV mit drei Sitzreihen suchst und dein Fahrzeugwechsel nicht sofort stattfinden muss. Wer dagegen kurzfristig ein Auto braucht, fährt mit einem sofort verfügbaren Fünfsitzer wie dem Enyaq oft besser.

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