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- Skoda Peaq RS 2026: Leistung, Preis und was ihn vom Peaq 90x unterscheidet
- Škoda Peaq Lieferzeit 2026: Wann kommt der Wagen nach der Weltpremiere?
- Škoda Peaq Selection oder Sportline 2026: welche Ausstattungslinie sich lohnt
Inhalt dieses Artikels
- Škoda Peaq Preisliste 2026: offizielle Preise ab 49.900 Euro sind da
- Kurzantwort
- Was die Škoda Peaq Preisliste 2026 zeigt
- Alle Škoda Peaq Versionen: Selection und Sportline
- Škoda Peaq Selection 60: das Einstiegsmodell ab 49.900 Euro
- Warum der Škoda Peaq günstiger als erwartet ist
- Ist der Škoda Peaq schon bestellbar?
- Wann wird der Škoda Peaq ausgeliefert?
- Was der Peaq mit der E-Auto-Förderung effektiv kostet
- Für wen sich der Škoda Peaq lohnt
- Was die offizielle Preisliste für die Kaufentscheidung bedeutet
- Quellen und weiterführende Informationen
- Update-Hinweis (Stand: 07.07.2026)
Škoda Peaq Preisliste 2026: offizielle Preise ab 49.900 Euro sind da
Die offizielle Škoda Peaq Preisliste ist da, und sie bringt die Zahl, auf die viele Familien gewartet haben. Der große 7-Sitzer startet als Selection 60 ab 49.900 Euro. Damit liegt er unter der Marke von rund 52.000 Euro, die vor der Premiere im Markt kursierte. Seit der Weltpremiere am 23. Juni 2026 ist der Peaq bestellbar, der Marktstart folgt im August und die erste Auslieferung ist für das vierte Quartal geplant.
Damit wird aus einer monatelangen Preis-Schätzung endlich ein belastbarer Fakt. Dieser Beitrag ordnet die offizielle Preisliste ein: alle sechs Versionen aus den beiden Linien Selection und Sportline, was der günstige Einstieg wirklich bietet und warum der Peaq preislich eher an der unteren Kante der Erwartungen gelandet ist. Für die vollständige Kosten-Betrachtung mit Leasing und Effektivpreis führt der ausführliche Škoda Peaq Preis-Ratgeber die Details weiter, dieser Beitrag konzentriert sich auf das, was zum Bestellstart neu bestätigt wurde.
Kurzantwort
Was die Škoda Peaq Preisliste 2026 zeigt
Bis zur Premiere war der Preis des Peaq eine Rechnung mit Unbekannten. Škoda hatte die Technik bestätigt, aber keine Zahlen genannt, und so kursierten im Markt Schätzungen. Für den Einstieg lag die verbreitete Erwartung bei rund 52.000 Euro. Mit der offiziellen Liste ist diese Unsicherheit vorbei.
Die Liste ist klar aufgebaut. Es gibt zwei Ausstattungslinien, die Selection als Basis und die Sportline als sportlichere Variante. Beide Linien lassen sich mit drei Antrieben kombinieren, die Škoda schlicht 60, 90 und 90x nennt. Daraus ergeben sich sechs Preise. Der wichtigste davon ist der Einstieg: 49.900 Euro für den Selection 60. Diese Zahl unterbietet die runde Marke von 50.000 Euro knapp und liegt unter der vorherigen Schätzung.
Für Käufer ist das eine gute Nachricht. Ein vollwertiger 7-Sitzer mit über 450 Kilometern Reichweite unter 50.000 Euro war vor wenigen Jahren undenkbar. Der Peaq rückt damit in einen Bereich, in dem er für Familien zur echten Alternative zum Verbrenner-SUV wird. Wie sich der Peaq gegen den kleineren Bruder Enyaq und gegen den Verbrenner Kodiaq schlägt, ist in den jeweiligen Vergleichsbeiträgen eingeordnet.
Ein Blick auf die beiden Linien hilft beim Sortieren der sechs Preise. Die Selection ist die Basis und deckt bereits die volle Technik ab, also alle drei Antriebe, die Sieben-Sitz-Option und die Assistenz-Ausstattung. Die Sportline setzt darauf auf und bringt vor allem Optik: glänzend schwarze Anbauteile, größere 20-Zoll-Räder und ein optional schwarz lackiertes Dach. Wichtig ist, dass die Sportline keinen stärkeren Antrieb und keine größere Reichweite bedeutet. Wer also den günstigsten Weg zu einem bestimmten Antrieb sucht, findet ihn immer in der Selection-Linie. Wer den sportlicheren Auftritt möchte und den Aufpreis von rund 4.900 Euro einplant, greift zur Sportline. Diese klare Trennung macht die Preisliste übersichtlicher, als es sechs Zahlen auf den ersten Blick vermuten lassen. Welche Linie sich für wen lohnt, vertieft der Vergleich Škoda Peaq Selection oder Sportline mit allen Unterschieden bei Optik, Sitzen und Felgen.
Alle Škoda Peaq Versionen: Selection und Sportline
Die folgende Übersicht zeigt alle sechs Versionen mit Antrieb, Leistung und offiziellem Listenpreis. Die Reichweiten sind Werksangaben nach WLTP (dem genormten Messzyklus für die Reichweite) und hängen im Alltag von Fahrweise, Tempo und Temperatur ab.
| Version | Antrieb / Leistung | Reichweite (WLTP) | Listenpreis |
|---|---|---|---|
| Selection 60 | Heck, 150 kW (204 PS) | über 450 km | 49.900 € |
| Selection 90 | Heck, 210 kW (286 PS) | über 640 km | 57.900 € |
| Selection 90x | Allrad, 220 kW (299 PS) | über 610 km | 60.400 € |
| Sportline 60 | Heck, 150 kW (204 PS) | über 450 km | 54.800 € |
| Sportline 90 | Heck, 210 kW (286 PS) | über 640 km | 62.800 € |
| Sportline 90x | Allrad, 220 kW (299 PS) | über 610 km | 65.300 € |
Zwei Dinge fallen auf. Erstens bringt der Antrieb 90 mit der großen Batterie die höchste Reichweite von über 640 Kilometern, während der Allrad 90x wegen des zweiten Motors etwas darunter liegt. Zweitens kostet die Sportline-Linie über alle Antriebe hinweg rund 4.900 Euro mehr als die vergleichbare Selection. Der Aufpreis ist also eine reine Optik- und Ausstattungsfrage, nicht eine Frage von mehr Leistung oder Reichweite.
Škoda Peaq Selection 60: das Einstiegsmodell ab 49.900 Euro
Der Selection 60 ist die Version, über die zum Bestellstart am meisten gesprochen wird, und das aus gutem Grund. Er ist mit 49.900 Euro der günstigste Weg in den Peaq und trotzdem ein vollwertiges Auto. Sein Heckantrieb leistet 150 kW, umgerechnet 204 PS, und reicht für den Familienalltag souverän aus. Die Batterie speichert 63 Kilowattstunden brutto, wovon rund 59 Kilowattstunden netto nutzbar sind, und ermöglicht über 450 Kilometer Reichweite.
Für viele Interessenten ist genau dieser Einstieg der Kern der Nachricht. Wer einen 7-Sitzer sucht, aber nicht in die 60.000-Euro-Region will, findet im Selection 60 ein Angebot, das die runde 50.000-Euro-Marke unterbietet. Mit einer möglichen staatlichen Förderung kann der Effektivpreis zusätzlich sinken, dazu weiter unten mehr.
Auch bei der Ausstattung muss der günstige Einstieg keine Enttäuschung sein. Die Selection ist die Basislinie, deckt aber die wichtige Serientechnik bereits ab, von den Assistenz-Systemen bis zur Sieben-Sitz-Option. Wer beim Einstieg spart, verzichtet also vor allem auf die sportlichere Optik und einzelne Komfort-Extras, nicht auf die Substanz des Autos. Genau das macht den Selection 60 für viele zum vernünftigen Kern des Angebots und erklärt, warum gerade diese Version zum Bestellstart die meiste Aufmerksamkeit bekommt.
Der Selection 60 ist zugleich die Version, deren Lieferfenster sich am schnellsten füllen dürfte. Wenn viele frühe Bestellungen auf den günstigsten Antrieb entfallen, wird der Platz in den ersten Auslieferungen knapp. Wer den Selection 60 noch 2026 fahren möchte, sollte die Bestelllage im Blick behalten. Die Details zur zeitlichen Entwicklung ordnet der Beitrag zur Škoda Peaq Lieferzeit und Auslieferung laufend ein.
Warum der Škoda Peaq günstiger als erwartet ist
Dass der Peaq unter der erwarteten Marke startet, hat einen einfachen Hintergrund. Das Segment der elektrischen 7-Sitzer wächst, und Škoda tritt mit dem Peaq gegen Modelle wie den Kia EV9, den Hyundai Ioniq 9 und den Peugeot e-5008 an. In diesem Umfeld ist der Einstiegspreis ein wichtiges Argument, und ein Peaq, der die 50.000-Euro-Marke unterbietet, positioniert sich bewusst als das vernünftige Angebot.
Der Rückblick auf die Schätzungen macht das greifbar. Monatelang arbeiteten Interessenten und Fachmedien mit Prognosen, weil Škoda die Technik zeigte, aber keine Preise nannte. Für den Einstiegs-Peaq verdichtete sich die Erwartung auf rund 52.000 Euro. Mit 49.900 Euro fällt der offizielle Einstieg rund 2.000 Euro niedriger aus. Am oberen Ende bestätigt sich dagegen der erwartete Rahmen, denn der Allrad 90x liegt mit 60.400 Euro dort, wo ihn die Prognosen sahen. Die größte Abweichung nach unten gibt es also ausgerechnet beim wichtigsten Modell, dem günstigen Selection 60. Für die Kaufentscheidung ist das der eigentliche Kern der Nachricht: nicht dass es endlich Preise gibt, sondern dass der Einstieg günstiger ausfällt als gedacht.
Wichtig ist die ehrliche Einordnung. Der Einstiegspreis von 49.900 Euro gilt für den Selection 60 mit der kleineren Batterie. Wer die große Batterie mit über 640 Kilometern Reichweite oder den Allrad möchte, landet schnell bei 58.000 bis über 60.000 Euro. Die niedrige Einstiegszahl ist also real, sie beschreibt aber die Basis, nicht den voll ausgestatteten Peaq. Das ist bei fast jedem Auto so und beim Peaq besonders relevant, weil zwischen dem günstigsten und dem teuersten Modell über 15.000 Euro liegen.
Unterm Strich bleibt die Nachricht positiv. Der Peaq ist preislich dort gelandet, wo ihn viele erhofft, aber nicht sicher erwartet hatten. Für ein so großes und reichweitenstarkes Elektroauto ist das ein Signal, dass elektrische Familienautos langsam im bezahlbaren Bereich ankommen.
Ist der Škoda Peaq schon bestellbar?
Ja, der Peaq ist seit dem 23. Juni 2026 bestellbar. Mit der Weltpremiere hat Škoda das Verkaufsprogramm freigeschaltet, und zwar von Anfang an vollständig. Alle drei Antriebe und beide Linien stehen sofort zur Wahl, es gibt keine gestaffelte Einführung, bei der einzelne Versionen erst später kämen.
Für Interessenten heißt das: Die Konfiguration ist möglich, die Preise stehen fest, und die Bestellung kann aufgegeben werden. Der Kaufvertrag für einen Neuwagen entsteht dabei beim Vertragshändler der Marke. Der Automobilsalon Bellemann ist in der Region Wiesloch, Walldorf und Heidelberg der Škoda-Servicepartner für Beratung, Wartung und alles rund um den Betrieb, während die Neuwagen-Vermittlung über den Vertragshändler läuft.
Wer noch unsicher ist, ob der Peaq das richtige Auto ist, muss die Bestellung nicht überstürzen. Sinnvoll ist, zuerst die passende Version einzugrenzen und die eigene Reichweite und den Lade-Alltag ehrlich einzuschätzen. Für den Einstieg in die Elektromobilität ohne Wartezeit lohnt außerdem der Blick in den geprüften Gebrauchtwagen-Bestand mit sofort verfügbaren Stromern.
Wann wird der Škoda Peaq ausgeliefert?
Der offizielle Marktstart in Deutschland ist für August 2026 geplant. Die ersten Fahrzeuge werden an die Kunden aber erst im vierten Quartal ausgeliefert, also im Zeitraum November bis Dezember. Zwischen Bestellung und Übergabe liegen damit einige Monate, was bei einem frisch gestarteten Modell normal ist.
Die genaue Wartezeit hängt von der gewählten Version und vom Bestellzeitpunkt ab. Früh bestellte Fahrzeuge rutschen in die ersten Produktions- und Auslieferungswellen. Besonders beim günstigen Selection 60 ist mit hoher Nachfrage zu rechnen, sodass sich dessen Lieferfenster früh füllen kann. Wer Wert auf eine Auslieferung noch in diesem Jahr legt, verschafft sich mit einer frühen Bestellung den besten Platz in der Reihe.
Für die Planung hilft ein realistischer Blick auf die Etappen. Nach der Bestellung folgt die Auftragsbestätigung, danach die Einplanung in die Produktion und schließlich der Transport zum Händler. Bei einem neu gestarteten Modell können sich diese Schritte je nach Nachfrage verschieben, gerade in den ersten Monaten. Wer einen festen Übergabetermin braucht, sollte deshalb früh bestellen und die Bestätigung abwarten, statt sich auf das erste genannte Fenster zu verlassen. Ein zweiter Punkt betrifft die Ausstattung: Weil beide Linien und alle Antriebe von Anfang an verfügbar sind, gibt es keinen Grund, aus Termindruck zur falschen Version zu greifen. Es ist sinnvoller, die passende Kombination aus Antrieb und Linie zu wählen und dafür einige Wochen länger zu warten. Der Peaq ist ein Auto für viele Jahre, die richtige Version wiegt schwerer als ein paar Wochen Lieferzeit.
Was der Peaq mit der E-Auto-Förderung effektiv kostet
Für reine Elektroautos gibt es 2026 wieder eine staatliche Kaufprämie, die den Effektivpreis senken kann. Wichtig ist die ehrliche Einordnung: Ob und in welcher Höhe ein bestimmtes Fahrzeug gefördert wird, hängt von den geltenden Förderbedingungen ab, dazu gehören unter anderem eine Einkommensgrenze und Vorgaben zum Listenpreis der gewählten Version.
Deshalb nennen wir hier bewusst keinen pauschalen Effektivpreis für den Peaq, sondern verweisen auf die aktuellen Regeln. Ob der Selection 60 mit seinem Listenpreis in die Förderung fällt und was das für den Endpreis bedeutet, lässt sich nur mit den konkreten Bedingungen sauber beantworten. Diese stehen ausführlich im Ratgeber zur E-Auto-Förderung 2026, den wir laufend an die aktuellen Vorgaben anpassen.
So bleibt die Rechnung ehrlich: Der Listenpreis ab 49.900 Euro steht fest, der mögliche Förder-Vorteil kommt je nach persönlicher Lage obendrauf. Wer die Förderung einplant, sollte die Bedingungen vor der Bestellung prüfen, damit es bei der Auszahlung keine Überraschung gibt.
Für wen sich der Škoda Peaq lohnt
Der Peaq ist ein klar umrissenes Angebot. Er richtet sich an Familien und alle, die viel Platz und die Option auf sieben Sitze brauchen, ohne auf einen elektrischen Antrieb zu verzichten. Mit über 640 Kilometern Reichweite in der großen Batterie eignet er sich auch für lange Strecken, und das Schnellladen von 10 auf 80 Prozent in rund 28 Minuten hält die Pausen kurz.
Im Vergleich zur Konkurrenz spielt der Einstiegspreis dem Peaq in die Hände. Die meisten großen Elektro-7-Sitzer starten spürbar höher, oft erst jenseits der 70.000 Euro. Ein Peaq Selection 60 unter 50.000 Euro ist damit eines der günstigeren Angebote in dieser Fahrzeugklasse, ohne bei Platz oder Reichweite grundsätzlich zurückzustecken. Für preisbewusste Familien, die trotzdem sieben Sitze und eine alltagstaugliche Reichweite brauchen, ist das ein starkes Argument. Wer dagegen die große Batterie, den Allrad oder die Sportline-Optik wählt, bewegt sich schnell in Richtung 60.000 Euro und rückt näher an die etablierte Konkurrenz heran. Wie sich der Peaq konkret gegen Kia EV9, Hyundai Ioniq 9 und Peugeot e-5008 schlägt, ordnet der Vergleich der elektrischen 7-Sitzer ein.
Wer vor allem den Preis im Blick hat, findet im Selection 60 den vernünftigen Einstieg. Wer maximale Reichweite will, greift zum 90 mit der großen Batterie. Wer Zugkraft und Sicherheit bei jedem Wetter sucht, nimmt den Allrad 90x. Die Sportline-Linie lohnt sich für alle, denen die Optik und das sportlichere Auftreten den Aufpreis wert sind.
Nicht der richtige Wagen ist der Peaq für alle, die ein kompaktes Stadtauto suchen oder sofort ein Fahrzeug brauchen. Für den kleineren Bedarf ist der Škoda Epiq die passendere Wahl, und wer nicht auf die Auslieferung warten möchte, wird im Gebrauchtwagen-Bestand fündig. So oder so ist mit der offiziellen Preisliste jetzt die Grundlage da, um die Entscheidung sachlich zu treffen.
Was die offizielle Preisliste für die Kaufentscheidung bedeutet
Mit festen Preisen lässt sich zum ersten Mal seriös rechnen. Vorher konnte man den Peaq nur grob einordnen, jetzt steht die Grundlage für ein konkretes Angebot. Das verändert die Lage für alle, die ernsthaft über den 7-Sitzer nachdenken.
Drei Fragen lassen sich nun sauber beantworten. Erstens, ob das Auto ins Budget passt: Der Selection 60 ab 49.900 Euro setzt eine klare Untergrenze, an der sich die Finanzierung ausrichten lässt. Zweitens, welche Version die richtige ist: Weil die Preise je Antrieb und Linie feststehen, lässt sich der Aufpreis für mehr Reichweite, Allrad oder Sportline-Optik direkt gegen den eigenen Bedarf abwägen. Drittens, ob sich Kaufen oder Leasen mehr lohnt: Erst mit dem Listenpreis lässt sich eine belastbare Rate rechnen, die Details dazu ordnet der Beitrag zum Škoda Peaq Leasing ein.
Für die Praxis empfiehlt sich ein ruhiger, geordneter Weg. Zuerst die realistische Reichweite und den Lade-Alltag einschätzen, dann die passende Version wählen, danach die Finanzierung durchrechnen und erst am Ende bestellen. Wer die staatliche Förderung einplant, prüft deren Bedingungen vorab, damit der kalkulierte Effektivpreis auch hält. So wird aus der neuen Preisliste kein Grund zur Eile, sondern eine solide Basis für eine überlegte Entscheidung. Den vollständigen Überblick über das Modell mit allen Daten bietet der Übersichtsbeitrag zum Škoda Peaq.
Quellen und weiterführende Informationen
Die offiziellen Preise und Versionen des Škoda Peaq stammen aus der Hersteller-Kommunikation von Škoda Deutschland zum Bestellstart. Eine unabhängige Einordnung der Preisliste liefern Motor1 und connect. Die Premiere und die technischen Daten sind bei Auto Zeitung und Auto Bild dokumentiert. Angaben zur Reichweite und zu den Antrieben bestätigt AutoScout24. Diese Quellen ergänzen die praktische Einordnung aus Sicht des Automobilsalons Bellemann in Wiesloch.
Update-Hinweis (Stand: 07.07.2026)
Stand 7. Juli 2026 ist die offizielle Škoda Peaq Preisliste veröffentlicht. Der Einstieg ist der Selection 60 ab 49.900 Euro, darüber folgen Selection 90 für 57.900 Euro und Selection 90x für 60.400 Euro. Die Sportline-Linie beginnt bei 54.800 Euro und reicht bis 65.300 Euro. Der Peaq ist seit dem 23. Juni 2026 bestellbar, der Marktstart ist für August geplant, die erste Auslieferung für das vierte Quartal. Die genannten Preise sind unverbindliche Bruttolisten-Preise vor einer möglichen Förderung. Beobachtungspunkte für die nächsten Wochen sind die Entwicklung der Lieferzeiten, erste Ausstattungs-Details der beiden Linien und die Frage, welche Versionen in die aktuelle E-Auto-Förderung fallen. Letzter Stand der Werte: 07.07.2026.
Häufige Fragen
Was steht in der Škoda Peaq Preisliste?
Die offizielle Preisliste nennt sechs Versionen in zwei Linien. Die Linie Selection beginnt beim Selection 60 mit 49.900 Euro, der Selection 90 kostet 57.900 Euro und der Allrad Selection 90x 60.400 Euro. Die sportlichere Linie Sportline liegt jeweils höher: Sportline 60 bei 54.800 Euro, Sportline 90 bei 62.800 Euro und Sportline 90x bei 65.300 Euro. Alle Preise sind unverbindliche Bruttolisten-Preise vor einer möglichen Förderung.
Was kostet der Škoda Peaq Selection 60?
Der Selection 60 ist das Einstiegsmodell und kostet 49.900 Euro. Er fährt mit Heckantrieb, leistet 150 kW, also 204 PS, und nutzt eine Batterie mit 63 Kilowattstunden brutto. Damit kommt er nach Werksangabe über 450 Kilometer weit. Der Selection 60 ist der Peaq, der die runde Marke von 50.000 Euro knapp unterbietet und deshalb für viele Familien der interessanteste Einstieg in den 7-Sitzer ist.
Ist der Škoda Peaq schon bestellbar?
Ja. Der Škoda Peaq ist seit der Weltpremiere am 23. Juni 2026 bestellbar. Alle drei Antriebe und beide Ausstattungslinien stehen von Anfang an zur Wahl. Der offizielle Marktstart in Deutschland ist für August 2026 geplant, die erste Auslieferung an Kunden für das vierte Quartal. Der Kaufvertrag entsteht dabei beim Vertragshändler der Marke, nicht beim Servicebetrieb.
Wie viele Versionen hat der Škoda Peaq?
Es gibt sechs Versionen. Sie ergeben sich aus zwei Ausstattungslinien und drei Antrieben. Die Linien heißen Selection und Sportline, die Antriebe 60, 90 und 90x. Der 60 ist der Einstieg mit Heckantrieb und kleinerer Batterie, der 90 hat die große Batterie mit der höchsten Reichweite, der 90x ist die Allrad-Topversion. Jede Linie gibt es mit jedem der drei Antriebe, daraus entstehen die sechs Kombinationen.
Ist der Škoda Peaq günstiger als erwartet?
In der Tendenz ja. Vor der offiziellen Liste kursierte für den Einstiegs-Peaq eine Markt-Schätzung um rund 52.000 Euro. Mit 49.900 Euro liegt der Selection 60 spürbar darunter. Auch die größeren Versionen bewegen sich im erwarteten Rahmen. Für einen 7-Sitzer mit dieser Reichweite ist der Einstiegspreis damit eher an der unteren Kante der Prognosen gelandet, was den Peaq im Segment der elektrischen Familien-SUV konkurrenzfähig macht.
Wann wird der Škoda Peaq ausgeliefert?
Škoda plant die Auslieferung für das vierte Quartal 2026, also November bis Dezember. Wer besonders früh bestellt, sichert sich einen der ersten Termine. Fallen viele frühe Bestellungen auf den gefragten Selection 60, kann sich dessen Lieferfenster schnell füllen. Wie sich die Lieferzeit im Detail entwickelt, ordnet der Beitrag zur Peaq-Lieferzeit laufend ein.
Was kostet der Škoda Peaq Sportline?
Die Sportline-Linie beginnt beim Sportline 60 mit 54.800 Euro, der Sportline 90 kostet 62.800 Euro und der Sportline 90x 65.300 Euro. Gegenüber der Selection-Linie kostet Sportline je Antrieb rund 4.900 Euro mehr. Dafür bekommt man eine sportlichere Optik mit glänzend schwarzen Anbauteilen, 20-Zoll-Leichtmetallrädern und einem optional in Schwarz lackierten Dach. Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt vom Geschmack und der gewünschten Ausstattung ab.
Welche Förderung gibt es für den Škoda Peaq?
Für reine Elektroautos gibt es 2026 wieder eine staatliche Kaufprämie, die den Effektivpreis senken kann, sofern die Bedingungen wie die Einkommensgrenze erfüllt sind. Ob und in welcher Höhe der Peaq gefördert wird, hängt von den geltenden Förderregeln und dem Listenpreis der gewählten Version ab. Die genauen Bedingungen, Antragswege und Grenzen stehen im Förder-Ratgeber, den wir laufend aktuell halten.
Wo kann ich den Škoda Peaq Probe fahren oder mich beraten lassen?
Rund um Wiesloch, Walldorf und Heidelberg ist der Automobilsalon Bellemann als Škoda-Servicepartner der Ansprechpartner für Beratung, Wartung und Service. Die Vermittlung eines Neuwagens läuft über den Vertragshändler der Marke, dort entsteht auch der Kaufvertrag. Für den Alltag mit einem Elektroauto lohnt zudem der Blick in den geprüften Gebrauchtwagen-Bestand, in dem sich sofort verfügbare Stromer finden.