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E-Mobilität & Förderung

Škoda Peaq Selection oder Sportline 2026: welche Ausstattungslinie sich lohnt

Škoda Peaq Selection oder Sportline 2026: die Unterschiede bei Ausstattung, Sitzen, Felgen und Preis – und welche Linie sich für wen lohnt.

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Škoda Peaq Selection oder Sportline 2026: die beiden Ausstattungslinien im Vergleich
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    Škoda Peaq 2026: 7-Sitzer Elektro-SUV mit Premiere, Reichweite und Bestellstart
    Alle bestätigten Infos, Einordnung, Updates und interne Sprünge an einer Stelle.
    Inhalt dieses Artikels
    1. Škoda Peaq Selection oder Sportline 2026: welche Ausstattungslinie sich lohnt
    2. Kurzantwort
    3. Selection und Sportline: die zwei Linien des Škoda Peaq
    4. Was die Škoda Peaq Selection bietet
    5. Was die Škoda Peaq Sportline zusätzlich bringt
    6. Selection oder Sportline: die Unterschiede im Überblick
    7. Kostet die Sportline mehr Leistung? Der Aufpreis im Klartext
    8. Für wen sich der Škoda Peaq Selection lohnt
    9. Für wen sich die Sportline lohnt
    10. Selection oder Sportline: was beim Wiederverkauf zählt
    11. Häufige Fehler bei der Wahl der Ausstattungslinie
    12. Wie sich Selection und Sportline im Alltag anfühlen
    13. Welche Linie mit welchem Antrieb?
    14. Quellen und weiterführende Informationen
    15. Update-Hinweis (Stand: 07.07.2026)

    Škoda Peaq Selection oder Sportline 2026: welche Ausstattungslinie sich lohnt

    Wer den Škoda Peaq bestellen möchte, trifft nach der Wahl des Antriebs die zweite wichtige Entscheidung: Selection oder Sportline. Škoda bietet den großen 7-Sitzer in genau diesen beiden Ausstattungslinien an, jede davon mit allen drei Antrieben. Die Selection ist die Basis und startet bei 49.900 Euro, die sportlichere Sportline beginnt bei 54.800 Euro. Zwischen beiden liegen rund 4.900 Euro, und die Frage ist, was dieser Aufpreis wirklich bringt.

    Die kurze Antwort vorweg: Beim Škoda Peaq unterscheiden sich Selection und Sportline vor allem in Optik und Ausstattungs-Details, nicht in der Technik. Antrieb, Batterie und Reichweite sind bei beiden Linien identisch. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, was die Selection alles mitbringt, was die Sportline zusätzlich bietet und für welchen Fahrer sich welche Linie lohnt. So lässt sich der Aufpreis ehrlich gegen den eigenen Geschmack und Bedarf abwägen.

    Kurzantwort


    Selection und Sportline: die zwei Linien des Škoda Peaq

    Škoda hält die Struktur des Peaq bewusst einfach. Statt vieler verschachtelter Ausstattungsstufen gibt es zwei klare Linien. Die Selection ist die Basis und deckt die gesamte wichtige Technik des Peaq ab. Die Sportline setzt darauf auf und gibt dem Auto einen sportlicheren Auftritt. Jede Linie lässt sich mit jedem der drei Antriebe kombinieren, die Škoda schlicht 60, 90 und 90x nennt. Daraus ergeben sich sechs mögliche Fahrzeuge.

    Der wichtigste Gedanke für die Entscheidung ist, dass die Sportline keine bessere Technik bedeutet. Sie hat denselben Motor, dieselbe Batterie und dieselbe Reichweite wie die entsprechende Selection. Was die Sportline anders macht, ist ihr Erscheinungsbild und ein Paket sportlicherer Ausstattungs-Details. Wer also glaubt, mit der Sportline automatisch mehr Auto zu bekommen, sollte genau hinschauen: Man bekommt ein anderes Auftreten, nicht mehr Leistung.

    Diese klare Trennung macht die Wahl leichter, als es sechs Preise auf den ersten Blick vermuten lassen. Zuerst wählt man den Antrieb nach Reichweite und Bedarf, dann entscheidet man über die Linie nach Optik und Komfort. Welche der drei Antriebsvarianten überhaupt zur eigenen Nutzung passt, klärt vorab der Vergleich von Peaq 60, 90 und 90x.

    Was die Škoda Peaq Selection bietet

    Die Selection ist mehr als ein abgespecktes Einstiegsmodell. Sie bringt die komplette Kern-Technik des Peaq bereits serienmäßig mit. Dazu gehören die drei Sitzreihen mit der Option auf sieben Plätze, die Assistenz-Ausstattung für den Alltag und die effiziente Antriebstechnik der jeweiligen Version. Wer sich für die Selection entscheidet, verzichtet also nicht auf die Substanz des Autos.

    Beim Sitzkomfort setzt die Selection auf elektrisch verstellbare Komfortsitze. Sie bieten eine elektrische Lordosenstütze und elektrisch ausfahrbare Oberschenkelauflagen mit Memory-Funktion. Gerade auf langen Strecken ist das eine spürbare Entlastung, weil sich die Sitzposition genau anpassen lässt. Der Innenraum der Selection ist heller und klassischer gehalten als bei der Sportline, was viele als angenehm ruhig empfinden.

    Für die meisten Familien ist die Selection damit die vernünftige Wahl. Sie ist die günstigste Version je Antrieb, bietet aber alles, was den Peaq als Familien-Elektroauto ausmacht. Wer beim Auto vor allem auf Platz, Reichweite und einen fairen Preis achtet, findet in der Selection genau das richtige Angebot. Der Aufpreis zur Sportline lässt sich dann in die Ausstattung oder in eine höhere Antriebsvariante stecken.

    Was die Škoda Peaq Sportline zusätzlich bringt

    Die Sportline richtet sich an alle, denen das Aussehen wichtig ist. Ihr Markenzeichen sind glänzend schwarze Anbauteile mit hohem Kontrast, die dem Peaq einen deutlich sportlicheren Auftritt geben. Dazu kommen serienmäßig 20-Zoll-Leichtmetallräder, die die Radhäuser besser füllen und das Auto tiefer und satter wirken lassen. Wer noch mehr will, kann 21-Zoll-Räder als Option wählen.

    Auch im Innenraum unterscheidet sich die Sportline deutlich. Sie kommt mit elektrisch verstellbaren Sportsitzen, die einen besseren Seitenhalt bieten und integrierte Kopfstützen haben. Dazu gibt es ein Sportlenkrad mit drei Speichen und Škoda-Schriftzug sowie Pedale in Aluminium-Optik. Der Innenraum ist insgesamt dunkler gehalten, mit einem schwarzen Dachhimmel und sorgfältig gewählten Materialien. Das charakteristische schwarze Dach der Sportline ist zusätzlich als Option erhältlich.

    Wichtig für die ehrliche Einordnung: All diese Punkte sind Optik und Komfort, keine Technik. Die Sportline fährt nicht weiter und nicht schneller als die vergleichbare Selection. Sie sieht sportlicher aus und fühlt sich innen sportlicher an. Für viele Käufer ist genau das den Aufpreis wert, für andere ist es verzichtbar. Beides ist eine legitime Entscheidung, es gibt kein richtig oder falsch.

    Selection oder Sportline: die Unterschiede im Überblick

    Die folgende Übersicht stellt die wichtigsten Unterschiede der beiden Linien gegenüber. Sie hilft, den Aufpreis für die Sportline gegen den eigenen Geschmack abzuwägen.

    MerkmalSelectionSportline
    Einstiegspreisab 49.900 €ab 54.800 €
    Aufpreis je Antriebrund 4.900 €
    Antriebe60, 90, 90x60, 90, 90x (identisch)
    Leistung / Reichweitewie Sportlinewie Selection
    Räder serienmäßigkleinere Felgen20 Zoll (21 Zoll optional)
    SitzeKomfortsitze mit MemorySportsitze mit Seitenhalt
    Optik außenklassisch, ruhigglänzend schwarze Details
    Innenraumheller, klassischdunkel, schwarzer Dachhimmel
    Dach in Schwarznicht vorgesehenoptional

    Die Tabelle macht das Muster klar. Über alle Antriebe hinweg kostet die Sportline rund 4.900 Euro mehr und liefert dafür ein Paket aus Optik und sportlicheren Sitzen. Technisch nehmen sich beide Linien nichts. Damit ist die Entscheidung im Kern eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Budgets.

    Kostet die Sportline mehr Leistung? Der Aufpreis im Klartext

    Ein häufiges Missverständnis ist, dass eine Sportline automatisch mehr Leistung bedeutet. Beim Peaq ist das nicht so. Der Sportline 60 hat exakt denselben Antrieb wie der Selection 60, nämlich 150 kW. Beim 90 sind es jeweils 210 kW und beim Allrad 90x jeweils 220 kW. Auch die Batterien und die Reichweiten sind gleich. Der Name Sportline bezieht sich beim Peaq allein auf Optik und Ausstattung.

    Für die Kaufentscheidung ist das eine wichtige Klarstellung. Wer mehr Leistung oder mehr Reichweite möchte, erreicht das über die Wahl des Antriebs, nicht über die Linie. Ein Selection 90x mit Allrad ist stärker als ein Sportline 60, obwohl er zur ruhigeren Linie gehört. Der Aufpreis für die Sportline fließt also nicht in den Antrieb, sondern in das Erscheinungsbild und die Sportsitze.

    Das bedeutet auch: Wer sein Budget begrenzt hat und trotzdem den stärkeren Antrieb möchte, fährt mit der Selection oft besser. Die 4.900 Euro Aufpreis für die Sportline lassen sich stattdessen in den größeren Akku oder den Allrad investieren. Wem dagegen die Optik wichtiger ist als die letzten Kilometer Reichweite, der ist mit der Sportline gut beraten. Wie sich der Preis über die sechs Versionen verteilt, zeigt die aktuelle Škoda Peaq Preisliste mit allen offiziellen Preisen.

    Für wen sich der Škoda Peaq Selection lohnt

    Die Selection ist die richtige Wahl für alle, die den Peaq als praktisches, bezahlbares Familienauto sehen. Wer vor allem Platz für die Familie, eine gute Reichweite und einen fairen Einstiegspreis sucht, bekommt genau das. Weil die komplette Technik schon an Bord ist, muss niemand das Gefühl haben, mit der Basis etwas Wichtiges zu verpassen.

    Besonders sinnvoll ist die Selection, wenn das Budget begrenzt ist oder wenn der Aufpreis lieber in einen stärkeren Antrieb fließen soll. Auch wer einen ruhigen, klassischen Auftritt bevorzugt und mit den serienmäßigen Rädern zufrieden ist, trifft mit der Selection die passende Entscheidung. Der hellere Innenraum und die Komfortsitze mit ausfahrbaren Oberschenkelauflagen machen sie zudem zu einer sehr angenehmen Wahl für lange Strecken.

    Unterm Strich ist die Selection die vernünftige Basis, die für die meisten Käufer vollkommen ausreicht. Sie ist der günstigste Weg in den Peaq und lässt trotzdem keine Substanz vermissen. Wer sich unsicher ist, fährt mit der Selection selten falsch. Gerade als erstes Elektroauto ist sie ein sicherer Griff, weil sie ohne Kompromisse bei der Technik den günstigsten Einstieg bietet und im Alltag nichts vermissen lässt.

    Für wen sich die Sportline lohnt

    Die Sportline lohnt sich für alle, denen das Auto auch optisch gefallen und sportlich wirken soll. Die glänzend schwarzen Details, die großen Räder und das mögliche schwarze Dach geben dem Peaq einen eigenständigen, markanten Auftritt. Wer Wert auf diesen Look legt, bekommt ihn ausschließlich über die Sportline.

    Dazu kommen die Sportsitze mit besserem Seitenhalt, die manche Fahrer dem reinen Komfortsitz vorziehen, sowie das Sportlenkrad und die Aluminium-Pedale. Diese Details schaffen ein sportlicheres Gefühl am Steuer, auch wenn der Antrieb derselbe bleibt. Für Käufer, denen die Atmosphäre im Auto wichtig ist, ist das ein spürbarer Unterschied im Alltag.

    Der Aufpreis von rund 4.900 Euro sollte dabei bewusst eingeplant werden. Er lohnt sich, wenn die Optik und die Sitze für Sie einen echten Mehrwert haben. Wer dagegen mit dem Auto vor allem von A nach B kommen und dabei sparen möchte, für den ist die Sportline eher ein Extra als eine Notwendigkeit. Wer die volle Ausstattung ohnehin plant und die Optik liebt, findet in der Sportline die stimmige Wahl.

    Ein guter Anhaltspunkt ist die geplante Haltedauer. Wer den Peaq viele Jahre fahren will, hat länger Freude an einer Optik, die ihm wirklich gefällt, und für den kann sich der Aufpreis über die Zeit relativieren. Wer das Auto dagegen über einen kürzeren Leasing-Zeitraum nutzt, sollte den Aufpreis nüchterner betrachten, weil er sich auf wenige Jahre verteilt. Auch die Kombination mit den Optionen spielt eine Rolle: Wer die Sportline wählt und zusätzlich 21-Zoll-Räder, eine besondere Lackierung und Komfort-Pakete addiert, landet schnell in einer Preisregion, in der sich der Blick auf die nächsthöhere Antriebsvariante lohnt. Am Ende ist die Sportline immer dann die richtige Wahl, wenn die Entscheidung aus Überzeugung für die Optik fällt und nicht nur aus dem Wunsch, das Topmodell zu haben.

    Selection oder Sportline: was beim Wiederverkauf zählt

    Ein Punkt, der bei der Wahl der Linie oft vergessen wird, ist der spätere Wiederverkauf. Ausstattungslinien altern unterschiedlich am Gebrauchtwagenmarkt. Sportliche Linien mit auffälliger Optik und großen Rädern sprechen eine bestimmte Käufergruppe an, während eine ruhigere Basisausstattung breiter gefragt ist. Für den Wiederverkauf kann beides Vor- und Nachteile haben.

    Die Sportline mit ihrem markanten Auftritt findet oft schneller einen Käufer, der genau diesen Look sucht, kann aber Interessenten abschrecken, die es dezent mögen. Die Selection ist neutraler und passt einem größeren Publikum, wirkt dafür weniger besonders. In der Praxis gleicht sich das häufig aus, sodass der Wiederverkaufswert selten allein an der Linie hängt.

    Wichtiger für den Restwert sind meist andere Faktoren: eine gängige Lackierung, eine sinnvolle statt extremer Ausstattung und der mittlere Antrieb mit großer Batterie. Wer den Peaq nach einigen Jahren wieder verkaufen möchte, sollte diese Punkte stärker gewichten als die Frage Selection oder Sportline. Wer sich ohnehin unsicher ist, findet im geprüften Gebrauchtwagen-Bestand ein Gefühl dafür, welche Ausstattungen am Markt besonders gefragt sind.

    Häufige Fehler bei der Wahl der Ausstattungslinie

    Bei der Entscheidung zwischen Selection und Sportline schleichen sich ein paar typische Denkfehler ein, die sich leicht vermeiden lassen.

    Der erste Fehler ist, die Sportline für mehr Leistung zu halten. Wie beschrieben, ist der Antrieb bei beiden Linien identisch. Wer Wert auf Kraft legt, wählt den Antrieb 90 oder 90x, nicht die Sportline. Den Aufpreis für die Optik zu zahlen und dabei zu glauben, man kaufe mehr Motor, führt zu falschen Erwartungen.

    Der zweite Fehler ist, aus reiner Freude an der Optik das Budget für den passenden Antrieb zu opfern. Wer viel Langstrecke fährt, aber wegen der Sportline beim kleinen Akku bleibt, ärgert sich später über häufigere Ladepausen. In diesem Fall ist eine Selection mit großem Akku die klügere Wahl. Die Reichweite ist bei beiden Linien gleich, entscheidend ist der Antrieb, wie der Beitrag zur Škoda Peaq Reichweite zeigt.

    Der dritte Fehler ist, sich von großen 21-Zoll-Rädern blenden zu lassen. Sie sehen sportlich aus, können aber den Federungskomfort verringern und die Reichweite leicht senken. Wer viel auf schlechten Straßen unterwegs ist, fährt mit den serienmäßigen 20-Zöllern der Sportline oder den kleineren Rädern der Selection oft entspannter. Am Ende hilft ein ehrlicher Blick auf den eigenen Alltag mehr als die reine Optik.

    Wie sich Selection und Sportline im Alltag anfühlen

    Auf dem Papier klingt der Unterschied klar, im Alltag zeigt er sich in Details. Wer in eine Selection einsteigt, erlebt einen hellen, ruhigen Innenraum und bequeme Komfortsitze, die sich fein einstellen lassen. Für lange Familienfahrten mit vielen Stunden am Stück ist das eine angenehme Umgebung. Die kleineren Serienräder schlucken Unebenheiten etwas weicher, was auf schlechten Straßen spürbar ist.

    Die Sportline vermittelt vom ersten Moment an ein sportlicheres Gefühl. Die Sportsitze umschließen den Körper stärker und geben in Kurven mehr Halt, was sportliche Fahrer schätzen. Der dunklere Innenraum mit schwarzem Dachhimmel wirkt intimer und wertiger, manche empfinden ihn an trüben Tagen aber auch als etwas dunkel. Die großen Räder sehen gut aus, übertragen kurze Stöße dafür etwas direkter.

    Wichtig ist, dass keine der beiden Varianten im Alltag Nachteile bei der Nutzbarkeit hat. Beide bieten denselben Platz, dieselbe Reichweite und dieselben Lademöglichkeiten. Die Wahl ist also keine Frage von besser oder schlechter, sondern von zwei unterschiedlichen Charakteren. Wer die Möglichkeit hat, sollte beide Sitzvarianten einmal in Ruhe vergleichen, weil sich der Unterschied zwischen Komfort- und Sportsitz am besten selbst erfühlen lässt. Eine ruhige Beratung beim Škoda-Servicepartner hilft, das eigene Empfinden zu klären, bevor die Entscheidung fällt.

    Welche Linie mit welchem Antrieb?

    Weil sich jede Linie mit jedem Antrieb kombinieren lässt, entstehen sechs Fahrzeuge mit klaren Rollen. Der Selection 60 ist der günstige Einstieg für alle, die ein bezahlbares Familien-Elektroauto suchen. Der Selection 90 bietet die höchste Reichweite zum vernünftigen Preis. Der Selection 90x fügt Allrad für Zugkraft und Sicherheit bei jedem Wetter hinzu, ohne den Aufpreis für die Optik.

    Auf der Sportline-Seite sind die Rollen ähnlich, nur mit dem sportlicheren Auftritt. Der Sportline 60 ist der günstigste Weg zum markanten Look, der Sportline 90 verbindet Optik mit maximaler Reichweite, der Sportline 90x ist die vollständig ausgestattete Topversion mit Allrad und Sport-Design. Wer das teuerste Modell wählt und zusätzlich Optionen dazunimmt, kann beim Peaq übrigens die Marke von 75.000 Euro überschreiten, womit er zu den teuersten Škoda überhaupt zählt.

    Für die meisten Interessenten führt der einfachste Weg über zwei Fragen. Erstens: Wie viel Reichweite und Antrieb brauche ich wirklich? Das entscheidet über 60, 90 oder 90x. Zweitens: Ist mir die Optik den Aufpreis wert? Das entscheidet über Selection oder Sportline. Wer beide Fragen ehrlich beantwortet, landet fast automatisch bei der passenden der sechs Versionen. Den vollständigen Überblick über das Modell bietet der Übersichtsbeitrag zum Škoda Peaq.

    Quellen und weiterführende Informationen

    Die Angaben zu den beiden Ausstattungslinien stammen aus der offiziellen Kommunikation und der Modell-Übersicht von Škoda Deutschland zum Bestellstart. Die Preise der Selection- und Sportline-Versionen bestätigen Motor1 und connect. Eine Einordnung der teuersten Konfigurationen liefert auto motor und sport. Die technischen Grunddaten dokumentiert außerdem Auto Zeitung. Diese Quellen ergänzen die praktische Einordnung aus Sicht des Automobilsalons Bellemann in Wiesloch.


    Update-Hinweis (Stand: 07.07.2026)

    Stand 7. Juli 2026 bietet Škoda den Peaq in zwei Ausstattungslinien an. Die Selection beginnt bei 49.900 Euro, die Sportline bei 54.800 Euro, der Aufpreis beträgt über alle Antriebe rund 4.900 Euro. Beide Linien nutzen dieselben Antriebe 60, 90 und 90x mit identischer Leistung und Reichweite. Die Sportline unterscheidet sich durch glänzend schwarze Details, serienmäßig 20-Zoll-Räder, elektrische Sportsitze, ein Sportlenkrad und einen dunklen Innenraum mit schwarzem Dachhimmel, während die Selection Komfortsitze und einen helleren Innenraum bietet. Beobachtungspunkte für die nächsten Wochen sind die vollständigen Serien-Umfänge beider Linien, die Optionspreise und mögliche Pakete. Letzter Stand der Werte: 07.07.2026.

    Häufige Fragen

    Was ist der Unterschied zwischen Selection und Sportline?

    Die Selection ist die Basislinie des Peaq, die Sportline die sportlichere Variante darüber. Der Unterschied liegt vor allem in Optik und Ausstattung, nicht in der Technik. Die Sportline bringt glänzend schwarze Anbauteile, serienmäßig 20-Zoll-Räder, elektrisch verstellbare Sportsitze, ein Sportlenkrad und einen dunkler gehaltenen Innenraum mit schwarzem Dachhimmel. Antrieb, Leistung und Reichweite sind bei beiden Linien identisch. Die Sportline kostet je Antrieb rund 4.900 Euro mehr.

    Lohnt sich der Škoda Peaq Sportline?

    Das hängt vom Geschmack ab. Wer den sportlicheren Auftritt mit schwarzen Details und großen Rädern möchte und Wert auf die Sportsitze legt, für den ist der Aufpreis von rund 4.900 Euro gut angelegt. Wer vor allem Platz, Reichweite und einen günstigen Einstieg sucht, fährt mit der Selection genauso gut, weil die komplette Technik dort schon an Bord ist. Die Sportline ist eine Optik- und Komfort-Entscheidung, keine technische Notwendigkeit.

    Welche Ausstattungslinie sollte ich beim Škoda Peaq wählen?

    Für die meisten Familien ist die Selection die vernünftige Wahl, weil sie günstiger ist und die gesamte Serientechnik mitbringt. Die Sportline lohnt sich für alle, denen die Optik und die sportlicheren Sitze den Aufpreis wert sind. Sinnvoll ist, zuerst den passenden Antrieb 60, 90 oder 90x zu wählen und danach zu entscheiden, ob die Selection reicht oder die Sportline es sein soll. Beide Linien lassen sich mit jedem Antrieb kombinieren.

    Was kostet der Aufpreis für den Škoda Peaq Sportline?

    Die Sportline kostet gegenüber der Selection je Antrieb rund 4.900 Euro mehr. Konkret beginnt die Selection beim Selection 60 mit 49.900 Euro, die Sportline beim Sportline 60 mit 54.800 Euro. Beim mittleren Antrieb stehen 57.900 Euro für die Selection 90 gegen 62.800 Euro für die Sportline 90. Beim Allrad sind es 60.400 Euro für die Selection 90x und 65.300 Euro für die Sportline 90x. Der Aufpreis bleibt über alle Antriebe hinweg gleich.

    Hat der Škoda Peaq Sportline mehr Leistung?

    Nein. Die Sportline hat exakt dieselben Antriebe wie die Selection. Der Sportline 60 leistet wie der Selection 60 150 kW, der 90 leistet 210 kW und der 90x als Allrad 220 kW. Auch die Batterien und damit die Reichweiten sind identisch. Der Name Sportline steht beim Peaq also für ein sportlicheres Aussehen und Ausstattungs-Details, nicht für einen stärkeren oder schnelleren Antrieb. Wer mehr Leistung sucht, wählt den Antrieb 90x, nicht die Linie.

    Welche Felgen hat der Škoda Peaq Sportline?

    Der Peaq Sportline steht serienmäßig auf 20-Zoll-Leichtmetallrädern. Optional sind 21-Zoll-Räder erhältlich. Die Selection fährt in der Basis auf kleineren Rädern, größere Felgen lassen sich dort gegen Aufpreis wählen. Größere Räder sehen sportlicher aus und füllen die Radhäuser besser, können den Federungskomfort aber leicht verringern und die Reichweite geringfügig senken. Wer viel auf schlechten Straßen fährt, sollte das bei der Wahl bedenken.

    Welche Sitze hat die Škoda Peaq Selection?

    Die Selection kommt mit elektrisch verstellbaren Komfortsitzen. Dazu gehören eine elektrische Lordosenstütze und elektrisch ausfahrbare Oberschenkelauflagen mit Memory-Funktion, die auf langen Strecken für Entlastung sorgen. Die Sportline setzt stattdessen auf elektrisch verstellbare Sportsitze mit besserem Seitenhalt und integrierten Kopfstützen. Beide Sitzvarianten sind hochwertig, die Selection ist eher auf Langstrecken-Komfort, die Sportline eher auf sportlichen Halt ausgelegt.

    Gibt es den Škoda Peaq auch ohne die schwarzen Sportline-Details?

    Ja, dafür ist die Selection da. Sie kommt in der klassischen, ruhigeren Optik ohne die glänzend schwarzen Anbauteile der Sportline. Wer einen zurückhaltenden Auftritt bevorzugt, ist mit der Selection richtig. Umgekehrt bekommt man das charakteristische schwarze Dach und die dunklen Akzente nur über die Sportline. Beide Linien lassen sich mit den regulären Lackierungen aus der Peaq-Farbpalette kombinieren, sodass am Ende ein stimmiges Gesamtbild entsteht.

    Wo kann ich mich zum Škoda Peaq beraten lassen?

    Rund um Wiesloch, Walldorf und Heidelberg ist der Automobilsalon Bellemann als Škoda-Servicepartner der Ansprechpartner für Beratung, Wartung und Service. Die Vermittlung eines Neuwagens läuft über den Vertragshändler der Marke, dort entsteht auch der Kaufvertrag. Wer nicht auf die Auslieferung warten möchte oder ein günstigeres Elektroauto sucht, findet im geprüften Gebrauchtwagen-Bestand sofort verfügbare Alternativen.

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