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E-Mobilität & Förderung

Skoda Peaq vs Kodiaq 2026: Elektro-7-Sitzer oder Verbrenner?

Skoda Peaq vs Kodiaq 2026: elektrischer 7-Sitzer gegen Verbrenner-SUV. Platz, Reichweite, Laden, Anhängelast und Kosten – für wen sich der Umstieg lohnt.

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Viele Käufer unterschätzen, welche Förderungen, Steuer- und Kostenvorteile beim Umstieg auf ein E-Auto aktuell relevant sein können. In unserem Überblick sehen Sie die wichtigsten Regeln – inklusive Förderungsrechner.

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Skoda Peaq vs Kodiaq 2026: elektrischer 7-Sitzer und Verbrenner-SUV im Vergleich
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    Škoda Peaq 2026: das 7-Sitzer Elektro-SUV ab 49.900 Euro mit bis zu 642 km
    Alle bestätigten Infos, Einordnung, Updates und interne Sprünge an einer Stelle.
    Inhalt dieses Artikels
    1. Skoda Peaq oder Kodiaq: welcher große Skoda-Siebensitzer 2026 zu dir passt
    2. Kurzantwort
    3. Was ist der Unterschied zwischen Peaq und Kodiaq?
    4. Ist der Skoda Peaq größer als der Kodiaq?
    5. Hat der Kodiaq sieben Sitze wie der Peaq?
    6. Reichweite, Laden und Tanken: der entscheidende Alltagsunterschied
    7. Kann der Peaq so viel ziehen wie der Kodiaq-Diesel?
    8. Was kostet der Peaq im Vergleich zum Kodiaq?
    9. Wie unterscheiden sich die laufenden Kosten von Peaq und Kodiaq?
    10. Zukunftssicherheit: Verbrennerverbot, Restwert und Software
    11. Lohnt sich der Umstieg vom Kodiaq auf den Peaq?
    12. Für wen bleibt der Kodiaq die bessere Wahl?
    13. Wann kam der Peaq, und bleibt der Kodiaq im Programm?
    14. Peaq oder Kodiaq? Eine ehrliche Beratung lohnt sich
    15. Quellen und weiterführende Informationen
    16. Update-Hinweis

    Skoda Peaq oder Kodiaq: welcher große Skoda-Siebensitzer 2026 zu dir passt

    Mit dem Skoda Peaq steht seit dem 23. Juni 2026 ein großer, rein elektrischer Siebensitzer im Programm. Gleichzeitig bleibt der bewährte Skoda Kodiaq weiter im Angebot. Damit stehen bei Škoda zum ersten Mal zwei große Familien-SUV direkt nebeneinander: eines elektrisch, eines mit Verbrenner. Für viele Familien lautet die Frage deshalb gerade ganz konkret: Peaq oder Kodiaq?

    Škoda selbst beschreibt den Peaq als die elektrische Alternative zum Kodiaq. Verschwinden wird der Kodiaq aber nicht. Beide bieten viel Platz und bis zu sieben Sitze, gehen das Thema Antrieb aber völlig unterschiedlich an. Dieser Vergleich nimmt sich beide Seiten ehrlich vor und sagt klar, für welchen Alltag welches Auto die bessere Wahl ist – ohne den Verbrenner schlechtzureden und ohne das Elektroauto schönzurechnen.


    Kurzantwort


    Was ist der Unterschied zwischen Peaq und Kodiaq?

    Der wichtigste Unterschied ist der Antrieb. Der Peaq fährt rein elektrisch auf der weiterentwickelten Konzern-Plattform MEB+ mit 400 Volt. Der Kodiaq fährt mit Verbrenner und ist als Benziner, Diesel oder als Plug-in-Hybrid zu haben, also einem Auto mit Verbrennungsmotor und zusätzlichem, an der Steckdose ladbarem Elektromotor. Aus diesem einen Unterschied ergibt sich fast alles Weitere: wie du nachlädst oder tankst, wie weit du am Stück kommst, was der Unterhalt kostet und ob du gefördert wirst.

    Beim Antriebsangebot ist der Kodiaq breiter aufgestellt. Es gibt ihn als 1.5 TSI Mildhybrid mit 150 PS, als 2.0 TDI Diesel mit 150 oder 193 PS und als Kodiaq iV mit 204 PS Systemleistung. Mildhybrid bedeutet dabei, dass ein kleiner Elektromotor den Benziner unterstützt, ohne dass man extern lädt. Der Peaq dagegen kommt in drei rein elektrischen Stufen: Peaq 60 mit 204 PS, Peaq 90 mit 286 PS und Peaq 90x mit 299 PS und Allrad. Welche der drei Peaq-Stufen zu welchem Fahrprofil passt, ordnet der Vergleich der Peaq-Varianten 60, 90 und 90x ein.


    Ist der Skoda Peaq größer als der Kodiaq?

    Ja, der Peaq ist länger. Er misst knapp 4,90 Meter, der Kodiaq rund 4,76 Meter bei 1,86 Meter Breite und 1,66 Meter Höhe. In der Praxis ist der Unterschied im Innenraum oft größer, als die 14 Zentimeter vermuten lassen, weil der Peaq als Elektroauto ohne Mitteltunnel und mit langem Radstand von 2,97 Metern besonders viel Bein- und Fußraum schafft.

    Beide sind ausgewachsene Familienautos mit drei Sitzreihen. Der Kodiaq ist seit Jahren für sein durchdachtes Raumkonzept und die vielen praktischen Detaillösungen bekannt, die Škoda „Simply Clever” nennt – vom Eiskratzer in der Tankklappe bis zu den Türkantenschützern. Der Peaq übernimmt diese Familien-DNA und legt beim reinen Platzgefühl noch zu. Wie sich die dritte Sitzreihe und der Alltag mit Kindersitzen im Peaq schlagen, beschreibt der Beitrag zum Innenraum des Peaq als 7-Sitzer. Beim Kofferraum liegen beide hoch: Der Peaq fasst als Fünfsitzer 935 Liter, mit umgeklappten Sitzen bis zu 2.150 Liter, und bietet zusätzlich einen kleinen vorderen Stauraum von 37 Litern für die Ladekabel.


    Hat der Kodiaq sieben Sitze wie der Peaq?

    Als Benziner und Diesel ja, als Plug-in-Hybrid nein. Genau hier liegt ein wichtiger Unterschied, den viele übersehen: Der Kodiaq iV als Plug-in-Hybrid ist nur ein Fünfsitzer, weil der Antriebsakku den Platz der dritten Sitzreihe belegt. Wer einen Kodiaq mit sieben Sitzen will, muss also zum Benziner oder Diesel greifen.

    Der Peaq macht diese Einschränkung nicht. Er ist wahlweise als Fünf- oder als vollwertiger Siebensitzer zu haben, und das bei voller elektrischer Reichweite. Damit ist der Peaq bei Škoda das einzige Modell, das einen echten Siebensitzer mit Stecker bietet. Für Familien mit drei Kindern oder mit häufigem Mehr-Personen-Bedarf ist das ein starkes Argument, weil der Plug-in-Hybrid-Weg hier schlicht nicht zur Verfügung steht. Wer die sieben Plätze dagegen nur selten braucht, fährt mit einem Fünfsitzer ohnehin entspannter.


    Reichweite, Laden und Tanken: der entscheidende Alltagsunterschied

    Hier trennen sich die beiden am deutlichsten. Der Peaq 90 kommt mit dem 91-Kilowattstunden-Akku auf bis zu 642 Kilometer nach WLTP, dem einheitlichen EU-Messverfahren für die Reichweite, der Allrad-90x auf über 610 Kilometer. Der Peaq 60 schafft über 450 Kilometer. Am Schnelllader lädt der Peaq von 10 auf 80 Prozent in rund 28 Minuten, der kleinere Peaq 60 sogar in unter 27 Minuten. Die genaue Ladespitze in Kilowatt hat Škoda noch nicht offiziell bestätigt; Branchendaten gehen von rund 160 Kilowatt beim Peaq 60 und rund 195 Kilowatt bei den großen Varianten aus.

    Der Kodiaq spielt dafür das vertraute Tankstellen-Prinzip aus: in wenigen Minuten volltanken und weiter. Auf sehr langen, schlecht planbaren Strecken ist das weiterhin ein echter Vorteil. Eine clevere Zwischenlösung ist der Kodiaq iV: Sein Plug-in-Hybrid fährt nach Herstellerangabe über 100 Kilometer rein elektrisch und lädt mit 11 Kilowatt Wechselstrom oder 50 Kilowatt Gleichstrom. Damit deckt er den Alltag meist elektrisch ab und nimmt auf der Urlaubsfahrt trotzdem den Verbrenner.

    Die Faustregel ist einfach. Wer zuhause oder bei der Arbeit laden kann, fährt mit dem vollelektrischen Peaq im Alltag günstiger und leiser. Wer keine feste Lademöglichkeit hat und oft weit fährt, ohne die Route zu kennen, ist mit dem Kodiaq vorerst flexibler. Wie weit der Peaq im Winter wirklich kommt, ordnet der Beitrag zur Reichweite des Peaq ehrlich ein.


    Kann der Peaq so viel ziehen wie der Kodiaq-Diesel?

    Beim Ziehen schwerer Lasten hat der Kodiaq einen sehr guten Ruf, vor allem als 2.0 TDI Diesel mit Allrad. Wohnwagen, Pferdeanhänger oder Bootstrailer zieht er souverän, und unterwegs ist schnell nachgetankt. Wer regelmäßig schwer und weit zieht, ist mit dem Diesel-Kodiaq seit Jahren sicher unterwegs.

    Beim Peaq übernimmt vor allem die Allrad-Variante 90x diese Rolle. Der zweite Motor an der Vorderachse sorgt für Traktion und Zugkraft, und das hohe Drehmoment liegt sofort an. Die genaue zulässige Anhängelast des Peaq steht im offiziellen Datenblatt. Ein Punkt bleibt beim Elektroauto aber immer ehrlich zu nennen: Ein schwerer Anhänger senkt die Reichweite spürbar, oft um ein Drittel und mehr. Wer also viel mit Wohnwagen fährt, sollte den großen 91-Kilowattstunden-Akku wählen und einplanen, dass die Ladestopps häufiger kommen. Die laufend aktualisierten Werte sammelt der Beitrag zur Anhängelast und Anhängerkupplung des Peaq.


    Was kostet der Peaq im Vergleich zum Kodiaq?

    Auf den ersten Blick wirkt der elektrische Peaq etwas teurer, der Abstand ist aber klein. Der Peaq 60 startet bei 49.900 Euro und liegt damit nur knapp über dem Kodiaq iV als Plug-in-Hybrid (49.230 Euro). Die Kodiaq-Diesel beginnen bei 47.700 Euro, mit Allrad und 193 PS bei 51.900 Euro. Das sportliche Topmodell Kodiaq RS liegt bei 59.000 Euro. Die großen Peaq-Varianten kosten 57.900 Euro (Peaq 90) und 60.400 Euro (Peaq 90x).

    Der Abstand schrumpft aber, sobald man genauer rechnet. Seit dem 19. Mai 2026 gibt es die neue E-Auto-Kaufprämie. Der vollelektrische Peaq erhält die volle Förderung von bis zu 6.000 Euro, der Plug-in-Hybrid Kodiaq iV eine geringere Prämie. Dazu kommen beim Peaq meist niedrigere Energiekosten beim Laden zuhause und geringere Wartungskosten, weil ein Elektroauto ohne Ölwechsel, Zahnriemen und Auspuff auskommt. Über mehrere Jahre kann der Peaq dadurch näher an einen gut ausgestatteten Kodiaq heranrücken, als der reine Listenpreis vermuten lässt. Wie hoch die Förderung beim Peaq konkret ausfällt, erklärt der Beitrag zur E-Auto-Kaufprämie für den Peaq. Mit dem folgenden Rechner lässt sich der Effekt grob abschätzen.

    Rechner

    Wie viel E-Auto-Förderung ist für dich drin?

    Unverbindliche Schätzung. Das BAFA-Antragsportal ist seit dem 19. Mai 2026 geöffnet. Die Förderbeträge haben wir am 16.06.2026 mit den offiziellen Angaben abgeglichen. Eine Obergrenze beim Kaufpreis gibt es für die Prämie nicht.

    Stand: 16.06.2026

    Wie unterscheiden sich die laufenden Kosten von Peaq und Kodiaq?

    Beim Kaufpreis liegt der Kodiaq vorn, bei den laufenden Kosten dreht sich das Bild oft. Strom ist pro Kilometer meist deutlich günstiger als Benzin oder Diesel, besonders wenn du zuhause lädst. Der Peaq braucht je nach Variante und Fahrweise rund 18 bis 22 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. Bei einem typischen Haushaltsstrompreis von 35 Cent sind das rund 6,30 bis 7,70 Euro pro 100 Kilometer. Ein vergleichbarer Diesel-Kodiaq verbraucht rund 7 bis 8 Liter, was bei aktuellen Spritpreisen rund 12 bis 14 Euro auf gleicher Strecke bedeutet. Wer viel fährt, spart mit dem Peaq über das Jahr eine spürbare Summe, und mit eigenem Solarstrom sinken die Stromkosten noch einmal deutlich.

    Dazu kommt die Wartung. Ein Elektroauto hat keinen Ölwechsel, keinen Zahnriemen, keine Auspuffanlage und insgesamt weniger Verschleißteile. Die Bremsen halten länger, weil der Peaq beim Verzögern viel Energie über den Motor zurück in den Akku holt, statt sie in den Bremsscheiben in Wärme zu verwandeln. Das nennt sich Rekuperation (die Rückgewinnung von Bremsenergie in den Akku). Im Stadtverkehr mit vielen Bremsvorgängen schont das die Bremsanlage über die Jahre besonders stark und senkt die Werkstattkosten weiter. Beim Kodiaq fallen die klassischen Inspektionen mit Öl- und Filterwechsel an, beim Diesel zusätzlich Posten wie das Abgas-Mittel AdBlue und der Partikelfilter. Auch bei der Kfz-Steuer ist das reine Elektroauto über mehrere Jahre befreit, während der Verbrenner sie laufend zahlt.

    Ehrlich bleibt aber: Den höheren Anschaffungspreis des Peaq holt man nicht über Nacht herein. Erst über mehrere Jahre und viele Kilometer summieren sich die Vorteile zu einem klaren Plus. Wer wenig fährt oder keinen günstigen Ladestrom hat, für den kann sich der Verbrenner länger rechnen. Eine ehrliche Gesamtrechnung über die geplante Haltedauer ist deshalb aussagekräftiger als der reine Blick auf den Listenpreis. Die Kostenseite des Peaq vertieft der Beitrag zu Versicherung und Unterhalt des Peaq.


    Zukunftssicherheit: Verbrennerverbot, Restwert und Software

    Ein Punkt, den viele erst auf den zweiten Blick bedenken, ist die langfristige Perspektive. Nach aktueller EU-Planung sollen ab 2035 keine neuen reinen Verbrenner mehr zugelassen werden. Wer heute einen Kodiaq kauft, fährt ihn natürlich weit darüber hinaus, doch beim Wiederverkauf in einigen Jahren kann ein junger Verbrenner schwerer zu vermitteln sein. Wie sich die Restwerte von Elektroautos und Verbrennern bis dahin genau entwickeln, ist offen, und das sollte niemand mit Sicherheit versprechen.

    Beim Thema Software liegt der Peaq als neue Generation vorn. Er bekommt Aktualisierungen über das Mobilfunknetz, sogenannte Over-the-Air-Updates, und hält Navigation, Lademanagement und Assistenz so ohne Werkstattbesuch aktuell. Serienmäßig ist das Assistenzpaket der neuesten Stufe an Bord. Der Kodiaq ist ebenfalls solide ausgestattet, bleibt als langjährig etabliertes Modell aber näher an der bisherigen Technik. Welche digitalen Dienste und App-Funktionen der Peaq mitbringt, zeigt der Beitrag zur Connect-App und Software im Peaq.

    Wichtig ist, diese Punkte nicht zu überhöhen. Ein Verbrenner wird auch in einigen Jahren noch fahren und tanken können. Aber wer ein Auto lange behalten will, sollte die Richtung des Marktes mitdenken. Genau hier spielt der Peaq als Neuwagen mit aktueller Technik seine Stärke aus, während der Kodiaq mit dem vertrauten, sofort verfügbaren Komplettpaket überzeugt.


    Lohnt sich der Umstieg vom Kodiaq auf den Peaq?

    Der Umstieg lohnt sich vor allem dann, wenn du zuhause oder am Arbeitsplatz laden kannst. Dann spielt der Peaq seine Stärken voll aus: günstige Energiekosten, leises Fahren, die Kaufprämie und modernste Technik wie das bidirektionale Laden, bei dem der Akku auch Strom an Geräte oder ins Haus abgeben kann. Für viele Familien ist der Peaq damit das logische nächste Auto, weil bis zu 642 Kilometer Reichweite der Langstrecke den Schrecken nehmen.

    Ein ehrlicher Blick gehört aber dazu. Wer heute einen gut laufenden Kodiaq fährt, jeden Cent zählen muss und keine eigene Lademöglichkeit hat, sollte den Wechsel nicht überstürzen. In diesem Fall ist es klüger, die ersten Praxistests und die offiziellen Preise abzuwarten. Eine ehrliche Entscheidungshilfe dazu gibt der Beitrag, ob man auf den Peaq warten oder eine Alternative wählen sollte. Auch der Schwester-Stromer ist eine Überlegung wert: Wer keinen so großen Wagen braucht, findet im Vergleich Peaq gegen Enyaq die passende Einordnung.


    Für wen bleibt der Kodiaq die bessere Wahl?

    Der Kodiaq bleibt stark, wenn du keine feste Lademöglichkeit hast oder sehr oft lange, schwer planbare Strecken fährst. Das schnelle Tanken ist dann praktischer als jede Ladepause. Auch wer regelmäßig schwere Anhänger zieht, ist mit dem Diesel und Allrad weiter sehr gut bedient. Und wer ein großes, vielseitiges Familien-SUV zum vergleichsweise niedrigen Einstiegspreis sucht und das Thema Elektro noch nicht angehen möchte, findet im ŠKODA Kodiaq mit seiner großen Motorenauswahl ein bewährtes, sofort verfügbares Auto.

    Der Kodiaq iV als Plug-in-Hybrid ist dabei der interessante Mittelweg. Er fährt kurze Strecken rein elektrisch und lange Strecken mit Verbrenner, verlangt aber den Verzicht auf die dritte Sitzreihe. Wer also einen Fünfsitzer mit Steckdose und Tankstelle in einem sucht, ist hier richtig aufgehoben. Wer Service, Werkstatt oder einen geprüften Gebrauchten sucht, findet die Anlaufstelle auf der Seite zu ŠKODA Service und Werkstatt in Wiesloch.


    Wann kam der Peaq, und bleibt der Kodiaq im Programm?

    Die Weltpremiere des Skoda Peaq fand am 23. Juni 2026 statt, seit Ende Juni ist er bestellbar. Die Premiere im Handel ist für Ende September 2026 geplant, die ersten Auslieferungen folgen im vierten Quartal 2026. Der Kodiaq bleibt parallel im Angebot und ist sofort verfügbar. Du musst dich also nicht zwischen abwarten und sofort kaufen entscheiden, ohne eine echte Alternative zu haben.

    Der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch berät als autorisierter Škoda-Servicepartner zur Modellwahl und Finanzierung, die verbindliche Bestellung läuft über einen Škoda-Vertragshändler in der Region. Wie der Bestellprozess und der Verkaufsstart ablaufen, steht im Beitrag zum Bestellstart des Peaq. Den vollständigen Überblick zum Modell bündelt der große Ratgeber zum Skoda Peaq als 7-Sitzer-Elektro-SUV.


    Peaq oder Kodiaq? Eine ehrliche Beratung lohnt sich

    Ob der elektrische Peaq oder der vertraute Kodiaq besser zu dir passt, hängt vor allem von drei Dingen ab: deiner Lademöglichkeit, deinen typischen Strecken und deinem Budget. Wer jeden Tag pendelt und zuhause laden kann, profitiert klar vom Peaq. Wer dagegen viel zieht, ländlich ohne Wallbox wohnt oder oft Langstrecke ohne Planung fährt, fährt mit dem Kodiaq oder dem Kodiaq iV oft entspannter.

    Genau diese Punkte schaut man sich am besten gemeinsam an. Bei einer Beratung beim Automobilsalon Bellemann in Wiesloch lassen sich die Optionen in Ruhe durchgehen, die Förderung konkret durchrechnen und offene Fragen klären. So wird aus dem Datenblatt-Vergleich eine Entscheidung, die wirklich zu deinem Alltag passt.


    Quellen und weiterführende Informationen

    Für die Einordnung lohnt der Blick auf Hersteller- und unabhängige Quellen. Die offiziellen Daten zum Kodiaq iV als Plug-in-Hybrid dokumentiert die Škoda Pressestelle, die Modellübersicht steht bei Škoda Auto. Eine unabhängige Übersicht zu Preisen und Motoren des Kodiaq liefert carwow.de, technische Eckdaten zum Peaq und zur MEB+ Plattform beschreibt auto motor und sport. Eine neutrale Sicht auf die Kosten von Elektro- gegen Verbrennerautos bietet der ADAC zur Elektromobilität. Zuletzt geprüft am 07.07.2026.

    Update-Hinweis

    Dieser Vergleich wurde am 22.07.2026 gegen die offizielle Preisliste von ŠKODA Deutschland geprüft. Dabei haben wir zwei Kodiaq-Preise berichtigt: Der Kodiaq iV kostet 49.230 Euro statt der zuvor genannten 48.530 Euro, der Kodiaq RS 59.000 Euro statt 57.900 Euro. Die 57.900 Euro stammten aus einer älteren Pressemeldung und gelten heute für den Peaq 90, nicht für den Kodiaq RS. Die elektrische Reichweite des Kodiaq iV steht jetzt so im Text, wie ŠKODA sie selbst angibt, nämlich mit über 100 Kilometern nach WLTP.

    Mit der Weltpremiere am 23. Juni 2026 ist der Skoda Peaq offiziell enthüllt, seit Ende Juni ist er bestellbar. Bestätigt sind die drei Varianten Peaq 60, 90 und 90x mit 63- beziehungsweise 91-Kilowattstunden-Akku, über 450 bis 642 Kilometer nach WLTP, knapp 4,90 Meter Länge und die Schnellladung in rund 28 Minuten. Die Peaq-Preise beginnen bei 49.900 Euro für den Peaq 60, 57.900 Euro für den Peaq 90 und 60.400 Euro für den Allrad-90x.

    Der Kodiaq bleibt parallel als Verbrenner-Siebensitzer im Angebot, der Kodiaq iV ausschließlich als Fünfsitzer. Der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch ist als autorisierter Škoda-Servicepartner Ansprechpartner für Beratung und Service in der Region. Letzter Stand der Werte: 22.07.2026.


    Häufige Fragen

    Ersetzt der Skoda Peaq den Kodiaq?

    Nicht direkt. Škoda stellt den Peaq als rein elektrische Alternative zum Kodiaq vor, der Kodiaq bleibt aber als Verbrenner-Siebensitzer weiter im Programm. Beide stehen 2026 nebeneinander, sodass du frei zwischen Strom und Verbrenner wählen kannst.

    Ist der Skoda Peaq größer als der Kodiaq?

    Ja, in der Länge. Der Peaq misst knapp 4,90 Meter, der Kodiaq rund 4,76 Meter. Beide sind als Siebensitzer zu haben. Der Peaq nutzt den flachen Boden ohne Mitteltunnel und den langen Radstand von 2,97 Metern für mehr Beinfreiheit, vor allem in der zweiten und dritten Reihe.

    Hat der Kodiaq sieben Sitze wie der Peaq?

    Als Benziner oder Diesel ja. Der Kodiaq iV als Plug-in-Hybrid ist dagegen nur ein Fünfsitzer, weil der Akku den Platz der dritten Reihe braucht. Der Peaq gibt es als Fünf- oder Siebensitzer. Wer einen Siebensitzer mit Stecker sucht, findet ihn bei Škoda nur im Peaq.

    Kann der Peaq einen Anhänger ziehen wie der Kodiaq?

    Ziehen können beide. Der Diesel-Kodiaq mit Allrad ist beim schweren Anhänger traditionell sehr stark. Beim Peaq bringt vor allem die Allrad-Variante 90x die nötige Zugkraft. Die genaue zulässige Anhängelast des Peaq steht im offiziellen Datenblatt.

    Lohnt sich der Umstieg vom Kodiaq auf den Peaq?

    Vor allem dann, wenn du zuhause oder am Arbeitsplatz laden kannst und die meisten Strecken im Alltag elektrisch fährst. Dann sparst du Kraftstoff, nutzt die Kaufprämie bis 6.000 Euro und fährst leiser. Ohne feste Lademöglichkeit bleibt der Kodiaq oft die praktischere Wahl.

    Wann kam der Skoda Peaq auf den Markt?

    Die Weltpremiere fand am 23. Juni 2026 statt, seitdem ist der Peaq bestellbar. Die Premiere im Handel ist für Ende September 2026 geplant, die ersten Auslieferungen folgen im vierten Quartal 2026. Der Kodiaq ist parallel sofort verfügbar und muss nicht bestellt und abgewartet werden.

    Was kostet der Peaq im Vergleich zum Kodiaq?

    Der Peaq 60 startet bei 49.900 Euro und liegt damit nur knapp über dem Kodiaq iV als Plug-in-Hybrid (49.230 Euro), die Kodiaq-Diesel beginnen bei 47.700 Euro und mit Allrad bei 51.900 Euro. Mit der Förderung und den geringeren Energiekosten fährt der Peaq unterm Strich oft günstiger als ein gut ausgestatteter Kodiaq.

    Welche elektrische Reichweite hat der Kodiaq als Plug-in-Hybrid?

    Der Kodiaq iV schafft rein elektrisch über 100 Kilometer nach WLTP und lädt mit 11 Kilowatt Wechselstrom oder 50 Kilowatt Gleichstrom. Das reicht für den Alltag fast immer elektrisch, danach übernimmt der Benziner. Der Peaq fährt dagegen komplett elektrisch und kommt in den großen Varianten auf bis zu 642 Kilometer.

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