- Skoda Peaq Preis 2026: Was das 7-Sitzer Elektro-SUV ab 49.900 Euro kostet
- Skoda Peaq Reichweite 2026: Wie weit kommt das 7-Sitzer Elektro-SUV im WLTP wirklich?
- Skoda Peaq Laden 2026: DC-Schnellladung 10-80 Prozent in 28 Minuten und 11 kW AC-Wallbox
- Skoda Peaq Innenraum 2026: 7-Sitzer, Kofferraum und Familien-Praxis
- Skoda Peaq Bestellstart 2026: Wann das 7-Sitzer Elektro-SUV bestellbar wird
- Skoda Peaq vs Vision 7S 2026: Unterschiede zwischen Konzept und Serien-Flaggschiff
- Skoda Peaq Leasing 2026: Monatsrate, Finanzierung und Optionen für das 7-Sitzer E-SUV
- Skoda Peaq vs Enyaq 2026: Welches Elektro-SUV für welches Profil passt
- Skoda Peaq Weltpremiere 2026: Alle bestätigten Daten zum 7-Sitzer
- Skoda Peaq Anhängelast 2026: 1.800 kg gebremst und Anhängerkupplung als Option
- Skoda Peaq Probefahrt 2026 in Wiesloch: Erlkönig-Tests und Termin beim Autohaus Bellemann
- Skoda Peaq Konfigurator 2026: jetzt offen und was sich konfigurieren lässt
- Skoda Peaq als Familienauto 2026: Kindersitze, Isofix-Plätze und Sicherheit im 7-Sitzer
- Skoda Peaq Förderung 2026: Kaufprämie, BAFA-Antrag und bis zu 6.000 Euro Zuschuss
- Skoda Peaq Winter-Reichweite und Wärmepumpe 2026: Was bei Kälte vom 642-Kilometer-Versprechen bleibt
- Skoda Peaq Connect, MyŠkoda-App und Software 2026: Fernsteuerung, Vorklimatisierung und Over-the-Air-Updates
- Skoda Peaq bestellen 2026: jetzt direkt bestellbar statt warten
- Skoda Peaq 2026 warten oder Alternative: Lohnt sich Geduld oder ein sofort verfügbarer 7-Sitzer-Stromer?
- Škoda Peaq 60, 90 oder 90x: Reichweite, Leistung & welche Variante sich 2026 lohnt
- Skoda Peaq vs Kodiaq 2026: Elektro-7-Sitzer oder Verbrenner?
- Skoda Peaq Technische Daten 2026: Datenblatt mit PS, Akku, Reichweite und Maßen
- Skoda Peaq Farben und Ausstattung 2026: Lackierungen, Linien und Serienumfang
- Skoda Peaq Versicherung und Unterhaltskosten 2026: Was der 7-Sitzer im Jahr kostet
- Skoda Peaq Wartung, Inspektion und Garantie 2026: Intervalle, Kosten und Garantiezeiten
- Skoda Peaq Dienstwagen 2026: Geldwerter Vorteil, 0,25 Prozent Regelung und echte Kosten
- Skoda Peaq RS 2026: Leistung, Preis und was ihn vom Peaq 90x unterscheidet
- Škoda Peaq Lieferzeit 2026: Wann kommt der Wagen nach der Weltpremiere?
- Škoda Peaq Preisliste 2026: offizielle Preise ab 49.900 Euro sind da
- Škoda Peaq Selection oder Sportline 2026: welche Ausstattungslinie sich lohnt
Inhalt dieses Artikels
- Škoda Peaq gegen die Konkurrenz: warum dieser Vergleich vor der Premiere wichtig ist
- Kurzantwort
- Škoda Peaq, Kia EV9 oder Hyundai Ioniq 9: welcher 7-Sitzer-Stromer passt zu Familien?
- Was kostet der Škoda Peaq im Vergleich zu Kia EV9 und Hyundai Ioniq 9?
- Reichweite: Škoda Peaq gegen Kia EV9 und Hyundai Ioniq 9
- Laden: Škoda Peaq gegen Kia EV9 und Ioniq 9 mit 800-Volt-Technik
- Wie viel Platz bietet der Škoda Peaq gegen Kia EV9 und Ioniq 9?
- Anhängelast und Kofferraum: welcher 7-Sitzer zieht und schluckt am meisten?
- Peaq, Peugeot e-5008 oder die Koreaner: für wen lohnt sich welches Modell?
- Antrieb: Škoda Peaq gegen Kia EV9 und Ioniq 9 vom Heck- bis Allradantrieb
- Wann kommt der Škoda Peaq und lohnt sich das Warten?
- Quellen und weiterführende Informationen
- Update-Hinweis (Stand: 07.07.2026)
Škoda Peaq gegen die Konkurrenz: warum dieser Vergleich vor der Premiere wichtig ist
Mit dem Peaq bringt Škoda seinen ersten großen elektrischen Siebensitzer. Die Weltpremiere fand am 23. Juni 2026 statt, seitdem ist der Peaq bestellbar. Schon jetzt googeln viele Familien aber nicht nur nach dem Peaq selbst, sondern nach den echten Alternativen. Genau dort setzt dieser Vergleich an.
In unseren Beiträgen rund um den Peaq ging es bisher vor allem um die eigenen Varianten und um Geschwistermodelle wie Enyaq und Kodiaq. Was fehlt, ist der ehrliche Abgleich mit der direkten Kaufkonkurrenz: Kia EV9, Hyundai Ioniq 9 und Peugeot e-5008. Diese drei Modelle stehen bei einem großen Elektro-Familienauto fast immer mit auf der Liste. Deshalb lohnt der nüchterne Vergleich, der zeigt, wo der Peaq stark ist und wo die anderen die Nase vorn haben.
Wichtig vorweg: Die zentralen Peaq-Werte sind seit der Premiere bestätigt. Die finale Preisliste folgt aber erst zum Bestellstart im August 2026 — dieser Beitrag kennzeichnet die noch offenen Punkte durchgehend.
Kurzantwort
Škoda Peaq, Kia EV9 oder Hyundai Ioniq 9: welcher 7-Sitzer-Stromer passt zu Familien?
Alle drei Modelle zielen auf dieselbe Gruppe: Familien, die viel Platz und sieben Sitze elektrisch fahren wollen. Trotzdem sind die Charaktere unterschiedlich. Der Peaq tritt als pragmatischer Raumriese mit einem klar günstigeren Einstiegspreis an. Der Kia EV9 ist der kantige, technisch sehr ausgereifte Klassiker des Segments. Der Hyundai Ioniq 9 ist der edle, besonders leise Langstreckenwagen mit dem höchsten Preis.
Für die meisten Familien entscheidet am Ende die Mischung aus Preis, Platz und Alltagstauglichkeit. Hier spielt der Peaq seine Stärke aus. Mit rund 4,87 Metern Länge und einem langen Radstand ist er auf Raum ausgelegt, ohne in die teuerste Preisklasse zu rutschen. Wer dagegen Wert auf besonders schnelles Laden oder ein Höchstmaß an Anhängelast legt, findet bei den Koreanern die stärkeren Argumente.
Den vollständigen Überblick zum Peaq selbst, mit allen Varianten und der Einordnung im Modellprogramm, liefert die Übersicht zu allen Details zum elektrischen Siebensitzer Škoda Peaq. Wer wissen will, welche Antriebsvariante zum eigenen Bedarf passt, findet die Antwort im Vergleich, welche Antriebsvariante des Peaq zu Ihnen passt.
Was kostet der Škoda Peaq im Vergleich zu Kia EV9 und Hyundai Ioniq 9?
Der Preis ist das stärkste Argument des Peaq. Er startet offiziell ab 49.900 Euro, das Topmodell (Selection 90x) kostet 60.400 Euro. Damit unterbietet der Peaq seine Rivalen deutlich. Der Kia EV9 beginnt bei 61.990 Euro und reicht in der Topversion bis über 77.000 Euro. Der Hyundai Ioniq 9 startet erst bei rund 68.500 Euro und kann bis fast 87.000 Euro kosten. Konkret liegt der Peaq am Einstieg damit rund 12.000 Euro unter dem EV9 und gut 18.000 Euro unter dem Ioniq 9 — bei einem elektrischen Siebensitzer ist dieser Abstand ein gewichtiges Argument für Familien mit Blick aufs Budget.
Schon beim Einstieg liegen also mehrere tausend Euro zwischen dem Peaq und der Konkurrenz. Über die gesamte Modellpalette wird der Abstand zum Ioniq 9 sogar noch größer. Für ein Familienbudget ist das ein gewichtiges Argument, denn beim elektrischen Siebensitzer geht es ohnehin um eine große Anschaffung. Der Peugeot e-5008 spielt preislich näher am Peaq, bietet als Antrieb aber eine andere Auslegung und ist beim Platz in der dritten Reihe enger.
Neben dem reinen Kaufpreis lohnt ein Blick auf Garantie und Service, denn auch das ist bares Geld wert. Kia ist mit einer besonders langen Herstellergarantie von bis zu sieben Jahren bekannt, Hyundai gewährt fünf Jahre. Škoda bietet eine kürzere Grundgarantie, die sich gegen Aufpreis verlängern lässt, sowie wie im Segment üblich eine separate Garantie über mehrere Jahre für den Antriebsakku. Wer ein Auto lange fährt, sollte diesen Punkt mitrechnen, weil eine lange Garantie das Risiko teurer Reparaturen senkt und den Wiederverkauf erleichtert. Für den Peaq spricht dabei das dichte Werkstattnetz von Škoda, das Wartung und Service auch in der Fläche einfach macht. Eine Inspektion, ein Reifenwechsel oder ein Klimaservice lassen sich beim gewohnten Partner vor Ort erledigen. Genau dieser Alltagskomfort wird im Vergleich oft unterschätzt, ist über die Haltedauer aber ein echter Vorteil.
Die offiziellen Preise stehen fest. Die vollständige Aufstellung je Version findest du in der Einordnung dazu, was der Škoda Peaq kostet. Welche staatliche Unterstützung beim Kauf möglich ist, klärt der Beitrag, welche Förderung beim Peaq in Frage kommt.
Reichweite: Škoda Peaq gegen Kia EV9 und Hyundai Ioniq 9
Bei der Reichweite liefert sich der Peaq ein enges Rennen mit dem Ioniq 9. Der Peaq schafft in der kleinen Variante mit 63 Kilowattstunden über 450 Kilometer nach WLTP (dem einheitlichen EU-Messverfahren für die Reichweite). Mit dem großen Akku mit 91 Kilowattstunden sind es bis zu 642 Kilometer beim Peaq 90 und über 610 Kilometer beim 90x. Der Hyundai Ioniq 9 erreicht je nach Version bis etwa 620 Kilometer und liegt damit auf Augenhöhe. Der Kia EV9 kommt mit seinem großen Akku auf bis zu rund 563 Kilometer.
Für den Alltag heißt das: Alle drei großen Akku-Varianten bringen genug Reichweite für die allermeisten Familienfahrten, auch in den Urlaub. Der Unterschied von einigen Dutzend Kilometern entscheidet selten über Komfort oder Planung. Wichtiger ist, wie schnell sich der leere Akku unterwegs wieder füllt. Genau dort trennen sich die Wege, wie der nächste Abschnitt zeigt.
Wie weit der Peaq in den einzelnen Varianten wirklich kommt und worauf es bei der Reichweite ankommt, vertieft der Beitrag dazu, wie weit der Škoda Peaq mit einer Ladung wirklich kommt.
Laden: Škoda Peaq gegen Kia EV9 und Ioniq 9 mit 800-Volt-Technik
Hier liegt der klarste Vorteil der Koreaner. Kia EV9 und Hyundai Ioniq 9 stehen auf einer 800-Volt-Plattform. Diese Technik erlaubt an starken Schnellladern höhere Spitzenleistungen und damit kürzere Ladestopps. Wer regelmäßig lange Strecken fährt und unterwegs schnell wieder weiter will, profitiert davon spürbar.
Der Peaq nutzt dagegen eine 400-Volt-Plattform. Erwartet wird eine Ladeleistung von etwa 160 Kilowatt in der kleinen und bis rund 190 Kilowatt in der großen Variante. Das sind solide Werte, die für den Alltag und für gelegentliche Langstrecken ausreichen. In der Spitze laden die 800-Volt-Modelle aber schneller, gerade beim wichtigen Sprung von 10 auf 80 Prozent.
Ehrlich eingeordnet bedeutet das nicht, dass der Peaq beim Laden schwach wäre. Für Familien, die meist zu Hause oder am Arbeitsplatz laden und nur ab und zu lange Strecken fahren, fällt der Unterschied im Alltag kaum ins Gewicht. Für Vielfahrer mit häufigen langen Touren ist die 800-Volt-Technik der Koreaner dagegen ein echtes Plus.
Hilfreich ist ein nüchterner Blick auf den Alltag. Die meisten Familien laden ihr Auto über Nacht zu Hause an der Wallbox und starten morgens mit vollem Akku. In diesem Fall spielt die Ladeleistung am Schnelllader fast keine Rolle, weil man sie selten braucht. Der Unterschied zwischen 400 und 800 Volt zeigt sich erst auf der langen Urlaubsfahrt, wenn man zwei- oder dreimal unterwegs nachladen muss. Dort sparen die Koreaner pro Stopp einige Minuten, was sich über einen langen Tag summiert. Wer im Jahr nur wenige solche Fahrten macht, gewichtet diesen Punkt anders als jemand, der ständig quer durch Deutschland pendelt. Wie schnelles Laden grundsätzlich funktioniert und warum man meist bis 80 Prozent lädt, erklärt der Beitrag dazu, warum die 10-bis-80-Prozent-Regel den Akku schont.
Wie viel Platz bietet der Škoda Peaq gegen Kia EV9 und Ioniq 9?
Sieben Sitze haben alle vier Modelle, aber der nutzbare Platz unterscheidet sich deutlich. Der Peaq ist mit rund 4,87 Metern Länge und langem Radstand bewusst auf Raum ausgelegt. Das kommt vor allem der dritten Reihe und dem Ein- und Ausstieg zugute. Der Kia EV9 gilt im Segment ebenfalls als sehr geräumig und bietet eine dritte Reihe, die für kurze bis mittlere Strecken auch Erwachsenen passt.
Beim Hyundai Ioniq 9 und beim Peugeot e-5008 ist die dritte Reihe eher für Kinder oder kurze Wege gedacht. Größere Erwachsene sitzen dort auf langen Strecken enger. Wer die dritte Reihe regelmäßig voll besetzt, sollte das vor dem Kauf unbedingt selbst ausprobieren. Genau hier ist eine Probefahrt mit der ganzen Familie mehr wert als jede Tabelle.
Ein weiterer Punkt sind die drehbaren Sitze in der zweiten Reihe, die Kia EV9 und Hyundai Ioniq 9 in bestimmten Ausstattungen anbieten. Sie sind ein nettes Komfortmerkmal für Pausen und Familien mit kleinen Kindern. Der Peaq bietet diese Funktion nicht, setzt dafür aber auf den niedrigeren Preis. Wie der Innenraum des Peaq mit drei Sitzreihen aufgebaut ist, zeigt der Beitrag zu dem Innenraum des Peaq mit drei Sitzreihen.
Anhängelast und Kofferraum: welcher 7-Sitzer zieht und schluckt am meisten?
Wer mit dem Elektroauto einen Wohnwagen oder Anhänger ziehen will, schaut zuerst auf die Anhängelast. Hier sind Kia EV9 und Hyundai Ioniq 9 mit bis zu 2.500 Kilogramm Spitze im Segment. Das reicht für die meisten Wohnwagen und schwereren Anhänger. Die genaue Anhängelast des Peaq bestätigt Škoda mit dem Datenblatt zum Marktstart. Wer viel zieht, sollte diesen Punkt deshalb gezielt vergleichen, sobald die finalen Werte vorliegen.
Beim Kofferraum steht der Peaq gut da. Als Fünfsitzer fasst er 935 Liter, mit umgeklappten Sitzen bis zu 2.150 Liter, als Siebensitzer mit aufgestellter dritter Reihe rund 299 Liter, dazu kommen 37 Liter im vorderen Stauraum. Der Peugeot e-5008 bietet mit umgeklappter dritter Reihe bis zu 916 Liter. Die genauen Werte hängen immer von der Sitzkonfiguration ab, also davon, ob die dritte Reihe steht oder umgeklappt ist.
Für die Praxis lohnt es, den eigenen Bedarf ehrlich zu prüfen. Wer oft mit voller Bestuhlung und Gepäck unterwegs ist, achtet auf das Kofferraumvolumen hinter der dritten Reihe. Wer schwer zieht, stellt die Anhängelast in den Vordergrund. Die Details zum Ziehen mit dem Peaq fasst der Beitrag dazu zusammen, wie viel Anhängelast der Peaq ziehen darf.
Peaq, Peugeot e-5008 oder die Koreaner: für wen lohnt sich welches Modell?
Am Ende lässt sich der Vergleich klar einordnen. Der Škoda Peaq ist die richtige Wahl für Familien, die viel Platz und sieben Sitze suchen, ohne in die teuerste Preisklasse zu rutschen. Sein günstiger Einstieg, die große Reichweite mit dem großen Akku und der geräumige Innenraum machen ihn zum pragmatischen Preis-Leistungs-Kandidaten.
Der Kia EV9 lohnt sich für alle, die ein technisch sehr ausgereiftes Modell mit schnellem Laden und hoher Anhängelast wollen und dafür mehr Geld ausgeben. Der Hyundai Ioniq 9 ist der Wagen für Käufer, die besonderen Wert auf Ruhe, Reichweite und ein gehobenes Ambiente legen und den höchsten Preis akzeptieren. Der Peugeot e-5008 passt für Familien, die ein günstiges, schickes Modell suchen und die dritte Reihe eher selten und für Kinder nutzen.
Ein Blick auf das Gesamtbild hilft bei der Entscheidung. Rechnet man Anschaffungspreis, Förderung und laufende Kosten zusammen, liegt der Peaq beim Preis pro gebotenem Platz vorn, während die Koreaner ihren Aufpreis mit schnellerem Laden, höherer Anhängelast und Extras wie drehbaren Sitzen rechtfertigen. Für eine Familie, die meist zu Hause lädt und das Auto vor allem für Schule, Einkauf und Urlaub nutzt, zählt der niedrigere Einstiegspreis des Peaq oft mehr als die letzten Minuten Ladezeit. Wer dagegen beruflich viel und weit fährt oder regelmäßig schwer zieht, holt den Mehrpreis von EV9 oder Ioniq 9 über die Jahre eher wieder herein. Es gibt also kein pauschal bestes Auto, sondern nur das passende für das eigene Fahrprofil.
Welches Modell am besten passt, zeigt sich am ehesten bei einer Probefahrt mit der ganzen Familie. Beim Automobilsalon Bellemann in Wiesloch gibt es als Škoda-Servicepartner Beratung rund um den Peaq und passende verfügbare Fahrzeuge. Wann der Peaq bestellbar wird und wie der Marktstart im August 2026 abläuft, ordnet der Beitrag zum Bestellstart des Škoda Peaq ein.
Antrieb: Škoda Peaq gegen Kia EV9 und Ioniq 9 vom Heck- bis Allradantrieb
Beim Antrieb deckt der Peaq eine breite Spanne ab. Die Einstiegsversion Peaq 60 fährt mit 150 Kilowatt, also 204 PS, über die Hinterachse. Darüber stehen der Peaq 90 mit 210 Kilowatt (286 PS) und das Allradmodell Peaq 90x mit 220 Kilowatt (299 PS). Damit reicht das Angebot vom sparsamen Heckantrieb für die Familie bis zum kräftigen Allrad für alle, die mehr Zugkraft oder Traktion wollen.
Die Konkurrenz ist ähnlich aufgestellt. Der Kia EV9 gibt es vom Heckantrieb bis zur sportlichen Allradversion mit deutlich mehr Leistung. Der Hyundai Ioniq 9 fährt je nach Version mit Heck- oder Allradantrieb. Der Peugeot e-5008 setzt vorrangig auf Frontantrieb und bietet zusätzlich Varianten mit größerer Reichweite. Für den reinen Familienalltag spielt die nackte Leistung selten die Hauptrolle, weil schon die Einstiegsmotoren mehr als genug Kraft mitbringen.
Wichtiger als die letzte PS-Zahl ist, wie das Auto die Kraft im Alltag umsetzt. Ein ruhiger, gut beherrschbarer Antrieb mit sanfter Beschleunigung ist für Familien meist angenehmer als ein nervöser Sprintwert. Der Allrad lohnt sich vor allem für alle, die regelmäßig schwer ziehen oder oft auf rutschigem Untergrund unterwegs sind. Welche Antriebsvariante des Peaq zum eigenen Bedarf passt, ordnet der Vergleich der Versionen näher ein, der zeigt, welche Antriebsvariante des Peaq zu Ihnen passt.
Wann kommt der Škoda Peaq und lohnt sich das Warten?
Ein wichtiger Punkt im Vergleich ist die Verfügbarkeit. Kia EV9, Hyundai Ioniq 9 und Peugeot e-5008 stehen bereits bei den Händlern und lassen sich sofort bestellen und meist zeitnah fahren. Der Peaq ist seit dem 23. Juni 2026 bestellbar, die ersten Auslieferungen folgen aber erst im vierten Quartal 2026. Wer einen Siebensitzer dringend braucht, hat bei der Konkurrenz also einen klaren Zeitvorteil.
Wer dagegen nicht sofort wechseln muss, für den kann sich das Warten lohnen. Der Peaq verspricht den günstigsten Einstieg im Vergleich und einen sehr geräumigen Innenraum. Ein paar Monate Geduld werden mit einem niedrigeren Preis und einem brandneuen Modell belohnt. Das ist vor allem für Familien interessant, die ohnehin eine größere Anschaffung sorgfältig planen.
Die Entscheidung hängt damit stark vom eigenen Zeitplan ab. Steht der Umstieg zeitlich fest und lässt sich nicht verschieben, sind die sofort verfügbaren Rivalen die naheliegende Wahl. Ist etwas Spielraum vorhanden, spricht der Preis klar für den Peaq. Eine ausführliche Abwägung dieser Frage liefert der Beitrag dazu, ob man auf den Peaq warten oder zu einer Alternative greifen sollte.
Quellen und weiterführende Informationen
Für eine zusätzliche Einordnung der hier genannten Werte lohnt ein Blick auf vertrauenswürdige Quellen. Technische Eckdaten und den offiziellen Stand zum Škoda Peaq dokumentiert der ADAC im Modellüberblick zum Škoda Peaq. Offizielle Informationen zur Elektro-Palette findest du bei Škoda Auto E-Mobilität. Die offiziellen Preise der Konkurrenz stehen bei Kia zum EV9 und Hyundai zum Ioniq 9, eine unabhängige Vergleichsübersicht bietet carwow.de. Diese Seiten dokumentieren die offiziellen Stände und ergänzen unsere praktische Einordnung. Zuletzt geprüft am 23.06.2026.
Update-Hinweis (Stand: 07.07.2026)
Mit der Weltpremiere am 23. Juni 2026 sind die zentralen Peaq-Daten bestätigt: drei Varianten (204/286/299 PS), 63- und 91-kWh-Akku, über 450 bis 642 Kilometer WLTP, MEB+ mit 400 Volt, knapp 4,9 Meter Länge und DC-Schnellladung in rund 28 Minuten. Der Peaq ist seit dem 23. Juni 2026 bestellbar, der Marktstart und die ersten Auslieferungen folgen im Herbst. Der Einstieg kostet offiziell 49.900 Euro (Selection 60). Noch offen sind die exakte DC-Spitzenleistung in Kilowatt und die genaue Anhängelast. Die Werte zu Kia EV9 (ab 61.990 Euro), Hyundai Ioniq 9 (ab 68.500 Euro) und Peugeot e-5008 stützen sich auf die aktuellen offiziellen Preislisten und sind als Spannen angegeben. Letzter Stand der Werte: 07.07.2026.
Häufige Fragen
Ab wann ist der Škoda Peaq bestellbar und lieferbar?
Die Weltpremiere des Škoda Peaq fand am 23. Juni 2026 statt, seitdem ist er bestellbar und die offiziellen Preise stehen fest. Der Marktstart ist für August 2026 geplant, die ersten Auslieferungen für den Herbst 2026.
Ist der Škoda Peaq günstiger als der Kia EV9?
Ja. Der Peaq startet offiziell ab 49.900 Euro, während der Kia EV9 ab 61.990 Euro und der Hyundai Ioniq 9 erst ab 68.500 Euro beginnen. Beim Einstiegspreis liegt der Peaq damit klar vorne.
Welcher 7-Sitzer-Stromer hat die größte Reichweite?
Bei der Reichweite liegen Škoda Peaq und Hyundai Ioniq 9 vorn. Der Peaq schafft in der großen Akku-Variante bis zu 642 Kilometer nach WLTP, der Ioniq 9 erreicht je nach Version bis etwa 620 Kilometer. Der Kia EV9 liegt mit bis zu rund 563 Kilometern etwas darunter.
Hat der Škoda Peaq 800-Volt-Technik wie EV9 und Ioniq 9?
Nein. Der Peaq nutzt eine 400-Volt-Plattform, während Kia EV9 und Hyundai Ioniq 9 auf 800-Volt-Technik setzen. Dadurch erreichen die beiden Koreaner an starken Schnellladern höhere Spitzenleistungen und laden in der Spitze schneller nach.
Wie viel Anhängelast hat der Škoda Peaq im Vergleich?
Kia EV9 und Hyundai Ioniq 9 dürfen bis zu 2.500 Kilogramm ziehen, was im Segment ein sehr guter Wert ist. Die genaue Anhängelast des Peaq bestätigt Škoda mit dem Datenblatt zum Marktstart. Wer viel zieht, sollte diesen Punkt vor der Entscheidung gezielt vergleichen.
Ist die dritte Sitzreihe im Peaq auch für Erwachsene geeignet?
Der Peaq ist mit rund 4,87 Metern Länge und langem Radstand auf viel Platz ausgelegt, was der dritten Reihe zugutekommt. Beim Hyundai Ioniq 9 und beim Peugeot e-5008 ist die dritte Reihe eher für Kinder oder kurze Strecken gedacht. Die finalen Platzmaße des Peaq stehen mit der Premiere fest.
Welcher 7-Sitzer hat den größten Kofferraum bei voller Bestuhlung?
Der Peaq fasst als Fünfsitzer 935 Liter, mit umgeklappten Sitzen bis zu 2.150 Liter, als Siebensitzer mit aufgestellter dritter Reihe rund 299 Liter, dazu 37 Liter im vorderen Stauraum. Der Peugeot e-5008 bietet mit umgeklappter dritter Reihe bis zu 916 Liter. Die genauen Werte hängen immer von der Sitzkonfiguration ab.
Bietet der Peaq drehbare Sitze wie die koreanischen Modelle?
Nein. Drehbare Sitze in der zweiten Reihe sind ein Merkmal, das Kia EV9 und Hyundai Ioniq 9 in bestimmten Ausstattungen anbieten. Beim Peaq ist diese Funktion nicht vorgesehen. Dafür punktet der Peaq mit dem niedrigeren Preis.
Kann ich den Škoda Peaq bei Bellemann Probe fahren?
Sobald die ersten Fahrzeuge verfügbar sind, lässt sich eine Probefahrt im Škoda Peaq beim Automobilsalon Bellemann in Wiesloch vereinbaren. So bekommt man vor der Entscheidung einen eigenen Eindruck von Platz, Sitzen und Fahrgefühl.