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Inhalt dieses Artikels
- Škoda Peaq 60, 90 oder 90x: welche Variante des 7-Sitzers 2026 wirklich zu dir passt
- Kurzantwort
- Welche Varianten gibt es beim Škoda Peaq?
- Wie groß ist der Akku beim Škoda Peaq?
- Wie weit kommt der Škoda Peaq wirklich?
- Wie schnell fährt und beschleunigt der Škoda Peaq?
- Škoda Peaq 60: der vernünftige Einstieg für Pendler und Familien
- Škoda Peaq 90: die beste Wahl für viel Langstrecke
- Škoda Peaq 90x: Allrad für Anhänger, Schnee und Berg
- Wie schnell lädt der Škoda Peaq?
- Peaq 60, 90 oder 90x: die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick
- Wie unterscheidet sich der Verbrauch der drei Peaq-Varianten?
- Welche Peaq-Variante hält den Wert am besten?
- Welche Peaq-Variante passt zu welchem Fahrprofil?
- Was kostet der Škoda Peaq?
- Wann kommt der Škoda Peaq?
Škoda Peaq 60, 90 oder 90x: welche Variante des 7-Sitzers 2026 wirklich zu dir passt
Beim Škoda Peaq stellt sich für viele jetzt nicht mehr nur die Frage, ob der große Elektro-Siebensitzer kommt. Diese Frage ist beantwortet. Spannender ist gerade: Welche Variante des Škoda Peaq soll es werden? Denn Škoda bringt das neue Elektro-Flaggschiff in drei klar gestuften Versionen auf den Markt: den Peaq 60, den Peaq 90 und den Peaq 90x.
Auf den ersten Blick klingen die Namen nach reinen Ausstattungsstufen. In Wahrheit steckt dahinter eine echte technische Staffelung bei Akku, Leistung, Reichweite und Antrieb. Genau deshalb lohnt sich ein nüchterner Vergleich, bevor du dich festlegst. In diesem Ratgeber liest du einfach erklärt, was die drei Varianten unterscheidet und welche davon für welchen Alltag wirklich Sinn ergibt.
Kurzantwort
Welche Varianten gibt es beim Škoda Peaq?
Der Škoda Peaq kommt nach aktuellem, offiziellem Stand mit drei Antriebsvarianten. Sie tragen die Namen Peaq 60, Peaq 90 und Peaq 90x. Die Zahl im Namen steht grob für die Leistungsklasse, das „x” beim Topmodell steht für den Allradantrieb.
Alle drei bauen auf der weiterentwickelten Konzern-Plattform MEB+ auf. Diese Basis erlaubt eine höhere Akkudichte und schnelleres Laden als die erste MEB-Generation. Damit teilt sich der Peaq die Technik mit anderen neuen Elektromodellen aus dem Volkswagen-Konzern, bekommt aber das eigene Škoda-Format als großer Siebensitzer.
Wichtig für die Einordnung: Der Peaq ist mit knapp 4,90 Meter Länge ein echtes Familien- und Langstreckenauto. Er ist damit länger als der Škoda Enyaq und zielt klar auf Käufer, die viel Platz und drei Sitzreihen suchen. Wie sich der Peaq vom Enyaq unterscheidet, liest du im Vergleich Škoda Peaq gegen Enyaq.
Wie groß ist der Akku beim Škoda Peaq?
Beim Akku trennt Škoda die Varianten deutlich. Der Peaq 60 nutzt einen Akku mit 63 kWh. Der Peaq 90 und der Peaq 90x bekommen den größeren Akku mit 91 kWh.
Dieser Unterschied ist der eigentliche Kern der ganzen Variantenfrage. Denn die Akkugröße entscheidet nicht nur über die Reichweite, sondern auch darüber, wie entspannt sich das Auto auf langen Strecken anfühlt. Wer den Peaq vor allem für den Alltag und kürzere Wege braucht, kommt mit dem 63-kWh-Akku gut zurecht. Wer dagegen oft weit fährt, profitiert spürbar vom 91-kWh-Akku.
Netto nutzbar sind rund 59 Kilowattstunden beim Peaq 60 und rund 86 Kilowattstunden bei Peaq 90 und 90x. Die genannten Bruttowerte von 63 und 91 Kilowattstunden sind die offiziellen Eckdaten.
Wie weit kommt der Škoda Peaq wirklich?
Bei der Reichweite zeigt sich die Staffelung am klarsten. Für den Peaq 60 nennt Škoda über 450 km WLTP. Der Peaq 90 schafft mit dem großen Akku bis zu 642 km, der Allrad-90x über 610 km WLTP.
Im Alltag liegen die realen Werte je nach Tempo, Jahreszeit und Beladung etwas darunter. Das ist bei jedem Elektroauto so. Trotzdem bedeutet das konkret: Der Peaq 60 deckt fast jede Pendel- und Familienstrecke locker ab. Der Peaq 90 nimmt auch der langen Urlaubsfahrt mit voll besetzten sieben Sitzen den Stress, weil die Ladepausen seltener werden.
Wie viel Reichweite im Winter realistisch bleibt und welche Rolle die serienmäßige Wärmepumpe dabei spielt, ordnet der Beitrag Škoda Peaq Reichweite 2026 ausführlich ein.
Wie schnell fährt und beschleunigt der Škoda Peaq?
Zur Weltpremiere am 23. Juni 2026 hat Škoda erstmals genaue Fahrleistungen genannt. Der Peaq 60 läuft bis 160 km/h. Der Peaq 90 und der Allrad-90x sind elektronisch bei 180 km/h abgeregelt. Für einen großen, fast 4,90 Meter langen Familienwagen sind das passende Werte. Mehr Tempo kostet bei jedem Elektroauto überproportional Reichweite, deshalb ist die Begrenzung auf 180 km/h hier kein Mangel, sondern eine vernünftige Auslegung.
Beim Sprint aus dem Stand ist bisher nur ein Wert bestätigt: Der 90x erreicht 100 km/h in 6,7 Sekunden. Das verdankt er dem zweiten Motor an der Vorderachse, der zusätzliche Kraft auf die Straße bringt. Die Sprintzeiten für den Peaq 60 und den Peaq 90 hat Škoda noch nicht offiziell genannt. Mit 204 PS im Heck dürfte der 60er entspannt mitschwimmen, der 286 PS starke 90er spürbar druckvoller anfahren. Verlässliche Zahlen für diese beiden Varianten folgen zum Marktstart.
Wichtig für den Alltag: Die reine Sprintzeit sagt wenig darüber aus, wie souverän sich ein Auto anfühlt. Entscheidender ist der kräftige Antritt aus dem Stand, den alle drei Varianten dank Elektromotor von der ersten Sekunde an liefern. Schon der Peaq 60 zieht beim Ampelstart oder beim Überholen ohne Verzögerung an. Der spürbare Unterschied zwischen den Varianten liegt also weniger in der absoluten Beschleunigung als in der Traktion. Der Allrad des 90x bringt seine Kraft auch bei Nässe, Schnee oder mit Anhänger sauber auf den Boden. Ein reiner Hecktriebler stößt hier früher an Grenzen.
Škoda Peaq 60: der vernünftige Einstieg für Pendler und Familien
Der Peaq 60 ist die Basis. Er bringt 150 kW (204 PS), fährt mit Heckantrieb und nutzt den 63-kWh-Akku mit über 450 km Reichweite. Auf dem Papier ist er die kleinste Variante – im Alltag aber für sehr viele Käufer die logische Wahl.
Denn 204 PS reichen für einen souveränen Antritt, auch mit Familie an Bord. Die Reichweite deckt den typischen Wochen-Alltag und die meisten Wochenendfahrten ab. Wer überwiegend zuhause oder am Arbeitsplatz lädt, merkt den Unterschied zum großen Akku im Alltag kaum. Genau deshalb ist der Peaq 60 die Variante mit dem besten Verhältnis aus Preis, Reichweite und Vernunft.
Die ehrliche Grenze: Wer sehr häufig lange Strecken mit voller Beladung fährt oder regelmäßig einen schweren Anhänger zieht, stößt mit dem 63-kWh-Akku eher an Grenzen. Für diese Profile lohnt der Blick auf die 90er-Modelle.
Škoda Peaq 90: die beste Wahl für viel Langstrecke
Der Peaq 90 bekommt 210 kW (286 PS) und den großen 91-kWh-Akku mit bis zu 642 km WLTP. Er bleibt beim Heckantrieb, legt aber bei Leistung und vor allem bei der Reichweite deutlich zu.
Damit ist der Peaq 90 die Variante für alle, die den Siebensitzer wirklich als Langstreckenauto nutzen. Über 640 km bedeuten in der Praxis seltenere Ladestopps und mehr Ruhe auf der Urlaubsfahrt. Gerade mit Kindern, Gepäck und voller dritter Sitzreihe macht dieser Reichweitenvorteil den Alltag spürbar entspannter.
Wer also den Peaq als Hauptauto der Familie plant und regelmäßig längere Strecken fährt, trifft mit dem 90er meist die stimmigste Entscheidung. Er verbindet kräftige Leistung mit großer Reichweite, ohne dass man zwingend den Allradantrieb braucht.
Škoda Peaq 90x: Allrad für Anhänger, Schnee und Berg
Der Peaq 90x ist das Topmodell. Er kombiniert 220 kW (299 PS) mit dem 91-kWh-Akku und ergänzt einen zweiten Motor an der Vorderachse. Daraus wird der Allradantrieb, den das „x” im Namen anzeigt.
Allrad ist beim Peaq kein reines Prestige-Thema. Er bringt konkrete Vorteile, wenn du einen Anhänger oder Wohnwagen ziehst, oft im Winter im Schnee unterwegs bist oder in hügeligem Gelände wohnst. Der zusätzliche Frontmotor sorgt für mehr Traktion und Sicherheit beim Anfahren auf rutschigem Untergrund.
Wer keinen Anhänger zieht und selten bei Schnee fährt, braucht den 90x nicht zwingend. Für Familien mit Wohnwagen, Pferdeanhänger oder Wohnort in den Bergen ist er aber die passende Variante. Welche Anhängelast der Peaq genau erlaubt, liest du im Beitrag Škoda Peaq Anhängelast und Anhängerkupplung.
Wie schnell lädt der Škoda Peaq?
Beim Laden sind alle drei Varianten auf einem modernen Stand. Am Gleichstrom-Schnelllader zieht der Peaq 60 rund 160 kW, der Peaq 90 und 90x rund 195 kW (Branchendaten Carwow und EVKX). Von 10 auf 80 Prozent dauert es nach Škoda-Angabe rund 27 bis 28 Minuten. Zuhause oder an der Wallbox lädt er mit 11 kW Wechselstrom. Die exakte DC-Spitzenleistung je Variante bestätigt Škoda zum Marktstart.
Hinter den ähnlichen Ladezeiten steckt ein interessanter Punkt: Obwohl der 91-kWh-Akku der 90er-Modelle deutlich größer ist als der 63-kWh-Akku des 60ers, dauert das Laden von 10 auf 80 Prozent bei allen drei Varianten etwa gleich lang. Das liegt an der höheren Ladeleistung der großen Akkus. Der Peaq 90 zieht in dieser Phase einfach mehr Strom pro Minute. In der Praxis heißt das: Der 90er lädt in derselben Zeit deutlich mehr Kilometer nach. Wer auf der Langstrecke alle zwei bis drei Stunden eine kurze Pause macht, bekommt beim 90er pro Stopp spürbar mehr Reichweite zurück als beim 60er. Auf einer langen Urlaubsfahrt summiert sich dieser Vorteil zu einem oder zwei eingesparten Ladestopps.
Die 400-Volt-Technik der MEB+-Plattform liegt dabei unter den 800-Volt-Systemen mancher Konkurrenten. Für den Alltag spielt das aber kaum eine Rolle, weil die nutzbaren Schnelllader-Pausen ohnehin selten bis ganz voll gehen. Spannend bleibt die genaue Ladekurve: Wie lange der Peaq die hohe Spitzenleistung hält, bevor er zum Schutz des Akkus drosselt, entscheidet über die echte Nachladegeschwindigkeit. Die finalen Werte bestätigt Škoda zum Marktstart.
Dank der MEB+-Basis unterstützt der Peaq außerdem bidirektionales Laden. Über Vehicle-to-Load (V2L), also Strom direkt aus dem Auto an Geräte, lassen sich zum Beispiel Werkzeuge oder ein E-Bike betreiben. Über Vehicle-to-Home (V2H), also Strom zurück ins Hausnetz, kann der große Akku im Notfall sogar das Haus mitversorgen. Die serienmäßige Wärmepumpe hilft, im Winter Reichweite zu sparen.
Wie sich die Ladezeiten in der Praxis anfühlen und welche Wallbox sinnvoll ist, erklärt der Beitrag Škoda Peaq laden 2026 im Detail.
Was kostet mich Laden – je nach Lösung?
Unverbindliche Schätzung. Du kannst alle Preise anpassen (Stromtarif, Ladepreise, PV-Anteil).
Peaq 60, 90 oder 90x: die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick
Damit die Wahl leichter fällt, hier die drei Varianten klar gegenübergestellt. Der Peaq 60 ist der Einstieg mit 150 kW (204 PS), dem 63-kWh-Akku, über 450 km Reichweite und Heckantrieb. Er ist die leichteste und sparsamste Variante und damit für den reinen Alltag oft völlig ausreichend. Der Peaq 90 hebt die Leistung auf 210 kW (286 PS) und nutzt den großen 91-kWh-Akku mit bis zu 642 km Reichweite, bleibt aber beim Heckantrieb. Er ist die Langstrecken-Variante. Der Peaq 90x schließlich kombiniert 220 kW (299 PS), den 91-kWh-Akku und einen zweiten Motor an der Vorderachse zum Allradantrieb.
Der eigentliche Sprung liegt zwischen dem 60 und dem 90, weil sich hier der Akku von 63 auf 91 kWh und die Reichweite von über 450 auf bis zu 642 km vergrößert. Der Schritt vom 90 zum 90x ist dagegen kleiner: gleicher Akku, etwas mehr Leistung und vor allem der Allradantrieb als Unterschied. Wer also vor allem mehr Reichweite sucht, wechselt vom 60 auf den 90. Wer Traktion und Zugkraft braucht, geht weiter zum 90x. Diese einfache Logik hilft, die passende Variante schnell einzugrenzen, bevor es an Ausstattung und Farbe geht.
Wie unterscheidet sich der Verbrauch der drei Peaq-Varianten?
Beim Verbrauch liegen die drei Varianten näher beieinander, als man denkt. Der Peaq 60 ist durch den kleineren Akku am leichtesten und verbraucht im Schnitt am wenigsten, realistisch rund 17 bis 19 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. Der Peaq 90 liegt durch das höhere Gewicht des großen Akkus etwas darüber, bei rund 18 bis 20 Kilowattstunden. Der Allrad-90x verbraucht durch den zweiten Motor und die zusätzliche Reibung im Antrieb noch ein wenig mehr, etwa 19 bis 22 Kilowattstunden, je nach Fahrweise und Beladung.
Diese Unterschiede klingen klein, summieren sich über ein Autoleben aber durchaus. Wer viel fährt, spürt den niedrigeren Verbrauch des Peaq 60 in der Stromrechnung. Gleichzeitig gleicht der größere Akku des 90ers das aus, weil seltener und entspannter geladen werden muss. Der 90x ist die durstigste Variante, bietet dafür aber Allrad und die höchste Anhängelast. Für die genaue Einordnung der realen Reichweite je nach Tempo und Jahreszeit lohnt der Blick in den Beitrag Škoda Peaq Reichweite 2026. Die finalen Verbrauchswerte nach offizieller Typgenehmigung nennt Škoda zum Marktstart.
Welche Peaq-Variante hält den Wert am besten?
Beim Wiederverkauf spielen bei Elektroautos vor allem zwei Dinge eine Rolle: die Reichweite und die Nachfrage nach der jeweiligen Ausstattung. Varianten mit großem Akku halten ihren Wert über die Jahre meist etwas besser, weil eine hohe Reichweite auch gebraucht ein wichtiges Kaufargument bleibt. Das spricht beim Peaq tendenziell für den 90 mit seinen bis zu 642 Kilometern. Der Allrad-90x ist in schneereichen Regionen und bei Anhänger-Nutzern besonders gefragt, was den Restwert dort stützt.
Der Peaq 60 verliert in Prozent gerechnet ähnlich, hat aber den niedrigsten Einstiegspreis und damit den geringsten absoluten Wertverlust in Euro. Für wen sich welche Variante rechnet, hängt deshalb stark von der Haltedauer ab. Wer das Auto lange fährt, für den zählt vor allem ein robuster Akku und eine gute Wärmepumpe. Wer nach drei oder vier Jahren wechselt, profitiert von einer gefragten, gut ausgestatteten Variante. In jedem Fall gilt: Eine sinnvolle, nicht zu exotische Konfiguration verkauft sich später leichter als eine sehr seltene Sonderausstattung. Wie sich Förderung und effektiver Kaufpreis auf die Gesamtrechnung auswirken, sortiert Škoda Peaq Förderung 2026.
Welche Peaq-Variante passt zu welchem Fahrprofil?
Wenn du den Peaq vor allem als Familien- und Pendlerauto siehst, zuhause laden kannst und selten extrem weit fährst, ist der Peaq 60 die vernünftige Wahl. Er bietet genug Leistung, genug Reichweite und das beste Preis-Verhältnis im Trio.
Wenn du dagegen regelmäßig lange Strecken mit voller Besetzung fährst und möglichst selten laden willst, ist der Peaq 90 mit bis zu 642 km die stimmigste Variante. Er macht den Siebensitzer zum echten Langstreckenauto.
Und wenn du einen Anhänger ziehst, im Winter viel im Schnee unterwegs bist oder in den Bergen wohnst, lohnt der Peaq 90x mit Allrad. Er kostet mehr und verbraucht etwas mehr, gibt dir dafür aber spürbar mehr Sicherheit und Zugkraft.
Was kostet der Škoda Peaq?
Seit der Premiere stehen die offiziellen Preise fest. Der Peaq 60 startet bei 49.900 Euro, der Peaq 90 bei 57.900 Euro und der Allrad-90x bei 60.400 Euro. Die sportlich gezeichnete Sportline-Linie kostet je Antrieb rund 4.900 Euro mehr. Voll ausgestattet sind im Konfigurator über 70.000 Euro möglich.
Wichtig für die Rechnung: Seit dem 19. Mai 2026 läuft die neue E-Auto-Kaufprämie. Je nach Modell und Einkommen sind bis zu 6.000 Euro Zuschuss möglich. Das senkt den effektiven Preis spürbar. Wie die Förderung beim Peaq genau funktioniert, liest du im Beitrag Škoda Peaq Förderung 2026. Eine erste Preis-Einordnung über alle Varianten gibt Škoda Peaq Preis 2026.
Wann kommt der Škoda Peaq?
Die Weltpremiere des Škoda Peaq fand am 23. Juni 2026 statt. Dabei zeigte Škoda das finale Serienauto mit den drei Varianten und den technischen Eckdaten. Mit der Premiere stehen die drei Antriebsvarianten, die offiziellen Preise und die WLTP-Werte fest, und seit Ende Juni ist der Peaq bestellbar. Die Premiere im Handel ist für Ende September 2026 geplant. Erste Auslieferungen an Kunden werden für das vierte Quartal 2026 erwartet.
Der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch berät als autorisierter Škoda-Servicepartner zur Variantenwahl und Finanzierung, die verbindliche Bestellung läuft über einen Škoda-Vertragshändler in der Region. Wie Bestellprozess und Handelspremiere ablaufen, erklärt der Beitrag zum Bestellstart des Škoda Peaq. Den kompletten Überblick zum Modell findest du im großen Škoda-Peaq-Ratgeber 2026.
Diese Folgeartikel helfen bei der Entscheidung am meisten
Wenn du die passende Peaq-Variante final eingrenzen willst, helfen diese Beiträge weiter. Für die Reichweite im Alltag und Winter: Škoda Peaq Reichweite 2026. Für Platz, Sitze und Familienpraxis: Škoda Peaq Innenraum als 7-Sitzer. Und wenn du noch grundsätzlich schwankst, ob du auf den Peaq warten oder eine sofort verfügbare Alternative wählen solltest: Škoda Peaq warten oder Alternative.
Unsicher, welche Peaq-Variante zu dir passt?
Wenn du zwischen Peaq 60, 90 und 90x schwankst, beraten wir dich gern persönlich. Vereinbare einfach eine Beratung beim Automobilsalon Bellemann in Wiesloch. Sag uns deine Pendelstrecke, dein Lade-Setup und ob du einen Anhänger ziehst – wir empfehlen dir die passende Variante samt ehrlicher Einordnung zu Reichweite, Allrad und Förderung.
Quellen und weiterführende Informationen
Für die technische Einordnung lohnt der Blick auf unabhängige Quellen. Eine ausführliche Übersicht zu den Peaq-Varianten und der MEB+-Plattform liefert auto motor und sport. Datenblätter und Konfigurations-Infos sammelt carwow.de. Offizielle Informationen zum Modell veröffentlicht Škoda Auto. Eine neutrale Einordnung zu Reichweite und Ladetechnik bietet außerdem der ADAC zur Elektromobilität. Die detaillierte Ladekurve je Variante dokumentiert EVKX. Die offiziellen Premieren-Daten und Pressebilder veröffentlicht der Škoda Storyboard Newsroom.
Update-Hinweis (Stand: 07.07.2026)
Die Weltpremiere des Škoda Peaq fand am 23. Juni 2026 statt, seit Ende Juni ist er bestellbar. Der Variantenvergleich ist gegen den aktuellen Stand geprüft. Bestätigt sind die drei Varianten Peaq 60 (150 kW / 204 PS, 63-kWh-Akku, 59 nutzbar, über 450 km) und Peaq 90 (210 kW / 286 PS, 91-kWh-Akku, 86 nutzbar, bis 642 km). Dazu kommt der Peaq 90x (220 kW / 299 PS, Allrad, 91 kWh, über 610 km) als Topmodell. Die Premiere im Handel folgt Ende September 2026. Die DC-Ladeleistung liegt laut Branchendaten von Carwow und EVKX bei rund 160 kW beim Peaq 60 und rund 195 kW beim Peaq 90 und 90x. Die offiziellen Preise stehen fest: Der Peaq 60 startet bei 49.900 Euro, der Peaq 90 bei 57.900 Euro und der Allrad-90x bei 60.400 Euro, die Sportline-Linie kostet rund 4.900 Euro mehr je Antrieb. Beobachtungspunkte: die exakte DC-Spitzenleistung nach Typgenehmigung und erste unabhängige Praxis-Tests. Letzter Stand der Werte: 07.07.2026.
Häufige Fragen
Welche Varianten gibt es beim Škoda Peaq?
Der Škoda Peaq kommt nach offiziellem Stand in drei Varianten: Peaq 60 mit 150 kW (204 PS) und Heckantrieb, Peaq 90 mit 210 kW (286 PS) und Peaq 90x mit 220 kW (299 PS) und Allradantrieb.
Wie groß ist der Akku beim Škoda Peaq?
Der Peaq 60 nutzt einen Akku mit 63 kWh. Der Peaq 90 und der Peaq 90x haben den größeren Akku mit 91 kWh. Beide Werte hat Škoda offiziell genannt.
Welche Peaq-Variante hat die größte Reichweite?
Die größte Reichweite haben der Peaq 90 und der Peaq 90x mit dem 91-kWh-Akku. Für den Peaq 90 nennt Škoda bis zu 642 km WLTP, für den Allrad-90x über 610 km. Der Peaq 60 schafft über 450 km.
Wie schnell ist der Škoda Peaq?
Der Peaq 60 fährt bis 160 km/h, der Peaq 90 und der Peaq 90x bis 180 km/h. Diese Höchstgeschwindigkeiten hat Škoda zur Premiere bestätigt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der Allrad-90x in 6,7 Sekunden. Die Sprintwerte für den Peaq 60 und den Peaq 90 nennt Škoda zum Marktstart.
Hat der Škoda Peaq Allradantrieb?
Ja, der Škoda Peaq 90x hat Allradantrieb über einen zusätzlichen Motor an der Vorderachse. Der Peaq 60 und der Peaq 90 fahren mit Heckantrieb.
Wann kommt der Škoda Peaq auf den Markt?
Die Weltpremiere fand am 23. Juni 2026 statt, seitdem ist der Peaq bestellbar. Die Premiere im Handel folgt Ende September 2026, erste Auslieferungen werden für das vierte Quartal 2026 erwartet.
Was kostet der Škoda Peaq 60?
Der Peaq 60 startet bei 49.900 Euro. Der Peaq 90 kostet ab 57.900 Euro, der Allrad-90x ab 60.400 Euro. Die Sportline-Linie kostet je Antrieb rund 4.900 Euro mehr. Mit der E-Auto-Kaufprämie sinkt der Effektivpreis des 60ers auf bis zu 43.900 Euro.
Wie schnell lädt der Škoda Peaq?
Der Peaq 60 lädt am Schnelllader mit rund 160 kW, der Peaq 90 und 90x mit rund 195 kW (Branchendaten Carwow und EVKX). Von 10 auf 80 Prozent dauert es nach Škoda-Angabe rund 27 bis 28 Minuten. Zuhause lädt er mit 11 kW Wechselstrom. Die exakte Spitzenleistung in kW bestätigt Škoda zum Marktstart.
Welche Peaq-Variante hat den besten Wiederverkaufswert?
Erfahrungsgemäß halten Varianten mit großem Akku und gefragter Ausstattung den Wert etwas besser, weil eine hohe Reichweite über die Jahre wichtig bleibt. Der Peaq 90 dürfte hier vorne liegen, der Allrad-90x ist in schneereichen Regionen besonders gefragt. Der Peaq 60 punktet dafür mit dem niedrigsten Einstiegspreis und damit dem geringsten absoluten Wertverlust in Euro.