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Ratgeber & Wissen

ŠKODA Kodiaq 2026: Modelle, Preise, Motoren und Plug-in-Hybrid im Überblick

ŠKODA Kodiaq 2026: alle Motoren, Preise ab rund 44.000 Euro, neuer Plug-in-Hybrid mit 123 km elektrisch, 7-Sitzer, Kofferraum und Anhängelast im Überblick.

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ŠKODA Kodiaq 2026 im Überblick: Modelle, Preise, Motoren und der neue Plug-in-Hybrid
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    Inhalt dieses Artikels
    1. ŠKODA Kodiaq 2026: Modelle, Preise, Motoren und Plug-in-Hybrid im Überblick
    2. Kurzantwort
    3. Was ist beim ŠKODA Kodiaq 2026 neu?
    4. Was kostet der ŠKODA Kodiaq 2026?
    5. Welche Motoren hat der ŠKODA Kodiaq?
    6. Lohnt sich der ŠKODA Kodiaq als Plug-in-Hybrid?
    7. Ist der ŠKODA Kodiaq ein 7-Sitzer?
    8. Wie groß ist der Kofferraum beim ŠKODA Kodiaq?
    9. Wie viel darf der ŠKODA Kodiaq ziehen?
    10. Wie fährt und verbraucht der ŠKODA Kodiaq im Alltag?
    11. ŠKODA Kodiaq gebraucht oder neu kaufen?
    12. Wie steht der ŠKODA Kodiaq zum elektrischen Peaq?
    13. ŠKODA Kodiaq 2026 als Gesamteinordnung
    14. Quellen und weiterführende Informationen
    15. Update-Hinweis (Stand: 09.07.2026)

    ŠKODA Kodiaq 2026: Modelle, Preise, Motoren und Plug-in-Hybrid im Überblick

    Der ŠKODA Kodiaq ist für viele Familien das Auto, das einfach passt: groß genug für den Alltag, bezahlbar im Vergleich zu Premium-SUV und flexibel bei den Motoren. In der zweiten Generation hat ŠKODA das große SUV rundum überarbeitet und ihm erstmals einen Plug-in-Hybrid mit großer Batterie spendiert. Wer nach dem richtigen Motor, dem Plug-in-Hybrid, dem Platz als 7-Sitzer oder der Anhängelast sucht, will am Ende fast immer dasselbe wissen: Passt dieses Auto wirklich zu meinem Leben, und welche Version ist die richtige?

    Genau darum geht es in diesem Überblick. Statt einzelne Zahlen aneinanderzureihen, sortieren wir den Kodiaq so, dass die Kaufentscheidung leichter wird. Zuerst schauen wir, was an der aktuellen Generation neu ist. Dann klären wir Preise und Motoren, den Plug-in-Hybrid, die Frage nach der dritten Sitzreihe, den Kofferraum und die Zuglast. Am Ende wissen Sie, welcher Kodiaq zu Ihrem Alltag passt und wo Sie in der Region Service und geprüfte Gebrauchte bekommen.


    Kurzantwort


    Was ist beim ŠKODA Kodiaq 2026 neu?

    Der aktuelle ŠKODA Kodiaq 2026 ist die zweite Generation des großen SUV und steht auf einer weiterentwickelten Konzernplattform, die auch unter Modellen wie dem VW Tiguan steckt. Mit einer Länge von 4.758 Millimetern ist er rund sechs Zentimeter länger als der Vorgänger. Dieser Zuwachs kommt vor allem dem Innenraum und dem Gepäckabteil zugute, denn der Kodiaq war schon immer ein Raumwunder und ist es jetzt noch etwas mehr.

    Die wichtigste Neuerung steckt aber unter dem Blech. Zum ersten Mal in der Geschichte der Baureihe gibt es den Kodiaq als Plug-in-Hybrid mit einer großen Batterie, die über 100 Kilometer rein elektrisches Fahren möglich macht. Damit reagiert ŠKODA auf einen klaren Trend: Viele Familien wollen im Alltag elektrisch fahren, auf der langen Urlaubsreise aber nicht über Ladepausen nachdenken müssen. Der Plug-in-Hybrid verbindet beides in einem Auto.

    Auch sonst hat sich einiges getan. Das Bediensystem sitzt jetzt hinter einem großen Bildschirm, wichtige Funktionen wie Temperatur und Lüftung lassen sich weiterhin über griffige Drehregler steuern, und die Assistenzsysteme wurden auf den neuesten Stand gebracht. Angeboten wird der Kodiaq in mehreren Ausstattungslinien, von der gut ausgestatteten Basis über die sportlich betonte Sportline bis zur besonders edlen Linie Laurin & Klement und dem RS als Topmodell.

    Wichtig für die Einordnung: Der Kodiaq bleibt trotz aller Neuerungen ein sehr bodenständiges Auto. ŠKODA verzichtet bewusst auf reine Spielerei und setzt auf Dinge, die im Alltag helfen. Dazu gehören die vielen durchdachten Details, für die die Marke bekannt ist, etwa der Eiskratzer im Tankdeckel, ein Regenschirm in der Fahrertür und zahlreiche Ablagen. So bleibt der Kodiaq auch in der zweiten Generation genau das, was ihn für Familien so beliebt gemacht hat: ein ehrliches, praktisches und gut bezahlbares großes Auto ohne unnötigen Schnickschnack.


    Was kostet der ŠKODA Kodiaq 2026?

    Beim ŠKODA Kodiaq Preis lohnt der Blick auf die einzelnen Motorvarianten, denn die Spanne ist groß. Der Einstieg mit dem 1,5-Liter-Benziner als Mildhybrid liegt bei rund 44.000 Euro. Der Plug-in-Hybrid startet bei etwa 48.500 Euro, und das sportliche Topmodell RS mit 265 PS beginnt bei rund 57.900 Euro. Dazwischen liegen die Diesel und der Allrad-Benziner, je nach Ausstattungslinie.

    Wichtig ist die richtige Einordnung dieser Zahlen. Es handelt sich um Startpreise für die jeweils günstigste Ausstattung. Wer eine höhere Linie, mehr Assistenz, größere Räder oder Komfort-Extras wählt, landet schnell deutlich höher. Umgekehrt heißt das aber auch: Der Kodiaq bietet für sein Format und seinen Platz ein faires Einstiegsniveau, gerade im Vergleich zu ähnlich großen SUV der Premium-Marken.

    Weil sich Preise, Aktionen und Ausstattungspakete im Lauf eines Modelljahres ändern können, geben wir hier bewusst Startpreise an und nennen keine festen Endsummen. Wer den echten Preis für seine Wunschkonfiguration sehen will, stellt sein Auto am besten im offiziellen ŠKODA-Konfigurator zusammen. Eine ausführliche Einordnung, welcher Motor sich für welchen Fahrertyp rechnet, finden Sie in unserem Motorenvergleich für den Kodiaq.

    VarianteLeistungStartpreis
    1,5 TSI Mildhybrid150 PSab 44.190 €
    1,5 TSI iV Plug-in-Hybrid204 PSab 48.530 €
    2,0 TDI Diesel150–193 PSje nach Linie
    Kodiaq RS 2,0 TSI265 PSab 57.900 €

    Welche Motoren hat der ŠKODA Kodiaq?

    Die ŠKODA Kodiaq Motoren decken ein breites Feld ab, und genau das macht die Baureihe für so viele Menschen passend. Den Einstieg bildet ein 1,5-Liter-Benziner mit 150 PS, der als sparsamer Mildhybrid arbeitet und für den normalen Alltag völlig ausreicht. Darüber stehen zwei Diesel: einer mit 150 PS und Frontantrieb sowie ein kräftigerer mit 193 PS und Allrad. Diesel bleiben beim Kodiaq eine sinnvolle Wahl, weil das Auto oft lange Strecken fährt und schwere Anhänger zieht.

    Zur Modellpalette gehört außerdem ein 2,0-Liter-Benziner mit 204 PS und Allradantrieb, der allerdings derzeit nicht bestellbar ist. Neu und für viele besonders interessant ist der Plug-in-Hybrid mit 204 PS Systemleistung, der elektrisches Fahren im Alltag mit der Reichweite eines Verbrenners auf der Langstrecke verbindet. An der Spitze steht der Kodiaq RS mit einem 2,0-Liter-Benziner, 265 PS und Allrad, der aus dem praktischen Familien-SUV ein spürbar sportliches Auto macht.

    So unterschiedlich diese Motoren sind, so klar ist die Grundregel bei der Wahl: Es geht weniger um die höchste PS-Zahl als um das eigene Fahrprofil. Wer viel kurze Strecken fährt und laden kann, ist beim Plug-in-Hybrid richtig. Wer ständig lange Autobahnetappen und Anhänger bewegt, fährt mit dem Diesel am entspanntesten. Und wer einfach ein unkompliziertes Familienauto sucht, kommt mit dem Einstiegsbenziner gut zurecht. Welcher Antrieb sich für welchen Typ wirklich rechnet, klären wir im Detail im großen Motorenvergleich.


    Lohnt sich der ŠKODA Kodiaq als Plug-in-Hybrid?

    Der ŠKODA Kodiaq Plug-in-Hybrid, offiziell Kodiaq iV genannt, ist die spannendste Neuerung der aktuellen Generation. Er kombiniert einen 1,5-Liter-Benziner mit einem Elektromotor und einer Batterie mit 25,7 Kilowattstunden. Daraus ergibt sich eine elektrische Reichweite von bis zu 123 Kilometern nach WLTP (dem einheitlichen EU-Messverfahren für Reichweite und Verbrauch). Für viele Pendler bedeutet das: Der Weg zur Arbeit, der Einkauf und die täglichen Wege lassen sich rein elektrisch und damit ohne einen Tropfen Benzin erledigen.

    Der große Vorteil gegenüber einem reinen Elektroauto ist die Sorglosigkeit auf langen Strecken. Ist die Batterie leer, übernimmt der Benziner, und man tankt ganz normal. So verbindet der Kodiaq iV den günstigen Alltagsbetrieb eines Stromers mit der uneingeschränkten Reise-Tauglichkeit eines Verbrenners. Aufgeladen wird mit bis zu 11 Kilowatt an der Wallbox oder sogar mit bis zu 50 Kilowatt an einer Schnellladesäule, was den Kodiaq iV unter den Plug-in-Hybriden zu den flexibleren Angeboten macht.

    Ob sich der Plug-in-Hybrid lohnt, hängt vor allem von einer Frage ab: Können Sie regelmäßig laden? Wer zuhause oder bei der Arbeit eine Lademöglichkeit hat, fährt oft überwiegend elektrisch und spart spürbar. Hinzu kommt, dass Plug-in-Hybride 2026 wieder gefördert werden, gestaffelt nach Einkommen zwischen 1.500 und 4.500 Euro. Ohne feste Lademöglichkeit dagegen bleibt der Akku oft leer, und dann fährt man einen etwas schwereren Benziner spazieren. Alle Details zu Reichweite, Ladezeiten und Förderung stehen in unserem Beitrag zum Kodiaq iV Plug-in-Hybrid.


    Ist der ŠKODA Kodiaq ein 7-Sitzer?

    Der ŠKODA Kodiaq 7-Sitzer ist einer der Hauptgründe, warum sich Familien für dieses Auto entscheiden. Gegen Aufpreis lässt sich der Kodiaq mit einer dritten Sitzreihe bestellen, sodass bis zu sieben Personen Platz finden. Diese Möglichkeit gibt es bei den Verbrenner-Varianten. Der Plug-in-Hybrid ist dagegen ausschließlich als 5-Sitzer zu haben, weil die Antriebsbatterie unter dem Kofferraumboden untergebracht ist und dort den Raum für die dritte Reihe belegt.

    In der Praxis ist die dritte Sitzreihe vor allem für Kinder ideal und für Erwachsene auf kürzeren Strecken gut nutzbar. Für die ganz große Reise zu siebt mit viel Gepäck stößt jedes SUV dieser Größe an Grenzen, doch der Kodiaq bleibt hier einer der praktischsten Vertreter. Wer die dritte Reihe nicht braucht, klappt sie einfach in den Boden und hat wieder ein riesiges Gepäckabteil.

    Für viele ist genau diese Flexibilität der Kern des Kodiaq. Er kann an einem Tag der geräumige Fünfsitzer mit Rekord-Kofferraum sein und am nächsten der Siebensitzer für den Ausflug mit den Nachbarskindern. Wie viel Platz die einzelnen Sitzreihen wirklich bieten und wie sich der Kofferraum je nach Bestuhlung verändert, zeigen wir im Detail im Beitrag zum Kodiaq als 7-Sitzer.


    Wie groß ist der Kofferraum beim ŠKODA Kodiaq?

    Der ŠKODA Kodiaq Kofferraum gehört zu den größten seiner Klasse. Als 5-Sitzer fasst er 910 Liter bis zur Dachkante, und wenn die Rücksitze umgeklappt werden, wächst das Volumen auf bis zu 2.105 Liter. Damit schluckt der Kodiaq problemlos den Großeinkauf, das Reisegepäck einer ganzen Familie, den Kinderwagen samt Zubehör oder auch mal sperrige Fracht aus dem Baumarkt.

    Beim 7-Sitzer verändert sich das Bild je nach Nutzung. Sind alle sieben Sitze besetzt, bleiben hinter der dritten Reihe noch 320 Liter für Gepäck, was für Einkäufe und Taschen reicht. Klappt man die hinteren Sitze weg, stehen bis zu 745 Liter zur Verfügung. Der Plug-in-Hybrid, den es nur als 5-Sitzer gibt, bietet 845 Liter. Der etwas kleinere Wert erklärt sich durch die Batterie, ist aber immer noch ein sehr guter Alltagswert.

    Diese Zahlen zeigen, warum der Kodiaq als eines der praktischsten Familienautos überhaupt gilt. Egal in welcher Version, es passt fast immer alles hinein, was der Alltag verlangt. Wer regelmäßig große Lasten oder sperriges Gut transportiert, sollte trotzdem einen genauen Blick auf die konkreten Maße und die Ladekante werfen, damit das Wunschstück auch wirklich passt. Alle Details dazu stehen im Beitrag zu Kofferraum und Maßen des Kodiaq.


    Wie viel darf der ŠKODA Kodiaq ziehen?

    Für alle, die einen Wohnwagen, einen Pferdeanhänger oder einen schweren Transportanhänger bewegen, ist die Anhängelast oft das wichtigste Kriterium. Hier spielt der Kodiaq seine Stärke aus. Der stärkste 2,0-Liter-Diesel mit Allrad zieht bis zu 2.500 Kilogramm gebremst und ist damit eines der zugkräftigsten Autos seiner Klasse. Die schwächeren Motoren und die Fronttriebler liegen darunter, meist um die 2.000 Kilogramm.

    Der Plug-in-Hybrid darf wegen des zusätzlichen Gewichts durch Batterie und Elektromotor weniger ziehen als der große Diesel. Ungebremste Anhänger bis 750 Kilogramm sind bei allen Versionen erlaubt. Entscheidend ist immer der Wert, der in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist, denn er kann je nach Ausstattung und Achslast leicht abweichen. Auch die zulässige Stützlast, also das Gewicht, das die Anhängerdeichsel auf die Kupplung drückt, sollte man kennen, sie liegt beim Kodiaq in der Regel bei 100 Kilogramm.

    Neben der reinen Zahl kommt es beim Ziehen auf das Gesamtpaket an. Allradantrieb sorgt für mehr Traktion beim Anfahren am Hang oder auf nasser Wiese, das Doppelkupplungsgetriebe schaltet ruckfrei, und moderne Assistenten helfen beim Rangieren mit Anhänger. Wer ernsthaft schwere Lasten zieht, sollte deshalb Motor, Antrieb und Kupplung zusammen betrachten. Welche Kombination sich für Wohnwagen und Anhänger am besten eignet, erklären wir im Beitrag zur Anhängelast des Kodiaq.


    Wie fährt und verbraucht der ŠKODA Kodiaq im Alltag?

    Auf der Straße gibt sich der ŠKODA Kodiaq erwachsen und ruhig. Man sitzt hoch und hat einen guten Überblick, die Lenkung ist leichtgängig, und das Fahrwerk bügelt schlechte Straßen komfortabel weg. Trotz seiner Größe wirkt der Kodiaq nicht unhandlich, weil moderne Assistenten beim Einparken, beim Spurhalten und beim Abstand zum Vordermann helfen. Für ein Auto dieser Klasse ist er damit angenehm einfach zu fahren, auch für alle, die vorher ein kleineres Fahrzeug hatten.

    Beim Verbrauch zeigt sich, warum die Motorenwahl so wichtig ist. Der Diesel ist auf langen Strecken der Sparfuchs und kommt bei ruhiger Fahrt mit rund fünf bis sechs Litern aus. Der Benziner liegt je nach Fahrweise etwas höher, dafür ist er in der Anschaffung günstiger und für Wenigfahrer oft die vernünftigere Wahl. Der Plug-in-Hybrid kann im Idealfall am sparsamsten sein, aber nur, wenn er regelmäßig geladen wird und viele Wege elektrisch zurücklegt. Wird er dagegen selten an die Steckdose gehängt, steigt der Verbrauch spürbar, weil das zusätzliche Gewicht der Batterie mitfährt.

    Im Alltag punktet der Kodiaq außerdem mit Dingen, die man erst mit der Zeit richtig schätzt. Die Türen öffnen weit, was das Ein- und Aussteigen und das Anschnallen von Kindern erleichtert. Die Sitze sind auch auf langen Fahrten bequem, die Materialien wirken solide, und die Bedienung bleibt trotz großem Bildschirm übersichtlich, weil wichtige Funktionen weiterhin über Tasten und Drehregler erreichbar sind. Genau diese Mischung aus Platz, Komfort und Praxistauglichkeit macht den ŠKODA Kodiaq für viele Familien zum idealen Auto für Alltag, Beruf und Urlaub zugleich.


    ŠKODA Kodiaq gebraucht oder neu kaufen?

    Nicht jeder braucht einen fabrikneuen Kodiaq. Gerade weil das SUV so verbreitet ist, gibt es einen lebendigen Markt an gepflegten Gebrauchtwagen, oft mit überschaubaren Laufleistungen und noch laufender Garantie. Ein gebrauchter Kodiaq der ersten oder frühen zweiten Generation kann eine kluge Wahl sein, wenn man den Wertverlust der ersten Jahre lieber dem Vorbesitzer überlässt und trotzdem ein großes, sicheres Familienauto möchte.

    Beim Gebrauchtkauf lohnt sich ein prüfender Blick auf Wartungsnachweise, den Zustand des Doppelkupplungsgetriebes und, je nach Motor, auf typische Verschleißpunkte. Ein gut dokumentiertes Scheckheft und eine ehrliche Historie sind mehr wert als ein paar hundert Euro Preisunterschied. Worauf man im Einzelnen achten sollte und welche Schwachstellen typisch sind, haben wir im Beitrag zum Kodiaq-Gebrauchtkauf zusammengefasst.

    In der Region rund um Wiesloch, Walldorf und Heidelberg ist der Automobilsalon Bellemann die passende Adresse. Als autorisierter ŠKODA-Service-Partner kümmert sich die Werkstatt um Wartung, Inspektion und Reparatur, und im laufend wechselnden Gebrauchtwagen-Bestand finden sich immer wieder geprüfte ŠKODA-Modelle. So bekommt man Beratung, Fahrzeug und späteren Service aus einer Hand, ohne auf einen anonymen Online-Kauf angewiesen zu sein.


    Wie steht der ŠKODA Kodiaq zum elektrischen Peaq?

    Viele fragen sich, ob sie beim großen ŠKODA-SUV lieber zum bewährten Kodiaq oder zum neuen, vollelektrischen Peaq greifen sollen. Beide sind große Familien-SUV, verfolgen aber unterschiedliche Ansätze. Der Kodiaq ist der flexible Allrounder mit Verbrenner, Diesel oder Plug-in-Hybrid und wahlweise sieben Sitzen. Der Peaq ist das neue elektrische Flaggschiff, das ausschließlich mit Strom fährt und auf lange elektrische Reichweite ausgelegt ist.

    Für die Entscheidung kommt es darauf an, wie und wo man lädt und fährt. Wer noch nicht komplett auf ein reines Elektroauto umsteigen will oder oft lange Strecken ohne Ladeplanung fährt, ist mit dem Kodiaq und besonders mit dem Plug-in-Hybrid gut aufgehoben. Wer dagegen zuhause laden kann und den Schritt zum vollelektrischen Fahren gehen möchte, findet im Peaq das modernere Angebot. Einen direkten Vergleich der beiden großen SUV liefert unser Beitrag ŠKODA Peaq gegen Kodiaq.


    ŠKODA Kodiaq 2026 als Gesamteinordnung

    Der ŠKODA Kodiaq ist 2026 das, was er immer war, nur besser: ein großes, praktisches und ehrlich gerechnetes Familien-SUV. Neu ist vor allem die enorme Bandbreite. Vom sparsamen Einstiegsbenziner über die zugkräftigen Diesel bis zum Plug-in-Hybrid mit über 100 Kilometern elektrischer Reichweite und dem 265 PS starken RS ist für fast jedes Fahrprofil etwas dabei. Dazu kommen der riesige Kofferraum, die Option auf sieben Sitze und eine Anhängelast, die viele Wettbewerber alt aussehen lässt.

    Die wichtigste Frage ist deshalb nicht, ob der Kodiaq gut ist, sondern welche Version zu Ihrem Alltag passt. Fahren Sie viel Kurzstrecke und können laden, ist der Plug-in-Hybrid die logische Wahl. Ziehen Sie schwere Anhänger oder fahren viel Autobahn, führt am Diesel kaum ein Weg vorbei. Und wer einfach ein unkompliziertes, großes Auto sucht, ist mit dem Basisbenziner bestens bedient.

    Wer sich vor Ort beraten lassen, sein Auto warten lassen oder einen geprüften gebrauchten ŠKODA finden möchte, ist beim Automobilsalon Bellemann in Wiesloch richtig. Als autorisierter Service- und Werkstattpartner kümmert sich das Team um Inspektion, HU und Reparatur und hilft dabei, das passende Fahrzeug für die eigene Familie zu finden. Einen neuen Kodiaq stellt man sich am besten vorab im offiziellen ŠKODA-Konfigurator zusammen.


    Quellen und weiterführende Informationen

    Die technischen Daten, Motorvarianten und Preise stammen aus den offiziellen Angaben von ŠKODA sowie aus unabhängigen Fachquellen. Die Modell- und Preisübersicht sowie den Konfigurator findet man auf der ŠKODA-Modellseite zum Kodiaq. Eine ausführliche Übersicht zu Generationen, Motoren und Tests bietet AUTO BILD. Konfigurator, Preise und eine unabhängige Einordnung liefert außerdem carwow. Eine unabhängige Praxis-Einordnung mit technischen Daten und Testergebnissen zu den einzelnen Motorvarianten und Ausstattungen bietet zusätzlich der ADAC-Autokatalog.

    Update-Hinweis (Stand: 09.07.2026)

    Dieser Überblick zum ŠKODA Kodiaq 2026 wurde am 09.07.2026 erstellt und alle Angaben gegen die offiziellen ŠKODA-Daten sowie unabhängige Fachquellen geprüft. Der Kodiaq steht in der zweiten Generation mit mehreren Motoren zur Wahl. Aktuell bestellbar sind der 1,5-Liter-Benziner als Mildhybrid mit 150 PS, zwei 2,0-Liter-Diesel mit 150 und 193 PS, der Plug-in-Hybrid mit 204 PS und bis zu 123 km elektrischer Reichweite sowie der RS mit 265 PS. Ein 2,0-Liter-Benziner mit 204 PS und Allrad gehört zur Palette, ist derzeit aber nicht bestellbar. Die Startpreise liegen bei rund 44.000 Euro für den Einstieg, etwa 48.500 Euro für den Plug-in-Hybrid und rund 57.900 Euro für den RS. Der Kofferraum fasst als 5-Sitzer 910 Liter, den 7-Sitzer gibt es bei den Verbrennern. Die maximale Anhängelast beträgt 2.500 Kilogramm beim stärksten Diesel. Inspektion, Wartung, HU und Reifenservice für den Kodiaq sowie geprüfte gebrauchte ŠKODA gibt es beim Automobilsalon Bellemann in Wiesloch. Beobachtungspunkte für künftige Updates: mögliche Preis- und Ausstattungsanpassungen im Modelljahr, neue Sondermodelle sowie erste Langzeit-Erfahrungen mit dem Plug-in-Hybrid. Letzter Stand der Werte: 09.07.2026.


    Häufige Fragen

    Was kostet der ŠKODA Kodiaq 2026?

    Der Einstieg mit dem 1,5-Liter-Benziner als Mildhybrid liegt bei rund 44.000 Euro. Der Plug-in-Hybrid startet bei etwa 48.500 Euro, das Topmodell Kodiaq RS mit 265 PS bei rund 57.900 Euro. Diese Beträge sind Startpreise. Der genaue Preis hängt von Ausstattungslinie, Motor und Extras ab, deshalb lohnt vor der Entscheidung immer ein Blick in den offiziellen ŠKODA-Konfigurator.

    Welcher ŠKODA Kodiaq Motor ist der beste?

    Das hängt vom Fahrprofil ab. Wer viel Kurzstrecke fährt und zuhause laden kann, fährt mit dem Plug-in-Hybrid und seinen bis zu 123 km elektrischer Reichweite oft am günstigsten. Für lange Autobahnstrecken und Anhängerbetrieb ist der 2,0-Liter-Diesel mit Allrad die ruhigste und sparsamste Wahl. Der Einstiegsbenziner reicht für den normalen Alltag, der RS ist die sportliche Topversion.

    Ist der ŠKODA Kodiaq ein 7-Sitzer?

    Ja, die Verbrenner-Varianten sind gegen Aufpreis als 7-Sitzer mit dritter Sitzreihe erhältlich. Der Plug-in-Hybrid ist dagegen nur als 5-Sitzer zu haben, weil die Antriebsbatterie unter dem Kofferraumboden Platz braucht. Die dritte Reihe eignet sich vor allem für Kinder oder für gelegentliche Kurzstrecken mit Erwachsenen.

    Wie groß ist der Kofferraum beim ŠKODA Kodiaq?

    Als 5-Sitzer fasst der Kofferraum 910 Liter bis zur Dachkante, mit umgeklappten Rücksitzen bis zu 2.105 Liter. Der 7-Sitzer bietet je nach Sitzstellung 320 bis 745 Liter. Der Plug-in-Hybrid kommt als 5-Sitzer auf 845 Liter, weil die Batterie etwas Raum belegt. Damit gehört der Kodiaq zu den größten Kofferräumen seiner Klasse.

    Lohnt sich der ŠKODA Kodiaq als Plug-in-Hybrid?

    Für viele ja. Der Kodiaq iV fährt bis zu 123 km rein elektrisch, was für Pendeln und Alltag oft reicht, ohne dass Benzin verbraucht wird. Auf langen Strecken springt der Benziner ein, sodass man keine Reichweitensorge hat. Wer zuhause oder bei der Arbeit laden kann, holt das Meiste heraus. Ohne Lademöglichkeit lohnt sich eher ein Diesel oder der Mildhybrid.

    Wie viel darf der ŠKODA Kodiaq ziehen?

    Der stärkste 2,0-Liter-Diesel mit Allrad zieht bis zu 2.500 Kilogramm gebremst. Die schwächeren Motoren und die Fronttriebler liegen darunter, häufig um 2.000 Kilogramm. Der Plug-in-Hybrid darf wegen des Zusatzgewichts durch Akku und E-Motor weniger ziehen. Ungebremst sind bei allen 750 Kilogramm erlaubt. Maßgeblich ist immer der Eintrag in den Fahrzeugpapieren.

    Was ist neu am ŠKODA Kodiaq der zweiten Generation?

    Der aktuelle Kodiaq steht auf einer weiterentwickelten Konzernplattform, ist rund sechs Zentimeter länger als der Vorgänger und bietet dadurch mehr Platz im Innenraum. Neu ist vor allem der erste Plug-in-Hybrid der Baureihe mit großer Batterie und über 100 km elektrischer Reichweite. Auch das Bediensystem mit großem Bildschirm und die Assistenzsysteme wurden überarbeitet.

    Gibt es den ŠKODA Kodiaq mit Allradantrieb?

    Ja. Allradantrieb, bei ŠKODA 4x4 genannt, gibt es beim 2,0-Liter-Diesel mit 193 PS und beim RS mit 265 PS. Der Einstiegsbenziner, der Diesel mit 150 PS und der Plug-in-Hybrid sind Fronttriebler. Allrad lohnt sich vor allem für Anhängerbetrieb, häufige Winterfahrten oder wer regelmäßig auf losem Untergrund unterwegs ist.

    Für wen eignet sich der ŠKODA Kodiaq besonders?

    Der Kodiaq ist ein klassisches Familien- und Reiseauto. Er passt zu Menschen, die viel Platz, einen großen Kofferraum, wahlweise sieben Sitze und ein zugkräftiges Fahrzeug für Wohnwagen oder Anhänger suchen. Durch die große Motorenauswahl vom sparsamen Diesel bis zum Plug-in-Hybrid lässt er sich gut an das eigene Fahrprofil anpassen.

    Wo bekomme ich Service und gebrauchte ŠKODA-Modelle in der Region?

    Der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch ist autorisierter ŠKODA-Service- und Werkstattpartner. Dort gibt es Inspektion, Wartung, HU und Reifenservice für den Kodiaq sowie einen laufend wechselnden Bestand an geprüften Gebrauchtwagen. Wer einen neuen Kodiaq konfigurieren will, nutzt dafür den offiziellen ŠKODA-Konfigurator.

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