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E-Mobilität & Förderung

E-Auto-Förderung 2026: Wann ist der Fördertopf leer und was passiert, wenn die Mittel aufgebraucht sind?

E-Auto-Förderung 2026 Fördertopf: drei Milliarden Euro bis 2029, Windhundprinzip, kein Rechtsanspruch und was passiert, wenn das Budget aufgebraucht ist.

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Umstieg auf E-Auto prüfen: Förderung, Regeln & Rechner

Viele Käufer unterschätzen, welche Förderungen, Steuer- und Kostenvorteile beim Umstieg auf ein E-Auto aktuell relevant sein können. In unserem Überblick sehen Sie die wichtigsten Regeln – inklusive Förderungsrechner.

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E-Auto-Förderung 2026 Fördertopf — drei Milliarden Euro Budget, Windhundprinzip und was passiert, wenn die Mittel aufgebraucht sind
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    E-Auto-Förderung 2026 Fördertopf: warum so viele Käufer nach dem Budget fragen

    Die Förderhöhe kennen die meisten Käufer schnell. Die Frage, die in der Beratung immer wieder kommt, ist eine andere: Wie lange gibt es das Geld überhaupt noch? Dahinter steckt eine berechtigte Sorge. Die E-Auto-Förderung ist mit einem festen Budget ausgestattet, und ein Topf, der einmal leer ist, zahlt nicht mehr aus. Wer ein E-Auto plant, will deshalb wissen, ob er sich beeilen muss.

    Genau diese Frage beantwortet dieser Beitrag ehrlich und ohne Panikmache. Es geht darum, wie groß der Fördertopf wirklich ist, wann er voraussichtlich leer sein könnte, was das Windhundprinzip bedeutet und was passiert, wenn die Mittel aufgebraucht sind. Dabei trennen wir klar zwischen dem, was offiziell feststeht, und dem, was nur eine Schätzung ist. So lässt sich die eigene Entscheidung auf einer sauberen Grundlage treffen.


    Kurzantwort


    Wie groß ist der Fördertopf der E-Auto-Förderung 2026?

    Der Fördertopf der E-Auto-Förderung 2026 umfasst drei Milliarden Euro. Wichtig ist, wie dieses Geld verteilt ist: Es handelt sich um einen gemeinsamen Topf für den gesamten Zeitraum von 2026 bis 2029, nicht um ein Budget allein für das Jahr 2026. Nach Schätzung des Bundes reicht diese Summe für rund 800.000 geförderte Fahrzeuge über die vier Jahre.

    Feste Jahresbudgets, also eine bestimmte Summe nur für 2026, sind offiziell nicht ausgewiesen. In einzelnen Medienberichten kursieren zwar Zahlen für einzelne Jahre, diese sind aber nicht offiziell bestätigt. Verlässlich ist die Aussage des zuständigen Ministeriums, dass die drei Milliarden Euro als Ganzes für den Zeitraum bis 2029 vorgesehen sind und für etwa 800.000 Fahrzeuge reichen sollen.

    Diese Einordnung ist wichtig, weil sie die Lage entspannt. Ein Topf für vier Jahre wird nicht so schnell leer wie ein kleines Jahresbudget. Trotzdem bleibt das Geld endlich. Wie hoch die Förderung im Einzelfall ausfällt und wovon sie abhängt, zeigt die ausführliche Übersicht zur E-Auto-Förderung 2026.


    Wann ist der Fördertopf voraussichtlich leer?

    Das ist die Frage, die alle umtreibt, und die ehrliche Antwort lautet: Ein offizielles Datum gibt es nicht. Niemand kann seriös vorhersagen, wann genau der Topf leer ist, weil das von der Zahl der Anträge abhängt, und die schwankt mit dem Markt. Wer ein konkretes Datum nennt, rät im besten Fall, im schlechtesten verbreitet er falsche Sicherheit.

    Die Einschätzungen der Fachleute gehen auseinander. Ein Teil der Branche hält es für praktisch ausgeschlossen, dass die Mittel schon im laufenden Jahr 2026 aufgebraucht sind, und rechnet damit, dass der Topf über den ganzen Zeitraum bis 2029 trägt. Andere warnen, dass die Nachfrage bei attraktiven Bedingungen hoch sein könnte und der Topf damit schneller schrumpft. Beide Sichtweisen sind nachvollziehbar, beweisen lässt sich derzeit keine.

    Was man sagen kann: Direkt nach dem Start des Antragsportals am 19. Mai 2026 gab es einen großen Andrang mit zehntausenden Anträgen in den ersten Tagen. Solche Startphasen sind aber typisch und sagen wenig über das Gesamtjahr aus. Erste belastbare Zahlen zum Mittelabfluss werden erst mit den offiziellen Statistiken im weiteren Verlauf des Jahres erwartet. Bis dahin gilt: Ruhe bewahren, aber nicht unnötig trödeln.


    Gilt das Windhundprinzip bei der E-Auto-Förderung 2026?

    Im Kern ja. Die Anträge werden in der Reihenfolge bearbeitet, in der sie vollständig eingehen. Wer zuerst einen vollständigen Antrag stellt, wird zuerst bedient. Das ist genau das, was man umgangssprachlich Windhundprinzip nennt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Für die Praxis bedeutet das, dass ein früher und sauberer Antrag einen echten Vorteil bringt.

    Ein formaler Begriff wie Windhundverfahren steht zwar nicht ausdrücklich in den Förderregeln. Der Ablauf entspricht aber eindeutig diesem Prinzip, denn die Bearbeitung richtet sich nach dem Eingang der vollständigen Unterlagen. Wichtig ist dabei das Wort vollständig: Ein unvollständiger Antrag rutscht in der Reihenfolge nach hinten, weil die Uhr erst läuft, wenn alle Nachweise da sind.

    Daraus folgt ein klarer Rat. Wer die Förderung sicher haben möchte, reicht den Antrag nicht nur früh, sondern vor allem vollständig ein. Welche Unterlagen dazugehören und wie man typische Fehler vermeidet, erklärt der Beitrag dazu, wie man den BAFA-Antrag richtig stellt und häufige Fehler vermeidet. So verschenkt man keinen Platz in der Warteschlange.


    Was passiert, wenn die Fördermittel aufgebraucht sind?

    Die Antwort ist nüchtern: Sind die Mittel ausgeschöpft, endet die Förderung. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf den Zuschuss. Die Förderung wird nur gewährt, solange Geld im Topf ist. Wer dann noch keinen bewilligten Antrag hat, geht im Zweifel leer aus, selbst wenn er alle inhaltlichen Voraussetzungen erfüllt. Das ist der entscheidende Unterschied zu einem einklagbaren Anspruch.

    Was danach kommt, ist eine politische Frage. Theoretisch könnte der Staat den Topf aufstocken, garantiert ist das aber nicht. Beim Programm ist eine Überprüfung im weiteren Verlauf vorgesehen, bei der über Anpassungen entschieden werden kann. Darauf verlassen sollte man sich jedoch nicht. Wer fest mit der Förderung plant, sollte das nur tun, solange Mittel sicher verfügbar sind.

    Für die eigene Planung heißt das vor allem eines: Die Finanzierung sollte so stehen, dass das Auto auch ohne Förderung tragbar ist. Dann ist der Zuschuss ein willkommener Bonus und kein Wackelkandidat, von dem die ganze Anschaffung abhängt. Wie sich die Förderung mit einem Hersteller-Bonus kombinieren lässt, zeigt der Beitrag zum Stapeln von staatlicher Förderung und Hersteller-Bonus.


    Der Präzedenzfall: wie der Umweltbonus im Dezember 2023 abrupt gestoppt wurde

    Die Sorge vieler Käufer kommt nicht von ungefähr. Der alte Umweltbonus, das Vorgängerprogramm, wurde im Dezember 2023 sehr kurzfristig gestoppt. Von einem Tag auf den anderen waren die Mittel aufgebraucht, und neue Anträge wurden nicht mehr angenommen. Der Vorlauf betrug praktisch nur einen einzigen Tag, was bei Händlern und Käufern für großen Ärger sorgte.

    Die Folgen waren deutlich spürbar. Viele Käufer, die fest mit der Förderung gerechnet hatten, gingen leer aus. Die Neuzulassungen von Elektroautos brachen in den Wochen danach stark ein, weil die Kalkulation vieler Interessenten plötzlich nicht mehr aufging. Dieser abrupte Stopp hat sich ins Gedächtnis vieler Autokäufer eingebrannt und erklärt, warum das Thema Fördertopf heute so emotional ist.

    Aus diesem Erlebnis lässt sich eine wichtige Lehre ziehen. Eine Förderung mit begrenztem Budget kann enden, bevor man damit rechnet. Die aktuelle Förderung ist mit einem größeren Topf und einem Zeitraum über mehrere Jahre zwar anders aufgestellt, das Grundprinzip bleibt aber gleich. Deshalb ist es klug, sich nicht in falscher Sicherheit zu wiegen, sondern den Antrag rechtzeitig zu stellen.


    Muss ich mich mit dem Antrag beeilen?

    Hier hilft eine ehrliche Doppelantwort. Panik ist nicht nötig, denn der Topf ist groß und auf mehrere Jahre angelegt, und vieles spricht dafür, dass er 2026 nicht leer wird. Gleichzeitig ist ein früher Antrag trotzdem klug, weil es keinen Rechtsanspruch gibt und die Anträge der Reihe nach bearbeitet werden. Wer ohnehin ein E-Auto kaufen will, hat keinen Grund, den Antrag aufzuschieben.

    Die richtige Haltung liegt also in der Mitte. Man muss nicht überstürzt ein Auto kaufen, nur aus Angst vor einem leeren Topf. Wer aber bereits ein förderfähiges Fahrzeug gekauft oder bestellt hat, sollte den Antrag zügig und vollständig stellen, statt ihn liegen zu lassen. So sichert man sich seinen Platz in der Bearbeitungsreihenfolge, ohne sich unter Druck setzen zu lassen.

    Wichtig ist dabei, den Antrag nicht mit einem unvollständigen Schnellschuss zu riskieren. Ein sauberer, vollständiger Antrag ist mehr wert als ein hastiger, der später wegen fehlender Nachweise nach hinten rutscht. Wie lange es vom Antrag bis zum Geld dauert und wie man den Status verfolgt, erklärt der Beitrag dazu, wann das Geld der E-Auto-Förderung kommt und wie lange die Auszahlung dauert.


    Was bedeutet „kein Rechtsanspruch” konkret für meine Bestellung?

    Der Satz „kein Rechtsanspruch” klingt abstrakt, hat aber sehr konkrete Folgen. Er bedeutet, dass niemand die Förderung einfordern kann, nur weil er die Bedingungen erfüllt. Erst der Bewilligungsbescheid ist die verbindliche Zusage. Bis dahin ist die Förderung eine begründete Erwartung, aber keine Garantie. Genau deshalb sollte man die Bestellung eines Autos nicht allein auf die Förderung stützen.

    Für die Praxis heißt das, die Finanzierung von Anfang an realistisch aufzustellen. Das Auto sollte auch dann tragbar sein, wenn der Zuschuss am Ende nicht oder nicht in voller Höhe kommt. So wird die Förderung zu einem angenehmen Extra statt zu einem Risiko. Wer dagegen die komplette Kalkulation auf den Zuschuss baut, gerät in Schwierigkeiten, falls der Topf leer ist oder der Antrag abgelehnt wird.

    Sinnvoll ist außerdem, die Förderfähigkeit vor dem Kauf sauber zu prüfen. Ein großer Teil der Probleme entsteht durch ein Fahrzeug, das gar nicht förderfähig ist, oder durch eine falsche Zulassung. Welche Fahrzeuge die Bedingungen erfüllen, zeigt der Beitrag dazu, welche Autos 2026 förderfähig sind. So vermeidet man Enttäuschungen schon vor der Bestellung.


    Kann ich meine Bestellung stornieren, wenn die Förderung wegfällt?

    Das ist eine der heikelsten Fragen, und die Antwort hängt vom Kaufvertrag ab. Ein automatisches Rücktrittsrecht entsteht nicht allein dadurch, dass eine erhoffte Förderung wegfällt. Der Kaufvertrag über das Auto und der Förderantrag beim Staat sind zwei getrennte Dinge. Fällt die Förderung weg, bleibt der Kaufvertrag in der Regel bestehen.

    Deshalb ist es wichtig, dieses Thema vor der Bestellung anzusprechen. Wer die Förderung fest einplant, sollte mit dem Verkäufer klären, was passiert, wenn der Zuschuss nicht kommt. Manche Händler bieten Lösungen an, etwa eine Vereinbarung für den Fall eines leeren Topfes. Verlassen kann man sich darauf aber nur, wenn es schriftlich vereinbart ist. Ohne eine solche Abrede trägt der Käufer das Risiko.

    Die sicherste Strategie bleibt deshalb die vorsichtige Kalkulation. Wer das Auto so finanziert, dass es auch ohne Förderung passt, muss sich über ein Storno keine Gedanken machen. Bei Fragen rund um Bestellung, Förderfähigkeit und Finanzierung beraten wir beim Automobilsalon Bellemann in Wiesloch und zeigen, wie sich das Risiko eines leeren Topfes sauber absichern lässt.


    Endet die E-Auto-Förderung 2026 vorzeitig oder läuft sie bis 2029?

    Offiziell ist das Programm für den Zeitraum 2026 bis 2029 angelegt. Es endet entweder mit dem Ablauf dieses Zeitraums oder früher, falls die drei Milliarden Euro vorher aufgebraucht sind. Beide Wege sind möglich, und welcher eintritt, hängt allein vom Mittelabfluss ab. Ein festes vorzeitiges Enddatum gibt es nicht, nur die Begrenzung durch das Budget.

    In Medien tauchen gelegentlich andere Jahreszahlen oder feste Enddaten auf, die nicht dem offiziellen Stand entsprechen. Verlässlich ist der angegebene Zeitraum bis 2029. Eine vorzeitige Erschöpfung schon 2026 halten viele Fachleute für eher unwahrscheinlich, ausschließen lässt sie sich aber nicht. Deshalb sollte man sich an den offiziellen Angaben orientieren und Gerüchten mit Vorsicht begegnen.

    Für die eigene Planung ist die wichtigste Botschaft beruhigend: Wer 2026 ein förderfähiges E-Auto kauft und seinen Antrag zügig stellt, hat sehr gute Chancen, die Förderung zu erhalten. Der Topf ist groß genug, dass kein Grund zur Hektik besteht. Klug ist nur, den Antrag nicht ewig aufzuschieben und ihn vollständig einzureichen.


    Förderung sichern in Wiesloch: Auto, Zulassung und Antrag richtig timen

    Wer ganz sichergehen will, achtet auf drei Dinge in der richtigen Reihenfolge. Erstens ein wirklich förderfähiges Fahrzeug, denn ohne das hilft auch der schnellste Antrag nichts. Zweitens eine korrekte Erstzulassung auf den Antragsteller, weil eine Tageszulassung die Förderung kosten kann. Drittens ein früher und vollständiger Antrag, um einen guten Platz in der Bearbeitungsreihenfolge zu sichern.

    Genau hier unterstützen wir gern. Beim Automobilsalon Bellemann in Wiesloch prüfen wir die Förderfähigkeit des Wunschmodells, helfen beim Antrag mit allen Nachweisen und behalten Fristen und Bearbeitungsstand im Blick. Für Käufer in der Region Wiesloch, Walldorf, Heidelberg, Mannheim und Sinsheim nimmt das viel Unsicherheit aus dem Thema. So muss niemand allein gegen die Behörden-Bürokratie und gegen die Zeit antreten.

    Am Ende gilt eine einfache Linie: ehrlich kalkulieren, früh und vollständig beantragen, sich aber nicht verrückt machen lassen. Wer ein E-Auto plant, sollte die Entscheidung an seinem Bedarf festmachen, nicht an der Angst vor einem leeren Topf. Den genauen Weg vom Antrag bis zum Geld zeigt der Beitrag dazu, wann das Geld kommt und wie lange die Auszahlung dauert.


    Quellen und weiterführende Informationen

    Für die offiziellen und verbindlichen Angaben lohnt ein Blick auf die zuständigen Stellen. Die Vorgaben zum Antrag und zur Bearbeitung dokumentiert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Eine unabhängige Einordnung zu Budget, Bedingungen und Ablauf bietet der ADAC zur E-Auto-Förderung 2026. Diese Quellen ergänzen unsere praktische Einordnung aus Sicht des Automobilsalons Bellemann in Wiesloch.

    Update-Hinweis (Stand: 20.06.2026)

    Stand 20. Juni 2026 umfasst die E-Auto-Förderung 2026 einen Topf von drei Milliarden Euro für den Zeitraum 2026 bis 2029, der nach Schätzung des Bundes für rund 800.000 Fahrzeuge reicht. Ein offizielles Datum für ein mögliches Ende des Budgets gibt es nicht. Einschätzungen, wann der Topf leer sein könnte, sind Prognosen und keine gesicherten Werte, weshalb hier bewusst kein konkretes Datum genannt wird. In Medien kursierende feste Jahresbudgets oder abweichende Enddaten sind nicht offiziell bestätigt; maßgeblich ist der Zeitraum bis 2029. Erste belastbare Zahlen zum Mittelabfluss werden mit den offiziellen Statistiken im weiteren Jahresverlauf erwartet. Beobachtungspunkte für künftige Aktualisierungen sind die tatsächliche Inanspruchnahme des Budgets, eine mögliche Aufstockung und die angekündigte Überprüfung des Programms. Letzter Stand der Werte: 20.06.2026.

    Häufige Fragen

    Wann ist der Fördertopf der E-Auto-Förderung 2026 leer?

    Ein offizielles Datum gibt es nicht. Der Topf umfasst drei Milliarden Euro für den Zeitraum 2026 bis 2029. Die meisten Fachleute halten es für unwahrscheinlich, dass die Mittel schon 2026 aufgebraucht sind, sicher ist das aber nicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, stellt seinen Antrag früh und vollständig.

    Wie viel Geld steht insgesamt zur Verfügung?

    Die E-Auto-Förderung 2026 ist mit drei Milliarden Euro ausgestattet. Dieses Geld ist ein gemeinsamer Topf für den Zeitraum 2026 bis 2029 und reicht nach Schätzung des Bundes für rund 800.000 geförderte Fahrzeuge. Feste Jahresbudgets sind offiziell nicht ausgewiesen.

    Gilt bei der E-Auto-Förderung 2026 das Windhundprinzip?

    Im Kern ja. Die Anträge werden in der Reihenfolge bearbeitet, in der sie vollständig eingehen. Wer zuerst einen vollständigen Antrag stellt, wird zuerst bedient. Ein formaler Begriff wie Windhundverfahren steht zwar nicht ausdrücklich in der Richtlinie, der Ablauf entspricht aber genau diesem Prinzip.

    Was passiert, wenn die Fördermittel aufgebraucht sind?

    Sind die Mittel ausgeschöpft, endet die Förderung. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf den Zuschuss, die Förderung wird nur gewährt, solange Geld im Topf ist. Wer dann noch keinen bewilligten Antrag hat, geht im Zweifel leer aus. Ob der Topf später aufgestockt wird, ist eine politische Entscheidung und nicht garantiert.

    Habe ich einen Rechtsanspruch auf die Förderung?

    Nein. Die E-Auto-Förderung ist eine freiwillige Leistung des Staates, die nur gewährt wird, solange die Mittel reichen. Ein einklagbarer Anspruch besteht nicht. Erst mit dem Bewilligungsbescheid hast du eine verbindliche Zusage über die Förderhöhe.

    Wann endet die E-Auto-Förderung 2026?

    Das Programm ist für den Zeitraum 2026 bis 2029 angelegt. Es endet entweder mit dem Ablauf dieses Zeitraums oder früher, falls die drei Milliarden Euro vorher aufgebraucht sind. Eine vorzeitige Erschöpfung ist möglich, aber nach Einschätzung vieler Fachleute für 2026 eher unwahrscheinlich.

    Kann das Programm vorzeitig gestoppt werden wie 2023?

    Grundsätzlich ja, weil das Budget begrenzt ist. Der alte Umweltbonus wurde im Dezember 2023 sehr kurzfristig gestoppt, als die Mittel plötzlich aufgebraucht waren. Das ist der Grund, warum viele Käufer vorsichtig sind. Bei der aktuellen Förderung ist der Topf größer und auf mehrere Jahre angelegt, ein abruptes Ende ist aber nie völlig auszuschließen.

    Muss ich mich mit dem Antrag beeilen?

    Panik ist nicht nötig, ein früher Antrag ist trotzdem klug. Weil es keinen Rechtsanspruch gibt und die Anträge der Reihe nach bearbeitet werden, ist man mit einem frühen, vollständigen Antrag auf der sicheren Seite. Wer ohnehin ein E-Auto kaufen will, sollte den Antrag nicht unnötig lange aufschieben.

    Kann ich mein Auto stornieren, wenn die Förderung wegfällt?

    Das hängt vom Kaufvertrag ab. Ein Anspruch auf Rücktritt entsteht nicht automatisch, nur weil eine erhoffte Förderung wegfällt. Wer die Förderung fest einplant, sollte das vor der Bestellung mit dem Verkäufer besprechen und die Finanzierung so aufstellen, dass das Auto auch ohne Zuschuss tragbar ist.

    Reicht das Budget für alle 2026 zugelassenen E-Autos?

    Das lässt sich nicht sicher sagen. Drei Milliarden Euro reichen nach Schätzung für rund 800.000 Fahrzeuge über vier Jahre. Wie viele Anträge tatsächlich gestellt werden, hängt vom Markt ab. Solange die Nachfrage im erwarteten Rahmen bleibt, sollte das Budget für 2026 ausreichen.

    Wird der Fördertopf nach 2026 aufgestockt?

    Das ist offen. Eine Aufstockung wäre eine politische Entscheidung und ist nicht garantiert. Für das Programm ist eine Überprüfung im weiteren Verlauf vorgesehen, bei der auch über Anpassungen entschieden werden kann. Verlassen sollte man sich darauf aber nicht.

    Sollte ich auf eine mögliche Förderung für Gebrauchtwagen warten?

    Eine Ausweitung der Förderung auf gebrauchte Elektroautos ist im Gespräch, aber nicht beschlossen. Wer jetzt ein Fahrzeug braucht, sollte seine Entscheidung nicht von einer unsicheren künftigen Regel abhängig machen. Verlässlich ist nur, was heute offiziell gilt.

    Wie sichere ich mir die Förderung am besten?

    Der sicherste Weg ist ein förderfähiges Fahrzeug, eine korrekte Erstzulassung und ein früher, vollständiger Antrag. Beim Automobilsalon Bellemann in Wiesloch prüfen wir die Förderfähigkeit, helfen beim Antrag und behalten Fristen und Bearbeitungsstand im Blick, damit nichts schiefgeht.

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