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Ratgeber & Wissen

Skoda Octavia Facelift: Erlkönig gesichtet — wann es wirklich kommt

Skoda Octavia Facelift: Erlkönig-Fotos zeigen die zweite Modellpflege. Nicht der Modelljahrwechsel — Vorstellung erst Anfang 2027 erwartet.

#Skoda Octavia#Octavia Facelift#Erlkönig#Skoda Neuheiten#Kompaktklasse
Skoda Octavia Facelift als Illustration: getarnter Kombi mit Wirbelfolie auf einer Alpenstraße
Skoda Octavia Facelift als Illustration Bild: Automobilsalon Bellemann Illustration
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    Skoda Octavia: Preise, Ausstattungen und Motoren im Überblick 2026
    Alle bestätigten Infos, Einordnung, Updates und interne Sprünge an einer Stelle.
    Inhalt dieses Artikels
    1. Skoda Octavia Facelift: Erlkönig gesichtet, Fotos zeigen die zweite Modellpflege
    2. Kurzantwort
    3. Skoda Octavia Facelift oder Modelljahr 2027? Drei Neuerungen, die oft verwechselt werden
    4. Skoda Octavia Erlkönig gesichtet: Das zeigen die Fotos
    5. Gibt es ein Facelift für den Skoda Octavia 2027? Warum ein zweites kommt
    6. Skoda Octavia Facelift 2024: Was die erste Modellpflege brachte
    7. Skoda Octavia 2027 Innenraum: Bekommt der Octavia ein neues Cockpit?
    8. Wann kommt das Skoda Octavia Facelift? Der erwartete Zeitplan
    9. Skoda Octavia RS Facelift: Was für den RS zu erwarten ist
    10. Skoda Octavia Combi Facelift 2027: Was Kombi-Käufer wissen sollten
    11. Skoda Octavia Facelift 2027: Was bestätigt ist und was nicht
    12. Was wird das Skoda Octavia Facelift kosten?
    13. Lohnt es sich, auf das Octavia Facelift zu warten?
    14. Fazit: Ein Erlkönig, drei Neuigkeiten und kein Grund zur Eile
    15. Quellen und weiterführende Informationen
    16. Stand der Angaben (14.10.2026)

    Skoda Octavia Facelift: Erlkönig gesichtet, Fotos zeigen die zweite Modellpflege

    Im Juni 2026 haben Fotografen einen getarnten Skoda Octavia bei Testfahrten in den Alpen erwischt. Die Fotos zeigen einen Combi mit Folie an Front und Heck. Fachmedien wie carwow, motor1 und auto motor und sport sind sich einig: Das ist ein zweites Facelift der aktuellen, vierten Generation. Für den Octavia ist das ungewöhnlich, motor1 spricht von einer überraschenden zweiten Modellpflege.

    Bestätigt hat Škoda das Facelift bis heute nicht. Bestätigt sind dagegen zwei andere Neuerungen, die oft mit ihm verwechselt werden: das Modelljahr 2027, das seit September gebaut wird, und der erste Octavia mit Vollhybrid, den Škoda am 5. Oktober angekündigt hat. Beide kommen mit dem heutigen Gesicht.


    Kurzantwort


    Skoda Octavia Facelift oder Modelljahr 2027? Drei Neuerungen, die oft verwechselt werden

    Unter der Überschrift „Octavia 2027” laufen gerade drei verschiedene Neuigkeiten. Wer sie auseinanderhält, weiß, worauf er beim Kauf achten muss.

    NeuerungWas sich ändertStand
    Modelljahr 2027Preise und Serienausstattung, Optik bleibtseit Anfang September gebaut
    Octavia Vollhybridneuer Antrieb mit 136 oder 170 PSerste Auslieferung im Dezember 2026 geplant
    Zweites Faceliftneue Front, wohl neuer InnenraumVorstellung Anfang 2027 erwartet, nicht bestätigt

    Das Modelljahr 2027 ist ein normaler Jahrgangswechsel. Am 30. Juli 2026 sind die Preise gestiegen, seit Anfang September wird der Octavia mit geänderter Serienausstattung gebaut. Dazu kamen zwei Jubiläumsmodelle, mehr dazu im Beitrag zu den Octavia-Sondermodellen Balance, Sportline und 30 Jahre. Optisch ist es weiter das Facelift von 2024. Alle Details stehen im Beitrag zum Skoda Octavia Modelljahr 2027 mit allen Preisen und Änderungen.

    Der Vollhybrid ist der erste seiner Art bei Škoda. Er kombiniert einen 1,5-Liter-Benziner mit zwei Elektromotoren und fährt bis etwa zwei Kilometer rein elektrisch. Laut Škoda beginnen die Bestellungen im Oktober, die ersten Auslieferungen sind für Dezember 2026 geplant. Er kommt also vor dem Facelift und trägt noch das heutige Gesicht. Alle Daten, vom kleineren Kofferraum bis zur Förderfrage, stehen im Abschnitt zum Octavia Vollhybrid im Modelljahr-Überblick.

    Das zweite Facelift ist das Auto auf den Erlkönig-Fotos. Um dieses Auto geht es in diesem Beitrag. Wer heute einen Octavia bestellt, bekommt es nicht, sondern das bekannte Modell.


    Skoda Octavia Erlkönig gesichtet: Das zeigen die Fotos

    Die ersten Fotos erschienen am 26. Juni 2026 bei carwow und motor1. Sie zeigen einen Octavia Combi bei Testfahrten in den österreichischen Alpen. auto motor und sport veröffentlichte am 18. Juli eigene Aufnahmen von Bremstests in den Alpen. Wichtig zur Einordnung: Die Bilder stammen von Erlkönig-Fotografen, nicht von Škoda.

    Laut carwow waren nur Front und Heck getarnt. Daraus schließt carwow, dass sich an der Seite nichts Größeres ändert. Die Berichte nennen folgende Änderungen:

    BereichWas die Fachmedien erkennen
    Kühlergrillneu gestaltet, etwas kleiner (carwow), dreidimensional geformt (motor1)
    Frontschürzeneu geformt, neue Lufteinlässe unter dem Kennzeichen
    Scheinwerferähnliche Form, neue Grafik und neue Tagfahrlicht-Signatur
    Heckneue Rückleuchten, leicht geänderter Stoßfänger, Heckklappe offenbar unverändert
    Seitekeine größeren Änderungen erkennbar

    auto motor und sport fasst es so zusammen: Der Octavia nähert sich optisch den jüngeren Modellen der Marke an. Das US-Portal Carscoops sieht einen deutlich niedrigeren Grill. Damit rücke der Octavia näher an die neue Designsprache, die Škoda „Modern Solid” nennt.

    Skoda Octavia Erlkönig richtig lesen

    Die Tarnfolie hat einen Zweck: Sie soll Kanten und Formen verwischen, damit man die neuen Linien schwer erkennt. Wo Folie klebt, ändert sich meist etwas. Beim Octavia waren laut carwow nur Front und Heck verhüllt, die Seite blieb frei. Das passt zu einer Modellpflege und nicht zu einer neuen Generation.

    Vorsicht ist trotzdem angebracht. carwow betont, dass es sich um einen frühen Erlkönig handelt und noch nichts in Stein gemeißelt ist. Bei der Stärke der Tarnung sind sich die Medien nicht einmal einig: motor1 spricht von großflächiger Folie, auto motor und sport von einem nur noch leicht getarnten Prototyp. Jede Detailaussage bleibt deshalb Deutung, bis Škoda das Auto offiziell zeigt.


    Gibt es ein Facelift für den Skoda Octavia 2027? Warum ein zweites kommt

    Der Octavia der vierten Generation wurde im November 2019 vorgestellt und kam 2020 auf den Markt. Anfang 2024 bekam er sein erstes Facelift. Bei der dritten Generation folgte auf das große Facelift von 2017 direkt die nächste Generation, gebaut wurde sie bis 2020.

    Der Grund für die Ausnahme ist die Elektro-Planung. Nach Berichten von carwow und motor1 kommt der vollelektrische Octavia-Nachfolger erst 2029 oder 2030. Bis dahin muss der heutige Octavia frisch bleiben. auto motor und sport nennt das ein „Lückenfüller-Facelift”: Statt einer Elektro-Ablösung hält Škoda sein wichtigstes Volumenmodell bis zum Ende des Jahrzehnts aktuell.

    Wie wichtig der Octavia für Škoda ist, zeigen die Zahlen. In 30 Jahren hat die Marke fast 7,9 Millionen Stück gebaut. 2025 war der Octavia mit 190.300 ausgelieferten Fahrzeugen erneut das meistverkaufte Modell der Marke, im ersten Halbjahr 2026 waren es 96.500.

    Neuer Skoda Octavia im Wettbewerb

    Auch der Blick auf die Konzern-Verwandtschaft erklärt den Zeitpunkt. Der VW Golf aus demselben Konzern hat seine Überarbeitung im Januar 2024 vorgestellt, mit einem komplett neu entwickelten Infotainment. motor1 verweist auf den eng verwandten Audi A3: Dessen jüngstes Update brachte ein komplett überarbeitetes Interieur, und genau das könnte das Vorbild für den Octavia sein.

    Innerhalb von Škoda wirkt der Octavia-Innenraum neben den neuen Elektromodellen laut carwow „etwas veraltet”. Der neue Škoda Peaq, das siebensitzige Elektro-SUV, hat laut carwow als bisher einziger Škoda einen hochkant stehenden Bildschirm in der Mitte. Ob die komplette Designsprache der Elektroautos auf den Octavia übergeht, ist laut carwow noch offen.


    Skoda Octavia Facelift 2024: Was die erste Modellpflege brachte

    Um einzuschätzen, wie groß das zweite Update ausfallen könnte, hilft der Blick auf das erste. Škoda hat es am 14. Februar 2024 vorgestellt. Laut Pressemitteilung prägen vor allem der überarbeitete Kühlergrill und Matrix-LED-Scheinwerfer der zweiten Generation das Design.

    Für den Innenraum standen ein 13-Zoll-Bildschirm, neun sogenannte Design Selections (Kombinationen aus Farben und Materialien) und mehr moderne Materialien zur Wahl. Zur Serienausstattung gehörten laut Škoda unter anderem das 10 Zoll große Digital Cockpit und die Zwei-Zonen-Klimaautomatik. Dazu kamen neue Assistenzsysteme für mehr Sicherheit. Bei den Motoren nannte Škoda vier Benziner und zwei Diesel plus Mildhybride, von 85 kW (115 PS) bis 195 kW (265 PS). Der Chatbot ChatGPT sollte später in den Serienumfang kommen. Sportline und RS stellte Škoda als die dynamischsten Versionen neu auf.

    Seitdem hat sich das Angebot schon wieder verändert. Die aktuelle Preisliste führt nur noch einen Diesel mit 110 kW, die Handschaltung ist seit Juli 2026 entfallen, und für Dezember sind die ersten Vollhybride geplant. Welche Motoren heute zur Wahl stehen, zeigt der Octavia Motorenvergleich mit Benzinern und Diesel.

    Für die Einordnung heißt das: Schon 2024 blieb es bei derselben Generation, Škoda schärfte vor allem Design und Ausstattung nach. Die Erlkönig-Fotos deuten erneut auf Änderungen an Front, Heck und wohl Innenraum hin. Eine Revolution erwartet keines der Fachmedien.


    Skoda Octavia 2027 Innenraum: Bekommt der Octavia ein neues Cockpit?

    Vom Innenraum der Prototypen gibt es nur wenige Einblicke. Laut auto motor und sport waren Teile abgedeckt, der Umfang lässt sich deshalb noch nicht beurteilen. Die Fachmedien rechnen trotzdem mit Änderungen, und zwar aus gutem Grund.

    Carscoops hat auf den Bildern ein neues Armaturenbrett und ein kleines Digitalcockpit erkannt, dazu einen frei stehenden Bildschirm. auto motor und sport hält ein modernisiertes Infotainment, neue Software und kleinere Änderungen an Anzeigen, Materialien und Schaltern für naheliegend. carwow erwartet ein Infotainment auf Android-Basis wie in den neuesten Škoda-Modellen. Auch der neueste Travel Assist, der Ampeln erkennt, könnte laut carwow kommen.

    Das alles ist Erwartung, keine Information von Škoda. Wer nicht warten will, findet die heutige Ausstattung je Linie im Ausstattungsvergleich der Octavia-Linien von Essence bis RS.


    Wann kommt das Skoda Octavia Facelift? Der erwartete Zeitplan

    Ab wann gibt es das Octavia Facelift? Einen offiziellen Termin gibt es nicht. auto motor und sport hört aus Branchenkreisen von einer Vorstellung Anfang 2027, motor1 erwartet dasselbe. Ein Skoda Octavia Facelift 2026 gibt es also nicht. carwow rechnet mit der Vorstellung 2027 und der Markteinführung im Laufe desselben Jahres.

    Kommt 2027 also ein neuer Skoda Octavia? Nach den Berichten ja: vorgestellt Anfang 2027, beim Händler im Laufe des Jahres. Genauer lässt es sich heute nicht sagen, und eine Angabe von Škoda gibt es nicht.


    Skoda Octavia RS Facelift: Was für den RS zu erwarten ist

    Zum RS gibt es bisher keine eigenen Erlkönig-Berichte. Die Fotos aus den Alpen zeigen einen Octavia Combi, um welche Ausstattungslinie es sich handelt, sagen die Berichte nicht. Dass auch der RS die neue Front bekommt, liegt nahe, bestätigt ist es nicht.

    Der heutige RS hat einen 2,0-Liter-Benziner mit 195 kW (265 PS). Er kostet ab 49.490 Euro als Limousine und ab 50.190 Euro als Combi. Seit dem Modelljahr 2027 hat er die 360-Grad-Kameras serienmäßig. Den neuen Vollhybrid nennt Škoda nur für Selection und Sportline, nicht für den RS.

    Wer einen RS sofort möchte, kann auch über ein junges gebrauchtes Fahrzeug nachdenken. Was dafür und dagegen spricht, rechnet der Vergleich Octavia RS gebraucht oder neu durch.


    Skoda Octavia Combi Facelift 2027: Was Kombi-Käufer wissen sollten

    Der Prototyp auf den Erlkönig-Fotos ist ein Combi, carwow nennt ihn den „Bestseller-Kombi”. Laut carwow beschränken sich die sichtbaren Änderungen auf Front und Heck, an der Seite mit Türen und Dachlinie ist nichts Größeres zu erkennen. Ein anderes Platzangebot ist deshalb nicht zu erwarten, bestätigt ist aber auch das nicht.

    Heute bietet der Combi laut Škoda-Katalog 640 Liter Kofferraum, mit umgeklappter Rückbank bis zu 1.700 Liter. Als Vollhybrid sind es laut Škoda 485 und bis zu 1.540 Liter. Der Combi kostet in jeder Version 700 Euro mehr als die Limousine.

    Wann kommt ein neuer Skoda Octavia Combi? Mit neuer Front nach heutigem Stand mit dem Facelift 2027. Mit neuem Antrieb schon früher: Die ersten Auslieferungen des Combi als Vollhybrid plant Škoda für Dezember 2026.


    Skoda Octavia Facelift 2027: Was bestätigt ist und was nicht

    Bei Erlkönig-Themen vermischen sich schnell Fakten und Wünsche. Deshalb hier die Trennung mit Stand 14. Oktober 2026.

    Von Škoda bestätigt: das Modelljahr 2027 mit neuer Serienausstattung, gebaut seit Anfang September. Der Vollhybrid mit 100 kW (136 PS) oder 125 kW (170 PS), Bestellungen ab Oktober, erste Auslieferungen für Dezember 2026 geplant, als Limousine und Combi in Selection und Sportline.

    Durch Fotos belegt: Škoda erprobt einen getarnten Octavia Combi mit Änderungen an Front und Heck.

    Erwartung der Fachpresse: Vorstellung Anfang 2027, neue Front, neue Rückleuchten, modernisierter Innenraum, neue Software. Die Motoren sollen laut carwow und motor1 im Kern bleiben.

    Nicht bestätigt: Termin, Umfang und Preise des Facelifts. Ebenso ein Plug-in-Hybrid für den Octavia. Er steht weder auf der Modellseite noch in der Preisliste. Die oft genannten 204 PS und 140 Kilometer Reichweite stammen aus Branchenberichten, die Einordnung steht im Beitrag zum Octavia Plug-in-Hybrid und dem, was an den Berichten dran ist.

    Offizielle Ankündigungen veröffentlicht Škoda im eigenen Presseportal. Erst was dort steht, ist bestätigt.


    Was wird das Skoda Octavia Facelift kosten?

    Preise für das Facelift gibt es nicht, und seriös schätzen lassen sie sich heute auch nicht. Fest steht nur der Ausgangspunkt. Der heutige Octavia kostet seit der Preisrunde vom 30. Juli 2026 ab 32.140 Euro als Limousine und ab 32.840 Euro als Combi, jeweils mit Doppelkupplungsgetriebe. Für den Vollhybrid hat Škoda noch keine deutschen Preise genannt.

    Alle aktuellen Preise je Linie und Motor stehen im Überblick zu Preisen, Ausstattung und technischen Daten des Octavia. Wer wissen will, wie viel Platz Limousine und Combi bieten, findet die Werte im Ratgeber zu Kofferraum und Abmessungen des Octavia.


    Lohnt es sich, auf das Octavia Facelift zu warten?

    Fürs Warten spricht ein Grund: Dir sind das neue Design oder ein möglicher neuer Innenraum sehr wichtig. Dann solltest du dich nach heutigem Stand auf eine Wartezeit bis weit ins Jahr 2027 einstellen und darauf, dass Ausstattung und Preis erst mit der Vorstellung feststehen.

    Gegen das Warten sprechen zwei Dinge. Erstens bleibt nach allen Berichten die Technik im Kern gleich, Motoren und Plattform sollen bleiben. Zweitens plant Škoda die ersten Vollhybride schon für Dezember 2026. Wer den neuen Antrieb will, muss dafür nicht auf das Facelift warten. Ob er wirklich sparsamer ist, zeigen erst die offiziellen Verbrauchswerte. Wichtig ist auch der Kofferraum: Beim Vollhybrid fasst er laut Škoda 460 Liter als Limousine und 485 Liter als Combi, statt 600 und 640 Liter.

    Wer sofort ein Auto braucht, kann auch einen jungen Gebrauchten nehmen. Welche Octavia gerade zu haben sind, zeigt unser geprüfter Gebrauchtwagen-Bestand in Wiesloch. Ob Limousine oder Combi besser passt, klärt der Vergleich Octavia Combi oder Limousine.

    Was das Facelift für aktuelle Octavia-Fahrer bedeutet

    Wer schon einen Octavia fährt, muss sich nicht sorgen. An der Wartung des eigenen Autos ändert ein Facelift des Nachfolgers nichts. Wer seinen Octavia mit lückenlosem Serviceheft pflegt, hat beim späteren Verkauf bessere Karten, egal welches Facelift gerade aktuell ist. Inspektion, Wartung und Reparaturen bieten wir als Škoda-Servicepartner in Wiesloch an.


    Fazit: Ein Erlkönig, drei Neuigkeiten und kein Grund zur Eile

    Die Erlkönig-Fotos zeigen, dass Škoda weiter in den Octavia investiert. Das zweite Facelift kommt nach allen Berichten mit neuer Front und wohl modernisiertem Innenraum, erwartet Anfang 2027. Offiziell ist davon nichts.

    Bereits bestätigt sind zwei andere Neuerungen. Das Modelljahr 2027 wird seit Anfang September gebaut. Die ersten Vollhybride mit 136 oder 170 PS sollen im Dezember 2026 ausgeliefert werden, noch mit der heutigen Optik.

    Für deine Entscheidung heißt das: Wer heute einen Octavia braucht, bekommt ein ausgereiftes Auto, dessen Technik sich mit dem Facelift kaum ändern soll. Wer auf das neue Design wartet, braucht Geduld bis weit ins nächste Jahr. Sobald Škoda offizielle Daten veröffentlicht, ergänzen wir diesen Beitrag mit Datum.


    Quellen und weiterführende Informationen

    Die Erlkönig-Fotos und ihre Deutung stammen aus der Fachpresse: motor1 zur zweiten Octavia-Modellpflege und carwow zum zweiten Facelift des Octavia Combi (beide 26.06.2026), auto motor und sport zum „Lückenfüller-Facelift” (18.07.2026) sowie Carscoops mit Blick auf Front und Innenraum. Das erste Facelift beschreibt die Škoda-Pressemitteilung vom 14. Februar 2024. Alle Angaben zum Vollhybrid stammen aus der Pressemitteilung zum ersten Vollhybrid vom 5. Oktober 2026, die Zahlen zur Geschichte aus der Pressemitteilung „Der Škoda Octavia wird 30”. Die Überarbeitung des Golf zeigt der Volkswagen Newsroom zur Weltpremiere im Januar 2024. Preise und Verbrauchswerte des aktuellen Modells stehen auf der Škoda-Octavia-Modellseite.

    Stand der Angaben (14.10.2026)

    Alle Aussagen zum zweiten Facelift beruhen auf veröffentlichten Erlkönig-Fotos und Fachmedien-Berichten. Škoda hat das Facelift zum Redaktionsstand weder bestätigt noch dementiert. Angaben zum Modelljahr 2027, zum Vollhybrid und zum Facelift 2024 stammen aus offiziellen Unterlagen von Škoda. Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen (UVP) inklusive Mehrwertsteuer, zuzüglich Überführung, laut Modellseite am 14.10.2026. Für den Vollhybrid liegen laut Škoda die offiziellen Verbrauchswerte erst mit Abschluss der Typgenehmigung vor.

    Die Verbrauchswerte stammen von den Modellseiten von Škoda Auto Deutschland, Stand 14.10.2026. Ermittelt wurden sie nach WLTP (dem gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren für Verbrauch und Reichweite), Limousine und Combi zusammengefasst.

    Skoda OctaviaKraftstoffverbrauch (kombiniert)CO2-Emissionen (kombiniert)CO2-Klasse
    1,5 TSI mHEV 85 kW (116 PS)5,0–5,5 l/100 km113–125 g/kmC–D
    RS 2,0 TSI 195 kW (265 PS)6,8–7,2 l/100 km156–163 g/kmF

    Häufige Fragen

    Wann kommt das Skoda Octavia Facelift?

    Fachmedien erwarten die Vorstellung Anfang 2027 und den Marktstart im Lauf des Jahres 2027. Škoda selbst hat weder einen Termin noch Details genannt. Die Erwartung stützt sich auf Erlkönig-Fotos vom Juni 2026 und auf Berichte aus Branchenkreisen.

    Gibt es ein Facelift für den Skoda Octavia 2027?

    Alles spricht dafür. Im Juni 2026 wurde ein getarnter Octavia Combi bei Testfahrten in den Alpen fotografiert, mit geänderter Front und leicht geändertem Heck. carwow, motor1 und auto motor und sport werten das als zweite Modellpflege. Offiziell angekündigt hat Škoda sie bis heute nicht.

    Gibt es ein Skoda Octavia Facelift 2026?

    Nein. 2026 brachte beim Octavia neue Preise am 30. Juli, das Modelljahr 2027 mit geänderter Serienausstattung ab September und den neuen Vollhybrid, dessen erste Auslieferung für Dezember geplant ist. Die Optik blieb dabei gleich. Das zweite Facelift mit neuer Front erwarten Fachmedien erst Anfang 2027.

    Wann war das Skoda Octavia Facelift?

    Das erste Facelift der vierten Generation hat Škoda am 14. Februar 2024 vorgestellt. Es brachte einen überarbeiteten Kühlergrill, Matrix-LED-Scheinwerfer der zweiten Generation, einen 13-Zoll-Bildschirm und neue Assistenzsysteme. Das jetzt gesichtete zweite Facelift wäre die nächste Überarbeitung derselben Generation.

    Wie sieht der neue Skoda Octavia aus?

    Auf den Erlkönig-Fotos sind ein neuer, etwas kleinerer Kühlergrill, eine neu geformte Frontschürze, neue Lufteinlässe und eine neue Tagfahrlicht-Grafik in den Scheinwerfern zu erkennen. Am Heck deuten sich neue Rückleuchten und ein leicht geänderter Stoßfänger an. Laut auto motor und sport nähert sich der Octavia damit den jüngeren Škoda-Modellen an.

    Bekommt der Octavia einen neuen Innenraum?

    Das erwarten die Fachmedien, belegt ist es nicht. Vom Innenraum gibt es nur wenige Einblicke, weil Teile abgedeckt waren. Carscoops erkennt ein neues Armaturenbrett und ein kleines Digitalcockpit, auto motor und sport rechnet mit neuem Infotainment und neuer Software. Škoda hat dazu nichts mitgeteilt.

    Wann kommt ein neuer Skoda Octavia Combi?

    Der fotografierte Prototyp war ein Combi. Für ihn gilt derselbe erwartete Zeitplan: Vorstellung Anfang 2027, Marktstart im Lauf des Jahres. Schon für Dezember 2026 plant Škoda die ersten Auslieferungen des Octavia mit Vollhybrid, als Combi und Limousine, allerdings noch mit dem heutigen Gesicht.

    Bleibt der Octavia ein Verbrenner?

    Ja. Neu kommt ein Vollhybrid dazu, die ersten Auslieferungen plant Škoda für Dezember 2026. Er lädt seine Batterie selbst und fährt nur kurze Strecken elektrisch. Einen Plug-in-Hybrid hat Škoda weder angekündigt noch bestellbar gemacht. Einen vollelektrischen Nachfolger erwarten carwow und motor1 erst 2029 oder 2030.

    Wann wurde der Octavia 4 gebaut?

    Die vierte Generation hat Škoda im November 2019 vorgestellt, auf den Markt kam sie 2020. Sie wird bis heute gebaut, laut Škoda in Mladá Boleslav, Kvasiny und Kostanay in Kasachstan. Anfang 2024 bekam sie ihr erstes Facelift, ein zweites ist in Erprobung.

    Lohnt es sich, auf das Octavia Facelift zu warten?

    Nur, wenn dir das neue Design oder ein möglicher neuer Innenraum sehr wichtig ist. Dann wartest du nach heutigem Stand bis weit ins Jahr 2027, und Preise gibt es noch keine. An Motoren und Plattform ändert sich nach allen Berichten wenig. Wer den Vollhybrid will, muss nicht auf das Facelift warten.

    Ist das schon das dritte Octavia-Facelift?

    Nein. Die vierte Generation bekam 2024 ihr erstes Facelift, das jetzt gesichtete wäre das zweite. motor1 nennt das eine überraschende zweite Modellpflege. Die dritte Generation wurde 2017 einmal überarbeitet und lief 2020 aus.

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