Inhalt dieses Artikels
- Škoda Epiq gegen VW ID.Polo: zwei Geschwister, zwei Charaktere
- Kurzantwort
- Was Epiq und ID.Polo verbindet — und was nicht
- Epiq und ID.Polo im Datenvergleich
- Welcher hat mehr Platz: Epiq oder ID.Polo?
- Welcher fährt weiter: Epiq oder ID.Polo?
- Was kosten Epiq und ID.Polo 2026?
- Wie fahren sich Epiq und ID.Polo im Alltag?
- Laden, Verbrauch und laufende Kosten im Vergleich
- Ausstattung und Versionen: wo Epiq und ID.Polo sich unterscheiden
- Reichweite in der Praxis: was von den WLTP-Werten übrig bleibt
- Lohnt sich ein junger Gebrauchter statt Neuwagen?
- Epiq oder ID.Polo: welcher passt zu dir?
- Fazit: der praktische Škoda gegen den effizienten Volkswagen
- Quellen und weiterführende Informationen
- Update-Hinweis (Stand: 19.09.2026)
Škoda Epiq gegen VW ID.Polo: zwei Geschwister, zwei Charaktere
Sie stammen aus demselben Haus, teilen sich die Technik und starten fast gleichzeitig: der Škoda Epiq und der VW ID.Polo. Beide sind kompakte Elektroautos für rund 25.000 Euro aufwärts, beide stehen auf der MEB+-Plattform des Volkswagen-Konzerns. Und doch treten sie mit unterschiedlichem Anspruch an. Der eine ist ein praktischer City-SUV, der andere ein klassischer, effizienter Kleinwagen. Wer vor der Wahl steht, sollte deshalb genau hinschauen.
Wer zusätzlich den dritten Konzern-Bruder, den Cupra Raval, mitvergleichen will, findet den kompletten Überblick im Beitrag Epiq, ID.Polo und Raval im großen Vergleich. Wer eine Alternative zum ID. Polo in SUV-Form sucht, sollte neben dem Epiq auch den ID. Cross kennen: Das kleine SUV von VW steht auf derselben Basis und ist das eigentliche VW-Gegenstück zum Epiq.
Kurzantwort
Was Epiq und ID.Polo verbindet — und was nicht
Beide Autos nutzen dieselbe technische Basis. Die MEB+-Plattform mit Frontantrieb, die Elektromotoren und die Batterien stammen aus dem gemeinsamen Konzernbaukasten. Das erklärt, warum sich Epiq und ID.Polo bei den nackten Zahlen zu Leistung, Ladeleistung und Preis so ähnlich sind. Gebaut werden sie in zwei spanischen Werken: der Epiq in Pamplona, der ID. Polo in Martorell bei Barcelona.
Trotzdem sind die Schwestermodelle nicht dasselbe Auto. Der entscheidende Unterschied ist die Karosserie. Der Škoda Epiq ist als City-SUV höher gebaut, der VW ID.Polo bleibt ein flacher, klassischer Kleinwagen. Aus dieser einen Entscheidung ergeben sich fast alle weiteren Unterschiede: Platz, Reichweite, Sitzposition und Charakter. Wer verstehen will, warum der Konzern gleich mehrere so ähnliche Modelle baut, findet die Erklärung im übergeordneten Vergleich der drei MEB+-Geschwister.
Epiq und ID.Polo im Datenvergleich
Seit dem 17. September 2026 stehen für beide Autos vollständige Datenblätter bereit. Die folgende Übersicht stellt sie gegenüber, jeweils mit den Werten aus dem Konfigurator von Škoda und den technischen Daten von Volkswagen.
| Merkmal | Škoda Epiq | VW ID. Polo |
|---|---|---|
| Karosserie | City-SUV | klassischer Kleinwagen |
| Länge × Breite × Höhe | 4.171 × 1.798 × 1.581 mm | 4.053 × 1.816 × 1.530 mm |
| Kofferraum | 475 Liter | 441 Liter |
| Leistung | 85 / 99 / 155 kW | 85 / 99 / 155 kW |
| Akku (netto) | 37,0 und 51,7 kWh | 37 und 52 kWh |
| Reichweite kleiner Akku | 315–327 km (Epiq 40) | 304–334 km |
| Reichweite großer Akku | 425–441 km | 419–454 km |
| Laden 10–80 % | 23 Min. (40) · 24 Min. (55) | 23 Min. · 24 Min. |
| Anhängelast kleiner Akku | 750 kg | 500 kg |
| Anhängelast großer Akku | 1.200 kg | 1.200 kg |
| Einstiegspreis | ab 27.900 € (Epiq 40) | ab 24.995 € (Trend) |
An der Tabelle sieht man das Muster: Beim Antrieb und beim Laden sind die beiden identisch, weil dieselbe Technik darunter steckt. Sogar die Ladezeiten stimmen auf die Minute überein. Die echten Unterschiede stecken in der Karosserie, im Kofferraum, bei der Anhängelast — und beim Einstiegspreis, weil Volkswagen die 85-kW-Version schon anbietet und Škoda seinen Epiq 35 erst im Oktober nachreicht.
Welcher hat mehr Platz: Epiq oder ID.Polo?
Hier liegt der größte Vorteil des Škoda Epiq. Obwohl er mit 4.171 Millimetern nur zwölf Zentimeter länger ist als der ID. Polo, fasst sein Kofferraum 475 Liter statt 441 Liter. Das sind 34 Liter Unterschied, ungefähr eine große Reisetasche. Damit schluckt der Epiq sogar mehr Gepäck als ein VW Golf, obwohl er kürzer ist. Der Grund ist die SUV-Bauweise mit der höheren Dachlinie: Der Epiq baut 1.581 Millimeter hoch, der ID. Polo nur 1.530.
Auch mit umgeklappter Rückbank liegt der Epiq vorn: bis zu 1.345 Liter gegen 1.243 Liter beim ID. Polo. Hinten sitzen im ID. Polo laut ADAC Menschen mit 1,80 Metern noch solide, beim Epiq lassen sich die Füße unter die Vordersitze stellen. Der ID. Polo ist dafür mit 1.816 Millimetern knapp zwei Zentimeter breiter.
Der VW ID.Polo bleibt dagegen der klassische Kleinwagen. Er ist flacher und bietet etwas weniger Raum. Für ein bis zwei Personen und den städtischen Alltag reicht sein Platzangebot problemlos. Wer aber regelmäßig Kinderwagen, Einkäufe oder Sportausrüstung transportiert, wird den Epiq als das praktischere Auto empfinden. Wie viel Platz der Epiq gegenüber den Benzinern von Škoda bietet, zeigt der Beitrag zum Umstieg von Fabia oder Kamiq auf den Epiq.
Welcher fährt weiter: Epiq oder ID.Polo?
Bei der Reichweite liegt der VW ID. Polo knapp vorn, aber deutlich knapper als oft behauptet. Mit dem großen Akku nennt Volkswagen 419 bis 454 Kilometer nach WLTP (das ist das einheitliche EU-Messverfahren für Reichweite und Verbrauch), Škoda für den Epiq 55 425 bis 441 Kilometer. An der Spitze sind das 13 Kilometer Unterschied, am unteren Ende liegt sogar der Epiq vorn. Ein Grund für den leichten Vorteil des VW dürfte die flachere Karosserie sein.
Beim kleinen Akku ist der Unterschied praktisch verschwunden. Der Epiq 40 schafft 315 bis 327 Kilometer, der ID. Polo Life mit gleicher Leistung 308 bis 331 Kilometer. Beide nutzen denselben Akku, und beide Spannen entstehen durch Ausstattung und Räder. Wer hier nach Reichweite entscheidet, entscheidet im Grunde nach Ausstattungsliste.
Beim Laden sind die beiden sogar identisch: Mit dem kleinen Akku laden beide mit bis zu 88 Kilowatt und brauchen 23 Minuten von 10 auf 80 Prozent, mit dem großen Akku sind es 105 Kilowatt und 24 Minuten. Das ist keine Überraschung, sondern die Folge derselben Technik — und es bedeutet, dass die Ladepause bei beiden gleich lang ausfällt.
Was kosten Epiq und ID.Polo 2026?
Beim Einstiegspreis hat derzeit Volkswagen die Nase vorn, und das hat einen einfachen Grund: Der ID. Polo Trend mit 85 Kilowatt steht ab 24.995 Euro in der Liste, während Škodas gleich starker Epiq 35 für 25.900 Euro noch nicht bestellbar ist. Wer heute einen Epiq ordern will, fängt beim Epiq 40 für 27.900 Euro an — also rund 2.900 Euro über dem VW-Einstieg.
Vergleicht man gleich starke Versionen, dreht sich das Bild. Der ID. Polo Life mit 99 Kilowatt entspricht technisch dem Epiq 40, der Epiq kostet hier 1.295 Euro weniger. Mit großem Akku liegt der Epiq 55 Essence 1.695 Euro unter dem ID. Polo Life. Dazu kommen beim Epiq 34 Liter mehr Kofferraum und 250 Kilogramm mehr Anhängelast. Die Serienausstattung ist allerdings nicht gleich, für den Preis der eigenen Ausstattung lohnt deshalb der Blick in beide Konfiguratoren, weil Version, Akkugröße und Ausstattung die Zahl stark verschieben. Was ein voll ausgestatteter Epiq kostet, rechnet der Beitrag zum Škoda Epiq Preis Position für Position durch.
Ein wichtiger Punkt macht den Preisvergleich zusätzlich interessant: die staatliche Förderung. Als reine Elektroautos sind beide förderfähig, was den Effektivpreis für viele Haushalte deutlich senkt. Je nach Einkommen und Kinderzahl liegt der Zuschuss zwischen 3.000 und 6.000 Euro. Details stehen im Beitrag E-Auto-Förderung 2026 in Deutschland mit bis zu 6.000 Euro, die konkrete Höhe für deine Situation berechnet der Förder-Rechner nach Einkommen und Kindern.
Wie fahren sich Epiq und ID.Polo im Alltag?
Beide nutzen dieselbe Technik, die ersten Fahreindrücke ähneln sich deshalb. Beim ID. Polo lobt der ADAC in seinem Fahrbericht zum VW ID. Polo die harmonische Fahrwerksabstimmung und einen nahezu geräuschlosen, kraftvollen Antrieb.
Beim Škoda Epiq nennt der ADAC-Fahrbericht zum Epiq den Federungskomfort exzellent und den Antrieb leise. Obwohl er ein normales Stahlfederfahrwerk hat, gibt es laut ADAC weder bei der Spurtreue noch bei Wankbewegungen Anlass zur Kritik. Alle sieben Fahrberichte zum Epiq fasst der Beitrag Škoda Epiq Test mit Sitzprobe zusammen.
Im Innenraum setzt jede Marke eigene Akzente. Der Epiq bringt laut Škoda-Pressemappe kleine Helfer wie Flaschenhalter für 1,5 Liter, Taschenhaken im Kofferraum und Handytaschen an den Vordersitzen mit. Beim ID. Polo sitzen die hinteren Türgriffe versteckt am Dreiecksfenster und lassen sich laut ADAC nur umständlich bedienen.
Laden, Verbrauch und laufende Kosten im Vergleich
Beim Laden trennt die beiden nichts, weil sie dieselbe Ladetechnik nutzen. Mit dem kleinen Akku laden beide mit bis zu 88 Kilowatt, mit dem großen mit bis zu 105 Kilowatt, und brauchen 23 beziehungsweise 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent. An der heimischen Wallbox laden beide über Nacht voll, sodass man morgens mit vollem Akku startet.
Beim Verbrauch hat der VW ID. Polo die Nase leicht vorn. Volkswagen nennt für den ID. Polo mit großem Akku 13,3 bis 14,6 Kilowattstunden je 100 Kilometer, Škoda für den Epiq 55 13,7 bis 14,2. Mit Haushaltsstrom für 32,8 Cent, dem Schnitt im April 2026 laut Verivox, kosten 100 Kilometer bei beiden rund 4,35 bis 4,80 Euro. Wer viel Autobahn fährt, dürfte beim flacheren ID. Polo etwas stärker profitieren.
Bei den übrigen laufenden Kosten sind Epiq und ID.Polo praktisch gleichauf. Beide sind als reine Elektroautos von der Kfz-Steuer befreit, beide brauchen weniger Wartung als ein Verbrenner, weil ein Elektroantrieb weniger verschleißende Teile hat. Über die Haltedauer betrachtet liegen beide damit deutlich günstiger im Unterhalt als ein vergleichbarer Benziner.
Ausstattung und Versionen: wo Epiq und ID.Polo sich unterscheiden
Bei der Ausstattung folgen beide Marken einer ähnlichen Logik mit mehreren Linien und Paketen, setzen aber eigene Akzente. Den Škoda Epiq gibt es mit 37,0 oder 51,7 Kilowattstunden nutzbarem Akku, als Essence und Selection, den Epiq 55 zusätzlich als First Edition.
Der VW ID. Polo bietet ebenfalls einen kleinen und einen großen Akku. Bestellbar sind die Linien Trend, Life und Style, der GTI ist für 2027 angekündigt. Echte Tasten für die Klimaanlage hat er ab Werk, Strom an Geräte abgeben können beide.
Bei den wichtigen Komfort- und Sicherheitsmerkmalen kochen beide mit ähnlichem Wasser: Klimaautomatik, digitale Instrumente, Smartphone-Anbindung, moderne Assistenzsysteme und Schnellladefähigkeit sind je nach Version an Bord. Die realen Preisunterschiede entstehen deshalb weniger bei der Technik als bei der Frage, wie viel Ausstattung serienmäßig dabei ist und was extra kostet. Wer genau vergleichen will, sollte die Ausstattungslisten der jeweiligen Version nebeneinanderlegen, statt nur auf den Grundpreis zu schauen.
Reichweite in der Praxis: was von den WLTP-Werten übrig bleibt
Die genannten Reichweiten von 419 bis 454 Kilometern beim ID. Polo und 425 bis 441 Kilometern beim Epiq 55 sind WLTP-Werte aus dem genormten Messverfahren. In der Praxis liegt die tatsächliche Reichweite darunter, wie bei jedem Elektroauto. Wie groß der Abstand ist, hängt vor allem von Tempo, Temperatur und Fahrstil ab.
Beim Epiq 55 haben die ersten Tester meist rund 15 Kilowattstunden je 100 Kilometer gemessen, das ergibt rund 345 Kilometer. Im Winter dagegen kostet die Heizung Energie, und die kalte Batterie gibt weniger her, sodass die reale Reichweite spürbar sinken kann. Das betrifft beide Modelle gleichermaßen, weil sie dieselbe Akku-Technik nutzen. Wer viel im Winter oder viel Autobahn fährt, sollte deshalb bei der Reichweite lieber etwas Puffer einplanen und im Zweifel zur großen Batterie greifen.
Für den typischen Alltag reichen aber schon die kleineren Akkus locker. Die durchschnittliche Tagesstrecke der meisten Autofahrer liegt deutlich unter 100 Kilometern. Wer zu Hause oder am Arbeitsplatz laden kann, startet ohnehin jeden Morgen mit vollem Akku und muss sich über Reichweite kaum Gedanken machen. Der Unterschied zwischen Epiq und ID. Polo von höchstens 13 Kilometern nach WLTP fällt im Alltag deshalb weniger ins Gewicht, als die reine Zahl vermuten lässt. Entscheidender ist meist die Frage nach Platz und Preis.
Lohnt sich ein junger Gebrauchter statt Neuwagen?
Weil beide Modelle 2026 frisch starten, sind die Wartezeiten lang. Beim Epiq muss man bei einer Bestellung jetzt nach unserer Erfahrung mit einer Auslieferung im Juni 2027 rechnen, beim ID. Polo nennen Händler laut electrive für neu konfigurierte Autos mindestens zehn Monate. Wer schneller ein Elektroauto braucht, sollte auch den Gebrauchtwagenmarkt im Blick behalten.
Der größte Kostenblock in den ersten Jahren ist der Wertverlust. Ein Auto verliert direkt nach der Zulassung am stärksten an Wert. Wer einen jungen Gebrauchten mit wenigen Monaten und geringer Laufleistung kauft, lässt diesen ersten großen Wertsprung den Vorbesitzer tragen und spart bares Geld.
Unseren aktuellen Bestand an geprüften Gebrauchtwagen findest du unter Gebrauchtwagen bei Bellemann. Gerade bei jungen Elektroautos lohnt der ehrliche Vergleich zwischen Neubestellung und einem sofort verfügbaren Gebrauchten. Das bisherige Auto nimmt der Automobilsalon Bellemann auf Wunsch in Zahlung, wie das abläuft, steht auf der Seite zur Inzahlungnahme beim Automobilsalon Bellemann.
Epiq oder ID.Polo: welcher passt zu dir?
Aus dem Vergleich ergibt sich eine klare Empfehlung, die nicht am Datenblatt hängt, sondern am Bedarf. Weil Preis und Technik so nah beieinander liegen, entscheidet vor allem, was dir wichtiger ist: Platz oder Reichweite.
Für Familien und Vielpacker ist der Škoda Epiq die logische Wahl. Der große Kofferraum, die höhere Sitzposition und die bessere Übersicht machen ihn zum unkomplizierteren Alltagsauto. Wer Kinder, Hund oder viel Gepäck transportiert, bekommt hier mehr nutzbaren Raum, ab 99 Kilowatt sogar zum niedrigeren Preis.
Für Effizienz-Fans und Pendler spricht mehr für den VW ID.Polo. Er startet günstiger, verbraucht laut Datenblatt etwas weniger und kommt mit großem Akku bis zu 454 Kilometer weit. Wer viel Autobahn fährt und auf Reichweite achtet, hat hier einen kleinen, aber realen Vorteil.
Wer nicht auf die Neubestellung warten möchte, sollte auch den Gebrauchtwagenmarkt im Blick behalten. Im geprüften Gebrauchtwagen-Bestand stehen sofort verfügbare Autos, und für Service und Wartung ist der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch der Ansprechpartner in der Region. Wer noch zwischen Epiq und dem sportlichen Cupra Raval schwankt, findet die Einordnung im Beitrag Cupra Raval gegen Škoda Epiq.
Fazit: der praktische Škoda gegen den effizienten Volkswagen
Epiq oder ID.Polo? Beide sind gute Elektro-Kleinwagen, weil sie auf derselben soliden Basis stehen. Die Wahl ist deshalb angenehm einfach und hängt an einer einzigen Frage: Was ist dir wichtiger?
Willst du viel Platz, eine höhere Karosserie und mehr Anhängelast, nimm den Škoda Epiq. Er ist der praktischere Allrounder für Familie und Alltag. Willst du den günstigsten Einstieg, etwas weniger Verbrauch und die höchste Reichweite, nimm den VW ID. Polo. Er ist der sparsame, ausgewogene Kleinwagen für alle, die viel unterwegs sind. Beide Wege führen zu einem modernen, geförderten Elektroauto. Am ehrlichsten zeigt eine Probefahrt, welcher der beiden zu deinem Alltag passt.
Quellen und weiterführende Informationen
Einen direkten Datenvergleich der beiden Einstiegsstromer bietet AUTO BILD. Eine unabhängige Marktübersicht zu elektrischen Kleinwagen liefert der ADAC. Einen weiteren Vergleich der Einstiegs-Elektroautos ordnet Carwow ein. Die offiziellen Modelldaten finden sich bei Škoda und bei Volkswagen.
Update-Hinweis (Stand: 19.09.2026)
Stand 18.09.2026 liegen für beide Modelle vollständige Datenblätter vor, deshalb haben wir diesen Vergleich neu gerechnet. Die Werte zum Epiq stammen aus dem Datenblatt im Škoda-Konfigurator und der Preisliste vom 17. September 2026, die Werte zum ID. Polo aus den technischen Daten von Volkswagen. Drei Ergebnisse haben sich gegenüber der ersten Fassung geändert: Der Kofferraum des ID. Polo fasst 441 statt der früher genannten rund 430 Liter, die Ladezeiten der beiden sind identisch statt „ähnlich”, und beim Reichweitenvorsprung des VW bleiben nur 13 Kilometer übrig. Neu dazugekommen ist die Anhängelast, bei der der Epiq 40 mit 750 gegen 500 Kilogramm klar vorn liegt. Am 19. September haben wir den Vergleich Absatz für Absatz geprüft. Korrigiert: Epiq und ID. Polo kommen aus verschiedenen Werken, die Ladeleistung liegt bei 88 und 105 statt rund 125 Kilowatt, und ab 99 Kilowatt ist der Epiq günstiger. Die Fahreindrücke stützen sich jetzt auf die Fahrberichte des ADAC.
Der Kauf eines neuen Modells läuft über einen Vertragshändler der jeweiligen Marke; für Service, Wartung und geprüfte Gebrauchtwagen ist der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch der Ansprechpartner in der Region.
Häufige Fragen
Was ist besser: Škoda Epiq oder VW ID.Polo?
Das hängt vom Bedarf ab. Der Škoda Epiq ist als City-SUV die praktischere Wahl mit mehr Platz, höherer Karosserie und ab 99 Kilowatt dem günstigeren Preis. Der VW ID.Polo ist der effizientere, klassische Kleinwagen mit der höheren Reichweite. Für Familie und Alltag spricht viel für den Epiq, für Effizienz und lange Strecken für den ID.Polo.
Welcher hat mehr Platz, Epiq oder ID.Polo?
Der Škoda Epiq. Als City-SUV ist er höher gebaut und bietet 475 Liter Kofferraum, der ID. Polo 441 Liter. Das sind 34 Liter Unterschied. Dazu kommt die höhere Karosserie mit 1.581 statt 1.530 Millimetern. Wer viel transportiert, ist im Epiq besser aufgehoben.
Welcher fährt weiter, Epiq oder ID.Polo?
Knapp der VW ID. Polo. Mit dem großen Akku nennt Volkswagen 419 bis 454 Kilometer nach WLTP, Škoda für den Epiq 55 425 bis 441 Kilometer. An der Spitze sind das 13 Kilometer Unterschied, am unteren Ende liegt der Epiq vorn. Mit dem kleinen Akku sind beide praktisch gleichauf: Epiq 40 mit 315 bis 327, ID. Polo Life mit 308 bis 331 Kilometern.
Wie viel kosten Epiq und ID.Polo 2026?
Der ID. Polo startet bei 24.995 Euro in der Linie Trend mit 85 Kilowatt. Beim Epiq ist die vergleichbare Version, der Epiq 35 für 25.900 Euro, noch nicht bestellbar — Škoda nennt dafür den Oktober 2026. Wer heute einen Epiq bestellen will, beginnt beim Epiq 40 mit 27.900 Euro. Der Epiq 55 kostet ab 32.100 Euro.
Sind Epiq und ID.Polo das gleiche Auto?
Technisch sind sie eng verwandt, denn beide nutzen die MEB+-Plattform mit Frontantrieb und teilen Motoren sowie Akkus. Sie sind aber nicht baugleich: Der Epiq ist ein höheres City-SUV, der ID.Polo ein flacher Kleinwagen. Karosserie, Platzangebot, Abstimmung und Charakter unterscheiden sich deutlich.
Welcher ist der günstigere Elektro-Kleinwagen?
Im Einstieg der VW ID. Polo mit 24.995 Euro. Bei gleicher Leistung ab 99 Kilowatt ist der Škoda Epiq günstiger, um 1.295 Euro mit kleinem und 1.695 Euro mit großem Akku. Beide sind als reine Elektroautos zudem förderfähig, sodass sich der Effektivpreis je nach Einkommen und Kindern um bis zu 6.000 Euro senken kann. Für den genauen Preis lohnt der Blick in den jeweiligen Konfigurator.
Welche Akku-Größen gibt es bei Epiq und ID.Polo?
Beide bieten eine kleinere und eine größere Batterie an. Beim Epiq sind es 37,0 und 51,7 Kilowattstunden nutzbar, beim ID. Polo 37 und 52. Der ID.Polo folgt einer ähnlichen Logik mit kleinem und großem Akku. Wer viel fährt, sollte jeweils die große Batterie wählen, wer meist in der Stadt unterwegs ist, spart mit der kleinen.
Wo bekomme ich einen neuen Elektro-Kleinwagen in der Region Wiesloch?
Neue Modelle wie der Škoda Epiq werden über einen Vertragshändler der Marke verkauft. Für Service, Wartung und einen geprüften Gebrauchtwagen-Bestand ist der Automobilsalon Bellemann in Wiesloch der Ansprechpartner in der Region Wiesloch, Walldorf, Heidelberg, Mannheim und Sinsheim.
Ist der Epiq oder der ID.Polo für Familien besser?
Für Familien spricht meist mehr für den Epiq. Der größere Kofferraum schluckt Kinderwagen und Einkäufe, und mit dem kleinen Akku zieht der Epiq 750 statt 500 Kilogramm. Der ID.Polo bleibt der klassische Kleinwagen, der bei Effizienz und Reichweite punktet.